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Normen von lateinisch: norma ursprünglich: Winkelmaß dann aber auch: Richtschnur – Maßstab – Regel - Standard.

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Präsentation zum Thema: "Normen von lateinisch: norma ursprünglich: Winkelmaß dann aber auch: Richtschnur – Maßstab – Regel - Standard."—  Präsentation transkript:

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2 Normen von lateinisch: norma ursprünglich: Winkelmaß dann aber auch: Richtschnur – Maßstab – Regel - Standard

3 Gütekriterien für wissenschaftliche Messungen Objektivität Reliabilität (Zuverlässigkeit, formale Genauigkeit) Validität (Messe ich, was ich messen will, Richtigkeit der Schlussfolgerung)

4 Bisherige Normen GewO §34a: Unterrichtung/Sachkundeprüfung Weiterbildungsprüfungen Tarifverträge DIN ISO 9001 Qualitätsmanagement VdS-Zertifikat Notrufzentrale Geheimschutz/Atomgesetz/LuftSiG/UZwg Bw Genehmigung durch Ordnungsamt BDSW Satzung usw.

5 Zunahme von Normierungen bedingt durch: Konzerne/Einkaufsabteilungen Öffentl. Ausschreibungen Zertifikat vs. Verantwortung Zunahme von Komplexität und Zeitnot PSD als Teil der Sicherheitsarchitektur Margen- und Qualitätsverlust Wettbewerbsdruck Zertifizierer Technische Entwicklungen

6 Aktuelle Normendiskussion DIN – Zertifikat/IMK BDSW Grundsatzprogramm/Qualitätsstandard Mindestlohn/Tarifverträge/Tarifstruktur Gewerbeordnung Seeschiffe DIN Notrufzentralen Ausbildungsberuf

7 Kriterienkatalog (IMK) A. Allg. Anforderungen 1. Zuverlässigkeit 2. Sachkundeprüfung 3. Aus-/Fortbildung regelmäßiger Nachweis zur Person transparente Organisation (QM, Dienstanweisungen, etc.) Gewerbetreibende Einsatzkräfte Höherer Zeitansatz (Übergangsfristen) Fortbildungskonzept nach Zielgruppen Mindestens 40 Std. p.a. Führungskräfte: Fachkräfte Schutz/Sich.

8 B. Besondere Anforderungen für - Großveranstaltungen 10% Reserve 50% mit > 10 Großveranstaltungen > 2 Jahre Führungserfahrung u. > 10 Großveranst. - Verkehrsflughäfen gem. Luft SiG - Öffentlicher Personenverkehr gem. DIN Sonstige kritische Infrastrukturen Erweiterte Zuverlässigkeitsprüfung 10% Reserve Führungskräfte vor Ort: Meister für Schutz u. Sicherheit Brandschutzhelfer

9 BDSW Qualitätsstandard A. Allg. Anforderungen o Unbedenklichkeitsbescheinigungen u. a. Bescheinigungen o Höherer Versicherungsschutz Betriebshaftpflicht o Geschäftsräume/- abläufe B. Qualifizierung der Beschäftigten o Spezifische Weiterbildung o Qualifikation und Erfahrung der Führungskräfte C. Auszubildende, Praktikanten, Umschüler o Kein eigentliches Arbeiten von Praktikanten o Kein Lohndumping durch Auszubildende D. Tariftreue E. Subunternehmer o Zustimmung des Auftraggebers o Unbedenklichkeitsbescheinigungen o Beachtung Mindestlohn und AVE

10 BDSW Grundsatzprogramm 1. Gewerbezugang nach Sachkundeprüfung 2. Tarifpolitik unter Beibehaltung d. ökonomischen Rahmenbedingungen 3. Neutrale Clearingstelle zur Gewährleistung der Tariftreue 4. Verbesserte Aus-/Weiterbildung 5. Öffentlichkeitsarbeit orientiert an den Interessen der Mitglieder 6. Interessenvertretung Zentraler Ansprechpartner der Sicherheitswirtschaft 7. Normen Aktive Normarbeit im Interesse aller Mitglieder 8. Mitgliedschaft Transparenz und Ausbau 9. Fachbereiche zur Kompetenzsteigerung und Szenarienentwicklung

11 Chancen und Risiken der Normierung Qualitätssteigerung Lohn-/Preissteigerung Margen-/Umsatzentwicklung Marktabschottung Scheinsicherheit

12 Dann war da noch BDWS BDSW Maschendraht vs. Firewall Fachkräftemangel FM vs. Teilgewerk Konzerne vs. Mittelstand Energiewende trifft Werkschützer


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