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1 Fertigungsverfahren Schleifen. 2 Planschleifen Seiten-Planschleifen: Zerspanarbeit wird mit der Planfläche der Schleifscheibe geleistet. Spankammer.

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Präsentation zum Thema: "1 Fertigungsverfahren Schleifen. 2 Planschleifen Seiten-Planschleifen: Zerspanarbeit wird mit der Planfläche der Schleifscheibe geleistet. Spankammer."—  Präsentation transkript:

1 1 Fertigungsverfahren Schleifen

2 2 Planschleifen Seiten-Planschleifen: Zerspanarbeit wird mit der Planfläche der Schleifscheibe geleistet. Spankammer zu klein, um Späne in der großen Kontaktzone aufnehmen zu können hoher Schleifdruck hohe Leistungsaufnahme geringe Schleifqualität Um Kontaktlänge zu verkleinern Sturz der Schleifspindel.

3 3 Umfangsplanschleifen: Zerspanarbeit wird am Umfang der Schleifscheibe geleistet. Die Kontaktlänge ist klein, sodass die Spankammern selten mit Spänen gefüllt sind. Spankammern reinigen sich durch Fliehkraft und Druck der Kühlschmierflüssigkeit.

4 4 Durchmesser und Breite der Scheibe sind so groß wie möglich zu wählen um möglichst viele Körner an der Zerspanarbeit zu beteiligen. Am besten soll die Schleifscheibe so etwas breiter als die Werkstücklänge sein. Der Quervorschub soll 0,5 – 08 der Schleifscheibenbreite betragen.

5 5 Rundschleifen Außen-Rundschleifen: Typisch ist die kurze Kontaktzone zwischen Werkstück und Schleifscheiben geringe Schleifwärme günstige Kühlung leichte Spanaufnahme

6 6 Längsschleifen: Norton-Verfahren: Längsvorschub durch Werkstück Landis-Verfahren: Längsvorschub durch Schleifscheibe

7 7 Vorschubwerte beim Längsschleifen: Überlauf notwendig, weil sonst Werkstückende größeren Durchmesser erhalten. Ausfeueren: die Werkstücke müssen nach Bearbeitung auf Endmaß ohne Zustellung weiterbearbeitet werden. Dünne Werkstücke müssen durch Setzstock abgestützt werden.

8 8 Einstechschleifen (Quer-Rundschleifen): Die Zustellung erfolgt stetig am Werkstück bis auf Endmaß. Das Einstechverfahren ist wirtschaftlich. Die Schleifscheibe ist etwas breiter als das Werkstück, sodass der Längsvorschub entfällt. Lange Werkstück werden zuerst eingestochen, um danach in 1 – 2 Längsschliffhüben ohne Zustellung geglättet zu werden. Schrägeinstechen zum plan- schleifen hoher Schultern.

9 9 Innenrundschleifen: große Kontaktlängen führen zu langen, dünnen Spänen, welche die Schleifkörper verstopfen; Schleifkörperdurchmesser 0,6 Bohrungsdurchmesser – 0,8 Bohrungsdurchmesser

10 10 Spitzenlosschleifen: Beim Spitzenlos-Durchlaufschleifen wird das Werkstück zwischen Auflage, Schleifscheibe und Regelscheibe geführt. Die Regelscheibe ist gummigebunden, läuft langsamer als die Schleifscheibe und ist um 2 Grad bis 15 Grad geneigt, um den Vorschub des Werkstückes zu erzeugen.

11 11 Profilschleifen und Formschleifen:

12 12 Unrundschleifen:

13 13 Schleifkorn Bindung Poren Aufbau von Schleifscheiben Das Zusammenspiel der drei Komponenten führt zur vierten Komponente: der Härte

14 14 Definition der Scheibenhärte Die Härte einer Schleifscheibe bezieht sich auf den Widerstand, den die Bindung dem Ausbrechen des Schleifkornes aus dem Verbund entgegensetzt. Sie bezieht sich nicht auf die Härte des Schleifkornes !!! HärtegradBezeichnungEinsatzgebiet A,B,C,Däußerst weichTiefschleifen, Seitenschleifen E,F,Gsehr weichharter WS H,I,J,Kweichherkömmliches Metallschleifen L,M,N,Omittel P,Q,R,ShartAußenrundschleifen weicher WS T,U,V,Wsehr hart X,Y,Zäußerst hart

15 15 Drei-Soff-Diagramm: 100 % Korn 100 % Bindung C A K o r n P o r e n A = hochporöse Struktur C = harte Struktur 60% Poren 30% Korn 10% Bindung 40% Poren 40% Korn 20% Bindung 20% Poren 50% Korn 30% Bindung B = Normalstruktur 20%

16 16 Schleifmittel A = Aluminiumoxid Korund (Al 2 O 3 ) (weiß, rosa) B = CBN (Cubic Boron Nitride) C = Siliziumkarbid ( SiC) (grün, schwarz) D = Diamant N/mm 2 Schleifkörner sollen eine große Härte, ausreichende Zähigkeit und Warmbeständigkeit besitzen.

17 17 Korngröße in mesh Korngröße grob bis mittel fein sehr fein Abstufung 36, 54, 60, , 120, 150, 180, 220, 240, 280, 320, 400, 500

18 18 Porosität oder Gefüge (Struktur) der Schleifscheiben Bezeichnet das Verhältnis von Schleifkörnern, Bindung und Porenraum. Die Poren bilden Spankammern und fördern die Kühlung beim Schleifen. Das Gefüge muss umso offener sein, je mehr Späne innerhalb der Kontaktzone in die Poren aufgenommen werden müssen. Normalstruktur:poröse Struktur: künstliche Poren künstliche Poren geschlossen offen


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