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Personalvertreterwahlen Datenbankanwendung. Spezifikationen Eingabe des Wahltags Bestimmung der Zahl der Wahlberechtigten und der Zahl der potentiellen.

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Präsentation zum Thema: "Personalvertreterwahlen Datenbankanwendung. Spezifikationen Eingabe des Wahltags Bestimmung der Zahl der Wahlberechtigten und der Zahl der potentiellen."—  Präsentation transkript:

1 Personalvertreterwahlen Datenbankanwendung

2 Spezifikationen Eingabe des Wahltags Bestimmung der Zahl der Wahlberechtigten und der Zahl der potentiellen Kandidaten

3 Aktives Wahlrecht Aktives Wahlrecht haben Mitarbeiter, wenn sie am Wahltag –das 18. Lebensjahr vollendet haben, –mindestens 3 Monate zur Dienststelle gehören, –nicht länger als 3 Monate beurlaubt sind und –keine Leitungsfunktion inne haben.

4 Passives Wahlrecht Passives Wahlrecht haben Mitarbeiter, die am Wahltag –mindestens 6 Monate zur Dienststelle gehören, –einer Gewerkschaft angehören, –nicht vorbestraft sind, –deren Beurlaubung nicht länger als 6 Monate noch andauert und –ansonsten die Bedingungen des aktiven Wahlrechts erfüllen.

5 Ergebnisse Anzahl der Personen mit aktivem und passivem Wahlrecht Kennzeichnung jeder Person, ob sie aktives bzw. passives Wahlrecht hat.

6 Arbeiten mit Datum und Uhrzeit Zeitangaben in Excel durch eine fortlaufenden Zahl Beginn der Zählung: Beispiel –„1“ entspricht –„36526“ entspricht Uhrzeiten werden mit gebrochenen Zahlen dargestellt

7 Datumsberechnungen Werden mit den fortlaufenden Zahlen durchgeführt. Im Standardformat wird die Anzahl der Tage angegeben. Monate und Jahre werden mittels Datumsformate dargestellt.

8 Datumformatierung Wird von Excel automatisch durchgeführt. Benutzerdefinierte Datumsformate sind möglich. Die zugehörige Zahl wird im Standardformat dargestellt.

9 Wichtige Funktionen Heute(): Das heutige Datum bestimmen. Jahr(Zahl): Die Jahreszahl bestimmen. Monat(Zahl): Die Monatszahl bestimmen. Datum(Jahr;Monat;Tag): Ein vollständiges Datum erzeugen. Datwert(Datumstext): Die interne Dezimalzahl aus einem Datum bestimmen.

10 Einsatz der WENN-Funktion Ausführung einer Formel wird abhängig gemacht von einer Bedingung.

11 Syntax der WENN-Funktion WENN(Prüfung; Dann-Wert; Sonst-Wert) Prüfung: Vergleich zweier Werte miteinander mittels Vergleichsoperatoren (=, >,, =). Ergebnisse sind WAHR oder FALSCH. Dann-Wert: Bedingung ist WAHR (Wert, „Text“, Formel, Funktion) Sonst-Wert: Bedingung ist FALSCH

12 Verschachteln von WENN- Funktionen Problemstellungen mit mehreren Bedingungen

13 Beispiel für Verschachtlung Beispiel WENN Umsatz < 50 €  DANN keine Provision  SONST WENN Umsatz < 200 €  DANN 6% des Umsatzes  SONST 10% des Umsatzes =WENN(B4<50;0;WENN(B4<200;B4*6%; B4*10%))

14 Bedingungen verknüpfen Verknüpfungen mit UND, ODER oder NICHT Einfügen dieser Funktionen als Prüfung in die WENN-Funktion

15 Beispiele für Verknüpfungen UND(Wahrheitswert1;Wahrheitswert2;...). Ergebnis ist WAHR, wenn alle Bedingungen erfüllt sind. ODER(Wahrheitswert1;Wahrheitswert2;...). Ergebnis ist WAHR, wenn mindestens eine Bedingung erfüllt ist. NICHT(Wahrheitswert). Umkehrung des Wahrheitswertes.


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