Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

1 ZIT Innovationsgespräch Innovations- kommunikation Kurz-Workshop 19. Mai 2011 15:00 - 18:00 Dr. Gertraud Leimüller www.winnovation.at ZIT Innovationsgespräch.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "1 ZIT Innovationsgespräch Innovations- kommunikation Kurz-Workshop 19. Mai 2011 15:00 - 18:00 Dr. Gertraud Leimüller www.winnovation.at ZIT Innovationsgespräch."—  Präsentation transkript:

1 1 ZIT Innovationsgespräch Innovations- kommunikation Kurz-Workshop 19. Mai : :00 Dr. Gertraud Leimüller ZIT Innovationsgespräch Innovations- kommunikation Kurz-Workshop 19. Mai : :00 Dr. Gertraud Leimüller

2 2

3 3

4 4 Referentin Dr. Gertraud Leimüller, MPA (Harvard) Geschäftsführerin der Innovationsberatung winnovation consulting gmbh Vorsitzende der arge creativ wirtschaft (WKO) Mitglied EU Expert Panel on Serives Innovation Innovationskolumne gewagtgewonnen in den SN 17 Jahre Medienerfahrung bei Tages- und Wochenzeitungen Assistenz beim Workshop: Katrin Stehrer

5 5 Was erwartet Sie heute? 1.Analyse: Warum kommen Innovation bei Zielgruppen / Öffentlichkeit nicht an? 2. Lösung: Wie können Sie das ändern? Erste Einführung in die BENEFIT-Methode zur Innovationskommunikation 3. Praktische Anwendung eines zentralen Elements der BENEFIT-Methode (Nutzen) – Übungen und Beispiele

6 6 Innovationen hatten und haben es immer schwer Es ist dem Menschen unmöglich, die hohen Geschwindigkeiten der Eisenbahn zu ertragen. Sein Atmungssystem wird zusammenbrechen. Prof. Dr. Dionysys Lardner, University College, London (1793 – 1859) Das Pferd wird bleiben, das Automobil ist nur eine Neuheit – eine Mode. Ein Präsident der Michigan Savings Bank zu Henry Ford`s Anwalt, 1900 Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf die Sperrholzkiste zu starren. Darryl F. Zanuck, Chef der Filmgesellschaft 20th Century-Fox, 1946

7 7 Mindestens zwei Drittel aller technischen Entwicklungen sind Misserfolge. (Reinhold Bauer, Hamburger Universität der Bundeswehr) Gründe: Mangelnde Kommunikation Technische Fehler Managementfehler Kulturelle Vorbehalte – Akzeptanzprobleme Zu hohe Kosten und vieles mehr … DIE REALITÄT

8 8 Befragung von Innovationsbeauftragten in 1200 Unternehmen in Deutschland 2007 Einwände gegen Innovationen

9 9 Kommunikationsbarrieren auf beiden Seiten 1.TechnikerInnen und NaturwissenschafterInnen begeistern sich für Features und Details 2.Sie sprechen ihre eigene Fachsprache 3.Technologische Innovationen sind komplex 4.Geheimhaltung und Regulation behindern und verunsichern 5.Radikale Innovation kommt oft von Newcomern - leise Stimmen Innovatoren 1.Die Bevölkerung sieht Neuerungen skeptisch 2.Viele Menschen haben Angst vor Technik 3.Gewohnheiten verändern sich nur langsam 4.Informationsüberflutung – übersättigte Märkte 5.Radikale Innovationen sind unvorstellbar UserInnen

10 10

11 11 Fazit nach 14 Monaten Projektarbeit zu Innovationskommunikation: Man muss über Neues anders reden als über Altes, damit es verstanden, akeptiert und begrüßt wird

12 12

13 BENEFIT- METHODE © Tanja Dietrich-Hübner & Gertraud Leimüller

14 14

15 15

16 16

17 17 Was ist das Problem? Kommunikation ist… zu abstrakt mehr WIE als WAS zu wenig bildhaft zu wenig Bezug zum Leben/Alltag

18 18 1. Benefit erklären 2. Glaubwürdigkeit unterstreichen 3. Emotionen wecken Die Lösung

19 19 4. Aufmerksamkeit erregen 5. Passende Medienwahl 6. Klare Sprache Die Lösung

20 © Tanja Dietrich-Hübner & Gertraud Leimüller Die Elemente im Detail

21 Vorarbeit Zielgruppe klären: Wollen Sie an die breite Öffentlichkeit ( allgemeine Basiskommunikation erarbeiten) oder an bestimmte Zielgruppe/n ( erfordert maßgeschneiderte Inhalte, v.a. Nutzen!) kommunizieren?

22 Nutzendimensionen 1. Nutzen für UserInnen - soziale Anerkennung (Status) - Sicherheit, z.B. weniger Unfälle - Wissen, z.B. Orientierung - Erleichterung im Alltag - Gesundheit

23 Nutzendimensionen 2. Nutzen für die Gesellschaft - Integration von Älteren - Schaffung von Arbeitsplätzen -Bildung 3. Nutzen für Umwelt und Natur

24 Innovation wird stets hinterfragt – vom Markt, von ExpertInnen, von Investoren … Je neuer ein Produkt oder eine Dienstleistung, desto größer der Widerstand. Die Konsequenz: Aktiv Glaubwürdigkeit schaffen – für die Innovation und den Innovator.

25 25 Auszeichnungen, Preise, Förderungen vor den Vorhang Zitate von ExpertInnen Team /Netzwerk darstellen ReferenzkundInnen und PartnerInnen Stories über die Entstehung der Innov. Eigene Motivation erklären: Warum gemacht? Wie baut man in kurzer Zeit Glaubwürdigkeit auf?

26 26 1.Bilder 2.Stories 3.Design

27 27

28 28 1.Mediale Aufmerksamkeit 2.Inhaltliche Aufmerksamkeit

29 29 Nur Hören 20% Nur Sehen 30% Sehen und Hören 50% Sehen, Hören und Diskutieren 70% Sehen, Hören, Diskutieren und selber Tun 90% Was merken wir uns am besten?

30 30 1.Vergleiche anstellen 2.Anwendungsbeispiele 3. Einfache und konkrete Sprache 4. Überschaubare Texte

31 31 Langenscheidt- Wörterbücher mit bis Worten Konrad Adenauer mit 800 Worten Zehnjähriger – Wortschatz: 500 Worte

32 32 INHALT Der Nutzen für die UserInnen steht im Mittelpunkt der Kommunikation – Perspektivenwechsel Innovationen müssen Glaubwürdigkeit aufbauen – Externe ins Boot Man muss für Innovation erwärmen – Emotionen wecken Zusammenfassung: BENEFIT-METHODE 6 Leitsätze

33 33 FORM 4. Übersetzung braucht Bilder und Dialog – Texte genügen nicht 5. Innovation braucht thematische Anknüpfungspunkte, um interessant zu sein. 6. Vergleich und Konkretisierung geben Klarheit. Zusammenfassung: BENEFIT-METHODE 6 Leitsätze

34 34

35 Kontakt Dr. Gertraud Leimüller winnovation consulting gmbh


Herunterladen ppt "1 ZIT Innovationsgespräch Innovations- kommunikation Kurz-Workshop 19. Mai 2011 15:00 - 18:00 Dr. Gertraud Leimüller www.winnovation.at ZIT Innovationsgespräch."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen