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Stand November 2007 Grundschule Klint Konfliktfähige Schule.

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Präsentation zum Thema: "Stand November 2007 Grundschule Klint Konfliktfähige Schule."—  Präsentation transkript:

1 Stand November 2007 Grundschule Klint Konfliktfähige Schule

2 Stand November 2007 GS Klint - konfliktfähige Schule Pädagogisches Leitbild  Unsere Schule will ein Ort sein, an dem Kinder und Erwachsene mit Freude arbeiten und lernen.  Schülerinnen und Schüler entfalten ihre individuellen Fähigkeiten und werden in der Entwicklung von Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen intensiv gefördert.  Wir legen Wert auf eine optimal gestaltete Lernumwelt und schaffen eine angenehme Lernatmosphäre.  Es ist uns wichtig, dass wir Verantwortung übernehmen und miteinander kooperieren.  Wir wollen einander achten und wertschätzen.

3 Stand November 2007 GS Klint - konfliktfähige Schule Klassenrat und Schülerparlament  Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten gemeinsam in ihren Klassen verbindliche Regeln des Zusammenlebens in der Schule.  Mit einem „Vertrag“ verpflichten sich die Kinder zur Einhaltung der verabredeten Regeln.  Die gewählten Klassensprecher der 2., 3. und 4. Klassen treffen sich etwa einmal im Monat. Unter der Anleitung und Begleitung einer Lehrerin (Frau Franke) gestalten sie ihre Lernumgebung und das Schulleben mit. In diesem Schülerparlament erproben die Kinder demokratische Formen und übernehmen altersgemäß Verantwortung für ihre Schule.

4 Stand November 2007 GS Klint - konfliktfähige Schule Sozialkompetenztraining  In allen Klassen werden regelmäßig Übungen und Unterrichtseinheiten zur Stärkung der sozialen Kompetenz durchgeführt. Gewaltprävention und Sozialkompetenztraining orientieren sich an verschiedenen Konzeptionen und Programmen. (-> Übersicht)  Die 2. Klassen erhalten ein gezieltes, systematisches Sozialkompetenztraining u.a. zur Vorbereitung der Schülermediatorenausbildung. Beispiel-> magic circle  Für das Sozialkompetenztraining können auch zusätzliche Lehrerstunden und Förderunterricht eingesetzt werden.

5 Stand November 2007 GS Klint - konfliktfähige Schule Sozialkompetenztraining - Übersicht Magic circle  Systematische Förderung der Persönlichkeit ● von Schülerinnen und Schülern ● durch den Lehrer/die Lehrerin ● mittels Gruppengesprächen Das Programm wird von (fast) allen Lehrerinnen in (fast) allen Klassen eingesetzt. Drei Bereiche ● Wahrnehmung, Empfindung, Sensibilisierung ● Persönliche Kompetenz ● Soziale Kompetenz Drei Regeln ● Jeder kommt dran ● Dem Sprechenden wird zugehört ● Das was jemand sagt ist o.k. Schüler(innen)stimmen ● „Man kann sagen, was man auf dem Herzen hat.“ ● „Ich finde den Magic Circle gut, weil es so schön leise ist.“ ● „Es sind wenige. Man kann sich ausdrücken.“ ● „Man braucht nicht ängstlich zu sein.“ ● „Man kann aussprechen, ohne dass jemand unterbricht.“

6 Stand November 2007 GS Klint - konfliktfähige Schule Sozialkompetenztraining - Übersicht Giraffenklassenzimmer  Gewaltfreie Kommunikation ● Born ● Franke ● Grahn ● Walter Die Giraffe spricht die Sprache des Herzens. achtet auf ihre Gefühle und ist sich der dahinter liegenden Bedürfnisse bewusst. achtet auf die Gefühle der anderen und versucht, deren Bedürfnisse herauszufinden. respektiert die Bedürfnisse aller. trennt Beobachtung und Bewertung. bittet oder wünscht, statt zu fordern. übersetzt Angriffe, Vorwürfe, Beleidigungen

7 Stand November 2007 GS Klint - konfliktfähige Schule Sozialkompetenztraining - Übersicht Klassenrat einer_Methode.html?mid=319 ● Braunsberger ● Franke ● Grahn ● Küter ● Nolden ● Rahman ● Wicke  Der Klassenrat stammt aus der Freinet-Pädagogik und findet als regelmäßige Gesprächsrunde auf Klassenebene statt. Der Klassenverband berät, diskutiert und entscheidet gemeinsam über selbstgewählte Inhalte, Regeln, Maßnahmen usw.  Hier können Probleme, Konflikte, Ungerechtigkeiten, aber auch die Vorbereitung der Klassenfahrt, ein Projekt usw. thematisiert werden.

