Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Menü S685IP Hidden Pages Glossar Service Info Tech. Daten zum Gerät Gebräuchliche Abkürzungen.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Menü S685IP Hidden Pages Glossar Service Info Tech. Daten zum Gerät Gebräuchliche Abkürzungen."—  Präsentation transkript:

1 Menü S685IP Hidden Pages Glossar Service Info Tech. Daten zum Gerät Gebräuchliche Abkürzungen

2

3 Muss eingerichtet werden wenn der Zugang zum Internet über einen Proxy Server besteht. (Firmennetze, Speziell geschützte Netze usw.) Wird im Privaten eher selten genutzt.

4

5

6 Fortsetzung

7

8

9

10 Einstellungen Codec

11

12 Fortsetzung Einstellungen AB

13

14

15

16

17 Sollte einer der beiden Optionen nicht aktiviert sein steht die Option(Settings) Hook Flash (R-Taste) nicht zu Verfügung Fortsetzung

18

19 Anderes Konto

20

21

22 Eigene Einstellungen für einen eigenen Telefonbuch Provider vornehmennur funktioniert nur über eine Hidden Page

23

24 Fortsetzung Einstellungen Zeit

25

26

27 Die Hidden Page wird erreicht wenn im Browser manuell von /home.html auf /sysdump.html gewechselt wird.

28 Fortsetzung Die Hidden Page wird erreicht wenn im Browser manuell von /home.html auf /settings_services_eeprom_provider.html gewechselt wird.

29 Home

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47 Gebräuchliche Abkürzungen Abkürzungen A-B Abkürzungen C Abkürzungen D-E Abkürzungen F-H Abkürzungen I-K Abkürzungen L-N Abkürzungen O-Q Abkürzungen R-S Abkürzungen S-T Abkürzungen U-Z Home

48 ACD;siehe Automatic Call Distribution ACL;Access Control List Adaptive Differential Puls Code Modulation;Verfahren zur Kodierung von Sprache nach ITU-T G.726. ADPCM unterstützt die Bitraten 40/32/16 kbit/s. Im Gegensatz zu PCM werden nur die Wertedifferenzen zwischen den Sprach-Samples (alle 125 ms) kodiert. ADPCM;siehe Adaptive Differential Pulse Code Modulation AEC:Accoustic Echo Canceller AGC;siehe Automatic Gain Control Agent;Bezeichnung für einen Mitarbeiter in einem (IP-) Call Center. ALG;Application Layer Gateway AM;Amplitudenmodulation. Modulationsart analoger Signale, bei der eine hochfrequente Trägerschwingung mit den niederfrequenten Nutzsignalen in der Amplitude überlagert wird. Die Nutzsignale werden dabei auf die Amplitude des Trägersignals moduliert. Asterisk e.V.;Am 13. Juni 2005 wurde ein deutscher Verein rund um die Open Source Soft-PBX Asterisk in Weiterstadt bei Darmstadt gegründet (www.asterisk-projekt.de). Die Formalitäten (Gemeinnützigkeit) dauern noch etwas an, werden aber im Oktober 2005 abgeschlossen sein. Der Verein startet laut eigenen Aussagen mit 15 Mitgliedern und 5 Firmen. Asterisk;Open Source VoIP Telefonanlagensoftware basierend auf LINUX (www.asterisk.org). Seit Herbst 2005 gibt es auch einen Verein rund um Asterisk in Deutschland (www.asterisk-ev.org). ATA;Abkürzung für einen analogen Telefonadapter für VoIP. Der ATA enthält mindestens zwei Schnittstellen: einen RJ45 Ethernet-Port und einen TAE-Stecker. Oft ist noch ein Router eingebaut. Automatic Call Distribution;Englischer Begriff für eine intelligente Anrufverteilung. ACD ist ein Leistungsmerkmal einer TK-Anlage. Automatic Gain Control;Automatische Lautstärkenanpassung des Mikrofons. Axxeso;Europäischer Anbieter von Internet Telefonie. Seit Oktober 2005 auch in Deutschland vertreten. Bandbreite;Gemeint ist eigentlich die Kapazität einer VoIP Verbindung in Kilobit pro Sekunde (kBit/s), denn die Bandbreite trägt die Einheit Megahertz und beschreibt ein Frequenzband, in dem eine Übertragung stattfindet. Bei VoIP liegt die Kapazität bei netto 5,3 kBit/s bis 64 kBit/s. Basic Rate Interface;Basisanschluss (so genannter S0) für den Zugang zum ISDN mit zwei B-Kanälen (Sprachkanäle) á 64 kbit/s und einem D-Kanal mit 16 kbit/s zur Signalisierung. BGP-4;Border Gateway Protocol. Routing-Protokoll für das Inter-Domain-Routing (zwischen autonomen Systemen). BHCA;siehe Busy Hour Call Attempt Bit;Ein Bit ist die kleinste Informationseinheit in der Informationstechnik und kann die (logischen) Werte "1" und "0" annehmen (Strom oder kein Strom). Bit/s;siehe Bits pro Sekunde Bits pro Sekunde;Übertragungsgeschwindigkeit eines Bit-stroms. Bitstrom;Bezeichnung für eine serielle Folge von Bits. BlueSIP;SIP-Dienst des VoIP-Anbieters ccn corporate communication networks GmbH aus München. Ccn ordnet Rufnummern aus dem Münchner Ortsnetz zu und hat wohl auch nur dort einen Netzübergang stehen. bps;Bit per Second. Englisch für Bits pro Sekunde. Breakouts;Bezeichnet in einem Filialkonzept für ein Unternehmen die Ausläufer einer zentralen IP-PBX vom Hauptstandort aus. In den Filialen steht dann der volle Funktionsumfang zur Verfügung, wie auch am zentralen Standort inkl. zentrales Billing (Abrechnung). BRI;siehe Basic Rate Interface Broadnet Mediascape;Anbieter von IP Centrex. Busy Call Forwarding;Leistungsmerkmal. Anrufweiterleitung bei besetzt des angerufenen Teilnehmers. Busy Hour Call Attempt;Anrufversuche in der Hauptverkehrsstunde. In der Telefonie werden die Leitungen zum Amt oder die Querverbindungen zwischen den TK-Anlagen anhand des Verkehrs in der Hauptverkehrsstunde dimensioniert. Dazu muss man die Hauptverkehrsstunde des Tages, die Anrufversuche innerhalb der Hauptverkehrsstunde und die mittlere Belegung pro Anruf bestimmen. Ausgedrückt wird die Belegung in Erlang. Byte;Zusammenfassung (ein sog. Datenwort) von 8 Bits.

