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ENTWICKLUNG UND UNTERSTÜTZUNG DES GENOSSENSCHAFTSSEKTORS IN SÜDTIROL Bozen, 18. Juni 2013.

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1 ENTWICKLUNG UND UNTERSTÜTZUNG DES GENOSSENSCHAFTSSEKTORS IN SÜDTIROL Bozen, 18. Juni 2013

2 Zusammenfassung Phase 1

3 Zielsetzung Analyse der vorhandenen Daten, um ein Gesamtbild des Genossenschaftssektors auf Landesebene im Hinblick auf Anzahl, Beschäftigung und Wirtschaftsleistung zu erstellen.. 3

4 Zusammenfassung der Ergebnisse 4 Die Anzahl der Genossenschaften, die in den letzten 3 Jahren stabil blieb: 923 Genossenschaften, davon 804 aktiv im Jahr 2010: diese entsprechen 11,3% der strukturierten Unternehmen 1,58 aktive Genossenschaften pro 1000 Einwohner (eine der höchsten Raten auf nationaler Ebene) 321,7 Genossenschaftsmitglieder je 1000 Einwohner Unternehmensgröße: Einerseits gibt es sehr viele kleine bis sehr kleine Genossenschaften, viele davon ohne Beschäftigte, gleichzeitig gibt es in ähnlichem Ausmaß gut strukturierte Organisationen 195 Genossenschaften, vor allem Baugenossenschaften, «andere Genossenschaften» und Arbeits- und Produktionsgenossenschaften, mit einer betrieblichen Gesamtleistung von weniger als , Euro (Daten von 2010) mehr als 200 Genossenschaften ohne Beschäftigte (Schätzung) 163 Genossenschaften mir weniger als 9 Mitgliedern 200 Genossenschaften mit einer betrieblichen Gesamtleistung von über 1 Million Euro

5 Zusammenfassung der Ergebnisse 5 Die Genossenschaften sind in sehr unterschiedlichen Sektoren tätig, jedoch gibt es einige Schwerpunkte: In einigen Sektoren ist im Unterschied zu den anderen strukturierten Unternehmen die Genossenschaft von enormer Bedeutung. Diese Sektoren sind: Landwirtschaft, Banken, Dienstleistungsgenossenschaften (v. a. im Energiebereich) und Dienstleistungen an Unternehmen. Die Klassifizierung « Andere Genossenschaften» ist mit 26,9% im Vergleich zum nationalen Wert von 10,3% verhältnismäßig hoch; Der Sektor Sozialgenossenschaften wird von einer Reihe von sehr kleinen Genossenschaften gebildet, wenige davon sind strukturiert; Migliederrelevante Größen (soziale Basis) vorwiegend klein mit einigen wenigen Ausnahmen in bestimmten Kategorie- oder Unternehmensebenen 65,1% der aktiven Genossenschaften haben nicht mehr als 49 Mitglieder 84% der Mitglieder gehören Genossenschaften folgender 3 Kategorien an: andere Genossenschaften (hier ist die Südtiroler Volksband und Energiegenossenschaften enthalten), Kreditgenossenschaften und landwirtschaftlichliche Genossenschaften;

6 Zusammenfassung der Ergebnisse 6 Hoher Beitrittsprozentsatz bei den Vertretungsverbänden und Vorhandensein eines ausgeprägten Vertretungssystems; Sektoren, die durch die Verbandstätigkeit gekennzeichnet sind: Raiff.: Landwirtschaft, Kreditwirtschaft, Energiewirtschaft; Confc. und Legac.: Sozialgenossenschaft, Produktions- und Arbeitergenossenschaften, Baugenossenschaften; Die betriebliche Gesamtleistung 2010 belief sich auf 2,7 Milliarden Euro (12,3% der Produktionsleistung der strukturieren Unternehmen) Hohe sektorielle Konzentration: 70,2% wird von landwirtschaftlichen Genossenschaften/ Nahrungsmittelvertriebskette erwirtschaftet Mit hoher absoluter Konzentration: Gini von 88%, 26 Genossenschaften produzieren 64,5% der Gesamtleistung.

