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Argumente Für und Wider CRM die häufigsten Einwände gegen CRM-Lösungen und die wichtigsten Nutzenaspekte.

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Präsentation zum Thema: "Argumente Für und Wider CRM die häufigsten Einwände gegen CRM-Lösungen und die wichtigsten Nutzenaspekte."—  Präsentation transkript:

1 Argumente Für und Wider CRM die häufigsten Einwände gegen CRM-Lösungen und die wichtigsten Nutzenaspekte

2 GHM-Verlag, Bereich 2 CRM ist teuer 1 Mittelständische CRM-Anbieter kalkulieren je Benutzer, Wie überall gibt es preiswerte und sehr teure Angebote Das extrem unterschiedliche Preisspektrum verwirrt –besonders alle, die mit dem Markt nicht vertraut sind Kundengewinnung und -Betreuung wird am teuersten, wenn es ohne CRM bzw. betrieben wird.

3 GHM-Verlag, Bereich 3 CRM ist teuer 2 Zusätzlich werden aber Investitionen auch mit unterschiedlichen Maßstäben bemessen: –Ein Firmenwagen für wird notfalls geleast, –eine CRM-Lösung aber Jahre lang aufgeschoben.

4 GHM-Verlag, Bereich 4 CRM ist teuer 3 Beispiel Vertriebsleiter –sein CRM sparte täglich eine Stunde Verwaltungsarbeit ein, –Die monatliche Einsparung für 22 Tage x 50 Stundensatz beträgt 1.100, –für 25 Mitarbeiter summiert sich das auf mehr als 3 Arbeitstage bzw. auf

5 GHM-Verlag, Bereich 5 Wir boten 25 Lizenzen inklusive Installation, Datenübernahme, Formularanpassung und Schulung für an. Er wollte nur 50% ausgeben, darum kamen wir nicht zueinander, obwohl sich unser CRM schon in zwei Monaten bezahlt gemacht hätte. Sein stolz präsentiertes BMW-Coupe kostete Das provozierte meine Frage, ob er einem Mitarbeiter, der mit einem Auto den tägliche Arbeitsweg von 3 auf 1 Std. senken könnte, und der Firma davon eine Arbeitsstunde schenkte, den Firmenwagen kaufen würde. Der Manager kalkulierte sofort: "1 Stunde zu 50 gibt für 22 monatliche Arbeitstage ; ein einfacher PKW kostet , im 36 Monate Leasing ca. 300, ergibt 800 Gewinn je Monat - das mache ich sofort." Ich fragte, warum er den mehr als 25-fachen Ertrag mit CRM nicht realisieren wolle und wies ihn auf seine verschiedenen Maßstäbe hin. Das verstimmte ihn. Aber eine Stunde nach seiner Abfahrt stand er wieder vor mir - und kaufte das CRM für sein Team, weil ihn der Vorwurf seiner unterschiedlichen Maßstäbe nicht mehr losgelassen hatte. CRM ist teuer 4

6 GHM-Verlag, Bereich 6 CRM ist teuer 5 Schreibt man Kosten von mittelständischer CRM über 36 Monaten ab, entstehen Monatsbelastungen von 30 je Benutzer! Dass CRM Kosten anders als sonstige Investitionen bewertet werden, hat wohl mit der Wertigkeit der Kundenbetreuung zu tun. Solange die Vorstellung vom Vertrieb vorherrscht: "Herumfahren und Kaffeetrinken kann jeder", fehlt der Anreiz zu Investitionen.

7 GHM-Verlag, Bereich 7 CRM ist teuer 6 CRM- Rechner

8 GHM-Verlag, Bereich 8 CRM ist unverständlich Die meisten CRM Lösungen wurden mittlerweile auf Benutzerfreundlichkeit hin optimiert und erschließen sich der Benutzung recht schnell; sicher gibt es auch unverständliche Lösungen. Doch auch die CRM Benutzung muss erlernt werden, ähnlich wie das Autofahren. Der erreichbare Nutzen belohnt jedoch diese zeitliche und materielle Investition.

