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TESTFRAGEN Studienjahr 2009/2010. o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 2 Testfragen 1 Was sind finanzwirtschaftliche Ziele in einer Unternehmung? ASicherung.

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1 TESTFRAGEN Studienjahr 2009/2010

2 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 2 Testfragen 1 Was sind finanzwirtschaftliche Ziele in einer Unternehmung? ASicherung richtiger Entscheide BErreichung eines maximalen Bekanntheitsgrades CWertschaffung DErrichtung einer kostenoptimalen Supply Chain EAufrechterhaltung der Liquidität FAntwort A, C und E GAntwort A, D und E HAntwort B, D und E Richtige Antwort: F

3 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 3 Testfragen 2 Was versteht man unter der Finanzierung aus Abschreibungen? ADie Abschreibung wird als Abschreibungsgewinn in die Bilanz aufgenommen. BDie verdiente Abschreibung wird einer Gewinnrücklage zugeführt. CGewinne werden zur Gänze oder zum Teil nicht an die Eigentümer ausgeschüttet. DDie Abschreibung wird an die Gesellschafter ausgeschüttet. EDie verdiente Abschreibung verbleibt im Betrieb, ohne als Gewinn aufzuscheinen. FAntwort A und C GAntwort B und C HAntwort C und E Richtige Antwort: E

4 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 4 Testfragen 3 Die Selbstfinanzierung… A… ist von der finanziellen Führung des Unternehmens nicht direkt beeinflussbar. B… beinhaltet den Gedanken, dass der gesamte Gewinn an die Eigentümer ausgeschüttet wird. C… entsteht aus der Thesaurierung von Gewinnen. D… wird in offene und stille Selbstfinanzierung unterteilt. E… birgt die Gefahr, dass die thesaurierten Mittel in Projekte fließen, die nicht die erforderliche Rendite aufweisen. FAntwort C und D GAntwort C, D und E HAntwort A, B, C und D Richtige Antwort: G

5 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 5 Testfragen 4 Zur Innenfinanzierung gehört/gehören: AFinanzierung aus Vermögensumschichtung BBeteiligungsfinanzierung CKapitalmarktfinanzierung DSelbstfinanzierung EAntwort A und B FAntwort A und D GAntwort B und C HAntwort B, C und D Richtige Antwort: F

6 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 6 Testfragen 5 Welche Aussage/n zum Corporate Governance ist/sind richtig? AMittels Corporate Governance soll eine Minimierung des Agentenproblems sowie ein ausreichender Schutz von Großaktionären gewährleistet werden. BUnter Corporate Governance ist ein Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens zu verstehen. CAls klares Ziel wird u.a. eine Erhöhung der Transparenz und Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsrat, Vorstand und Aktionären gesehen. DDer Corporate-Governance-Kodex besteht ausschließlich aus zwingenden Rechtsvorschriften. EAntwort A und D FAntwort B und C GAntwort B und D HAlle Antworten sind richtig. Richtige Antwort: F

7 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 7 Testfragen 6 Welche der folgenden Aussagen zur Selbstfinanzierung ist/sind zutreffend? ABei Unternehmen mit geringem Selbstfinanzierungsgrad besteht eine verstärkte Gefahr von Fehlinvestitionen. BDurch einen niedrigen Selbstfinanzierungsgrad sind Unternehmen weniger abhängig von ihren Kapitalgebern. CEin Vorteil einer niedrigen Selbstfinanzierung sind geringe Zins- und Tilgungszahlungen. DDie Selbstfinanzierung ist bei einer Thesaurierungsquote von 70% geringer als bei einer Thesaurierungsquote von 80%. EDurch einen hohen Selbstfinanzierungsgrad kann der Leverage-Effekt optimal ausgenutzt werden. FAntwort A und B GAntwort D und E HAntwort B, C und D Richtige Antwort: D