7 Zusammenfassung der Ergebnisse 7 Die nicht unbeträchtliche Höhe des Vermögens (2,28 Milliarden Euro investiertes Kapital, entspricht 8,8% der Kapitalgesellschaften) 1 von 2 Genossenschaften weist einen positiven Vermögensindex auf Hohe Konzentration des investierten Kapitals auf 2 Bereiche: Landwirtschaft und andere Genossenschaften Eine ökonomische Dimension im Dreijahresraum, die aufzeigt (im Rahmen der Grenzen der Daten), dass das Genossenschaftssystem eine gute Widerstandskraft aufweist, mit einigen Rückschlägen (vorwiegend im Jahr 2009) Eine relevante Beschäftigungsgröße (ca Beschäftigte entsprechen 5,7% der gesamten Beschäftigten) und von «Qualität» (70% mit unbefristeten Arbeitsverhältnis, 33% unter 35) Von großer Wichtigkeit sind auch die Kreditgenossenschaften, Anzahl der Filialen (47,1% der Gesamtanzahl) wie bei Einlagen (48,6%) und Krediten (38,9 %). Direkte Einlagen und Kredite sind im 4-Jahreszeitraum angestiegen (2007 – 2010).

8 Rechtlicher Rahmen – Bewertung 8 Der Genossenschaftssektor wird weitgehend von der Regional- und Landesgesetzgebung berücksichtigt, auch wenn die Ansätze, die wir in den rechtlichen Grundlagen wiederfinden, schon z.T. veraltet sind. In einigen Sektoren (Bildung und Kultur) handelt es sich de facto eine Ausweitung der Maßnahmen, die schon für soziale Freiwilligenorganisationen vorgesehen waren. Betrachten wir die geltenden Rechtsnormen in ihrer Gesamtheit, lässt sich kein richtungweisendes Gesamtkonzept erkennen, welches auf eine wesentliche Aufwertung der Rolle der Genossenschaft innerhalb der sozial-wirtschaftlichen Realität Südtirols hinweist. Nur durch die Maßnahmen von 2011 im Bereich der öffentlichen Ausschreibungen finden die Genossenschaften, genauer genommen die Sozialgenossenschaften, eine besondere Berücksichtigung, wenn auch nicht von besonders hoher wirtschaftlicher Relevanz; Es fehlt schließlich ein geeignetes Instrument zur notwendigen Analyse der Effektivität der gewährten Beiträge ( beginnend mit jenen, die an die Vertretungsverbände gewährt werden)

9 Die Landesbeiträge - Anmerkungen 9 Die Verteilung der Beiträge konzentriert sich vorwiegend auf einige Bereiche (insbesondere Vertretungsverbände, landwirtschaftliche Genossenschaften und Energiegenossenschaften); Geldsummen, auch von nicht unwesentlichem Umfang, die an die Genossenschaften verteilt wird, sind in einigen Fällen für de facto öffentliche Institutionen bestimmt (z.B.: Südtiroler Gemeindenverband, Gemeindenverband BIM dellAdige);

10 Die Landesbeiträge - Anmerkungen 10 Der Großteil (proportional ansteigend) bilden die Beiträge für laufende Ausgaben (56,5% im Jahr 2009, 68,8% im Jahr 2010 und 69,6% im Jahr 2011), der Rest ist für Investitionsausgaben bestimmt; Auf eine Anzahl von etwas mehr als 800 aktiven Genossenschaften haben 238 Genossenschaften 2009, 232 Genossenschaften 2010 und 219 Genossenschaften 2011 einen Beitrag erhalten; Die Kategorien mit der höchsten Anzahl an Zuweisungen 2011 sind dieanderen Genossenschaften (79), die Sozialgenossenschaften (69) und die landwirtschaftlichen Anlieferungsgenossenschaften; bedeutend weniger Zuweisungen haben die Arbeit- und Produktionsgenossenschaften erhalten.

