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P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Lernseitige Orientierung Rückwärtiges Lerndesign Flexible.

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1 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Lernseitige Orientierung Rückwärtiges Lerndesign Flexible Differenzierung Kompetenzerwerb und kompetenzorientierte Leistungsbeurteilung Leseförderung 2013LSI Hermann ZollerSeite 1

2 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Aufgabe der NMS (Lehrplan) Die Neue Mittelschule hat an der Heranbildung der jungen Menschen mitzuwirken, nämlich beim Erwerb von Wissen, bei der Entwicklung von Kompetenzen und bei der Vermittlung von Werten. Dabei ist die Bereitschaft zum selbstständigen Denken und zur kritischen Reflexion besonders zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler sind in ihrem Entwicklungsprozess zu einer sozial orientierten und positiven Lebensgestaltung zu unterstützen. 2013LSI Hermann ZollerSeite 2

3 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Seite 3 Lehrplan der NMS Der Lehrplan umfasst die bisherigen Pflichtgegenstände sowie die für allfällige Schwerpunktbereiche erforderlichen Pflichtgegenstände a.sprachlicher Schwerpunktbereich (Latein oder weitere leb. FS) b.Naturwissenschaftlicher und math. Schwerpunktbereich (GZ) c.ökonomischer und lebenskundlicher Schwerpunktbereich (EH) d.Musisch-kreativer Schwerpunktbereich und als Verbindl. Übung: BO in der 3. und 4. Klasse Unverbindl. Übung: Informatik 2013LSI Hermann ZollerSeite 3

4 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Seite 4 Schwerpunktbereiche Die Festlegung des Schwerpunktbereichs für den Bildungsgang erfolgt durch die Schulleitung nach Zustimmung des zuständigen Beamten des Qualitätsmanagements und nach Anhörung des Schulforums. 2013LSI Hermann ZollerSeite 4

5 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak 2013LSI Hermann ZollerSeite 5 Autonome Stundentafel

6 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak 2013LSI Hermann ZollerSeite 6 Stundentafel, ohne Führung eines Schwerpunktes:

7 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Anmerkungen zur Stundentafel BO: In der 3. bzw. 4. Klasse als eigener Unterrichtsgegenstand im Ausmaß von insgesamt mindestens einer Wochenstunde. Zusätzlich 32 Jahresstunden in der 3. bzw. 4. Klasse integriert in den Unterricht von Pflichtgegegenständen Technisches und textiles Werken: Eine abwechselnde Führung der Gegenstandsteile TW und Tex.W ist bei Bedarf möglich, beide Gegenstandsteile müssen innerhalb eines Schuljahres gleich stark vertreten sein. 2013LSI Hermann ZollerSeite 7

8 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Anmerkungen zur Stundentafel Bei Führung des Pflichtgegenstandes Zweite lebende Fremdsprache sind mindestens sechs Wochenstunden über zwei Jahre vorzusehen (Schularbeiten), ansonsten handelt es sich beispielsweise nur um die Führung eines autonomen Pflichtgegenstandes Italienisch 2013LSI Hermann ZollerSeite 8

9 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Feststellung und Beurteilung von Leistungen I Auf der 5. und 6. Schulstufe ist mit der fünfteiligen Notenskala das Auslangen zu finden, wobei die Noten 1 und 2 dem AHS-Niveau entsprechen. Die Note 3 entspricht Leistungen der vormals zweiten Leistungsgruppe, die Note 4 ist mindestens so breit anzulegen wie die Note 4 in der ehemaligen dritten Leistungsgruppe. 2013LSI Hermann ZollerSeite 9

10 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Feststellung und Beurteilung von Leistungen II In der 7. und 8. Schulstufe haben Beurteilungen in den differenzierten Pflichtgegenständen nach grundlegenden und vertieften Gesichtspunkten zu erfolgen. Leistungsfeststellungen haben die Beurteilung nach den Anforderungen der grundlegenden und vertieften Allgemeinbildung auszuweisen. 2013LSI Hermann ZollerSeite 10

11 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Notenskala Vertiefte AllgemeinbildungGrundlegende Allgemeinbildung Sehr gut- Gut- Befriedigend Genügend -Befriedigend Genügend Nicht genügend 2013LSI Hermann ZollerSeite 11

12 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak 7 teilige Notenskala (7./ 8. Schulstufe gem. § 14a Abs. 2 LBVO) 1 Vertiefte Allgemeinbildung GGrundlegende Allgemeinbildung 4 G 5 G 2013LSI Hermann ZollerSeite 12

13 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak 2013LSI Hermann ZollerSeite 13

