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Eingesehen Kunde/Kundin verlangt… E Z A V KN i ~ H Eigenschaften Zus’setzung Anwendung Verkaufsargum. Kontraindikationen Nebenwirkungen Interaktionen (Beispiele)

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Präsentation zum Thema: "Eingesehen Kunde/Kundin verlangt… E Z A V KN i ~ H Eigenschaften Zus’setzung Anwendung Verkaufsargum. Kontraindikationen Nebenwirkungen Interaktionen (Beispiele)"—  Präsentation transkript:

1 Eingesehen Kunde/Kundin verlangt… E Z A V KN i ~ H Eigenschaften Zus’setzung Anwendung Verkaufsargum. Kontraindikationen Nebenwirkungen Interaktionen (Beispiele) Alternativen Zusatzhinweise Medi Ephynal Bayer Schweiz AG Rev Vitamin E-Monopräparat zur Deckung eines erhöhten Bedarfs (z.B. prophylaktisch bei Diäten mit hohem Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren). Vitamin E–Gaben haben angeblich eine pharmakologische Wirkung im Sinne einer Umverteilung des Cholesterins aus der atherogenen LDL–Fraktion zugunsten der antiatherogenen HDL–Fraktion. Kann u.a. auch als Adjuvans bei Muskel und Bindegewebserkrankungen eingesetzt werden  -Tocopherolacetat Biologisches Antioxidans; schützt Zellmembranen und Lipoproteine vor oxidativer Schädigung durch freie Radikale 300 mg (Kapseln zum Schlucken). Maximale Dosierung: Prophylaxe:1-3 Dragées 100 mg täglich 1 Kapsel zu 300 mg täglich Muskel und Bindegewebsaffekt.:3-6 Dragées 100 mg täglich 1-2 Kapseln zu 300 mg täglich Ephynal wird am besten mit fetthaltiger Nahrung eingenommen. Bedeutung hat Vit.E vor allem als Antioxidans. Es schützt Zellmembranen und Lipoproteine vor oxidativer Schädigung durch freie Radikale, die im normalen Stoffwechsel aber auch exogen durch Luftverschmutzung oder Zigarettenrauch gebildet werden. Vit.E verhindert somit die spontane Oxidation stark ungesättigter Verbindungen, Vitamine, Hormone, Enzyme und Nukleinsäuren zu den aggressiven, freien Radikalen. Hohe Dosen von Vit.E können die Wirkung von Antikoagulantien verstärken. Antikoagulierten Patienten sollten demnach keine Vit.E–Präparate abgegeben werden. Tagesdosen bis zu 800 mg verursachen i.d.R. keine unerwünschten Wirkungen. Erst bei Dosen im Gramm–Bereich kann es zu vorübergehenden gastrointestinalen Störungen (Nausea, Flatulenz, Diarrhoe) kommen. Bei sehr hohen Dosen: Mögliche Absorptionsstörungen der Vitamine A und K (nur im Tier- versuch nachgewiesen). Oral verabreichtes Eisen kann die Absorption von Vit.E verringern, wenn beide gleichzeitig gegeben werden. Hohe Dosen von Vit.E können, wie weiter oben erwähnt, die Wirkung von Antikoagulantien verstärken. Der Gerinnungsstatus der Patienten muss demnach sorgfältig durch den Arzt kontrolliert werden. Die Liste D verfügt über weitere Vit.E-Monopräparate in unterschiedlicher Dosie-rung (von 100 bis 600 mg pro Dosis). Beispiele: Burgerstein Vitamin E Kapseln (100 und 400 I.E.); Evit 200, Evit 600 und Evit 800 Kapseln (Vita Health Care); Optovit E forte, Kapseln (Vifor SA); Phytomed Vitamin E 100 und 400, Kapseln; Vitamin E-Mepha 300, Kapseln. Als weitere Antioxidantien gelten Vitamin A, Vitamin C sowie  -Carotin. Die Dosierungen von Vit.E werden i.d.R. in Internationalen Einheiten (I.E. oder U.I.) angegeben. 1 I.E. Vitamin E entspricht 1 mg DL–  –Tocopherolacetat. Mangel an Vitamin E: Anreicherung eines Alterspigmentes (Lipofuscin) im Gewebe. Ausgeprägter Vit.E–Mangel (z.B. infolge Malabsorption) führt zu myo– und neuropathischen Symptomen (Muskel– und Nervenerkrankungen). Heute allerdings selten.


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