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Vortrag zu Neue Medien oder was in Zukunft Wirklichkeit ist! Impulsvortrag anlässlich des TTH-Erfahrungsaustauschs 16.06.2010, Schloss Raesfeld Dr. Volker.

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Präsentation zum Thema: "Vortrag zu Neue Medien oder was in Zukunft Wirklichkeit ist! Impulsvortrag anlässlich des TTH-Erfahrungsaustauschs 16.06.2010, Schloss Raesfeld Dr. Volker."—  Präsentation transkript:

1 Vortrag zu Neue Medien oder was in Zukunft Wirklichkeit ist! Impulsvortrag anlässlich des TTH-Erfahrungsaustauschs , Schloss Raesfeld Dr. Volker Till till.net GmbH + Co KG

2 Agenda Web-Optimierung / Statistik SEO, SEM, Ziele, Entwicklung Web 2.0 / Soziale Netzwerke Sicherheit Potenzielle Gefahren für Anbieter und Anwender Blick in die fernere Zukunft

3 Web-Optimierung / Statistik Entwicklung Prestigeobjekt -> Marketing-Instrument Online Werbung (Adwords vs organische Suche) Statistiken über das Besucherverhalten Fokus auf Kontaktpreis / ROI -> SEO, SEM, Optimierung Dominanz von Google

4 Web-Optimierung / SEO Adwords (open + rechts) vs organische Suche

5 Statistiken -> SEM Besucherinteresse wird sichtbar (Quelle, Keywords,...)

6 Optimierung (Ergonomie) Inhalte an Besucherverhalten anpassen! Durchschnittliche Verweildauer und Zahl der Seitenaufrufe gering!

7 Optimierung des Kontaktpreises Mehr Besucher Bessere Position in den organischen Ergebnissen Optimierte Adwords-Kampagnen Backlinks (!) / Web-Verzeichnisse Mehr Anfragen / Bestellungen (Conversions) Aufbereitung der Inhalte Interaktionsmöglichkeiten (!)

8 Schlüssel zum Erfolg COLT-Prinzip Content Gute, aktuelle, umfangreiche Inhalte Unique Content (!) Optimization Links Backlinks Time

9 Risiken Veränderungen der Algorithmen der Suchmaschinen Aktuell: Caffeine-Update -> Double Content wird abgestraft ! z.B. Starke Abhängigkeit von Google Sicherheit der Anwendungen Verschlüsselung Datenschutz

10 Ausblick / Diskussion Optimierung / SEO / SEM wird wichtiger werden Neue Plattformen für Adwords (Social Media) Videos werden stärker integriert Unique Content wird sehr wichtig

11 Web 2.0 / Soziale Netzwerke Web 2.0 Begriff aus dem Marketing Mitwirkung / Interaktion im Vordergrund Content-Syndication AJAX, XMLHttpRequest (10 Jahre alt!) Web-Services (-> Cloud Computing) Podcast: Audio- + Video-Inhalte Wikis, Blogs, soziale Netzwerke

12 Social Bookmarks Zentrale Speicherung von Internet Bookmarks z.B. Mister-Wong.de, del.icio.us, Digg, MS, Yahoo, Google... Teilen / Empfehlen und Kommentieren von Adressen Relevanz als Backlinks (SEO) Einfache Speicherung von Bookmarks < Fußzeile eines Artikels auf Spiegel.de

13 Social Networks MySpace, Facebook, studiVZ, XING,... Typische Funktionen: Persönliches Profil Kontaktliste (Import) Persönliche Nachrichten Hinweise / Aktivitäten von Freunden Weitere Angebote: Blogs, Foren,...

14 Facebook - Fakten > registrierte Mitglieder Existiert seit Anfang 2004 Chat-Funktionen API für Integration zusätzlicher Funktionen (z.B. Umfragen, Videochat, Kalender,...) Problematischer Datenschutz, diverse Sicherheitsprobleme (14.06.: Wurm)

15 Facebook - Seitenansicht

16 Facebook – Pro und Contra Personalisierte Werbung Junges Publikum Mobile Integration Datenschutz (Spähwerbung über Nutzerverhalten) Tools für die Integration auf eigenen Seiten Unternehmensangebote

17 StudiVZ, Wer-kennt-wen Ähnlicher Aufbau wie Facebook Eindeutige Zielgruppe (kann wirtschaftlich interessant sein) Nationale Ausrichtung Foto-Tagging – Fokus auf Bildern -> teilweise problematisch

18 XING Klarer Fokus auf geschäftliche Kontakte User-Treffen Foren / Gruppen (Mitgliedschaft in Gruppen bildet Grundlage zu gelungener Deanonymisierung !!!) Partnerangebote und Anwendungen Kostenpflichtiger Premiumzugang, werbefrei

19 Twitter Microblogging für Kurznachrichten

20 Twitter - Fakten Schnittstellen für den Empfang und Versand (USA) der Tweets per SMS Wirtschaftliche Bedeutung nach Hype jetzt eher gering (Insellösungen) Hilfreich bei Katastrophen / Unruhen Online Suche potenziell interessant für statistische Auswertung

21 Ausblick / Diskussion Die heute überwiegend jugendlichen Nutzer von Social Media Angeboten werden zukünftig Entscheider werden Steigende Nachfrage nach unique Content wird mehr Interaktion erfordern

22 Sicherheit von Web-Anwendungen Anbieter Sicherheit gegen Manipulation Datenschutz / Verschlüsselung Datensicherung (gesetzliche Vorgaben !) Anwender Phishing Bösartige Software

23 Datenschutz Einsatz zuverlässiger Verschlüsselungen Schutz vor Identitätsdiebstahl Konservativer Umgang mit Informationen

24 Datenschutz Anwender sollten vorsichtig bei der Veröffentlichung privater Daten sein

25 Manipulation von online-Shops Eingaben von Anwendern sind NIE vertrauenswürdig! Online Angebote müssen auch bei fehlerhaften Eingaben sicher sein Beispiel: SQL-Injection:

26 Manipulation von online-Shops Keine Speicherung von Daten auf der Anwenderseite (Cookies o.ä.) Demo

27 Ausblick / Diskussion

28 Blick in die fernere Zukunft Green-IT / Virtualisierung Hosting mehrerer Server auf einem Hypervisor Performance verteilt sich nach Bedarf Desktop-Virtualisierung wird bald Thema Cloud Computing / Web-Services Keine lokalen Installationen Anwendungen nach Bedarf aufrufen (Google Docs, MS) Datenschutz !!! (Wo liegen meine Daten?)

29 Blick in die fernere Zukunft Mobile Anwendungen Leistungsfähigkeit mobiler Geräte inzwischen ausreichend für normales Surfen Abrechnungsmodelle Lokale Anwendungen (Google Maps, Bing) Micropayment Qualität von Informationen Videos / YouTube Verschlagwortung von visueller Information in Suchmaschinen

30 Blick in die fernere Zukunft Semantic Web Annotations als Basis von Ontologien (Beziehungen) -> Web 3.0 Avatare / Chatbots Menschliches Aussehen reduziert die Antwortschwelle

31 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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