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I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Das Fach Französisch stellt sich vor!

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Präsentation zum Thema: "I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Das Fach Französisch stellt sich vor!"—  Präsentation transkript:

1 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Das Fach Französisch stellt sich vor!

2 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Gliederung 1. Gründe für die Wahl von Französisch als Fremdsprache 2. Wahlmöglichkeiten für Französisch im Rahmen der Sprachenfolge am EvB 3. Lehrwerke/ Unterrichtsmaterialien 4. Arbeits- und Kursformen/ Arbeitsgemeinschaften 5. Wettbewerbe und Zertifikate 6. Kontakte ins Ausland 7. Aktuelles

3 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Gründe für die Wahl von Französisch 1. Gründe für die Wahl von Französisch als Fremdsprache - Französisch ist eine Weltsprache und von besondere Bedeutung in der EU - Französisch ist eine Begegnungssprache - Französisch ist eine gut zu bewältigende Lernanforderung - Französisch ist eine Brückensprache zu anderenromanischen Sprachen - Französisch ist eine Qualifikation für die Berufsausbildung

4 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Gründe für die Wahl von Französisch Französisch ist eine Weltsprache und von besonderer Bedeutung in der EU Die französische Sprache bietet einen Zugang zur Geschichte, Gesellschaft und Kultur der gesamten frankophonen Welt (insgesamt 55 Staaten) wie z.B. Frankreich, Belgien, die frz. Schweiz, Luxemburg, Québec/ Kanada und viele Länder Afrikas. In der EU rangiert Französisch nach Englisch und Deutsch auf Platz 3 der zur Verständigung verwendeten Sprachen (von insgesamt 21).

5 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Gründe für die Wahl von Französisch Französisch ist eine Begegnungssprache Circa 72 Mio Menschen sprechen Französisch als Muttersprache, circa 180 Mio Menschen weltweit haben Französisch als Fremdsprache gelernt. Am EvB gibt es zurzeit ab dem 3. Lernjahr verschiedene Möglichkeiten, während der Schulzeit oder in den Ferien an Begegnungsprogrammen (im Einzel- oder im Gruppenaustausch) im französischsprachigen Ausland (Frankreich, Belgien, frz. Schweiz) teilzunehmen. (Details siehe Punkt 6).

6 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Gründe für die Wahl von Französisch Französisch ist eine gut zu bewältigende Lernanforderung Wortschatz: 36% der Vokabeln aus dem 1. Lernjahr sind aus dem Deutschen ableitbar, 16% aus der 1. Fremdsprache Englisch, 10% lassen sich aus Wortfamilien herleiten. Viele Worte aus dem Wortfeld Essen und Trinken sind aus dem Alltag bekannt. Das ersetzt zwar nicht das Lernen der Vokabeln, erleichtert es aber sehr. Grammatik: die Vermittlung der Grammatik erfolgt situativ und kontrastiv zur deutschen und englischen Grammatik, was oft zu einer Vertiefung und Festigung der Kenntnisse auch in den bereits bekannten Sprachen führt. Hierbei wird Wert darauf gelegt, sich angemessen in der Fremdsprache verständigen zu können. Die Behandlung grammatikalischer Themen hat in etwa denselben

7 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Gründe für die Wahl von Französisch Stellenwert wie beim Erwerb der 1. Fremdsprache. Wer die deutsche Grammatik gut beherrscht, wird beim Erlernen der französischen Grammatik keine unüberwindlichen Schwierigkeiten zu erwarten haben. Aussprache: da Wort und Schrift im Französischen sehr unterschiedlich sind, stellt dies für manche Schüler zu Beginn des 1. Lernjahres eine Schwierigkeit dar. Da aber im Anfangsunterricht besonderer Wert auf die Ausspracheschulung gelegt wird, ist diese Hürde bei den meisten Schülern bald überwunden und die Freude am schönen Klang der neuen Fremdsprache überwiegt. Sollte ein Schullaufbahnwechsel erforderlich sein, ist es möglich, Französisch im Wahlpflichtbereich auch an der Realschule weiter zu belegen und die bereits erworbenen Kenntnisse weiter auszubauen.