49 Call Attempt;Zu Deutsch: Anrufversuch. Ist ein Begriff aus der Verkehrtheorie in (bisher leitungsvermittelten) Sprachnetzwerken (siehe auch BHCA). Call Completion;Englischer Begriff allgemein für das Leistungsmerkmal "Rückruf". Vgl. CCNR, CCBS. Call Detail Record;Englischer Begriff für Gebührendatensatz (Detaildaten zu einem Gespräch). Call Diversion;Englischer Begriff für das Leistungsmerkmal Rufumleitung. Vgl. Call Redirection. Call Hold;Halten eines Gesprächs (Anruf) z.B. um Rücksprache mit einem anderen Teilnehmer zu nehmen. Call Redirection;Englischer Begriff für das Leistungsmerkmal Rufumleitung. Vgl. Call Diversion. Call Signaling Channel;Sicherer Kanal um Call-(Anruf-)Aufbau-Nachrichten (Q.931 Nachrichten) auszutauschen. Call Transfer;Englischer Begriff für die Rufvermittlung. Es gibt verschiedene Varianten, z.B. mit und ohne Rückfrage. Call Waiting;Dieses Leistungsmerkmal bedeutet "Anklopfen" durch einen speziellen Ton beim angerufenen Teilnehmern, der gerade besetzt ist. Call;Punkt-zu-Punkt Multimedia-Verbindung zwischen zwei Endpunkten (H.323-, SIP-Endgeräte). Calling Line Identification Presentation ;Bezeichnung für ein Leistungsmerkmal im ISDN oder bei der Internet Telefonie, bei dem die Rufnummer des Anrufers beim Angerufenen angezeigt wird. Calling Line Identification Restriction ;Bezeichnung für ein Leistungsmerkmal im ISDN oder bei der Internet Telefonie mit dem die Übermittlung der eigenen Rufnummer unterdrückt werden kann. Calls per Second;Zu Deutsch: Anrufe pro Sekunde. Leistungsgröße für Voice-Server bei der Abwicklung von Telefonie. CCBS;Abkürzung für das Leistungsmerkmal Call Completion on Busy Signal (Rückruf bei besetzt). CCBS;Abkürzung für das Leistungsmerkmal Call Completion on By Sgnal (Rückruf bei besetzt). Siehe auch ITU-T H CCITT;siehe Comite Consultatif International Telegraphique et Telephonique CCNR;Abkürzung für das Leistungsmerkmal Call Completion on No Reply (Rückruf bei keiner Antwort). Siehe auch ITU-T H CDR;siehe Call Detail Record. Centralized Multipoint Conference;Ein Anruf bei dem alle teilnehmenden Terminals Punkt-zu-Punkt mit einer MCU kommunizieren. CIF;siehe Common Intermediate Format Class of Service;Zuordnung des Datenverkehrs (inkl. Sprachdaten) zu Klassen, die unterschiedlich und/oder bevorzugt verarbeitet und weitergeleitet werden (Prioritäten). Darüber läst sich auch die Qualität für Sprache in Paket-orientierten Netzen steuern. CLIP;siehe Calling Line Identifikation Presentation CLIR;siehe Calling Line Identification Restriction CNG;siehe Comfort Noise Generation. Codec;Kunstwort für Kodierer / Dekodierer. Bekannte Codecs sind z.B. von der ITU-T G.711 mit 64 kbit/s (netto) oder G mit 5,3 bzw. 6,3 kbit/s (netto) für VoIP. Comfort Noise Generation;Algorithmus zum Erzeugen eines Hintergrundrauschens, wenn auf der Sprachverbindung nicht gesprochen wird (siehe Silence Suppression, VAD). Comite Consultatif International Telegraphique et Telephonique ;Standardisierungsgremium für Telekom-munikationsfragen mit Sitz in Genf (Schweiz), das seit 1993 ITU-T heißt. Common Intermediate Format;Bildformat für ITU-T H.263 mit 352 Pixels/line bei 288 Lines/Bild. CoS;siehe Class of Service. CPS;siehe Calls per Second CTI;Computer Telephony Integration

50 Dämpfung;siehe DDI;siehe Direct Dial In Decentralized Multipoint Conference ;Eine Sprach-Konferenz bei der die Teilnehmer über Multicast ohne MCU kommunizieren. Delay;Englischer Begriff für die Verzögerung in eine Richtung (Einweglaufzeit). Im Gegensatz zur Latenz(-zeit) kann Delay auch nur die Verzögerung einzelner Komponenten meinen, wie z.B. dem Codec, der Paketierung, dem Dejitter Buffer oder nur dem Netz selbst. Daher sollten Sie den Kontext prüfen, in dem der Begriff "Delay" gewählt wurde (siehe auch Latenz). Dial-Tone Multiple Frequency;Englischer Begriff für das Mehrfrequenz-wahlverfahren bei Telefonen. DID;siehe Direct Inward Dialing Digital Private Network Signaling System;Signalisierungsprotokoll (CCS) von British Telecom für die private Vernetzung von TK-Anlagen. Direct Dial In;Direkte Durchwahl zu den Nebenstellen (Endgeräten) einer TK-Anlage Direct Inward Dialing;Direkte Durchwahl zu den Nebenstellen (Endgeräten) einer TK-Anlage. Direct Tone Multipe Frequency;Englischer Fachbegriff für das Mehrfrequenz-Wahlverfahren an Tastentelefonen. DPNSS;siehe Digital Private Network Signaling System DSL;Digital Subscriber Line DSP;Abkürzung für digitaler Signalprozessor DTMF;Siehe Dial Tone Multiple Frequency. E.164;Adressenformat für ISDN-Netzwerke (Rufnummernplan). ITU-T E.164 Rufnummern sind weltweit eindeutig. e164.arpa;Top-Level-Domain (TLD) für ENUM welche im Auftrag von ITU vom RIPE verwaltet wird. Early Dial;Die "Early Dial"-Funktionalität von SIP, über die "484 - Incomplete Address"-Message implementiert, schickt bei jedem Tastendruck eine INVITE-Message an den Server, solange bis die eingegebene Adresse bzw. Nummer von diesem aufgelöst werden kann. Noch unterstützen nicht alle SIP-Clients und -Server diese Funktion. Empfangsbestätigung;siehe ACK En-block dialling;Übertragung der gewählten Rufnummer als einen Block. Im Gegenzug dazu kann man auch die gewählte Rufnummer Ziffer für Ziffer signalisieren. Endpoint;Ein Terminal, Gateway oder eine MCU. ENUM;siehe tElephone NUmber Mapping (manchmal auch "Electronic NUMbering"). ENUM-Trials;Die Vergabe und Provisionierung dieser neuen Domainnamen wird seit Anfang 2002 in einigen Ländern in so genannten ENUM-Trials getestet. Diese Trials dienen meist der Erforschung von ENUM und verwandter Technologien sowie der Vorbereitung eines möglichen kommerziellen Betriebes. In Deutschland sind ENUM Einträge unter 9.4.e164.arpa im Rahmen des Trials seit 2002 über einige DENIC-Mitglieder verfügbar. Der Übergang in den Wirkbetrieb ist für Dezember 2005 geplant, es fehlt allerdings noch die Zustimmung des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWA). Erlang;Maßeinheit aus der Verkehrstheorie. In Erlang beschreibt man das Verkehrsaufkommen in der Hauptverkehrsstunde. Nähere Informationen wie auch Erlang-Rechner gibt es von Westbay Ltd. auf ESP;ENUM Service Provider. Anbieter auf Tier 3 (Tier 2 = ENUM Registrar, Tier 1 = Denic) von ENUM-Diensten für Kunden. Ethernet;Technologie im LAN. Festgelegt durch den Standard von der IEEE. Es verwendet CSMA/CD als Medienzugangsverfahren. EVN;Abkürzung für Einzelverbindungsnachweis. Ein EVN zeigt alle geführten abgehenden Telefongespräche detailliert auf mit Datum, Uhrzeit, Dauer, gewählter Rufnummer und Kosten des Gesprächs. EyeBeam;Softphone von Xten basierend auf dem SIP Standard. EyeBeam verfügt mittels WebCam über eine Videofunktion.