9 GHM-Verlag, Bereich 9 CRM ist unverständlich 2 Genauso realistisch wie Autokosten sollten auch die CRM Investitionen kalkuliert werden: es geht um die Installation neuer Organisationsformen im gesamten Vertrieb: hier ist "Geiz" nicht "geil", denn den müssen Sie immer nachfinanzieren. Anfangs eingesparte Einrichtungs- und Schulungskosten bezahlen Sie hinterher doppelt und dreifach. Wenn die Anwender nur 10% des CRM beherrschen, steigern sie ihre Produktivität höchstens um 10% und das ist kein gutes Geschäft.

10 GHM-Verlag, Bereich 10 CRM dient nur der Mitarbeiterkontrolle Mitarbeiterkontrolle ist nicht das Ziel von CRM, Ziel von CRM ist die Kundenbetreuung. –Aber abgesehen davon wird der Vertrieb sowieso immer an einer eindeutigen Meßlatte kontrolliert: ob er Geld verdient oder subventioniert werden muss, zeigt jede Monatsauswertung eindeutig. –Wenn die Monatsauswertung schlecht ausfällt, wird es bald Gespräche zur Berufsperspektive geben. –Daran ändert ein CRM nichts. Es liegt aber an dem Mitarbeiter, wie er damit umgeht, denn vielleicht ist er dafür gar nicht verantwortlich. –Vielleicht sind die Produkte nicht gut genug oder –das Marketing weckt zuwenig Interesse und es –mangelt an Leads, um besser zu verkaufen.

11 GHM-Verlag, Bereich 11 CRM dient nur der Mitarbeiterkontrolle 2 Ohne Vertriebsfakten kann ein solches Gespräch nur defensiv geführt werden und hängt allein von der Einschätzung des Chefs ab. Das wäre anders, wenn ein strategisch denkender" Mitarbeiter rechtzeitig darauf hinweisen könnte, dass die Zahl der neuen Leads und damit die Verkaufschancen ständig sinken. Wenn ein Verkäufer seinen Chef mit solchen Daten alarmiert, wird dies ein Problem der Verkaufs- und Marketing-Leitung werden und kein Kündigungsgrund für einen "schlechten" Verkäufer. Aber viel wichtiger als die Suche eines Buhmanns ist die rechtzeitige Erkenntnis, dass etwas schief läuft, bevor dies den Umsatz senkt. Am schnellsten sichtbar werden solche Entwicklungen in einem transparenten Vertriebsprozess mit CRM.

12 GHM-Verlag, Bereich 12 Der Nutzen von CRM besteht nur in der Systematik Wenn sich Ihr Vertriebserfolg durch CRM Systematik steigern lässt, haben Sie ja schon gewonnen. Schlecht gepflegte Kundenakten haben wenig Wert. Aber die CRM Systematik reduziert die vertriebliche Routinearbeit massiv und befreit den Kopf für kreative Überlegungen zur Kundengewinnung. –* Alle Einträge müssen nicht neu notiert oder übertragen werden, nur weil ein Tag, Woche oder Jahr vorbei sind, wie in Kalendern und Ordnern. –* Papierakten kann nur eine Person benutzen, das restliche Team muss sie aufwendig suchen und dann zurückrufen, hat also doppelte Arbeit. Das verschwendet Ihre und die Zeit der Kunden. Anrufer erwarten Kompetenz und keine uninformierten oder unzuständigen Ansprechpartner: Wer den Hörer abnimmt, ist zuständig. Alles andere ist schlechter Kundenservice. Das ist nur mit Software-Unterstützung realisierbar. –* Die CRM Systematik schafft einfach und schnell Zugang zu den Daten und erschließt die darin steckende Information sehr leicht.

13 GHM-Verlag, Bereich 13 Der Nutzen von CRM besteht nur in der Systematik 2 Ich habe erst durch viele verschenkte Chancen den Wert systematischer Vertriebsarbeit schätzen gelernt. Auch tollste Lösungen verkaufen sich nur durch kontinuierliche Vertriebsarbeit, technischer "Pfiff" allein füllt die Kasse nicht. Ich habe auch durch "lässige" Terminverspätungen viele Chancen vergeben. Zum Lernen haben viele Fehlschläge beigetragen: andere, schlechtere Lösungen gewannen attraktive Projekte, weil deren Vertreter zuverlässiger waren. Eine Termindatenbank war der erste Schritt bei der Lösung des Problems.

