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ProfilPASS – Gelernt ist gelernt! Start ProfilPASS – Zielsetzung der Kompetenzberatung Sichtbarmachung informell und non-formal erworbene Kompetenzen ergänzend.

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Präsentation zum Thema: "ProfilPASS – Gelernt ist gelernt! Start ProfilPASS – Zielsetzung der Kompetenzberatung Sichtbarmachung informell und non-formal erworbene Kompetenzen ergänzend."—  Präsentation transkript:

1 ProfilPASS – Gelernt ist gelernt! Start ProfilPASS – Zielsetzung der Kompetenzberatung Sichtbarmachung informell und non-formal erworbene Kompetenzen ergänzend zu formal erworbenen Kompetenzen durch angeleitete Selbstexploration sichtbar und im Sinne von Dialogfähigkeit individuell nutzbar machen Ergebnisoffenheit bezüglich der zu ermittelnden Kompetenzen, d.h. keine Kompetenzstandards

2 ProfilPASS – Gelernt ist gelernt! Start ProfilPASS – Zielsetzung der Bildungsberatung Gezielter Einsatz von Kompetenzen oder gezielte Weiterentwicklung von Kompetenzen, die im Rahmen der Kompetenzberatung sichtbar geworden sind Bildungsberatung vollzieht sich in auf Bildungsprozessen bezogenen Beratungsfeldern Kompetenzberatung kann, muss aber nicht in Bildungsberatung münden

3 ProfilPASS – Gelernt ist gelernt! Beratungsprozessmodell Anfangsphase Klärung des Beratungsauftrages (ggf. mit Kontrakt) Eingangsberatung (Passausgabe und Einführung) Erfassungsphase Zusammenstellung biographischer Elemente begleitende Unterstützung der Selbstexploration Bilanzierungsphase Erstellung einer Kompetenzbilanz Ermittlung von Stärken Entwicklungsphase Formulierung von Entwicklungszielen Erarbeitung eines Aktionsplanes Abschlussphase Abschlussberatung und Übergabe eines Nachweises Evaluation des Beratungsauftrages

4 ProfilPASS – Gelernt ist gelernt! Start Gestaltung des Beratungsprozesses (Kerncurriculum) 1.Klären des Beratungsauftrages a) Anliegen des Nutzenden konkretisieren b) Für lebenslanges Lernen sensibilisieren c) Beratungsangebot vorstellen d) Beratungsauftrag klären e) ggf. Arbeitsvereinbarung schließen 2.Einführen in Instrument und Methodik a) Hintergrund der Entstehung des ProfilPASSes vermitteln b) Aufbau und Ablauf des ProfilPASSes vermitteln 3. Erfassen von Kompetenzen a) Biographische Elemente sammeln b) Tätigkeiten analysieren c) Fähigkeiten bewerten d) Fähigkeiten und Kompetenzen bilanzieren 4. Entwickeln von Kompetenzen a) Entwicklungsziele finden und formulieren b) Aktionsplan erstellen 5.Zusammenfassen der Ergebnisse a) Teilnahmenachweis ausstellen b) Beratungsauftrag evaluieren c) Selbstorganisierte Aktivitäten anstoßen Handlungs- empfehlungen

5 ProfilPASS – Gelernt ist gelernt! Start ProfilPASS-Qualitätsstandards (Auszug) Durchführung von Kompetenzerfassung und Kompetenzbilanzierung Kompetenzentwicklung kann sich optional anschließen Orientierung am humanistischen Menschenbild, an der konstruktivistischen Lernvorstellung und am biographischen Ansatz Berücksichtigung didaktischer Prinzipien Beratung/Kursangebot in angemessenen Räumlichkeiten Einzelberatung im Umfang von 4 Stunden an 3 Terminen Gruppenangebote im Umfang von 7 ½ Stunden an 3 Terminen Erwerb des ProfilPASS-Kompetenznachweises Teilnehmende kennen nach der Bearbeitung des ProfilPASSes ihre Fähigkeiten und Kompetenzen und können diese artikulieren

6 ProfilPASS – Gelernt ist gelernt! Start Beratung – didaktische Prinzipien Verfahrenstransparenz Teilnehmerorientierung Unterstützung bei der Selbststeuerung/Selbstorganisation Beratung in allen Abschnitten des ProfilPASSes Kompetenzorientierung Reflexionsorientierung Lerninteressenorientierung Sicherung lern- und lebensbiografischer Kontinuität

7 ProfilPASS – Gelernt ist gelernt! Start Theoretische Grundannahmen 1.Humanistisches Menschenbild immanentes Bedürfnis des Individuums nach Wachstum und Vervollkommnung lebenslange Entwicklungs-, Veränderungs- und Lernfähigkeit Selbstreflexion und Selbstbeobachtung 2.Konstruktivismus jeder Mensch schafft sich (s)eine subjektive Wirklichkeit neue Erfahrungen müssen zu bisherigen Erfahrungen anschlussfähig sein Wechsel von der Vermittlungs- zur Aneignungsperspektive 3. Biographischer Ansatz Notwendigkeit, die eigene Biographie aktiv zu gestalten biographische Kommunikation als elaborierteste Form des Fremdverstehens biographisches Lernen löst Bildungsprozesse und Diskurse aus

8 ProfilPASS – Gelernt ist gelernt! Start grundlegende Menschenbilder in der Beratung behaviouristisches erkenntnistheoretisches psychodynamisch Menschenbild Menschenbild humanistisches Menschenbild Berater/in als Experte/in Informierer/in Konsulent/in Begleiter/in Entwickler/in anweisend unterrichtend erziehend geleitend erschließend Die beste Lösung weiß … Berater/in Klient/in Die Verantwortung trägt … Berater/in Klient/in Quelle: Das Handbuch der Beratung (Band 2) 2004, S. 926


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