51 Firewall;Englischer Begriff für eine "Schutzmauer". Damit ist eine Lösung am Netzrand gemeint, die für unerwünschte Zugriffe aus dem Internet ins eigene Netzwerk schützen soll. Firewalls gibt es als reine Softwarelösung, aber auch integriert in Geräten, z.B. Router. Eine Firewall filtert also eingehenden Verkehr. Längere Zeit war die Übertragung von VoIP durch Firewalls ein Problem, weil VoIP nach dem H.323 Standard beim Verbindungsaufbau dynamisch Ports verhandelt. FoIP;Fax over IP Freeworlddialup;US Anbieter von Internet Telefonie. FTP;File Transfer Protocol. Anwendung aus der TCP/IP Welt zur Übertragung von Dateien. FTP nutzt TCP für den Transport. G.168;ITU-T Standard für die Echo Kompensation. G.711;PCM Sprachkodierung (analog/digital) spezifiziert von der ITU-T. Die Netto-Bitrate liegt bei 64 kbit/s. G.723.1;Sprachkodierung (analog/digital) spezifiziert von der ITU-T speziell für VoIP. Die Netto-Bitrate liegt bei 5,3 kbit/s bzw. 6,3 kbit/s. G.729a;Sprachkodierung (analog/digital) spezifiziert von der ITU-T. Die Netto-Bitrate liegt bei 8 kbit/s bzw. 16 kbit/s. G.729a ist qualitativ mit ADPCM 32 kbit/s vergleichbar. Gatekeeper;Optionale Komponente in einer H.323 Umgebung, die, wenn vorhanden, auch genutzt werden muss. Ein Gatekeeper (manchmal schlicht Voice-Server genannt) erfüllt folgende Aufgaben: Adressumsetzung, Verbindungsauf- und -abbau, Zugriffskontrolle, Bandbreiten-Management, Zonen- Management und Leistungsmerkmale. Einen Open Source Gatekeeper findet man unter Gateway;H.323 Komponente für VoIP. Ein Gateway schafft eine Brücke zwischen zwei verschiedenen "Welten", gemeint ist ein IP Netz und ein traditionelles Telefonnetz. Dabei fungiert jeder Port eines Gateways als Client im entsprechenden Netz. Durch Gateways kann vom Festnetz in VoIP Netze und umgekehrt telefoniert werden. GK;siehe Gatekeeper. Globally Scoped Address;IP Klasse D Addressbereich von bis Es handelt sich hier um Gruppenadressen für Multicast, die für Anwendungen zur Verfügung stehen. GW;siehe Gateway. H.235;ITU-T Standard für die Sicherheit in einer H.323 Umgebung. H.245;Standard der ITU-T für die Signalisierung in einer H.323 Umgebung. H.323 Entity;Eine H.323 Komponente, wie Terminal, Gateway, Gatekeeper oder MCU. H.323;Rahmenwerk der ITU-T zur Standardisierung von VoIP. H.323 verweist auf etwa 50 weitere Standards und wurde erstmals 1996 (Version 1) verabschiedet. Mittlerweile liegt der Standard in der Version 4 (2002) vor. H.323 steht in "Konkurrenz" zu SIP von der IETF und hat den Endspurt leider verloren, SIP hat sich heute durchgesetzt. Daher gilt H.323 für Produkte als veraltet. Eine Open Source Implementierung von H.323 findet man unter H.450.2;ITU-T Standard für das Leistungsmerkmal Call Transfer (Rufvermittlung) spezifiziert für eine H.323 Umgebung. H.450.3;ITU-T Standard für das Leistungsmerkmal Call Diversion (Rufumleitung) spezifiziert für eine H.323 Umgebung. H.450.4;ITU-T Standard für das Leistungsmerkmal Call Hold (Halten) spezifiziert für eine H.323 Umgebung. H.450.5;ITU-T Standard für das Leistungsmerkmal Call Pickup (Rufübernahme innerhalb einer Gruppe) spezifiziert für eine H.323 Umgebung. H.450.6;ITU-T Standard für das Leistungsmerkmal Call Waiting (Anklopfen) spezifiziert für eine H.323 Umgebung. H.450.8;ITU-T Standard für das Leistungsmerkmal Call Name Identifikation (Anzeige des Namens) spezifiziert für eine H.323 Umgebung. H.450.9;ITU-T Standard für das Leistungsmerkmal Call Completion on Busy bzw. on no Reply (Rückruf bei besetzt bzw. keiner Antwort) spezifiziert für eine H.323 Umgebung. H.450.x;ITU-T Standards für die Leistungsmerkmale einer H.323 Umgebung. Halbduplex;Wechselseitige Übertragung von Daten. Es kann in beide Richtungen kommuniziert werden, aber nicht gleichzeitig. Halten;siehe Call Hold Hardphone;Im Gegensatz zu einem Softphone (Software) ist ein Hardphone ein physikalisches IP-Telefon.