14 GHM-Verlag, Bereich 14 Alles ist so kompliziert und unübersehbar Alles Neue muss erlernt werden, wie z.B. Autofahren oder Englisch; CRM ebenso. In 2 Tagen erlernt man das wesentliche Basiswissen und für die Vertiefungen braucht man einige Praxiswochen, vielleicht eine Optimierungsschulung - oder diesen Workshop. Was sind ein paar Tage, wenn man dadurch die Vertriebsperformanz um 10% steigert oder anders gesprochen: 22 Tage im Jahr weniger Routinearbeit leistet und damit das gleiche Ergebnis erzielt bzw. Mehr Umsatz erwirtschaftet?

15 GHM-Verlag, Bereich 15 Für mehr Aufträge brauchen wir keine Software Aufträge und CRM sind kein Widerspruch, im Gegenteil, CRM erinnert an alle Chancen, ob sie von letzter Woche oder auslaufenden Verträgen stammen, im letzten Jahr verschoben wurden oder ein Produkt ablösen, usw. CRM legt die Vorgänge rechtzeitig zum Nachfassen vor, damit Sie Umsatz generieren. Und CRM ermöglicht leicht nutzbare neue Werbung und Erinnerungskontakte, Ihre vorhandenen Ressourcen werden wesentlich effizienter und erfolgreicher.

16 GHM-Verlag, Bereich 16 Eine Kundendatenbank können wir immer noch einführen Eine Kundendatenbank können wir immer noch einführen / wenn –es wieder besser läuft / –wir mehr Aufträge haben Ohne CRM wird die Auftragslage nicht besser, –während Ihr Wettbewerb ruhige Zeiten zur Reorganisation nutzt und zukünftig offensiver und besser organisiert auftritt. –Wenn sich die Auftragslage wieder bessert, dann ist keine Zeit zur CRM- Einführung, weil die neuen Aufträge ja abgewickelt werden müssen und alle Ressourcen absorbieren. –Aus dem "Teufelskreis" befreit nur der Entschluss zur Lösung dieser Notwendigkeiten: CRM kann die Auftragslage und die innerbetriebliche Organisation gemeinsam optimieren.

17 GHM-Verlag, Bereich 17 Der Projekterfolg ist unsicher 45% der CRM Projekte sind sehr erfolgreich und nützen eindeutig, während 35% Probleme zeigen (Untersuchungen aus den USA zeigen) Vier hauptsächliche Problemursachen werden benannt: –* Ungenaue Planung des Projektes –* Zuwenig Benutzerschulung und Unterstützung –* Fehlende Organisations- bzw. Prozeßänderungen und –* Fehler in der Zieldefinition Diese Probleme gelten eigentlich grundsätzlich für alle Projekte und nicht nur CRM. –Aber auch CRM sollte mit klaren Zielen schrittweise umgesetzt werden, wobei sicher auch Probleme auftreten werden, die aber beherrschbar sind.

18 GHM-Verlag, Bereich 18 CRM Regel 1: CRM ist benutzerfreundlich Die meiste CRM Software ist –zur Kundenbetreuung benutzerfreundlicher als Fakturen oder Buchhaltungen; diese besitzen zu starre Strukturen und sind kaum geeignet. Die meiste CRM Software ist problemlos einsetzbar –und stellt Interessenten- und Kundendaten sehr differenziert dar. Wert: –Für den Mittelstand entwickeltes CRM sollte –nach 2 Schulungstagen produktiv sein und alle Potentiale erschließen.

19 GHM-Verlag, Bereich 19 CRM Regel 2: Transparenz - nicht Kontrolle Von größerer Transparenz im Vertriebsprozess profitieren alle –* die Verwaltungsarbeit wird reduziert –* der Vertrieb gewinnt Verkaufszeit für die Kunden –* Neue Trends werden erkannt solange Reaktionsspielraum besteht. 'Wert: –Ein verlorenen Auftrag weniger

20 GHM-Verlag, Bereich 20 CRM Regel 3: Erfolg mit systematischer Betreuung Viele Vertriebsteams arbeiten unsystematisch. Systematische Betreuung steigert den Erfolg, weil man zur richtigen Zeit präsent" sein kann. CRM hilft "nervige" Routinearbeit zu reduzieren und vergisst keine Chance. –Realistische Chancenbewertung und Konzentration auf gute Chancen. –CRM befreit den Kopf für kreative Arbeit an aussichtsreichen Chancen. 'Wert: –1 Auftrag mehr pro Quartal !