8 Stand November 2007 GS Klint - konfliktfähige Schule Sozialkompetenztraining - Übersicht Schikane unter Schülern – nein danke!  Schritt für Schritt lernen die Kinder, warum jemand andere schikaniert, wie man sich gewaltfrei gegen "Bullying" wehren kann, dass Empathie und Teamwork wichtige Voraussetzungen sind, um Schikanen zu verhindern. Leslea Carter/Jenny Nitert (Persen Verlag) Grahn Faustlos FAUSTLOS ist ein Präventionskonzept, das Kinder dazu befähigt, mit ihrem Ärger und Unmut angemessen umzugehen und gegenseitige Empathie aufzubringen. Indem sich impulsives und aggressives Verhalten von Kindern vermindert und sich ihre soziale Kompetenz erhöht, verbessert sich gleichermaßen das soziale Miteinander. Biastoch Lions quest Franke

9 Stand November 2007 GS Klint - konfliktfähige Schule Schülermediatoren  Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen können sich zu SchülermediatorInnen ausbilden lassen.  Anschließend unterstützen die SchülermediatorInnen ihre MitschülerInnen beratend und vermittelnd bei der Klärung und Bewältigung von Konflikten.  Das „Büro“ der SchülermediatorInnen ist täglich in der ersten Hofpause geöffnet. Zwei SchülerInnen sind bereit für Mediationsgespräche. In der zweiten Hofpause sind ebenfalls zwei SchülermediatorInnen „im Einsatz“. Sie stehen auf dem Schulhof – erkennbar an ihren speziellen Shirts – als Ansprechpartner zur Verfügung.  Die Schulmediatorinnen (Fr. Born, Fr. Gorges-Gerlicher, Fr. Köchling) bilden die Kinder aus und begleiten und beraten sie, wenn sie im Einsatz sind. Die Schulmediatorinnen stehen auch selbst für Mediationen zur Verfügung.

10 Stand November 2007 Was ist Magic Circle? SchülerInnen und ihre Lehrerin setzen sich für ca. 10 bis 15 Minuten in einer Gruppe von 8 bis 12 Kindern in einem Kreis zusammen und bearbeiten ein vorgegebenes Thema. Dabei sollen bei den Kindern drei Bereiche gefördert werden: 1.Wahrnehmung - Empfindung - Sensibilisierung 2.Persönliche Kompetenz 3.Soziale Kompetenz SchülerInnen und ihre Lehrerin setzen sich für ca. 10 bis 15 Minuten in einer Gruppe von 8 bis 12 Kindern in einem Kreis zusammen und bearbeiten ein vorgegebenes Thema. Dabei sollen bei den Kindern drei Bereiche gefördert werden: 1.Wahrnehmung - Empfindung - Sensibilisierung 2.Persönliche Kompetenz 3.Soziale Kompetenz

11 Stand November 2007 Was ist Magic Circle Kind BeobachterIn LehrerIn als Modell Kind spiegelt Kind wird - unterstützt - gecoacht - ermutigt Leitung Lehrerin/ Lehrer Eltern Schülerin/ Schüler

12 Stand November 2007 Was bietet Magic Circle? Wahlmöglichkeit bei Themen Leitfaden durch strukturierende Liste von Themenvorschlägen Einfühlsame & akzeptierende Atmosphäre Einfühlsame & akzeptierende Atmosphäre Flexible Handhabung

13 Stand November 2007 Soziale Kompetenz Aufmerksamkeit Akzeptanz Befürwortung Positive Gefühle Enttäuschung Frustration Zurückweisung Wirkung eines Verhaltens auf die Gefühle des Gegenübers Miteinbeziehen Selbstkontrolle Wertschätzung Übernahme von Verantwortung Ängste Befürchtungen

14 Stand November 2007 PERSÖNLICHE KOMPETENZ Toleranz gegenüber Fehlern PositiveEinschätzung von Fehlern Positive Identifizierung mit den Fähigkeiten und Erfolgen anderer Erweiterung von Wissen Erweiterung von Fähigkeiten Einschätzung von Kompetenz Einschätzung von Fähigkeiten

15 Stand November 2007 Wahrnehmung Empfindung Sensibilisierung Wahrnehmen Kommunikation Förderung von Akzeptanz Förderung von Toleranz Unterscheiden zwischen Ereignissen Offene Kanäle für Informationsaufnahme

16 Stand November 2007 THEMA= Wir sprechen darüber Jeder sagt etwas Widerspiegeln des Gesagten Zusammenfassen S I T Z U N G

17 Stand November 2007 Regeln im Magic Circle ERLAUBTERLAUBT UNERLAUBTUNERLAUBT Jeder kommt dran Jede Äußerung bleibt unkommentiert Das, was jemand sagt, ist okay Dem Sprechenden wird zugehört Nachfragen Kritik Lob Tadel Infragestellen Widerspruch


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