52 IAB;siehe Internet Architecture Board IAX;Inter-Asterisk-eXchange ICE;siehe Interactive Connectivity Establishment IETF;siehe Internet Engineering Task Force. Innovaphone AG;Hersteller aus Sindelfingen (www.innovaphone.com) von H.323 Komponenten (Gateway, Gatekeeper, Telefone) für VoIP. H.323 Produkte gelten heute allerdings als veraltet, daher migriert Innovaphone ihre Produkte auch hin zu SIP. Interactive Connectivity Establishment;Der Interactive Connectivity Establishment (ICE) Entwurf beschreibt eine Methode zur Überwindung von Network Address Translation (NAT) für das Session Initiation Protocol (SIP). ICE ist kein neues Protocol sondern verwendet bereits existierende Protokolle, wie z.B. Simple Traversal of UDP Through NAT (STUN, RFC 3489), Traversal Using Relay NAT (TURN) und Real Specific IP (RSIP). ICE funktioniert unabhängig von der Anzahl und der Art der eingesetzten NATs. Internet Architecture Board;Dachorganisation von IETF und IRTF. Berät in technischer Hinsicht die Internet Society (ISOC), welche alle Aktivitäten rund um das Internet steuert. Internet Engineering Task Force;Standardisierungsgremium der Internet Community für die Weiterentwicklung des Internets. Standards der IETF werden als RFC zur allgemeinen Diskussion veröffentlicht. Internet Protocol;ISO/OSI-Schicht 3 Protokoll der Internet Community. Spezifiziert im IETF RFC 791 aus Internet Telefonie;Bezeichnung für das Telefonieren mittels VoIP Technologie über das Internet. IP;siehe Internet Protocol. IP-PBX;Telefonanlage auf Basis der VoIP-Technologie (siehe auch LAN-Telefonie). Führend in diesem Bereich ist die SWYX Communication AG mit ihrem Produkt SwyxWare 5.0 (www.swyx.de) IPT;IP Telefonie ISDN;Integrated Services Digital Network ITAD;IP Telephony Administrative Domain ITSP;Abkürzung für Internet Telephony Service Provider. IVR;Abkürzung für Interactive Voice Response. IVR stellt die Möglichkeit der menügeführten Steuerung mittels DTMF Tönen oder Sprache zur Verfügung. Jabber;Fehlersituation in einem Ethernet-Netzwerk. Ein Jabber ist der Zustand, bei dem länger gesendet wird, als die Dauer eines maximalen Ethernet-Frames, also mehr als Byte. Jabber ist auch ein Open Source Instant Messaging System (www.jabber.org). Einen guten Client für Jabber findet man auf Jitter;Fachausdruck für Laufzeitschwankungen. Insbesondere beim Internet können keine Garantien an die Sprachqualität geliefert werden, deshalb ist auch nicht vorherzusehen, wann ein IP Paket ankommt und welchen Weg das es nimmt. In Endgeräten werden die ankommenden Pakete deshalb gepuffert, damit sie möglichst kontinuierlich ausgespielt werden können. Typische Puffergrößen liegen bei 50 ms. Kapazität;siehe Bandbreite. Kollision;Beeinflussung durch das gleichzeitige Senden zweier Stationen. Das Signal wird dadurch unbrauchbar. Bei Koaxkabeln überlappen sich beide Signale in der Amplitude, bei symmetrischen Kabeln oder Glasfaser kann eine Kollision durch ein gleichzeitiges Signal an Sende- und Empfangseinrichtung festgestellt bzw. definiert werden. Konvergenz;Anderer Begriff für eine Sprach-/ Daten-Integration (ein Netzwerk, das sowohl Sprache als auch Daten übermitteln kann).

53 Latency;Englischer Begriff für Latenz(-zeit). Latenz;Mit Latenz bezeichnet man bei Sprachverbindungen die Laufzeitverzögerung zwischen zwei Endgeräten in eine Richtung Ende-zu-Ende. Gemäß ITU-T G.114 liegt eine mit der ISDN-Qualität vergleichbare Latenz bei <150 ms (wird als ISDN-Qualität oder Toll Quality bezeichnet), wobei die Latenz im akzeptablen Bereich bis zu 400 ms betragen darf. Größere Latenzen sind inakzeptabel und führen dazu, dass sich die Gesprächspartner gegenseitig "ins Wort fallen". Local Area Network;Ein auf ein Gelände beschränktes shared oder switched Netzwerk (Ausdehnung ca. 2-5 km). LAN Technologien sind z.B. Ethernet, Token Ring oder FDDI. LAN-Telefonie;Gemeint ist die IP Telefonie mittels einer IP-PBX im lokalen Netzwerk (LAN). LAN;siehe Local Area Network. MAN;siehe Metropolitan Area Network MCU;siehe Multipoint Control Unit. Mean Opinion Score;Durch statistisches befragen der Nutzer von Telefonie ermittelte (subjektive) Sprachqualität. Der MOS wurde von der ITU-T standardisiert und trägt Werte von 0 ("poor") bis 5 ("very good"). Der Standard-Codec ITU-T G.711 beispielsweise liegt bei einem MOS von 4,2. Megaco;Media Gateway Protocol Message Waiting;Englischer Begriff für die Anzeige am Telefon, dass eine (Sprach-) Nachricht vorliegt. Metropolitan Area Network;Netzwerk mit einer geografischen Ausdehnung auf einen Stadtbereich (Citynetze). MFV;Mehrfrequenz-Wahlverfahren MGCP;Media Gateway Control Protocol. MOS;siehe Mean Opinion Score Multicast;Eine Nachricht an eine Gruppe von Rechnern Multipoint Conference;Eine Konferenzschaltung zwischen drei oder mehreren Teilnehmern im LAN oder im Leitungsvermittelten ISDN. Multipoint Control Unit;Komponente in einer H.323 Umgebung zur Realisierung von Sprach- und Videokonferenzen. Eine MCU ist eine optionale Komponente. Naming Authority Pointer Records;Laut dem im RFC 3731 (Version 2) definierten ENUM-Protokoll werden im DNS-Nameserver spezielle Einträge verwendet, um auf die einzelnen Kommunikationsadressen (Telefon, ...) zu verweisen. Verwendet werden dabei die sog. "Naming Authority Pointer Records" (NAPTR). Für jede ENUM-Domain können mehrere dieser NAPTR-Einträge eingesetzt werden, eben für jede Kommunikationsadresse genau eine. Außerdem ist es möglich, Prioritäten (Preferenzen) zu definieren. Eine DNS-Abfrage für ENUM-Domains liefert die NAPTR als Ergebnis. NAPTR;Siehe Naming Authority Pointer Records. NAT;siehe Network Address Translation. Nationale Teilnehmer- rufnummern;"Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat heute in ihrem Amtsblatt Zuteilungsregeln für "Nationale Teilnehmerrufnummern" (NTR) aus dem Rufnummernraum (0)32 veröffentlicht. NTR sind im Wesentlichen definiert wie Ortsnetzrufnummern, haben aber - vergleichbar den Mobilfunkrufnummern - keinen geographischen Bezug. Die RegTP geht davon aus, dass die neue Nummernressource für Voice over Internet Protocol (VoIP), der sog. Internet-Telefonie, genutzt wird. Telefondienstanbieter können nach den jetzt veröffentlichten Regeln ab sofort NTR in 1.000er Ruf" (Quelle: übernommen von Network Address Translation;Leitungsmerkmal beispielsweise eines Routers, so genannte private IP Adressen in öffentliche IP Adressen zu übersetzen. Das reine NAT ordnet private IP Adressen in Form einer Tabelle öffentlichen IP Adressen zu. Damit konnten nur ausgewählte Nutzer ins Internet. Eleganter ist schon die Adressübersetzung aus einer Kombination von Ports und IP Adressen zu bewerkstelligen. Diese Lösung wird häufig angewendet, heißt aber PAT (Port Address Translation). NTR;siehe Nationale Teilnehmerrufnummern