14 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak 2013LSI Hermann ZollerSeite 14

15 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Ergänzende differenzierende Leistungsbeschreibung (§ 8 lit. o SchOG) Eine ergänzende differenzierende Leistungs- beschreibung ist eine verbale Beschreibung der Leistungsstärken des Schülers, die ihm gemeinsam mit dem Zeugnis bzw. auf der achten Schulstufe mit der Schulnachricht auszustellen ist. Die EDL muss eine der Bedeutung des Dokuments entsprechende Form haben. Bei der Formulierung von Stärken ist darauf zu achten, dass die EDL von den SchülerInnen auch weitergegeben und öffentlich gemacht werden kann. 2013LSI Hermann ZollerSeite 15

16 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Elterninformation I An der NMS sind regelmäßige Gespräche zwischen Lehrer/in, Erziehungsberechtigten und Schüler/in vorzusehen, in denen die Leistungsstärken und der Leistungsstand des Schülers / der Schülerin, auf der 7. und 8. Schulstufe insbesondere auch in Hinblick auf das Bildungsziel der vertieften Allgemeinbildung, gemeinsam zu erörtern sind. (Aufteilung der KEL-Gespräche erfolgt im Schulstufenteam!) 2013LSI Hermann ZollerSeite 16

17 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Elterninformation II Wenn die Leistungen eines Schülers / einer Schülerin in der 7. und 8. Schulstufe in der Vertiefung in dem Ausmaß nachlassen, dass am Ende des Unterrichtsjahres nur mehr nach den Anforderungen der grundlegenden Allgemeinbildung zu beurteilen wäre, ist dies den Erziehungsberechtigten unverzüglich mitzuteilen (einschließlich verpflichtendes beratendes Gespräch über Fördermöglichkeiten) 2013LSI Hermann ZollerSeite 17

18 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Seite 18 Berechtigungen I Übertritt in AHS/BHS ist möglich, wenn in allen differenzierten Pflichtgegenständen (D., Math., Engl.) das Ziel der vertieften Allgemeinbildung erreicht wurde. Gelingt das in einem Fach nicht, kann die Klassenkonferenz unter Berücksichtigung der sonstigen Leistungen und der ergänzenden differenzierenden Leistungsbeschreibung die Berechtigung erteilen. (sonst Aufnahmsprüfung möglich) 2013LSI Hermann ZollerSeite 18

19 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Seite 19 Berechtigungen II Übertritt in BMS ist möglich, wenn das Ziel der grundlegenden Allgemeinbildung in allen differenzierten Pflichtgegenständen erreicht wird und keine Note schlechter als Befriedigend vorliegt. Gelingt das in einem Fach nicht, so kann die Klassenkonferenz unter Berücksichtigung der sonstigen Leistungen und der ergänzenden differenzierenden Leistungsbeschreibung die Berechtigung erteilen. (sonst Aufnahmsprüfung möglich) 2013LSI Hermann ZollerSeite 19

20 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Seite 20 Pädagogische Eckpunkte (Stmk.) I: Fächerübergreifender Unterricht Projektunterricht zweimal im Schuljahr im Ausmaß von je einer Woche, der die konzentrierte Beschäftigung mit einem Thema zum Inhalt hat. 20LSI Hermann Zoller2013

21 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Seite 21 Pädagogische Eckpunkte (Stmk.) II: Teamteaching Teamteaching ist in den Schularbeitenfächern vorgesehen, um einen individuellen und differenzierten Zugang auf das Leistungsvermögen der Kinder im Sinne professioneller Lerngemeinschaften zu ermöglichen (Diversität). 2013LSI Hermann Zoller

22 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Seite 22 Pädagogische Eckpunkte (Stmk.) III: Schulstufenteams In eigenverantwortlichen Schulstufen- teams beraten und planen LehrerInnen einer Schulstufe gemeinsam vierzehntägig im Ausmaß von jeweils zwei Stunden. Die Schularbeiten werden von den jeweiligen FachkollegInnen im Rahmen dieser Besprechungen erstellt. 22LSI Hermann Zoller2013

23 P1 - Pädagogische Abteilung für APS, Landesschulrat für Steiermark Formatvorlage © Rene Patak Seite 23 Begleitung Die Neuen Mittelschulen werden vom Landesschulrat für Steiermark von Beginn an betreut. Die Fort- und Weiterbildung der LehrerInnen ist von besonderer Bedeutung. Sie erfolgt schulintern, aber auch extern über die Pädagogischen Hochschulen und das Regionale Kompetenzteam (RKT). 23LSI Hermann Zoller2013


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