8 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Gründe für die Wahl von Französisch Französisch ist eine Brückensprache zu anderen romanischen Sprachen Ab der 9. Klasse kann eine dritte Fremdsprache freiwillig als zusätzliches Hauptfach belegt werden. Wer Französisch als 2. Fremdsprache gelernt hat, kann zum Beispiel Spanisch als 3. Fremdsprache wählen. Gute Grundkenntnisse in Wortschatz und Grammatik der 2. Fremdsprache Französisch verhelfen zu einem beschleunigten Spracherwerb im Intensivkurs der 3. Fremdsprache Spanisch, da beide Sprachen zu einer Sprachenfamilie gehören und daher Ähnlichkeiten aufweisen.

9 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Gründe für die Wahl von Französisch Französisch ist eine Qualifikation für die Berufsausbildung Die Kenntnis von mindestens zwei lebenden Sprachen wird im Rahmen der europäischen Sprachenpolitik angestrebt. Im Rahmen der schulischen Ausbildung sollten Schüler daher möglichst viele gesicherte Kenntnisse in mehreren lebenden Fremdsprachen erwerben. Durch die Angleichung der Bildungsabschlüsse im Rahmen Europas wird es zunehmend einfacher, die Ausbildung, Praktika oder das Studium im Ausland zu absolvieren. Gute Französischkenntnisse können dabei die Chancen verbessern. (Siehe auch Punkt 5 Zertifikate)

10 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Wahlmöglichkeiten für Französisch 2. Wahlmöglichkeiten für Französisch im Rahmen der lt. Schulkonferenzbeschluss festgelegten Sprachenfolge am EvB c)Beginn ab Klasse 11 Wenn sich genügend Interessenten finden, kann theoretisch auch eine Lerngruppe für Französisch neu... b)Beginn ab Klasse 9 In der 9. Klasse wird Französisch alternativ zu Latein und Spanisch als freiwilliges zusätzliches Hauptfach angeboten. Die Belegung der 3. Fremdsprache... a)Beginn ab Klasse 7 In der 7. Klasse wird Französisch alternativ zu Latein als 2. Fremdsprache angeboten und dann in der Regel bis einschließlich Klasse 11 weitergeführt....

11 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Wahlmöglichkeiten für Französisch Beginn ab Klasse 7 In der 7. Klasse wird Französisch alternativ zu Latein als 2. Fremdsprache angeboten und dann in der Regel bis einschließlich Klasse 11 weitergeführt. Im 2. Halbjahr der 11. Klasse entscheiden die Lernenden, ob sie Französisch in einem Grund- oder Leistungskurs weiter belegen möchten.

12 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Wahlmöglichkeiten für Französisch Beginn ab Klasse 9 In der 9. Klasse wird Französisch alternativ zu Latein und Spanisch als freiwilliges zusätzliches Hauptfach angeboten. Die Belegung der 3. Fremdsprache ist für mindestens 1 Schuljahr verpflichtend und verlängert sich automatisch um ein weiteres Schuljahr, wenn nicht zum Schuljahresende ein schriftlicher Antrag auf Entlassung aus der Lerngruppe vorliegt. Der Lehrgang ist auf 3 Jahre bis zum Ende von Klasse 11 angelegt. Seine Einrichtung und Fortsetzung ist von den Schülerzahlen abhängig. Nicht ausreichende Leistungen in der 3. Fremdsprache gefährden nicht die Versetzung, eine Belegung ist jedoch nur (vor allem im sprachlichen Bereich) leistungsstarken Schülern zu empfehlen, da der Arbeitsaufwand für den Intensivkurs nicht unerheblich ist. Beachten Sie in diesem Zusammenhang bitte auch die Empfehlungen der Schule im 2. Halbjahr von Klasse 8! Anmerkung: In den letzten Schuljahren kamen nur Lerngruppen für Spanisch als 3. Fremdsprache zustande, wenn Sie also möchten, dass Ihr Kind Französisch lernt, sollte es damit in Klasse 7 beginnen.

13 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Wahlmöglichkeiten für Französisch Beginn ab Klasse 11 Wenn sich genügend Interessenten finden, kann theoretisch auch eine Lerngruppe für Französisch neu beginnend ab Klasse 11 eingerichtet werden, die bis zum Abitur geführt wird. Die Praxis an unserer Schule zeigt jedoch, dass dies in der Regel nicht der Fall ist und stattdessen eine Lerngruppe für Spanisch als neu beginnende 3. oder 4. Fremdsprache eingerichtet wird.

14 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: Lehrwerke/ Unterrichtsmaterialien Ab dem Schuljahr 2006/ 07 ist in den 7. Klassen das neue Lehrwerk À plus! aus dem Cornelsen Verlag eingeführt worden und wird mit diesem Jahrgang weiter aufgebaut. Das moderne Lehrwerk schult in alters- und zeitgemäßer Weise die 4 Kompetenzen des Hörens, Lesens, Sprechens und Schreibens. Das Einrichten eines Portfolios richtet zudem die Aufmerksamkeit schon frühzeitig auf die Reflexion über den eigenen Kenntnisstand. Nähere Information zu diesem Lehrwerk finden Sie auf der Homepage des Verlags. Das bisher verwendete Lehrwerk Découvertes Serie verte aus dem Klett Verlag läuft aus und wird nur noch in den Jahrgängen verwendet, die damit begonnen haben. Lehrwerke/ Unterrichtsmaterialien

15 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Lehrwerke/ Unterrichtsmaterialien Sollte Französisch als 3. Fremdsprache ab Klasse 9 zustande kommen, wird voraussichtlich mit dem Intensivkurs von Klett gearbeitet werden, der auf das zurzeit noch in diesem Jahrgang verwendete Buch der 2. Fremdsprache abgestimmt ist. Ein in der Oberstufe gemeinsamer Unterricht der Lerngruppen mit Französisch als 2. und 3. Fremdsprache wird hierdurch gut vorbereitet. Neben den Lehrbüchern kommen aber auch andere Materialien wie Lieder, Gedichte, Filme, Prospekte, Internetdokumente, kleine Lektüren usw. zum Einsatz.

16 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Lehrwerke/ Unterrichtsmaterialien In der 11. Klasse wird zurzeit das Lehrwerk Nouveaux Horizons Bd 1 aus dem Klett Verlag erprobt, dass mit lehrwerkunabhängigen Materialien, Internetrecherchen und Lektüre ergänzt wird. Die Kurse der Sekundarstufe II sind gemäß den Lehrplanvorgaben thematisch ausgerichtet, die Zusammenstellung der Materialien erfolgt in Dossier-Form. Für das Zentralabitur 2008 sind 2 Themenbereiche durch das Ministerium für Bildung und Frauen vorgegeben: 1. La France et lAllemagne en Europe, 2. LAfrique francophone noire en mouvement.

17 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Arbeitsformen/ Arbeitsgemeinschaften 4. Arbeits- und Kursformen / Arbeitsgemeinschaften In allen Klassenstufen wird angestrebt, den Unterricht lernzielorientiert und mit verschiedenen Arbeits- und Sozialformen zu gestalten. Besondere Schwerpunkte liegen auf schüleraktivierenden Methoden und kooperativen Unterrichtsformen, um die Lernenden dazu anzuregen, ihren Lernprozess aktiv und zunehmend selbstständig mitzugestalten. Lernstrategien und Arbeitstechniken werden daher auch in diesem Fach thematisiert du trainiert. Je nach Zusammensetzung der Klassen findet der Französischunterricht entweder klassenweise oder in einer Koppelungsgruppe aus 2 Klassen statt.

18 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Arbeitsformen/ Arbeitsgemeinschaften Im AG-Bereich laufen zur Zeit zwei Kurse, die auf die DELF-Prüfungen im Juni vorbereiten. Interessierte Schülerinnen und Schüler aus den 8. Klassen bereiten sich auf das Niveau A 1 vor und eine weitere Gruppe, die sich aus Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Jahrgangsstufen zusammensetzt, macht in einer wöchentlichen Arbeitsgemeinschaft Übungen zur Vorbereitung auf die Prüfungen für das Niveau A 2. (Weiteres siehe Punkt 5 Wettbewerbe und Zertifikate).

19 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Wettbewerbe und Zertifikate 5. Wettbewerbe und Zertifikate Seit einigen Jahren ist das EvB für die Region Stormarn Austragungsort des bundesweiten Fremdsprachenwettbewerbs. Französisch ist eine der möglichen Wettbewerbssparten. Nähere Informationen zum jährlich stattfindenden Wettbewerb sind unter fremdsprachen.de im Internet zu finden. Über die Teilnahmemöglichkeiten informieren die Fremdsprachenlehrkräfte, sobald das Infomaterial an die Schulen verschickt wurde.