11 Die Landesbeiträge - Anmerkungen 11 Im Bezug auf den Umfang der ausbezahlten Beiträge, findet man auch an erster Stelle die anderen Genossenschaften, (56,9 Millionen Euro im Dreijahreszeitraum), darauf folgen die landwirtschaftlichen Anlieferungsgenossenschaften (43,8 Millionen Euro), Sozialgenossenschaften (18,4 Millionen Euro) und Arbeits- und Produktionsgenossenschaften (10,1 Millionen Euro).

12 Die Landesbeiträge - Anmerkungen 12 Zuweisungen des Landes und Eigenschaften der Genossenschaften Anzahl der Genossenschaften für welche das Gewicht der Beiträge im Verhältnis zur betrieblichen Gesamtleistung nicht unwesentlich ist (bei 78 Genossenschaften 2009 und 70 Genossenschaften 2010 ist der Anteil höher als 25%), der Anteil nimmt zum Teil ab (jedoch ist ein Teil der Daten nur für einen Zweijahreszeitraum verfügbar); Die Abhängigkeit der Unternehmen von öffentlichen Förderungen ist sehr unterschiedlich je nach Kategorie der Genossenschaften (Höchste Abhängigkeit bei den «sozialen» und «anderen Genossenschaften»; sehr gering oder nicht vorhanden bei: Konsum- und Baugenossenschaften);

13 Die Landesbeiträge - Anmerkungen 13 Zuweisungen des Landes und Eigenschaften der Genossenschaften Steigt die Größe des Unternehmens an, reduziert sich der prozentuelle Anteil der Beiträge an der betrieblichen Gesamtleistung (auch bei Vorhandensein von hohen Beitragssummen als absolute Wert); Einer Verbesserung der Wirtschaftlichkeit (Index: betriebliche Gesamtleistung im Verhältnis zu den Produktionskosten) entspricht einer Reduzierung des Gewichts der öffentlichen Förderungen auf die betriebliche Gesamtleistung.

14 Zusammenfassung – Phase 2

15 Zielsetzung Qualitative Untersuchung mit der Zielsetzung den Ist- Zustand zu analisieren, die Potenziale des Sektors Genossenschaften in Südtirol aufzuzeigen und die Entwicklungsstrategien der Unterstützungsmaßnahmen für Genossenschaften zu definieren. 15

16 Durchgeführte Untersuchungen und angewandte Methoden Teilstrukturierte Interviews mit ausgewählten Referenzpersonen, die in Zusammenarbeit mit dem Land ausgewählt wurden. Teilstrukturierte Interviews mit der Führungsebene und Funktionären der Genossenschafts-Vertretungsverbände. Teilstrukturierte Interviews mit einzelnen Genossenschaften aus unterschiedlichen Sektoren welche in Zusammenarbeit mit den Vertretungsverbänden erfolgten. Sektoriell /thematische Focus group, zusammengestellt in Zusammenarbeit mit dem Land. 16

17 Zusammenfassung Leitlinien

18 Potentiale des Systems / 1 Die landwirtschaftlichen Genossenschaften und die Kreditgenossenschaften in Südtirol stellen einen sehr gut entwickelte Sektoren dar; sei es Organisationstechnisch, als auch bezogen auf die Konkurrenzfähigkeit. Weitere Entwicklungsmöglichkeiten in diesen Sektoren sind sicherlich begrenzt, daher wird es als nicht prioritär erachtet hier zusätzliche als die bereits existierenden öffentlichen Unterstützungsmaßnahmen vorzusehen. Die Wohnbaugenossenschaften und die Konsumgenossenschaften weisen auch geringe Entwicklungsmöglichkeiten in wirtschaftlichem Hinsicht auf. Sie sind jedoch von großer soziale Bedeutung. Die Maßnahmen der öffentlichen Hand sollten sich daher vor allem auf die Förderung und Unterstützung dieser Genossenschaften konzentrieren. 18

