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Ionenbindung Ulla Lehmann Teil 2. Das Schalenmodell ist nur ein sehr einfaches Modell der Elektronenverteilung. Es gibt nur ganz ungenau die Elektronenverteilung.

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Präsentation zum Thema: "Ionenbindung Ulla Lehmann Teil 2. Das Schalenmodell ist nur ein sehr einfaches Modell der Elektronenverteilung. Es gibt nur ganz ungenau die Elektronenverteilung."—  Präsentation transkript:

1 Ionenbindung Ulla Lehmann Teil 2

2 Das Schalenmodell ist nur ein sehr einfaches Modell der Elektronenverteilung. Es gibt nur ganz ungenau die Elektronenverteilung an. Ein differenzierteres Modell ist das Orbitalmodell mit seinen Räumen größter Aufenthaltswahrscheinlichkeit für Elektronen. Es eignet sich aber nicht so gut zur Darstellung der Ionenbindung. Modelle Das chemische Verhalten der Elemente wird durch die Außenelektronen bestimmt. Daher reduziert man die Atome auf den Atomrumpf mit den gefüllten inneren Schalen und gibt nur noch die Außenelektronen mit je einem Punkt an.

3 Magnesium und Sauerstoff reagieren sehr heftig miteinander. Dabei entsteht Magnesiumoxid.

4 Magnesium + Sauerstoff ? Mg O Das Magnesiumatom gibt 2 Elektronen an das Sauerstoffatom ab, verliert dabei seine äußere Schale und wird zu einem zweifach positiven Magnesiumion

5 Magnesiumoxid MgO Magnesium und Sauerstoff reagieren auch im Verhältnis 1:1. Dabei hat Sauerstoff 2 Elektronen vom Magnesium aufgenommen. Magnesium bildet nun zweifach positive und Sauerstoff zweifach negative Ionen.

6 Magnesium + Chlor Cl Mg ? Das Magnesiumatom gibt seine beiden äußeren Elektronen an zwei Chloratome ab

7 Magnesiumchlorid MgCl 2 Zwei Chloratome werden benötigt, um die beiden Außenelektronen des Magnesiums aufzunehmen, Reaktionsverhältnis 1:2. Magnesium wird dabei zweifach positiv und jedes Chlorion einfach negativ.

8 Aluminium + Sauerstoff Al OOO

9 Aluminiumoxid Al 2 O 3 Aluminium und Sauerstoff reagieren im Verhältnis 2:3. Dabei wechseln 6 Elektronen den Besitzer. Aluminium wird dreifach positiv und Sauerstoff zweifach negativ.

10 Salze - Ionenverbindungen Metalle reagieren mit Nichtmetallen zu Ionenverbindungen. Solche Verbindungen werden allgemein als Salze bezeichnet. Die Metalle geben dabei die Elektronen ihrer äußeren Schale ab und werden zu positiven Ionen. Die Nichtmetalle nehmen die Elektronen auf und werden zu negativen Ionen. Die entgegengesetzt geladenen Ionen ordnen sich entsprechend dem Reaktionssymbol und ihrer Größe zu einem Ionengitter, einem Salzkristall. Die dabei wirkenden gegenseitigen Anziehungskräfte sind sehr groß. Folglich sind Salze harte Feststoffe mit hohen Schmelztemperaturen.

11 Ende

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