8 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 8 Testfragen 7 Welche Gegenargumente können hinsichtlich des Kapazitätserweiterungseffektes angeführt werden? AEin höheres Umlaufvermögen verursacht Ausgaben, welche in der Theorie nicht berücksichtigt werden. BDie Wiederbeschaffungskosten der Anlagen sind in der Praxis zumeist steigend. CDie Absatzmöglichkeiten für die zusätzlich produzierten Produkte sind oft nicht vorhanden. DDieser Effekt funktioniert nur bei linearer Abschreibung. EAntwort A und B FAntwort C und D GAntwort A, B und C HAlle Antworten sind richtig. Richtige Antwort: G

9 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 9 Testfragen 8 Welche der nachfolgenden Tatbestände wirkt/ wirken sich positiv (erhöhend) auf die Innenfinanzierung aus? AVerlängerung der Zahlungsfrist der Kunden BVerringerte Gewinnausschüttung CVerstärkte Abschreibungen DAuflösung einer Rückstellung EVerlängerung der Zahlungsfrist gegenüber den Lieferanten FAntwort B, C und D GAntwort B, C und E HAntwort B, C, D und E Richtige Antwort: G

10 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 10 Testfragen 9 Welche steuerlichen Effekte können sich generell bei der Finanzierung aus Rückstellungen ergeben? AEs müssen mehr Ertragsteuern gezahlt werden. BEs müssen weniger Ertragsteuern gezahlt werden. CDie Ertragsteuern müssen erst später gezahlt werden. DBei Vorhandensein einer (derzeit nicht gegebenen) Vermögensteuer würde die Rückstellung die Bemessungsgrundlage reduzieren. EAntwort A und C FAntwort B und C GAntwort C und D HAntwort B, C und D Richtige Antwort: G

11 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 11 Testfragen 10 Welche Aussage/n in Bezug auf das Grundmodell der Finanzierung ist/sind richtig? AUnter einem Unternehmen ist jenes institutionell-rechtliche Gebilde zu verstehen, in dem die Leistungserstellung erfolgt. BDas Unternehmen ist zumeist nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet. CDie Unternehmensfinanzierung beschäftigt sich ganz überwiegend mit Geldströmen (Zahlungsströmen), die in das Unternehmen hineinfließen (Auszahlungen), und jenen, die aus dem Unternehmen abfließen (Einzahlungen). DDie Zahlungsströme (Einzahlungen) haben nicht unmittelbar mit der Leistungserstellung zu tun, und sind deshalb das Entgelt für die Leistung an die Marktteilnehmer. EDer Staat findet im Grundmodell der Finanzierung keine Berücksichtigung. FAntwort A und C GAntwort A und D HAntwort B und C Richtige Antwort: A

12 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 12 Testfragen 11 Welche Aussage/n zum Working Capital ist/sind richtig? AVerfolgt ein Unternehmen eine konservative Politik hinsichtlich des Working- Capital-Managements, so wird der Rentabilitätslage Priorität eingeräumt. BEin aggressives Working-Capital-Management verfolgt u.a. die Strategie einer geringen Bindung von liquiden Mitteln in Vorräten und in unfertigen bzw. fertigen Gegenständen. CUnter Working Capital wird die Differenz zwischen Umlaufvermögen und langfristigen Verbindlichkeiten verstanden. DDas Cash-Management steht in engem Zusammenhang mit dem Working- Capital-Management. EAntwort A und B FAntwort A und C GAntwort B und D HAntwort B, C und D Richtige Antwort: G

13 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 13 Testfragen 12 Die Ziele des Finanzmanagements beinhalten folgendes: ADie Finanzierungsentscheidungen eines Unternehmens sollen den weiteren Leistungserstellungsprozess eines Unternehmens ermöglichen. BEin wesentlicher Punkt ist die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit, d.h. dass das Unternehmen in der Lage ist, alle Zahlungsverpflichtungen zeitlich präzise und in vollem Umfang, d.h. entsprechend den Vereinbarungen, zu erfüllen. CIm Value Management werden möglichst hohe Rückflüsse des eingesetzten Geldes (Rentabilitäten) angestrebt. DDie Rentabilitäten können z.B. bei einem Unternehmen aufgrund besser motivierter Mitarbeiter und/oder besserer Kombination der Leistungsfaktoren höher sein, als bei anderen vergleichbaren Unternehmen. EAntwort A und B FAntwort C und D GAntwort A, B und C HAlle Antworten sind richtig. Richtige Antwort: H