19 Potentiale des Systems / 2a Die Sozialgenossenschaften des Typs A sind in Südtirol zwar numerisch von gewiss großer Bedeutung, jedoch weisen sie wenig Stabilität auf. Der öffentliche Sektor könnte, wenn er die Entwicklung eines subsidiären Modells fördern würde, eine andere Entwicklung herbeiführen. Es wäre förderlich wenn die öffentliche Verwaltung mit Klarheit folgende Punkte definieren würde: i) die Rahmenbedingungen des Marktzugangs (über Ausschreibungen, Bestimmungen über Akkreditierungen, voucher), ii) die vertraglichen und tariflichen Bestimmungen, iii) die Unterstützungsmaßnahmen innerhalb der Sozial- und Gesundheitspolitik die das Land anwenden wird sei es auf der Seite des Angebots (Sozialgenossenschaften) wie auf der Seite der Nachfrage (Bürger, Familien). Bei den Sozialgenossenschaften des Typs B findet man dieselben Schwachstellen wie bei den Sozialgenossenschaften des Typs A. Zudem erscheint es, dass die Gründe für das Bestehen dieser Genossenschaftsform oft nicht verstanden werden und auch auf Landesebene nicht hinreichend artikuliert werden. 19

20 Potentiale des Systems / 2b Die Arbeitergenossenschaften, vor allem in Hinblick auf die soziale Funktion die sie übernehmen, weisen in einigen Fällen Entwicklungsmöglichkeiten auf. Jedoch auch diese Genossenschaften haben die Notwendigkeit durch Förderung und Unterstützung des öffentlichen Sektors begleitet zu werden. In einigen Sektoren (wie das verarbeitende Gewerbe, das Baugewerbe und in geringerem Ausmaß, im Wohnbau und bei Restaurantbetrieben), erscheint eine Marktsättigung erreicht zu sein. Die Realisierbarkeit der Modelle workers buy out als Lösungsansatz bei einer Krise ist stark von Begleitungsmaßnahmen abhängig, mit denen das Fehlen von bestimmten Figuren und Funktionen kompensiert werden kann (z. B. Leadership, Management und strukturierte governance). Genügend Spielraum hingegen gibt es noch für Genossenschaftsmodelle in verschiedenen Berufen, vor allem bei Gesundheitsberufen oder neuen, auf Wissen und Kreativität basierten intellektuellen Berufen (Kulturgenossenschaften, wirtschaftlicher Sektor künstlerische und sportliche Tätigkeiten, Unterhaltung), sowie bei den Abnehmergenossenschaften (öffentliche Dienstleistungen von allgemeinem Interesse (Energie, Wasser, Müll, Transport, Telekommunikation usw.). 20

21 Potentiale des Systems / 3 Eine ausgeprägte und innovative Genossenschafts-Realität fordert die Definition von Entwicklungsräumen der Kooperation zwischen Unternehmen. Eine Entwicklung in diese Richtung, und die Analyse welche die notwendigen Bedingungen sind, diese Entwicklung zu fördern, bedarf einer Reihe von ad hoc Untersuchungen für einzelne wirtschaftliche Sektoren innerhalb Südtirols. Auf Landesebene gibt es bereits einige erfolgreiche Beispiele. Das Genossenschaftssystem sollte vermehrt die Entwicklungsmöglichkeiten, die sich innerhalb der Genossenschaften und dank der Zusammenarbeit von Genossenschaften aus verschiedenen Sektoren ergeben können, berücksichtigen (Intersektorialität). 21