54 Outbound Proxy;Der Outbound-Proxy bei SIP ist zuständig für die Gesprächsvermittlung. Dieser SIP Proxy Typ verbindet Anrufe in das IP Netzwerk und in das Festnetz (ISDN). Overhead;Bezeichnung für alle Pakete und Paketteile, die keine Nutzdaten enthalten. PABX;Siehe Private Automatic Branch Exchange. PBX;Abkürung für Private Branch Exchange. Siehe auch PABX. PBX-Network;Internet-Telefonie-Anbieter in Deutschland (www.pbx-network.de). PCM;Abkürzung für Puls Code Modulation. Phone out;Begriff für Gespräche von VoIP ins Festnetz. Plain Old Telephone System;Englischer Begriff für ein herkömmliches, analoges Fernsprech- bzw. Telefonnetz. PoE;Abkürzung für Power over Ethernet. Siehe 802.3af. Point of Presence;(Technik-)Standort einer Service Providers, an dem er seine Dienste anbieten kann. PoP;siehe Point of Presence Portierung;Rufnummernmitnahme bei einem Anbieter wechsel. Postpaid;Abrechnung der geführten Telefongespräche in Form einer Rechnung (Papier oder Online) am Ende eines Abrechnungszeitraumes (z.B. Monat). POTS;siehe Plain Old Telephone System PrePaid;Abrechnung der geführten Telefongespräche anhand eines vorher geladenen Guthabens. Ist das Guthaben erschöpft, können keine abgehenden Telefongespräche mehr geführt werden. PRI;siehe Primary Rate Interface Primary Rate Interface;Primärmultiplexanschluss (S2m) für den Zugang zum ISDN mit 30 B-Kanälen (Sprachkanäle) á 64 kbit/s und einem D-Kanal (Signalisierung) mit ebenfalls 64 kbit/s in TDM Technik (siehe auch BRI). Private Automatic Branch Exchange;Private Nebenstellenanlage oder auch TK-Anlage oder Telefonanlage genannt. Bisher hat man hierunter leitungsvermittelte Systeme, wie z.B. HICOM von Siemens, verstanden. Telefonanlagen auf Basis von VoIP nennt man IP-PBX oder LAN-Telefonie. PSTN;siehe Public Switched Telephone Network Public Switched Telephone Network;Englischer Begriff für ein öffentliches Fernsprech- bzw. Telefonnetz. Da in Deutschland das Telefonnetz der Deutschen Telekom AG vollständig digitalisiert wurde, kann der Begriff PSTN mit dem Begriff ISDN hierzulande gleichgesetzt werden. Q.931;Call signaling protocol for setup and termination of calls. QoS;siehe Quality of Service Quality of Service;Englische Bezeichnung für Dienstgüte. QoS-Parameter sind z.B. garantierte Bandbreiten oder Verzögerungszeiten (Delay, Latenz).