20 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Arbeitsformen/ Arbeitsgemeinschaften Seit 3 Jahren besteht nun bereits die Möglichkeit, sich mit Hilfe einer AG auf die außerschulischen Prüfungen des DELF (Diplôme dÉtudes en Langue Française) vorzubereiten. Diese Prüfungen werden am Centre Culturel Français (für unsere Schule in Kiel) abgenommen. Nach den Umstrukturierungen gibt es momentan verschiedene Einheiten (A 1, A 2, B 1, B 2), die sich im Schwierigkeitsgrad steigern. Für jede gewählte Einheit legen die Schüler einen schriftlichen und einen mündlichen Prüfungsteil ab. Die Stufen können voneinander unabhängig abgelegt werden. Die Diplome richten sich nach dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Fremdsprachen. Mit dem endgültigen Sprachdiplom können sich die Schüler einen Spracheingangstest an einer französischen Uni ersparen.

21 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: Kontakte ins Ausland Die Möglichkeiten, während der Schulzeit an einem Begegnungsprogramm mit dem frankophonen Ausland teilzunehmen, sind vielfältig: Das EvB bietet in Klasse 9 für interessierte Schülerinnen und Schüler ein einwöchiges Sprachabenteuer im Centre Eurolangues in Rochefort/ Belgien an (siehe Erfahrungsberichte auf der Homepage oder das Jahrbuch von 2005). Durch die neu geknüpfte Schulpartnerschaft mit dem Lycée Sainte Thérèse in Rambouillet können jährlich maximal 25 Schülerinnen und Schüler aus den 10. Klassen an einem Schüleraustauschprogramm teilnehmen (siehe Homepage). Kontakte ins Ausland

22 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Kontakte ins Ausland Die Schülerinnen und Schüler der 9. bis 11. Klassen können sich jedoch auch für die durch das Ministerium ausgeschriebenen Einzelaustauschprogramme bewerben: So z.B. Fazit: Französisch ist eine Begegnungssprache – nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten! 3) das Voltaire-Programm 2) das Brigitte Sauzay Programm, 1) ein 8wöchiges Begegnungsprogramm in der französischen Schweiz

23 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Kontakte ins Ausland Kurze Erläuterungen zu den einzelnen Austauschprogrammen: 1) Über die Sommerferien wird ein 8wöchiges Begegnungsprogramm (Besuch und Gegenbesuch) mit einem Partner/einer Partnerin in der französischen Schweiz für Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen angeboten. (siehe Bericht auf der Homepage) 2) Das Brigitte Sauzay Programm, umfasst einen 3monatigen Aufenthalt in Frankreich (Pays de la Loire). Voraussetzung für eine Teilnahme sind mindestens 2 Jahre Französisch. Das Programm sieht die gegenseitige 3monatige Unterbringung in Gastfamilien vor sowie den Schulbesuch im Ausland.

24 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Kontakte ins Ausland 3) Das Voltaire-Programm sieht für 6 Monate einen Aufenthalt in Frankreich vor und ist ausschließlich für Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen bestimmt. Die gegenseitige Unterbringung in der Gastfamilie und der Schulbesuch im Ausland sind Bestandteil der Programmvereinbarungen. Das Deutsch-Französische Jugendwerk bezuschusst dies Programm mit 250 Euro pro Teilnehmer. Nähere Informationen zu den Programmen und Bewerbungsmodalitäten erteilen die Französischlehrkräfte. Weitere Details finden Interessierte auf folgenden Internetseiten: (siehe z.B. Teens/Französisch lernen), (siehe z.B. Französisch lernen oder Austausch und Begegnung oder Schule und Studium oder den Link Raus-von-zu-Haus des Internationalen Jugendaustausch- und Besucherdienstes usw.)

25 I.Hüniken/ A.Thiel; Emil-von-Behring-Gymnasium; Stand: 2007 Aktuelles 7. Aktuelles Zurzeit laufen die Vorbereitungen der interessierten Französisch- schülerinnen und -schüler aus der 9a und 9c für die Belgienfahrt nach Rochefort. Sie findet vom 19. bis 23. März 2007 statt. Im Rahmen der Fremdsprachenwahlen kommt das France Mobil auch dieses Jahr wieder an das EvB. Die Französin Marie Wenner vermittelt den Schülerinnen und Schülern der 6. Klassen spielerisch in einer Schnupperstunde erste Eindrücke über die französische Sprache und Kultur. Im Mai 2007 fahren Schülerinnen und Schüler aus den jetzigen 10. Klassen nach Rambouillet und besuchen dort ihre französischen Austauschpartner. Diese haben sie über und den Besuch im Dezember 2006 am EvB bereits kennengelernt.


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