22 Der Rahmen der öffentlichen Politik Eigenschaften des Status quo: Politik gelenkt durch die Nachfrage: die Unterstützungsmaßnahmen, die an Genossenschaftssektoren gerichtet sind, die in der Lage waren die eigenen Bedürfnisse besser zu artikulieren, sind heute effizienter und strukturierter; Bevorzugt werden traditionelle Unterstützungsmaßnahmen (Beiträge) eingesetzt und im geringeren Ausmaß innovative Maßnahmen, wie die Unterstützung der unternehmerischen Komponente; Die Vertretungsverbände haben einen hohen Spielraum bei den Unterstützungsmaßnahmen, nicht immer werden genaue Vorgaben über die Rolle welche sie übernehmen, gegeben. 22

23 Die Strömungen im Kontext Reduzierung der Verfügbarkeit von öffentlichen Geldmitteln welche heute die Verbände, die Genossenschaften, aber auch die Nachfrage nach Leistungen unterstützen; Soziale und demografische Veränderungen welche eine wesentliche Erhöhung der Nachfrage nach Diensten an der Person und für die Gesellschaft mit sich bringen und gleichzeitig eine vorhersehbare Zunahme der Arbeitslosigkeit von sozial schwachen Personen mit sich bringen werden; Weiterentwicklung der Industriepolitik auf europäischer Ebene, die immer mehr in die Richtung geht, die unternehmerische Komponente zu stärken (Risiko-Kapitalfonds, Weiterbildung der Manager, usw.). 23

24 Entwicklungsfelder der öffentichen Politik In Anbetracht der verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten und der Möglichkeiten, die sich für einige Sektoren ergeben (Welfare, Gesundheitsdienste, Kreativität, ICT, neue Medien, Kultur, Aufwertung und Umweltschutz, Energie, Konsum) werden im Folgenden einige Leitlinien für die öffentliche Politik auf Landesebene aufgelistet: 1.Mehr Verbreitung von Informationen und Wissen über die Eigenheiten des Genossenschaftsmodells und über die Gründungsmöglichkeiten von Genossenschaften (Informationskampagnen, Schulbildung, one stop shop); 2.Schaffung von neuen Marktchancen durch: i) Plan über die Externalisierung von öffentlichen Funktionen, ii) Definition von Standards für Angebote bei Ausschreibungen mit Klauseln für die Governance und Beteiligung der Stakeholder, iii) Einsatz von Unterstützungsinstrumenten für die Nachfrage von Privaten (voucher); 3.Selektivität bei Beiträgen und den verschiedenen Arten von Förderungen (z. B. seed money) in Abhängigkeit der Gründung von neuen Unternehmen in innovativen Sektoren; 24

25 Entwicklungsfelder der öffentichen Politik 4.Zur Verfügung stellen von speziellen Unterstützungsdiensten, z. B. : professionelle Dienste, Dienstleistungen vor und während der Gründungsphase, zur Beschleunigung und Konsolidierung, Nutzung von Infrastrukturen, die öffentliches Eigentum sind; 5.Konsolidierung von Vermögen und Führung, durch: Rotationsfond für Risikokapital, Unterstützung durch temporary management und die Beschäftigung von hochqualifiziertem Personal, Weiterbildungsinitiativen für das Management ; 6.Stärkung des Vertretungssystems durch die Überarbeitung der Beitragskriterien für die Vertretungsverbände und Finanzierung von verbandsübergreifenden strategischen Projekten; 25

26 Schlussfolgerungen 1.Die Wichtigkeit des Genossenschaftswesen in Südtirol wird bestätigt; 2.Die Sektoren unterscheiden sich durch den Reifegrad und die vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten, die sehr unterschiedlich sind; 3.Diese Unterschiede sollten Auswirkungen auf die Bewertung der öffentlichen Eingriffe, sei es auf der Seite des Angebots wie auf der Seite der Nachfrage haben; 4.Veränderte Rahmenbedingungen auf Landesebene und anderen Ebenen (öffentlicher Haushalt, Arbeitsmarkt, Nachfrage nach Dienstleistungen, …), erfordern eine Überarbeitung der derzeitigen Instrumente; 5.Die angeführten Leitlinien, die eine Revision herbeiführen sollen, erfordern einer weiteren Definitions- und Testphase. 26


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