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16.03.2010 Zur Norovirus-Situation in Nordrhein-Westfalen 5. NRW-Dialog zum Infektionsschutz.

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1 Zur Norovirus-Situation in Nordrhein-Westfalen 5. NRW-Dialog zum Infektionsschutz

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3 Folie Änderung der Kriterien für die Übermittlung von Norovirus-Erkrankungen (auf Beschluss der AG Norovirus der BLAG Surveillance) Falldefinitionskategorien: A. Klinisch diagnostizierte Erkrankung (nicht anwendbar) B. Klinisch-epidemiologisch bestätigte Erkrankung Entfällt vom 1. September 2009 bis 30. Juni 2010 C. Klinisch-labordiagnostisch bestätigte Erkrankung D. Labordiagnostisch nachgewiesene Infektion bei nicht erfülltem klinischen Bild E. Labordiagnostisch nachgewiesene Infektion bei unbekanntem klinischen Bild s. RKI-Infobrief 23 und Anlage vom

4 Folie Evidenztyp: Epidemiologische Bestätigung definiert als mindestens einer der beiden folgenden Nachweise unter Berücksichtigung der Inkubationszeit: Epidemiologischer Zusammenhang mit einer labordiagnostisch nachgewiesenen Infektion beim Menschen durch -Mensch-zu-Mensch-Übertragung ODER -gemeinsame Expositionsquelle (z.B. Lebensmittel) Herdübermittlung weiterhin erforderlich! Verzehr eines Lebensmittels (inkl. Trinkwasser), in dessen Resten Norovirus labordiagnostisch nachgewiesen wurde. Inkubationszeit ca Stunden

5 Folie Die Herdübermittlung soll auch dann geschehen, wenn für den Ausbruch nur ein labordiagnostisch bestätigter Fall vorliegt. Im Freitextfeld (Anmerkungen) einer Herdmeldung sind die folgenden Informationen anzugeben: 1. Gesamtzahl aller Fälle (nach Geschlecht) bei Ende des Ausbruchs 2. Gesamtzahl der Todesfälle (nach Geschlecht) bei Ende des Ausbruchs 3. Zeitraum des Ausbruchs (Datum des ersten/letzten Erkrankungsbeginns)

6 Folie /07: Fälle 2007/08: Fälle 2008/09: Fälle 2009/10: Fälle (9. KW)

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12 Folie Schlussfolgerungen In die wöchentliche Statistik der übermittelten Norovirus-Fälle gehen klinisch-epidemiologisch bestätigte Fälle (Ausbruchsfälle ohne Labornachweis) nur sehr unvollständig ein. Da die Kreise in Nordrhein-Westfalen Ausbruchsfälle ohne Labornachweis teilweise als Einzelfälle, teilweise in aggregierter Form und teilweise gar nicht übermitteln, sind die Meldeinzidenzen der Kreise nicht mehr realistisch vergleichbar. Zur Stärke der Norosaison kann die Landesstelle nur auf die Zahlen zu laborbestätigten Fällen in den vergangenen Saisons und der aktuellen Saison verweisen, in der Annahme, dass der Anteil laborbestätigter Fälle in Ausbrüchen gleich bleibt und zu jedem laborbestätigten Fall weiterhin eine Einzelfallmeldung übermittelt wird.


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