14 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 14 Testfragen 13 Unter "offener Selbstfinanzierung" versteht man … A… die Überbewertung von Passivposten. B… die Rückbehaltung von Gewinnen. C… die Unterbewertung von Vermögensgegenständen. D… die Bildung von Gewinnrücklagen. E… die Emission einer Anleihe am Kapitalmarkt. FAntwort A und C GAntwort B und D HAntwort B, C und E Richtige Antwort: G

15 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 15 Testfragen 14 Bei der Finanzierung aus Vermögensumschichtung… A… handelt es sich um eine Form der Innenfinanzierung. B… sollen nicht mehr benötigte Vermögensgegenstände desinvestiert werden. C… soll Working-Capital-Management betrieben werden. D… sollen die Vorratsbestände und die Außenstände an Forderungen erhöht und die Lieferantenverbindlichkeiten verringert werden. EAntwort A und B FAntwort A, B und C GAlle Antworten sind richtig. HKeine Antwort ist richtig. Richtige Antwort: F

16 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 16 Testfragen 15 Unter Cash-Management versteht man … A… die Sicherung der Eigenkapitalrentabilität. B… die Planung einer Aktienemission. C… die kurzfristige, zum operativen Geschäft zählende optimale Disposition von liquiden Mitteln. D… das leistungsorientierte Lohnsystem von Managern. E… die optimale Planung der innerbetrieblichen Zahlungsströme. FAntwort A und C GAntwort A, C und E HKeine Antwort ist richtig. Richtige Antwort: C

17 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 17 Testfragen 16 Was versteht man unter dem Lohmann-Ruchti-Effekt? ARückstellungsbeträge werden für die Erweiterung der Kapazität verwendet. BNicht verwendete Gewinne werden für zusätzliche Maschinen verwendet, die einen Kapazitätserweiterungseffekt bewirken. CDividenden werden nicht ausgeschüttet und für neue Maschinen verwendet. DAbschreibungsbeträge werden für Erweiterungsinvestitionen verwendet, wobei eine Kapazitätserweiterung stattfinden kann. EAbschreibungsbeträge werden für neue leistungsfähigere Maschinen verwendet, die die Kapazität erhöhen. FAntwort A und B GAntwort B und C HAntwort D und E Richtige Antwort: D

18 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 18 Testfragen 17 Welche Aussage/n in Bezug auf die Finanzierung aus Abschreibungen ist/sind richtig? ADie Abschreibung zeigt den Wertverlust eines nicht abnutzbaren Vermögensgegenstandes auf Basis der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten auf. BDie Abschreibung stellt keinen realen Abfluss an liquiden Mitteln dar, da dieser bereits beim Erwerb des Vermögensgegenstandes erfolgte. CDie Abschreibung ist ein Aufwandsposten und reduziert folglich den Verlust des Unternehmens bzw. erhöht den Gewinn. DBeim Kapazitätserweiterungseffekt (Lohmann-Ruchti-Effekt) werden die verdienten Abschreibungsbeträge am Ende eines jeweiligen Jahres wieder in den Kauf neuer Vermögensgegenstände investiert. EAntwort A und B FAntwort B und D GAntwort A, B und C HAlle Antworten sind richtig. Richtige Antwort: F

19 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 19 Testfragen 18 Welche Aussage/n zur Berechnung des Cashflows aus dem operativen Bereich ist/sind richtig? AAusgangsbasis für die Berechnung ist der Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag. BGewinne aus dem Verkauf von Anlagevermögen führen zu einer Reduktion des Cashflows. CDie Senkung kurzfristiger Rückstellungen führt zu einer Erhöhung des Cashflows. DZuschreibungen auf das Anlagevermögen führen zu einer Reduktion des Cashflows. EDie Erhöhung von Vorräten führt zu einer Erhöhung des Cashflows. FAntwort A, B und D GAntwort A, C und E HAntwort B, C und D Richtige Antwort: F

