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Bauhaus-Universität Weimar 1 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude - Pattern 106 Positiver Außenraum Außenräume,

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Präsentation zum Thema: "Bauhaus-Universität Weimar 1 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude - Pattern 106 Positiver Außenraum Außenräume,"—  Präsentation transkript:

1 Bauhaus-Universität Weimar 1 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude - Pattern 106 Positiver Außenraum Außenräume, die bloße Restflächen zwischen Gebäuden sind, werden im allgemeinen nicht benutzt. Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Arten von Außenraum: negativer Raum und positiver Raum Input 1: -Einstellen von Parametern zur Erzeugung positiven Außenraumes, basierend auf verschiedenen, verknüpften "Pattern. Ergebnis 1: -Zufällig generierte, 3-dimensionale Stadtlandschaften. Input 2: -Manipulation am Modell durch Einfrieren, Löschen und Verändern ausgewählter Objekte. Ergebnis 2: -Durch Parametrisieren, Generieren (Computer) und Manipulieren (Anwender) entsteht ein 3- dimensionales architektonisches Arbeitsmodell zur Veröffentlichung und weiteren Bearbeitung.

2 Bauhaus-Universität Weimar 2 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude - Pattern 110 Haupteingang Die Situierung des Haupteinganges ist vielleicht der wichtigste Einzelschritt, den man während der Entwicklung eines Gebäudegrundrisses macht. Input: -Definition des Gebäudetyps und der Ausrichtung auf dem Grundstück -Festlegen von Sichtachsen und Kreuzungs- punkten -Parametrisierung des Entwurfsprozesses durch Abfragen relevanter Regelwerke Ergebnis: -Schrittweise Annäherung an eine Entwurfslösung zur Situierung des Haupteinganges

3 Bauhaus-Universität Weimar 3 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude - Pattern 120 Wege und Ziele Die Anlage von Wegen wird nur dann als richtig und bequem empfunden, wenn sie dem Gehverlauf entspricht. Und der Gehverlauf ist viel subtiler als man annimmt. Input: -Markierung von Schlüsselpunkten in einem Lageplan (öffentliche Bauten, Plätze, markante Gebäude) -Festlegung der Wegeverbindung Ergebnis: -Um die Orientierung in einem Stadtgefüge zu er- möglichen, sollten in einem Abstand von weniger als 100 m markante Knotenpunkte existieren. -Auswertung kritisch oder mangelhaft ausge- bildeter Knotenpunkte und Generierung stadt- räumlicher Modifikatoren.

4 Bauhaus-Universität Weimar 4 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude - Pattern 127 Stufen der Intimität "Wenn man die verschiedenen Bereiche eines Gebäudes nicht entsprechend ihrem Grad an Privatheit anordnet, sind die Besuche von Fremden, Freunden, Gästen, Kunden oder Verwandten immer ein wenig unangenehm." Input: -Ausgangspunkt ist die Erstellung eines Raumprogramms mit Angaben zu Flächen und Funktion der einzelnen Räume. Ergebnis: -Der Computer generiert einen Vorschlag zur Verteilung der Räume des Raumprogramms in dem gegebenen Volumen. Verteilungskriterium ist hierbei der unterschiedliche Grad an Intimität der einzelnen Räume.

5 Bauhaus-Universität Weimar 5 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude - Pattern 128 Sonnenlicht im Innern Sind die richtigen Zimmer nach Süden gerichtet, so ist das Haus hell, sonnig und fröhlich; sind die falschen Zimmer nach Süden gerichtet, ist es dunkel und bedrückend. Input: -Form und Lage des Grundstücks durch topografische Parameter wie Grundstücksform und Ausrichtung -Bplan- und bauordnungsrechtliche Festsetzungen wie Anzahl der Vollgeschosse, Baugrenzen, GRZ, GFZ und Abstandsflächen Ergebnis: -Auflistung der Projektdaten und Ermittlung eines ideal ausgerichteten Baukörpers als Bebauungs- vorschlag -Erstellung von Räumen und Unterstützung des Planers bei der Anordnung im Grundriss

6 Bauhaus-Universität Weimar 6 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude - Pattern 134 Zen View – Der Ausblick des Mönchs Wenn eine schöne Aussicht vorhanden ist, so verdirb sie nicht durch riesige Fenster, die dauernd darauf starren. Setz stattdessen Fenster mit schöner Aussicht an Übergangsstellen - entlang von Wegen, in Vorräumen, Zugängen an Stiegen, zwischen Zimmern. Input: -Nach Erfassung der Umgebung und Umsetzung in 3D können besondere Punkte in dieser definiert werden (Markierungen setzen). Das Gebäude wird an seinem Standort geplant, wichtige Positionen in ihm werden von dem Planer ausgewiesen. Ergebnis: -Daraufhin erstellt der Computer Vorschläge für Fenster, die von den Positionen im Innenbereich Ausblicke auf die besondere Stellen im Außen- raum zulassen. Diese Fenster sind nachbearbeit- bar und lassen sich in verschiedenen Varianten abspeichern.

7 Bauhaus-Universität Weimar 7 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude - Pattern 161 Sonnige Stelle Die unmittelbar an das Haus anschließende nach Süden gerichtete Fläche - der Winkel zwischen den Mauern und dem Boden, in den die Sonne fällt - muss erschlossen und zu einer Stelle gemacht werden, wo sich die Leute sonnen können. Input: -Für Geometrieänderungen wird eine objektorientierte CAD-Datei benötigt. -Des weiteren werden für einen genauen Schattenwurf zusätzliche Eingaben über Lage, Ausrichtung und Topographie benötigt. Ergebnis: -Interaktive visuelle Schattensimulation in Echtzeit -Auswertung und Ausgabe von Besonnungsdaten auf frei wählbaren Flächen -optimales Einfügen, Ausrichten und Verändern von Verschattungselementen

8 Bauhaus-Universität Weimar 8 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude - Pattern 172 Wildwachsender Garten Stufenweise Gartenplanung im Rahmen der HOAI-Leistungsphasen 1-5 bis hin zu der Fertigstellung der Ausführungsplanung. Input: -Markierung der Gebäude, Straßen, Bäume, Baugrenzen im Lageplan -Festlegung der Analyseelemente (Blickachsen, Höhen, Eingänge) -Definition der Gestaltungselemente wie Bäume, Wege und Bänke Ergebnis: -Auto-Update erforderlicher Formulare -Generierung der Pläne zur Ausführungsplanung

9 Bauhaus-Universität Weimar 9 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude - Pattern 190 Verschiedene Raumhöhen...ein Gebäude mit durchgehend gleichen Raumhöhen ist praktisch außerstande, Wohlbefinden zu vermitteln... Ergebnis: -Bei diesem Informationssystem kann man sich zu den Schwerpunkten - Nutzung, Elemente, Licht und Farbe - Wissen aneignen, wie man mit der Raumwahrnehmung umgehen und diese im besonderen in der Raumhöhe verändern kann. Zusätzlich steht ein Forum zur Verfügung, in welchem Informationen ausgetauscht, sowie Entwürfe, gebaute und umgestaltete Projekte vorgestellt werden können.

10 Bauhaus-Universität Weimar 10 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude - Pattern 221 Türen und Fenster nach Bedarf Die richtige Lage für ein Fenster oder eine Tür zu finden ist eine subtile Angelegen- heit. Nur sehr wenige Bauweisen nehmen darauf Rücksicht. Verwende unter keinen Umständen genormte Türen oder Fenster. Mach die Fenster je nach ihrer Lage verschieden groß. Input: -Massenmodell mit Sonnenstandfunktionalität -Als Basis zur Berechnung einer gleichmäßigen Ausleuchtung der Innenräume wird der Verbauungswinkel und die Art der Nutzung der jeweiligen Räume eingegeben Ergebnis: -Anhand der berechneten Beleuchtungsstärke entstehen maximal mögliche und Mindestfenster- fläche. Freies Skizzieren und Bearbeiten der Fensteröffnungen führt zu bestimmten Tageslichtverhältnissen, die im Grundriss optimiert werden können.

11 Bauhaus-Universität Weimar 11 Dateiname Plausibilität in der Planung Semesterbegleitender Entwurf Gebäude Programm zur Findung von Bürogebäudeformen Planung von Bürogebäuden hinsichtlich der Gebäudeformfindung auf einem vorhandenen Grundstück unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit verschiedener Erschließungsformen. Input: -Lageplan mit bauordnungsrechtlichen Festsetzungen wie Anzahl der Vollgeschosse, Baugrenzen, GRZ, GFZ etc. Ergebnis: -Vergleichende Bewertung unterschiedlicher Bürogebäudeformen hinsichtlich ihrer Erschließung und der Grundstücksausnutzung.


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