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INTERN Verkauf – Debitoren Vollständiger Verkaufsprozess SAP Business One, Version 9.0.

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Präsentation zum Thema: "INTERN Verkauf – Debitoren Vollständiger Verkaufsprozess SAP Business One, Version 9.0."—  Präsentation transkript:

1 INTERN Verkauf – Debitoren Vollständiger Verkaufsprozess SAP Business One, Version 9.0

2 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.2 Nach Abschluss dieses Moduls können Sie: Alle Schritte des vollständigen Verkaufsprozesses durchführen Die Auswirkungen jedes Schritts auf die Lagerverwaltung und Buchhaltung beschreiben Lernziele

3 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.3 Unternehmensszenario In Ihrem Unternehmen steht die Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Deshalb sollen effiziente Verkaufsprozesse verwendet werden, damit die Kundenanforderungen so schnell wie möglich erfüllt werden können. Wir betrachten den vollständigen Verkaufsprozess im Hinblick auf die Auswirkung jedes Schritts, um zu erkennen, wie der Prozess verbessert werden kann.

4 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.4 Kundenauftrag

5 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.5 Kundenauftrag Der Kunde bestellt 5 Drucker. Sie geben im Kundenauftrag den Kunden, die Artikel und die Mengen ein. Das System ermittelt den Preis automatisch. Ein manueller Rabatt von 1 % wird im Auftrag eingegeben. Darüber hinaus steht dem Kunden bei vorzeitiger Zahlung ein Skonto in Höhe von 2 % zu.

6 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.6 Lieferung

7 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.7 Lieferung

8 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.8 Lieferung Sie liefern 5 Drucker an den Kunden. 5 Drucker werden aus dem Bestand entnommen. Dem Bestandskonto werden die Artikelkosten gutgeschrieben. Das Selbstkostenkonto wird belastet.

9 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.9 Lieferungen und Buchhaltung Einkaufsartikel Lagerartikel Verkaufsartikel 100 BestandsktoAufwandskto KundenauftragLieferung Ausgangsrechnung

10 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.10 Ausgangsrechnung

11 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.11 Ausgangsrechnung Sie stellen dem Kunden die 5 Drucker in Rechnung. Die Gesamtsumme enthält den manuellen Rabatt von 1 %. Das Fälligkeitsdatum basiert auf den Zahlungsbedingungen des Kunden. Eine Journalbuchung wird angelegt, um Folgendes zu erfassen: eine Habenbuchung auf das Erlöskonto eine Sollbuchung auf das Debitorenkonto

12 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.12 Buchungen im Verkaufsprozess für Lagerartikel Einkaufsartikel Lagerartikel Verkaufsartikel 100 Bestands- konto Aufwands- konto KundenauftragLieferungAusgangsrechnung Umsatzerlös Kunde 500

13 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.13 Vorschau der Journalbuchung 100 Bestandskto.Aufwandskto. Umsatzerlös Kunde 500

14 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.14 Eingangszahlung

15 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.15 Eingangszahlung Der Kunde zahlt die Rechnung für die 5 Drucker pünktlich. Die Gesamtsumme umfasst den manuellen Rabatt von 1 % und den Skonto für vorzeitige Zahlung von 2 %. Eine Journalbuchung wird angelegt, um Folgendes zu erfassen: Sollbuchungen auf das Hausbankkonto und auf Skontokonten Habenbuchungen auf das Debitorenkonto

16 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.16 Demo: Vollständiger Verkaufsprozess

17 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.17 Im Folgenden sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst:  Kundenaufträge enthalten Informationen zur Auftragserteilung, zur Warenlieferung und zur Kundenrechnung. Sie haben keine Auswirkungen auf die Buchhaltung.  Kundenaufträge können nach der Buchung geändert werden, sofern die entsprechenden Einstellungen vorgenommen wurden und der Auftrag noch offen ist.  Ein Beleg über die Lieferung verweist auf den Versand von Waren und verringert den Bestand.  Bei der kontinuierlichen Bestandsführung wird durch die Lieferungsbuchung ein Soll auf dem Konto für aktuelle Artikelkosten und ein Haben auf dem Bestandskonto verbucht.  Eine Ausgangsrechnung stellt die Zahlungsanforderung dar. Wenn eine Ausgangsrechnung gebucht wird, belastet die Journalbuchung das Debitorenkonto mit einem Soll und die Verkaufserlös- und Steuerkonten mit einem Haben.  Sie können eine Vorschau der Journalbuchungen vor der eigentlichen Buchung anzeigen.  Eingangszahlungen stellen den letzten Schritt des Verkaufsprozesses dar, obwohl sie eine Funktion der Bankenabwicklung sind. Zusammenfassung

18 ©2013 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.18 Vielen Dank! Sie haben die Lektion zum vollständigen Verkaufsprozess abgeschlossen. Vielen Dank für Ihr Interesse.


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