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4 Tätigkeitsbereiche Interessensvertretung Öffentlichkeitsarbeit Service für Mitglieder Europäische Kooperation und Vernetzung.

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Präsentation zum Thema: "4 Tätigkeitsbereiche Interessensvertretung Öffentlichkeitsarbeit Service für Mitglieder Europäische Kooperation und Vernetzung."—  Präsentation transkript:

1 4 Tätigkeitsbereiche Interessensvertretung Öffentlichkeitsarbeit Service für Mitglieder Europäische Kooperation und Vernetzung

2 Interessensvertretung LEVO Verhandlung mit der Stmk. LR –Der Großteil der Verhandlung fand bereits 2008 statt – Verhandlung war strukturiert in Lenkungsausschuss, 4 Arbeitsgruppen und Dachverbandsintern in ein LEVO Kernteam –2009 insgesamt 7 Verhandlungstermine im Lenkungsausschuss (von insgesamt 17) –IHB Evaluierung durch AG 2 –7 Vorbereitungstermine im Kernteam –Entwicklung und Abstimmung des Endberichts Ergebnisse: -Zwischen LR und Dachverbänden abgestimmter Endbericht -Einigkeit über wesentliche Grundlagen der Leistungserbringung und Preisberechnung -Grundlagen für die Paritätische Kommission zwischen LR und Dienstleistungsorganisationen weitgehend abgestimmt

3 Interessensvertretung Landesebene Paritätische Kommission –Preisanpassung 2010 in Höhe von 4,7% (Gesamtvolumen: ) –Vorschlag eingebracht für die Preisanpassung 2011 Enquete im Stmk. Landtag Die UN Konvention in die Steiermark bringen –Beschluss des Landtags, einen Steirischen Aktionsplan zu entwickeln Entwicklung von 3 Ausbildungsverbünden zur Verbesserung der Fortbildungsmöglichkeiten Mitarbeit in den Ethikkommissionen des Landes und der Med Uni Graz (Ursula Vennemann, Franz Wolfmayr)

4 Interessensvertretung Studienreise nach Irland –Ziel: Umsetzung der UN Konvention im Mainstream – Auseinandersetzung mit Irischen Modellen –TeilnehmerInnen: Zuständiges Regierungsmitglied, 4 Landtagsklubs, wesentliche Medien der Steiermark, Dachverband (Walerich Berger, Andreas Schröck, Franz Wolfmayr - Leitung) Regelmäßige Abstimmungen mit dem Regierungsbüro und der Fachabteilung 11A auf formaler Basis Erweiterung der Ausbildungsmöglichkeiten für Personal –PR Initiative mit der Kleinen Zeitung im Job und Karriere Teil –Verbesserung der Präsentation der Job – Inserate –Implacementstiftung für 90 Personen –Modellausbildung Pressguts in Zusammenarbeit mit dem AMS Gleisdorf und dem ABZ der Caritas Regelmäßige Kontakte mit Politischen Mandataren und VerwaltungsbeamtInnen

5 Interessensvertretung Politische Initiativen zu diversen Themen: –Unterstützung bei der Basisversorgung – Novellierung des GUKG mit der Möglichkeit, dass auch nicht medizinisch ausgebildetes Personal die Befugnis durch Aufschulung erwerben kann –Einführung der halbtägigen kostenlosen und verpflichtenden frühen Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen – Behinderung stellt keinen Ausschlussgrund mehr dar –Kostenzuschussverordnung für Hilfsmittel und Therapien –Kostenrückersatzregelung im Rahmen des BHG –Pflege- und Betreuungspersonal in Schulen – Sicherung, dass auch Kinder mit PEG Sonden im Unterricht ernährt werden können Vertretung des Dachverbands in der Opferschutzkommission des Landes, beim Runden Tisch über den Umgang mit BettlerInnen mit Behinderung,... Mitarbeit am Konzept des Landes für Dienstleistungen für Menschen mit Doppeldiagnosen (Thomas Wögerer) Verhandlung mit der FA 11A zu Ausbildungsvoraussetzungen für die einzelnen LEVO Dienstleistungen (Monika Brandl, Thomas Driessen, Venerand Erkinger, Donat Schöffmann)

6 Interessensvertretung Bundesebene –Bundessozialamt: Politische Interventionen zur Rücknahme der geplanten Budgetkürzungen für 2010 Mitwirkung an der Verhandlung über die Richtlinien für die begleitenden Hilfen des BSB –Mitarbeit in der ÖAR mit politischen Stellungnahmen zu allen relevanten Themen wie (Pflegegeld, Einschätzungsverordnung, ASVG Novellen, Versicherung für Menschen in Beschäftigung,...) –BAGS Vertretung im BAGS Vorstand durch Donat Schöffmann und Walerich Berger Mitarbeit in den BAGS Gruppen Behindertenarbeit (Eva Skergeth – Lopic) und arbeitsmarktpolitische Dienstleistungen (Franz Wolfmayr, Helmut Lerchbacher)

7 Interessensvertretung Organisation der Vereinstätigkeit: 2 Generalversammlungen 18 Sitzungen des Vorstands und zwei Vorstandsklausuren 11 Sitzungen der IG Selbstvertretung 13 Sitzungen der IG Dienstleistung 4 Strategiegespräche mit Dr. Nausner Entwicklung und Beschlussfassung der Strategischen Orientierung des Dachverbands 2009 bis 2013 (1 Tagesseminar und 1 Mitgliederversammlung)

8 Projekte und Veranstaltungen Veranstaltungen und Konferenzen –10 Jahre Dachverband – Festveranstaltung im forum Kloster in Gleisdorf mit Podiumsdiskussion Recht statt Gnade – Leben wie Andere auch Projekt Sensibilisierung in Schulen –etwa für 600 SchülerInnen und Schüler –Menschen mit Behinderung verdienen Geld durch Vorträge –Sensibilisierung v.a. in Berufsschulen

9 Service für Mitglieder Workshops zur Abstimmung der BAGS Auslegung Laufende Beratung von Mitgliedern Entwicklung einer Kommunikationsstrategie und Einstellung einer Kommunikationsfachkraft Verbesserung der externen Kommunikation durch regelmäßige Presseaussendungen Regelmäßiger Newsletter für Mitglieder

10 Europäische Kooperation und Vernetzung Mitgliedschaft und Mitarbeit in EASPD (durch Franz Wolfmayr) Mitgliedschaft in EDF Mitarbeit an Stellungnahmen zu Europäischen Gesetzesinitiativen und Strategien (Staatliche Beihilfen, Arbeitszeit, Soziale Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse,...) Mitarbeit im Projekt Pathways to inclusion zur Entwicklung eines Netzwerks für Inklusive Bildung und eines Pisa Verfahrens für Inklusion Mitarbeit und Repräsentation des Dachverbands an Europäischen Konferenzen März 2009:Wissen zusammenführen in der Langzeitpflege – Barcelona Juni 2009: Arbeit und Beschäftigung - Thessaloniki Oktober 2009: Eine Schule für Alle – Dublin Dezember 2009: Qualität von Sozialen Dienstleistungen – Brüssel Jänner 2010: Arbeit für Menschen mit Behinderung – der Schlüssel für soziale Inklusion und persönliche Entwicklung – Europäisches Parlament in Brüssel Juni 2010: What about me – Including the most excluded / Menschen mit höchstem Unterstützungsbedarf – Helsinki Oktober 2010: Leben in der Gemeinde – heutige Realitäten / zukünftige Herausforderungen - Skopje

11 Die Steirische Behindertenhilfe Franz Josef Straße Gleisdorf +43 (0)


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