55 RAS;siehe Registration, Admission, Status. Real-time Transport Protocol;IETF Protocol (RFC 3550, vormals RFC 1889) für die Übertragung von Echtzeit(Sprach)daten in TCP/IP Netzen. RTP wird in UDP/IP übertragen und sowohl von der ITU-T bei H.323 als auch von der IETF bei SIP verwendet. Die ausgehandelte UDP-Ports werden dynamisch vergeben. Dadurch entstehen Probleme beim Passieren von Firewalls. Registrar;Proxy Server in einer SIP Umgebung bei dem sich die Endgeräte registrieren. Registration, Admission, Status;Protokoll in einer H.323 Umgebung zwischen Terminal und Gatekeeper. Mittels RAS wird beispielsweise die Zugriffskontrolle oder das Bandbreiten-Management gesteuert. RAS wird über UDP ungesichert und verbindungslos übertragen. RegTP;Regulierungsbehörde für Telek-ommunikation und Post (heute Bundesnetzagentur). Request for Comment;Dokument im Standardisierungsprozess der IETF. RFC können verschiedene Stati haben, so dass nicht jeder RFC einen Standard darstellt (Draft Standard, Proposed Standard, Full Standard). RFC;siehe Request for Comment. RSIP;Real Specific IP RTCP;Abkürzung für RTP Control Protocol (RFC 1890). RTP;siehe Real-time Transport Protocol. SCCP;siehe Skinny Client Control Protocol. SCTP;siehe Stream Control Transmission Protocol SDP;Abkürzung für Session Description Protocol (IETF Protokoll). Secure Session Initiation Protocol;SIPS ist die Variante von SIP über TLS/SSL. Die Verbindung zwischen Telefon und SIP-Proxy wird kryptografisch verschlüsselt und kann nicht abgehört werden. Bei den Server- und Proxy-Herstellern ist SIPS sehr häufig implementiert. Bei den Telefon-Herstellern und SIP-Providern dagegen ist es weniger verbreitet. Session Initiation Protocol;Signalisierungsprotokoll (z.B. für den Verbindungsauf- und -abbau) der IETF für bspw. VoIP. Ursprünglich wurde SIP mit dem RFC 2543 spezifiziert, der allerdings durch den RFC 3261 (Version 2) abgelöst wurde. SIP steht in "Konkurrenz" zu H.323 von der ITU-T. SGCP;Simple Gateway Control Protocol. Silence Supprecion;Sprechpausenunterdrückung. Für die Pausen werden keine Daten gesendet und die "Leitung" in eine Richtung abgeschaltet. Simple Traversal of UDP through NAT;Verfahren zum Auffinden offener UDP Ports um Protokolle wie SIP trotz NAT zu ermöglichen (RFC 3489). VoIP-Endgeräte, die STUN unterstützen, können selbstständig herausfinden, wie die verwendete öffentliche IP-Adresse des NAT-Routers lautet und ob sie sich hinter einem NAT-Router oder einer Firewall befinden. Dazu senden Sie eine Anfrage an einen STUN-Server im Internet, der üblicherweise von VoIP Service Providern betrieben wird. Mit seinem zusätzlichen Wissen über die Netzwerkumgebung passt ein STUN-Gerät seine Ausgangsdaten dann so an, dass die Antworten wieder korrekt zu ihm zurück gelangen. SIP Trunking;SIP Trunking nennt man die Verbindung einer TK-Anlage über VoIP mit dem Festnetz (PSTN). Dabei soll sich der Anschluss hinsichtlich Möglichkeiten und Leistungsmerkmale nach außen wie ein herkömmlicher Telefonanschluss verhalten. Als erster deutscher Anbieter in Deutschland bietet diesen VoIP Dienst die Firma Toplink Planet flächendeckend an. SIP;siehe Session Initiation Protocol. SIPPS;Softphone von Nero. Eine 30 Tage Testversion gibt es auf kostenlos. Die Vollversion mit Instant Messaging und Anrufbeantworter kostet 19 Euro. Seit Herbst 2005 gibt es auch eine SIPPS Free Version, die kostenlos und unbegrenzt mit ein geschränkten Funktionsumfang benutzt werden kann. SIPS;siehe Secure Session Initiation Protocol Skinny Client Control Protocol;Proprietäres VoIP Protocol von CISCO Systems.