20 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 20 Testfragen 19 Welche Aussage/n zu den Rechtsformen ist/sind richtig? AIn Österreich ist die Einzelunternehmung jene Rechtsform, die am häufigsten vorzufinden ist. BBei einer Kommanditgesellschaft gibt es zumindest einen voll haftenden Gesellschafter sowie einen mit seiner Kapitaleinlage haftenden Gesellschafter. CUnabhängig von ihrer Größe sind alle Kapitalgesellschaften dazu verpflichtet, einen Aufsichtsrat zu bestellen, dessen Hauptaufgabe die Überwachung der Geschäftsführung ist. DGesellschafter einer GmbH sind in der Lage, durch sog. Nachschüsse kurzfristige Liquiditätsprobleme zu beseitigen. Dies ist allerdings nur möglich, wenn dazu nötige Regelungen im Gesellschaftsvertrag beschlossen wurden. EAntwort A und B FAntwort A, B und D GAntwort B, C und D HAlle Antworten sind richtig. Richtige Antwort: F

21 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 21 Testfragen 20 Welche Aussage/n in Bezug auf Sonderformen der Außenfinanzierung ist/sind richtig? AVenture-Capital-Gesellschaften haben kein Interesse an der Gewinnausschüttung. BVenture-Capital-Gesellschaften verkaufen ihre Anteile nach spätestens einem Jahr wieder. CVenture-Capital-Gesellschaften haben kein Interesse am Wertwachstum des Unternehmens, in welches sie investieren. DPrivate-Equity-Gesellschaften investieren hauptsächlich in junge, innovative Unternehmen. EDer Unterschied zwischen Venture Capital und Private Equity ist die fehlende Managementunterstützung bei Private-Equity-Gesellschaften. FAntwort A und E GAntwort B und E HAntwort B, C und D Richtige Antwort: F

22 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 22 Testfragen 21 Welcher der folgenden Segmente der Wiener Börse AG sind dem sogenannten equity market zuzurechnen? Aprime market Bcorporate sector Cmid market Dcertificates Epublic sector FAntwort A und C GAntwort B und E HAntwort A, C, D und E Richtige Antwort: F

23 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 23 Testfragen 22 IPO (Initial Public Offering)… A… ist die erstmalige Hinwendung einer privaten Aktiengesellschaft an die Börse. B… wird auch als Going Private bzw. Börsengang bezeichnet. C… ist das Zuführen von Fremdkapital durch das Anbieten von neuen Aktien aus einer Kapitalerhöhung. D… wird als Privatisierung bezeichnet, sofern das Unternehmen bisher im Besitz einer Privatperson war. EAntwort A und B FAntwort A und C GAntwort B und D HAlle Antworten sind richtig. Richtige Antwort: A

24 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 24 Testfragen 23 Welche Rechte gewähren Vorzugsaktien? ARecht auf Auskunft über Gesellschaftsangelegenheiten in der Hauptversammlung BRecht auf den Bezug junger Aktien CRecht zur Teilnahme an den Vorstandssitzungen DStimmrecht in der Hauptversammlung ERecht auf Dividende FAntwort A, B und E GAntwort C, D und E HAlle Antworten sind richtig. Richtige Antwort: F

25 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 25 Testfragen 24 Welche Aussage/n in Bezug auf die Aktienbewertung ist/sind richtig? ADie bekanntesten Unternehmensbewertungsmethoden in der Betriebswirtschaftslehre sind u.a. die Ertragswertmethode, die Discounted- Cashflow-Methode sowie die Substanzwertmethode. BDie Fundamentalanalyse sucht nach dem inneren Wert der Aktie. CDie Untersuchung von volkswirtschaftlichen Daten wie Inflation, Arbeitslosigkeit und Wechselkurse wird als Globalanalyse bezeichnet. DDie Untersuchung von betriebswirtschaftlichen Daten wie Jahresabschluss und Pressemitteilungen wird als Branchenanalyse bezeichnet. EDie technische Analyse versucht, durch heutige Entwicklungen Rückschlüsse auf die Vergangenheit zu ziehen. FAntwort A, B und C GAntwort A, B und E HAntwort A, C und D Richtige Antwort: F

