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1 Bildungs-Benchmarking Best Practices für die berufliche Weiterbildung Tanja-Vera Herking Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität.

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Präsentation zum Thema: "1 Bildungs-Benchmarking Best Practices für die berufliche Weiterbildung Tanja-Vera Herking Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität."—  Präsentation transkript:

1 1 Bildungs-Benchmarking Best Practices für die berufliche Weiterbildung Tanja-Vera Herking Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld e.V. (ZWW)

2 2 Bildungs-Benchmarking Innovation durch Benchmarking?! Bildungs-Benchmarking konkret – Best Practices für Ostwestfalen-Lippe

3 3 Benchmarking Kontinuierliche Vergleichsanalyse von Produkten, Dienstleistungen, Prozessen und Methoden des eigenen Unternehmens mit denen des besten Konkurrenten. Ziele von Benchmarking

4 4 Spieglein, Spieglein... Analyse des Benchmarkingobjektes zur Positionierung im Wettbewerb Identifikation der Besten

5 5 Was hat er, was ich nicht habe? Identifikation von Best Practices Innovation durch Adaptionsprozesse

6 6 Wie kann die Benchmarkingmethode auch für den Bildungsbereich nutzbar gemacht werden?

7 7 Bildungs-Benchmarking konkret Best Practices für Ostwestfalen-Lippe

8 8 Projektziele Erhebung und Analyse der Weiterbildungsstruktur in Ostwestfalen-Lippe Vergleichsuntersuchung mit anderen Regionen zur eigenen Positionierung und Identifikation der Besten Erhebung und Weiterentwicklung von Best Practices zunächst für die Region OWL Förderung des regionalen Strukturwandels durch die Best Practices

9 9 Zielgruppen Gesundheitswirtschaft Maschinenbau Möbelfertigung Weiterbildungseinrichtungen

10 10 Benchmarkingprozess Phase 1: Planung & Vorbereitung Phase 2: Analyse der Weiterbildungs- landschaft in OWL Phase 4: Umsetzung der Best Practices in OWL Phase 3: Identifizieren von Best- Practices in anderen Regionen

11 11 Interne Analyse Prozessmodell der beruflichen Weiterbildung erfolgskritische Determinanten von Weiterbildung spezifische Problemfelder und Handlungsbedarfe qualitative Interviews und quantitative Befragung interne Benchmarks

12 12 Externe Analyse Vergleich der internen Benchmarks mit den externen in den Vergleichsregionen quantitative Befragung: (primär) Positionierung qualitative Interviews: Identifikation und Erhebung von Best Practices Best Practices hypothesenbasiert internorientiert externorientiert Modifikationen zur Adaption in OWL

13 13 Projektoutcome bessere Passung von Angebot und Nachfrage zwischen Unternehmen und Weiterbildungseinrichtungen Freisetzung von Potenzialen zur Mitgestaltung des Strukturwandels Innovations- und Gestaltungskraft von Weiterbildung

14 14 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Tanja-Vera Herking –


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