56 Skype Ltd.;Anbieter von Internet Telefonie auf proprietärer Technik. Unterstützt Instant Messaging und wurde in 2005 zunächst für 2,1 Mrd. Euro von ebay übernommen. Den Client kann jeder kostenlos im Internet laden. Gespräche ins Festnetz werden über ein Prepaid-Konto abgerechnet. Skype hat etwa 4,5 Millionen registrierte Nutzer weltweit. Der zentrale Anmeldeserver stellt allerdings einen "Single-Point-of-Failure" (SPoF) dar (http://www.skype.com). snom 360 Softphone;Das snom 360 Softphone (kostenlos für private Nutzer) bietet fast alles, was das Original auch kann. Sie können Gespräche umleiten, beliebige VoIP Provider auf den programmierbaren Tasten hinterlegen, mehrere Gespräche gleichzeitig führen etc. Das grafische Display des snom 360 Softphones enthält alle Menus und Einstellungsmöglichkeiten des echten snom 360 VoIP Telefons. Sie haben dadurch die Möglichkeit, vor dem Kauf eines echten snom 360 VoIP Telefons alle Funktionen auszutesten und sich dann zu entscheiden. Softphone;Endgeräte-Software für VoIP auf einem PC. SPIT;Zu Deutsch: "spucken, ausspucken, speien". Unter diesem Begriff versteht man SPAM unter VoIP Nutzern. SPIT ist quasi eine neue Form des automatisierten Telefonmarketings. So werden bei SPIT Sprachnachrichten an mehrere User pro Minute verteilt. SS7;Auch Zeichengabesystem Nr. 7 genannt. Es handelt sich dabei um die Signalisierung im ISDN zwischen den Vermittlungsstellen Stream Control Transmission Protocol;Für die Übertragung von SS7-Signalisierungsinformation über das Internet entwickelt. STUN;siehe Simple Traversal of UDP over NAT. Supplementary Services;Englische Bezeichnung für die Leistungs-merkmale bei der Sprachkommunikation (z.B. Rufumleitung). TCP;siehe Transport Control Protocol Telephone Number Mapping;Das Ziel von ENUM ist, verschiedene Adressen, Nummern und URLs unter einer einzigen Telefonnummer (E.164) verfügbar zu machen. So können unter einer einzigen ENUM-Nummer das private Telefon zu Hause, das Telefon in der Firma, die Faxnummer, Handynummern, geschäftliche und private -Adressen, Videokonferenzadressen, die eigene Website und alle anderen denkbaren Kommunikationsadressen zusammengefasst werden. Je nach gerade aktuell verwendeter Applikation (z.B. Telefon, -Programm usw.) sucht sich diese unter der angegebenen ENUM-Nummer die eigentliche Zieladresse. Das Protokoll zu ENUM ist in RFC 2916 (E.164 Number and DNS) definiert. ENUM benutzt das Domain Name System (DNS) um die Telefonnummern auf die hinterlegten Webadressen bzw. URLs zu verknüpfen und auflösen. Terminal;Endgerät in einer H.323 Umgebung (teils auch Client genannt). Ein Terminal kann eine Software sein (Softphone) oder auch ein Telefon (Hardphone). Toll Bypass;Englischer Begriff für eine VoIP Anwendung. Mittels zweier Gateways und dem Internet kann das herkömmliche Festnetz umgangen werden. Diese Anwendung stammt aus frühen Zeiten der VoIP Technik (ca. ab 1997). Transcoder;Ein Transcoder ermöglicht es, Verbindungen zwischen Schnittstellen herzustellen, deren Sprachdatenströme mit unterschiedlichen Codecs digitalisiert sind. Transport Control Protocol;Verbindungsorientiertes, gesichertes Transportprotokoll der OSI-Schicht 4 aus der TCP/IP-Familie. TCP wird z.B. von FTP oder Telnet verwendet. TURN;Traversal Using Relay NAT

57 UA;Siehe User Agent. UAC;Siehe User Agent UAS;Siehe User Agent UDP;siehe User Datagram Protocol Uniform Resource Identifier;Kennzeichnung von Internetressourcen bzw. -diensten (mailto: adresse, http: Webseite, sip: SIP-Adresse). UPnP;Abkürzung für Universal Plug & Play. URI;siehe Uniform Resource Identifier User Agent;Endgerät in einer SIP Architektur. Ein User Agent besteht aus einem User Agent Client (UAC) für die Initiierung einer Verbindung und einem User Agent Server (UAS) für die Entgegennahme einer Verbindung. User Datagram Protocol;Verbindungsloses Transportprotokoll der OSI-Schicht 4 aus der TCP/IP-Familie. UDP hat einen schlanken Header von nur 8 Bytes und wird u.a. von SNMP, TFTP oder bei Voice over IP verwendet. VAD;Abkürzung für Voice Activity Detection. Vanity;In Deutschland 0700-Rufnummern bestehend aus Buchstaben. Virtual Private Network;Begriff für die Emulation eines privaten Netzes innerhalb eines öffentlichen Netzes. Im Falle von IP-VPNs werden Tunnel über das Internet aufgebaut. Dabei müssen sich Benutzer authentifizieren, die übertragenen Daten werden, z.B. mittels IPSec, verschlüsselt. Voice Mail;Englischer Begriff für einen Anrufbeantworter. Voice over Internet Protocol;Technische Bezeichnung für die paketorientierte Übertragung von Sprache in IP Paketen. Dabei wird die analoge Sprache zunächst digitalisiert und dann in Form von Paketen in IP Netzwerken jeglicher Art übertragen. Seinen Ursprung fand VoIP im Februar 1995, als die Firma VocalTec mittels PC, Headset und Mikrofon über das Internet telefonierte und damit die Fachwelt begeisterte. Den ersten Standard gab es 1996 von der ITU-T mit H.323. VoIP;siehe Voice over Internet Protocol. VPN;Siehe Virtual Private Network WAN;Wide Area Network. Bezeichnung für ein geografisch weitreichendes Netzwerk (ein Netz, das sich z.B. über Deutschland erstreckt ist ein WAN). Zugriffskontrolle;Autorisierung eines Verbindungswunsches durch einen Gatekeeper anhand von Kriterien, z.B. verfügbarer Bandbreite. Die Zugriffskontrolle findet in einer H.323 Umgebung durch ein eigenes Protokoll statt, das RAS bezeichnet wird.


Herunterladen ppt "Menü S685IP Hidden Pages Glossar Service Info Tech. Daten zum Gerät Gebräuchliche Abkürzungen."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen