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WiSo - Graduate School Infoveranstaltung Hamburg, Juni 2013.

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Präsentation zum Thema: "WiSo - Graduate School Infoveranstaltung Hamburg, Juni 2013."—  Präsentation transkript:

1 WiSo - Graduate School Infoveranstaltung Hamburg, Juni 2013

2 Themen Informationen über die Promotionsordnung: - Zulassungsmodalitäten - Betreuung - kumulative Dissertation Promovierendenservice der Abteilung Internationales Promotionsstudiengang und Doktoranden-Workshops Doktorandenräume in der Max-Brauer-Allee Finanzielle Förderung von Doktorand/innen

3 Erforderliche Unterlagen für die Promotionszulassung (1) 1.) Anschreiben/Antrag an den Promotionsausschuss 2. ) Vorschlag für die Mitglieder der Betreuungskommission (Erste/r und zweite/r Betreuer/in) 3. ) Exposé der Dissertation in deutscher oder englischer Sprache (5-10 Seiten) Inhalte: - Fragestellung der Dissertation, - Skizze des Forschungsstandes, - Zeit- und Arbeitsplan, - angestrebter Doktorgrad (Dr. rer. pol. oder Dr. phil.)

4 Erforderliche Unterlagen für die Promotionszulassung (2) 4.) Tabellarischer Lebenslauf 5.) Eine Erklärung über frühere Anmeldung oder Durchführung einer Promotion 6. ) Zeugnisse/Urkunden: Diplom-, Master- oder Magisterzeugnis und Diplom-, Master- oder Magisterurkunde 7.) Betreuungserklärung und Betreuungsvereinbarung einer/eines Hochschullehrerin/Hochschullehrers der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, inkl. einer Stellungnahme zum Exposé und zum beantragten Doktorgrad 8. ) Ggfs. Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse (wenn kein Studienabschluss in deutsch- oder englischsprachigen Programm vorliegt)

5 Formular: Promotionszulassung gemäß Promotionsordnung hamburg.de/fileadmin/einrichtungen/graduate_ school/Promo_aktuell/Info- Faltblatt_A5__Graduate_School.pdf

6 Immatrikulation (1) Betreuungsbescheinigung Einstellung als wiss. Mitarbeiter Chef ist Doktorvater bzw. -mutter Externer Promovend Kontakt Doktorvater bzw. -mutter über Unistudium oder GS Doktorvater oder Doktormutter gefunden, der oder die Betreuungserklärung ausstellt GS stellt Betreuungsbescheinigung aus Vorlage der Betreuungsbescheinigung beim Campus Center (Frau Salzwedel) (plus Antrag auf Einschreibung und amtlich beglaubigte Kopie des Diplom- oder Masterzeugnisses und Krankenversicherungsbescheinigung) Immatrikulation für max. zwei Semester als Promotionsstudent/in mit bedingter Immatrikulation

7 Immatrikulation (2) Zulassungsbescheinigung In der GS: Antrag an den Promotionsunterausschuss auf Zulassung zum Promotionsverfahren Promotionsunterausschuss entscheidet innerhalb eines Monats über den Antrag GS stellt Zulassungsbescheinigung aus Doktorand/in wird mit Zulassungsbescheinigung endgültig immatrikuliert

8 Wie entscheiden die Promotionsunterausschüsse über Anträge auf Zulassung? PromUausschuss BWL: schlankes Verfahren PromUausschuss VWL: schlankes Verfahren PromUausschuss SozÖk: Sitzung des Ausschusses ( nächste Sitzung: ) PromUausschuss SoWi: Sitzung des Ausschusses ( nächste Sitzungen: und )

9 Entscheidung des Promotionsunterausschusses über den Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren 1.) Zulassung: Ja Nein 2.) Zulassung ohne oder mit Auflagen 3.) Festlegung der zwei Betreuerinnen oder Betreuer Sonderzulassungsregel für Doktorandinnen und Doktoranden an einer externen Graduiertenschule, einem Graduiertenkolleg, einer MP Research School und vergleichbarer Einrichtungen nach Vertrag

10 Kumulative Dissertation (1) Frage: Ist die Alleinautorenschaft unabdingbar oder ist sie mit Erstautorenschaft vergleichbar? Antwort: Die Alleinautorenschaft mindestens eines Artikels ist unabdingbar (siehe § 6 Abs. 3, Satz 2) Frage: Erstautorenschaft: Wenn im Artikel nicht die Anteile der einzelnen Autoren aufgeführt sind, wie geht man dann vor? Antwort: Es ist eine Selbstdeklaration abzugeben, in der deutlich wird, welche Anteile innerhalb eines Artikels von welchem Autor verfasst wurden; siehe § 6 Abs. 3 : Bei schriftlichen Promotionsleistungen, die in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftlern entstanden sind, muss der Anteil der Doktorandin oder des Doktoranden eindeutig abgrenzbar und bewertbar sein. … Die Doktorandin oder der Doktorand ist verpflichtet, ihren oder seinen Anteil bei Konzeption, Durchführung und Berichtsabfassung im Einzelnen darzulegen. G ilt insbesondere für: - Datenerhebung - Analysen - Interpretation der Ergebnisse

11 Kumulative Dissertation (2) Frage: Die Länge eines Artikels richtet sich stets nach den Vorgaben der Zeitschrift. Ist es egal, wie lang ein Artikel ist oder läuft man Gefahr, abgelehnt zu werden, weil jemand die betreffenden Artikel für zu kurz hält? Antwort: Über den Umfang der verwendeten Artikel für eine kumulative Promotion gibt es keine Angaben. Wichtig ist, dass gemäß § 6 Abs. 2 b) eine zu einer Monographie gleichwertige Leistung erzielt werden muss. - nicht nur ergebnisorientierte Darstellungen, sondern auch: - theoretisches Gerüst - Prozess der Datenerhebung und – auswertung - Erläuterungen etwa zur Methodik - theoretische Diskussion

12 Kumulative Dissertation (3) Frage: Vorgaben zu Impact-Faktoren der entsprechenden Zeitschriften liegen nicht vor. Auch nicht, ob es nationale oder internationale Veröffentlichungen sein sollten. Spielt dies daher keine Rolle oder werden internationale Artikel honoriert? Antwort: -Die Promotionsordnung ist entstanden aus einer gemeinsamen Einschätzung der beteiligten Fachbereiche, dass die Qualität einer Dissertation, auch einer kumulativen Dissertation, von den Gutachtern zu beurteilen ist, die sich nicht auf die Urteile der Referees verlassen (vgl. § 8). -Vorliegende Referee-Beurteilungen oder eine Aufnahme in Zeitschriften mit hohem impact-Faktor können allerdings ein zusätzliches Indiz für die Qualität einer Arbeit sein.

13 Anrechenbare Leistungen Jede/r Doktorand/in muss erwerben: 12 LP an der Graduate School oder in Summer Schools etc. Anrechenbar sind: Kurse der WiSo-Graduate School (Doktorandenprogramm) Module aus Masterprogrammen der WiSo-Fakultät oder anderer Fakultäten der Uni HH Kurse an anderen Graduate Schools Research Workshops, Summer Schools etc. Vorträge auf Konferenzen (max. 2 LP) Doktorandenkolloquien (max. 1 LP pro Semester) von Doktoranden/innen in Eigenregie organisierte Veranstaltungen nach Eignungsfeststellung durch Promotionsausschuss Lehrleistungen (max. 6 LP) Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich der Hochschuldidaktik (max. 4 LP)

14 Betreuung der Dissertation Zwei Professor/innen betreuen Mindestens ein Gespräch pro Semester mit der Betreuungskommission Im Fall eines Konfliktes kann eine Ombudsperson angerufen werden - Prof. Ingrid Größl (SozÖk) - Prof. Rolf von Lüde (SoWi) - Prof. Nicola Berg (BWL) - Prof. Andreas Lange (VWL) Administrative Betreuung durch GS