21 GHM-Verlag, Bereich 21 CRM Regel 4: Neue Formen der Kundenbetreuung mit CRM CRM bietet neue Formen der Kundenbetreuung: –* Individuelle Bewerbung ohne Zusatzaufwand –* Mit elektronische Medien kann gezielter und preiswerter informiert werden. –* Passgenaue Informationen und Zusatzangebote zu gekauften Produkten. 'Wert: –1 Auftrag mehr pro Quartal !

22 GHM-Verlag, Bereich 22 CRM Regel 5: Zertifizierte CRM Nutzer sind produktiv Die CRM Potentiale werden mit Ihren Kenntnissen der CRM Lösung erschlossen, darum sollten Sie sich ausreichend schulen, um Ihre Ernte schneller einzufahren. Lassen Sie sich zum CRM Manager zertifizieren.

23 GHM-Verlag, Bereich 23 CRM Regel 6: Mit CRM von Chancen zu Umsatz CRM optimiert die Vertriebsarbeit und die Umsatzchancen mehrfach durch –* Integrierte Wiedervorlage für verschobene Projekte –* konsequente Chancenverfolgung –* Konzentration auf chancenreiche Projekte für erhöhten Ertrag –* Informationen für Stärken-Schwächen-Analysen –* Pflegeaufwand wie für eine Kundenkarte, aber mit Mehrfachnutzen 'Wert: –1 Auftrag mehr pro Quartal oder

24 GHM-Verlag, Bereich 24 CRM Regel 7: Wettbewerbsvorteile durch CRM Der richtige Zeitpunkt zur CRM Einführung ist jetzt –und nicht, "wenn es wieder besser läuft" oder "mehr Aufträge da sind"....! Die CRM Einführung verschafft heute noch Wettbewerbsvorteile, –weil die meisten Mitanbieter diese Potentiale noch nicht nutzen. –Das wird sich in den nächsten Jahren ändern - dann kann man nur noch mit dem Wettbewerb gleichziehen. Verschaffen Sie sich einen Wettbewerbsvorteil durch CRM, –solange es noch geht, einfacher kriegen Sie keine Alleinstellung. 'Wert: –1 Auftrag mehr pro Quartal !

25 GHM-Verlag, Bereich 25 CRM Regel 8: Erfolgreiche CRM Projekte Erfolgreiche CRM Projekte werden konsequent und schrittweise umgesetzt: –* Anwender und CRM-Berater entwickeln gemeinsam ein Konzept, um die Möglichkeiten alltagstauglich einzuführen, –* benötigen ein gutes Projektmanagement, –* genaue Prozessanalyse, –* schrittweise Umsetzung und Erfolgsprüfung –* ausreichende Zeit zur Schulung der Benutzer. –* Gründliche Vorbereitung sichert Projekterfolg, reduziert Kosten und beschleunigt den produktiven Arbeitsstart. 'Wert: –2 produktive Arbeitstage oder je Mitarbeiter.

26 GHM-Verlag, Bereich 26 Ausblick Mit einer klaren Strategie ist eine CRM Einführung kein Problem. Auch dabei hilft der Workshop. Die gute Nachricht ist: die meiste CRM ist leicht an Geschäftsprozesse anpassbar, das gilt auf jeden Fall für die hier benutzte Lösung. Nur diffuse und strukturlose Prozesse müssen geändert werden. SAP- und Siebel-Produkte ziehen ihre "Flexibilität" aus ca vordefinierten Tabellen, deren grundlegende Umstellung wesentlich teurer ist, als die Umorganisation von Geschäftsbereichen.

27 GHM-Verlag, Bereich 27 Zentrales Argument: Der Mitarbeiter kann seine Unterlagen, sein Vertriebswissen nicht mehr schädigend für das Unternehmen mitnehmen, wenn er die Firma verläßt. Ausblick 2


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