26 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 26 Testfragen 25 Eine Kapitalherabsetzung … A… ist das Gegenteil einer Kapitalerhöhung. B… ist die Reduktion des Grundkapitals. C… wird zumeist auf Grund zu hoher Liquidität durchgeführt. D… kann durch den Rückkauf eigener Aktien geschehen. E… beinhaltet eine Reduktion der real umlaufenden Aktien. FAntwort A, B und C GAntwort A, B, C und D HAlle Antworten sind richtig. Richtige Antwort: H

27 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 27 Testfragen 26 Welche Aussagen treffen auf den Kontokorrentkredit zu? AEr wird von vielen Unternehmen genutzt, da er eine sehr günstige Finanzierungsform darstellt. BDas Kreditinstitut sichert bis zu einem Maximalbetrag die Zahlungsbereitschaft des Unternehmens. CEr wird durch Verpfändung beweglicher, marktgängiger Vermögensgegenstände gewährt. DEr wird durch laufende Prolongierungen in der Regel zu einem langfristigen Kredit. EEr wird in der Praxis häufig angeboten. FAntwort A und E GAntwort A, C und D HAntwort B, D und E Richtige Antwort: H

28 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 28 Testfragen 27 Die langfristige Fremdfinanzierung umfasst: A Lombardkredit BFactoring CAnleihen DInvestitionskredit EKundenanzahlungen FAntwort C und D GAntwort A, B und E HAlle Antworten sind richtig. Richtige Antwort: F

29 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 29 Testfragen 28 Fremdkapital… A… stellt Schulden dar. B… muss nur dann zurückgezahlt werden, wenn das Unternehmen keinen Verlust erwirtschaftet. C… wird auch am Unternehmen uninteressiertes Kapital genannt, da die Fremdkapitalgeber nur an der Rückzahlung und Verzinsung, nicht jedoch am Erfolg des Unternehmens selbst interessiert sind. D… wird steuerlich wie Eigenkapital behandelt. EAntwort A und B FAntwort A und C GAntwort A und D HAntwort A, C und D Richtige Antwort: F

30 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 30 Testfragen 29 Welche Aussage/n in Bezug auf die Kapitalerhöhung ist/sind richtig? ABeim genehmigten Kapital handelt es sich um einen reinen buchtechnischen Vorgang, bei welchem der Vorstand berechtigt wird Rücklagen in Grundkapital umzubuchen. BWerden Umtausch- oder Bezugsrechte in Anspruch genommen, so wird im Ausmaß der Ausübung der Rechte eine bedingte Kapitalerhöhung durchgeführt. CBei der Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln fließt dem Unternehmen Eigenkapital durch den Verkauf von Anlagevermögen zu. DBei sehr starkem Sinken des Kurses bucht das Unternehmen den Aktionären Gratisaktien zu, damit sie weiterhin in das Unternehmen investieren. EAntwort A und B FAntwort A, B und C GAntwort B, C und D HKeine Antwort ist richtig. Richtige Antwort: B

31 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 31 Testfragen 30 Welche Aussage/n zum Risikomanagement ist/sind richtig? AUnter Risiko i.e.S. wird die Möglichkeit einer sowohl positiven als auch negativen Abweichung eines tatsächlichen Wertes von einem prognostizierten verstanden. BDurch den Wegfall oder den Konkurs eines Kunden verändert sich die Zusammensetzung des Forderungsportfolios. Dieses Risiko zählt zu den Portfoliorisiken. CDas Finanz-Risikomanagement behandelt u.a. Zinsrisiken und Währungsrisiken. DDer Value at Risk drückt jenen Geldbetrag aus, der als Schaden mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit für einen definierten Zeitraum überschritten wird. EAntwort A und B FAntwort B und C GAntwort A, B, und C HAntwort A, C und D Richtige Antwort: F