15 Schritt PhasePromotionsprozessGraduate School / Promotionsausschuss Campus Center 1) StartphaseVoraussetzung a): Diplom/Master 2) Voraussetzung b): BetreuerUnterstützung 3) Betreuungserklärung erstellenBetreuungsbescheinigung vorläufige Immatrikulation (mit Bedingung) 4) Zulassung zum Promotionsverfahren (inkl. Erstellung des Exposés) Entscheidung über den Antrag Zulassungsbescheinigung Immatrikulation 5) Betreuungskommission festlegenFestlegung der Betreuungskommission 6) Hauptphase Betreuungsvereinbarung erstellen 7) 12 LP erbringenKursangebot/Workshops 8) Zwischenberichte und Beratungsgespräche Archivierung der Zwischenberichte Vermittlung im Konfliktfall 9) Verfassen der Dissertation 10) SchlussphaseAbgabe der DissertationFestlegung der Prüfungskommission 11) Bewertung der DissertationPrüfungskommission 12) DisputationAbstimmung Disputationstermin und Festlegung der Gesamtnote 13) Urkunde und Zeugnis erstellenAusstellung Urkunde und Zeugnis 14) Veröffentlichung der DissertationFristenkontrolle Exmatrikulation Der Promotionsprozess im Überblick

16 Prozessablauf Zwischenberichte: 1.GS schreibt Doktorandin/Doktoranden und Erstbetreuer/in an, informiert, schickt Muster- Zwischenbericht mit Terminsetzung für die Abgabe des zur Kenntnis genommenen Zwischenberichts. (WiSe: und SoSe: ) 2.Doktorandin/Doktorand vereinbart mit Erstbetreuer Termin für die Abgabe des Zwischenberichts beim Erst- und Zweitbetreuer. 3.Doktorandin/Doktorand erstellt Zwischenbericht und legt diesen dem Erst- und Zweitbetreuer vor. 4.Doktorandin/Doktorand vereinbart mit Erstbetreuer und Zweitbetreuer Termin für das Beratungsgespräch. 5.Beratungsgespräch zwischen Doktorandin/Doktorand sowie Erst- (und Zweitbetreuer) findet statt. 6.Der vom Erst- und Zweitbetreuer zur Kenntnis genommene Zwischenbericht (unterschrieben vom Doktoranden sowie vom Erst- und Zweitbetreuer) wird an die GS weitergeleitet. Erst- und Zweitbetreuer sowie Doktorandin/Doktorand unterschreiben eine Erklärung, dass das Beratungsgespräch stattgefunden hat. Die Erklärung leitet der Erstbetreuer an die GS weiter. 7.Die GS kontrolliert den Eingang der Zwischenberichte und der Erklärungen über das Stattfinden der Beratungsgespräche. Bei Nichteinhalten der Fristen wird der Doktorand/die Doktorandin durch die GS gemahnt, beide Betreuer werden auf cc: gesetzt. Liegen vier Wochen nach Versenden der Mahnung immer noch kein Zwischenbericht oder eine Erklärung vor, erfolgt eine weitere Mahnung durch den Vorsitzenden des zuständigen Promotionsunterausschusses. 8.Die Mitglieder der Promotionsausschüsse haben das Recht, die zur Kenntnis genommenen Zwischenberichte einzusehen.

17 ArbeitsschritteBeschreibungZeitraumErfüllung/LPe Vorschlag für den halbjährlichen Zwischenbericht Name: Vorname: Fachbereich: Thema des Dissertationsvorhabens : Erstbetreuer: Zweitbetreuer: Zwischenbericht für das: SoSe WiSe Tabellarischer Überblick: Weitere Aufgaben und Ziele: Kommentare/Probleme: Datum: Unterschriften:

18 ArbeitsschritteBeschreibungZeitraumErfüllung/LPe Literaturrecherche Recherche in der Stabi HH, ZB WiSo, Online-Kataloge Entwurf Theorieteil – Methodenklärung Ideensammlung für das methodische Vorgehen – Verschriftlichung Erste Version einer Einleitung – Workshops QCA-Workshop in Hamburg Kolloquium Vorstellung organisationstheoretischer Überlegungen – KonferenzteilnahmeKonferenz in Mailand zu SNA01.09.– Beispiel für den 1. Zwischenbericht: Weitere Aufgaben und Ziele: Kommentare/Probleme: Datum: Unterschriften: Doktorand/in: Erstbetreuer/in: Zweitbetreuer/in:

19 Geplante Doktoranden-Workshops International Research Workshop in der Akademie Sankelmark – (verschiedene Forschungsmethoden) Evtl. Academic Writing, Ende Okt. 13 (2 Tage)

20 Neuer Promotionsstudiengang I - Konzept und Inhalte - Start: WS 12/13 Dauerhaftes, verlässliches, attraktives Angebot an LVen Professoren und Professorinnen unserer Fakultät bieten Lehrveranstaltungen für Doktoranden an Lehrveranstaltungsart: Workshops oder wöchentliche oder 14tägige Veranstaltungen 27 SWS pro Semester (54 SWS pro Jahr) Gruppengröße: ca. 10 – 15 Schwerpunkt: Forschungsmethoden und Theorien Ergänzungen I: BASIS-Angebote im Soft-Skill-Bereich (BASIS-Angebote für Lehrende der Univ. HH - angeboten vom Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung der Univ. HH) Ergänzungen II: Externe Dozenten

21 Neuer Promotionsstudiengang II - geplantes Angebot im Bereich Forschungsmethoden - Research Design and Implementation Experimentaldesigns Paneldatenanalyse / SOEP/ Ereignisdaten Strukturgleichungsmodelle / Regression etc. (andere multivariate Verfahren) Diskursanalyse / Quant. Inhaltsanalyse Softwarepakete plus Anwendungen: R / Stata-Analysis / SPSS / MaxQDA Qualitative Erhebungsverfahren: Experteninterviews / Teilnehm. Beobachtung Qualitative Auswertungsverfahren: Grounded Theory / Qualitative Inhaltsanalyse Fallstudien / Komparative Methoden (QCA etc.) Weitere Veranstaltungen

22 Neuer Promotionsstudiengang III - bislang für das WiSe 13/14 geplante Veranstaltungen - Analyse von Paneldaten Biografieforschung Einführung in das Socio-oekonomische Panel Models of Expectation Formation, Heterogenity, and the Macroeconomy Macro Labor Theory Theorien der Kommunikations- und Medienwissenschaften Decision Support-Systeme auf der Basis von Excel Contestation – Advanced Debates in the Social Sciences on Order and Change Academic Publishing and Publication Strategy

23 Doktorandenräume in der MBA 60 Zur Zeit fünf Räume mit 22 Arbeitsplätzen 19 Plätze mit Laptops, 3 ohne Laptops Drucker, Bürotische, Regal- und Schrank- flächen Kriterien für die Platzvergabe: DoktorandIn an der WiSo-Fakultät ohne eigenen Arbeitsplatz eher in der Anfangsphase der Promotion StipendiatInnen werden bevorzugt

24 Finanzielle Förderung I 1.Durch die WiSo-GS - Zur Zeit leider gar nichts (weder für Reisekosten noch für Feldaufenthalte noch für Druckkostenunterstützung) 2.Durch die UNI HH - Reisestipendien (aus dem Uni-Körperschaftsvermögen) - Hamburger Nachwuchsförderungsgesetz - jedes Semester Stipendien, - Dauer bis zu 2 Jahre, - Anträge können jeweils im April oder Oktober eines Jahres gestellt werden - Abtl. Nachwuchsförderung der UNI HH

25 Finanzielle Förderung II 3. Durch Andere -DAAD (Auslandsstipendien) (www.daad.de)www.daad.de -Stipendien der Begabtenförderwerke Studienstiftung des deutschen Volkes (www.studienstiftung.de)www.studienstiftung.de Friedrich-Ebert-Stiftung (www.fes.de)www.fes.de Friedrich-Naumann-Stiftung (www.fnst.de)www.fnst.de Konrad-Adenauer-Stiftung (www.kas.de)www.kas.de Hanns-Seidel-Stiftung (www.hss.de)www.hss.de Heinrich-Böll-Stiftung (www.boell.de)www.boell.de Rosa-Luxemburg-Stiftung (www.rosaluxemburgstiftung.de)www.rosaluxemburgstiftung.de Stiftung der Deutschen Wirtschaft (www.sdw.org)www.sdw.org Hans-Böckler-Stiftung (www.boeckler.de Förderschwerpunkte & Themen der Promotionsförderung in der Hans Böckler Stiftung)www.boeckler.deFörderschwerpunkte & Themen der Promotionsförderung in der Hans Böckler Stiftung


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