32 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 32 Testfragen 31 Wie kann der Leverage-Effekt erklärt werden? AIst die Gesamtkapitalrentabilität höher als die Fremdkapitalkosten, so führt ein höherer Fremdkapitalanteil zu einer Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität. BIst die Gesamtkapitalrentabilität geringer als die Fremdkapitalkosten, so führt ein höherer Fremdkapitalanteil zu einer Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität. CIst die Gesamtkapitalrentabilität höher als die Fremdkapitalkosten, so führt ein geringerer Fremdkapitalanteil zu einer Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität. DIst die Gesamtkapitalrentabilität höher als die Fremdkapitalkosten, so führt ein höherer Fremdkapitalanteil zu einer Verringerung der Eigenkapitalrentabilität. EIst die Gesamtkapitalrentabilität geringer als die Fremdkapitalkosten, so führt ein geringerer Fremdkapitalanteil zu einer Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität. F führt ein geringerer Fremdkapitalanteil zu einer Verringerung der Eigenkapitalrentabilität. GIst die Eigenkapitalrentabilität höher als die Fremdkapitalkosten, so führt ein höherer Fremdkapitalanteil zu einer Erhöhung der Gesamtkapitalrentabilität. HIst die Eigenkapitalrentabilität geringer als die Fremdkapitalkosten, so führt ein höherer Fremdkapitalanteil zu einer Erhöhung der Gesamtkapitalrentabilität. Richtige Antwort: A

33 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 33 Testfragen 32 Welche Aussage/n zum Share Deal ist/sind richtig? A Die Fusion erfolgt durch Aufnahme von Assets. BDie Fusion wird durch Kauf von Aktien abgewickelt. CBeim Share Deal werden nicht Anteile am Unternehmen, sondern einzelne Gegenstände erworben. DDer Erwerber ist zu einem bestimmten Prozentsatz am gesamten Unternehmen beteiligt und kann entsprechend seinem Anteil Einfluss auf die Führung des Unternehmens, an dem die Beteiligung besteht, ausüben. EDer Share Deal ist eine Ausprägungsform der Akquisition. FAntwort A und D GAntwort D und E HAntwort A, C und E Richtige Antwort: G

34 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 34 Testfragen 33 Welche finanzierungsrelevanten Besonderheiten sind von jungen Unternehmen zu beachten? AJunge Unternehmen sind aufgrund fehlender Außenfinanzierung völlig auf die Innenfinanzierung angewiesen. BFür junge Unternehmen kommt den von den Gründern selbst aufgebrachten Mitteln eine hohe Bedeutung zu. CDa junge Unternehmen kaum Sicherheiten vorweisen können, ist die Mittelaufbringung im Rahmen der Außenfinanzierung schwierig. DJunge Unternehmen nutzen vor allem die Finanzierung aus Abschreibungen und Rückstellungen. EAntwort A und D FAntwort B und C GAntwort A, B und D HKeine Antwort ist richtig. Richtige Antwort: F

35 o. Univ.-Prof. Dr. Helmut PERNSTEINER 35 Testfragen 34 Welche Aussage/n zum Forward Rate Agreement ist/sind richtig? AEs ist eine Möglichkeit zur Absicherung gegen das Währungsrisiko. BEs werden für in der Zukunft liegende Zeitpunkte variable Wechselkursrelationen vereinbart. CEs wird damit das Recht erworben, zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Währungsbetrag zu einem definierten Kurs kaufen oder verkaufen zu können. DEs ist eine Möglichkeit zur Absicherung gegen das Zinsrisiko. EEs ist eine fixe Vereinbarung zwischen zwei Partnern, für einen in der Zukunft liegenden Zeitraum einen Wechselkurs zu fixieren. FAntwort A und B GAntwort A, B und E HAntwort A, C und E Richtige Antwort: D


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