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Montessori und Waldorf Zwei Reformpädagogiken im Vergleich.

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Präsentation zum Thema: "Montessori und Waldorf Zwei Reformpädagogiken im Vergleich."—  Präsentation transkript:

1 Montessori und Waldorf Zwei Reformpädagogiken im Vergleich

2 Inhaltsverzeichnis Rudolf Steiner Die Waldorfpädagogik Das Leben Maria Montessoris Die Montessoripädagogik Der Vergleich Waldorf- und Montessorischule

3 Rudolf Steiner

4 in Kraljevec geboren studierte an der Wiener Technischen Hochschule Mathematik und Naturwissenschaften, daneben Literatur, Philosophie und Geschichte promoviert er zum Doktor der Philosophie, an der Universität Rostock, mit seinem Werk unter dem Titel "Wahrheit und Wissenschaft” erschien sein Werk "Philosophie der Freiheit", welsches meist als sein Hauptwerk angesehn wird

5 Von 1899 bis 1904 lehrt er an der Arbeiter- Bildungsschule in Berlin 1901 beginnt seine Vortragstätigkeit zunächst innerhalb der Theosophischen Gesellschaft 1913 trennte er sich von dieser, um in der von seinen Anhängern gegründeten Anthroposophischen Gesellschaft weiter zu wirken Er gründet mit seiner Frau Marie von Sievers einen Verlag in Berlin starb er in Dornach.

6 Die Waldorfpädagogik Die Waldorfpädagogik steht unter dem Motto "Lernen durch Tun"

7 Inhalt der Waldorfpädagogik Zielsetzung Entstehung der Waldorfschulen Entwicklungsstufen der Kinder Charakterisierung Unterrichtsnebenangebote Religion Selbstverwaltung Waldorfpädagogik in einer öffentlichen Schule

8 Zielsetzung Waldorfschule möchte bilden Sie möchte aber vermeiden, dass zu viel Wissen aufgenommen wird Der generelle Ansatz ist, den „Hunger des jungen Menschen auf Bildung“ nicht zu „stillen“, sondern ihn „hungrig auf Bildung zu machen“. Der Lehrstoff wird in erster Linie als eine reine Beispielmasse gesehen, über die Lernen, Denken und Empfinden geschult und entfaltet werden sollen

9 Es wird versucht ein langes Zusammenbleiben der Klassengemeinschaft und zwischen dem Lehrer und den Kindern zu ermöglichen. Den Wettstreit um Noten zu vermeiden Der Unterricht ist von Schulbeginn an auf das Ziel innerer menschlicher Freiheit hin orientiert

10 Entstehung Die erste Waldorfschule wurde nach Vorträgen von Rudolf Steiner von Arbeitern der Waldorf- Astoria-Zigarettenfabrik in Stuttgart im Jahre 1919 gegründet, nachdem diese von der Persönlichkeit und der menschlichen Wärme Rudolf Steiners so tief beeindruckt waren, wünschten sie sich für ihre Kinder eine Schule, basierend auf seinem Menschenbild Mit Waldorfpädagogik wurde zum erstenmal das Prinzip sozialer Gerechtigkeit im Bildungswesen verwirklicht. Unabhängig von sozialer Herkunft, Begabung und späterem Beruf erhalten junge Menschen eine gemeinsame Bildung (erste Gesamtschule)‏

11 Entwicklungsstufen Ungefähr im 7. Lebensjahr (Zahnwechsel) wird das Kind schulreif; das heißt, dass Kräfte, die bis dahin zum Aufbau des Körpers gebraucht wurden, nun teilweise frei werden und dem gedanklichen Erfassen der Welt dienen können. Um das 14. Jahr (Geschlechtsreife) wendet sich der Jugendliche verstärkt seiner seelischen Innenwelt zu - ein neues Gefühlsleben, Abstraktionsfähigkeit und selbständiges Urteilsvermögen erwachen (kausales Denken tritt in den Vordergrund). Mit dem 21. Lebensjahr sind die Grundlagen vorhanden, um eine freie, eigenverantwortliche und sozialfähige Persönlichkeit zu werden.

12 Charakterisierung Die Auswahl sowohl des Lehrstoffes als auch der Themen erfolgt übernational Die geschichtliche, staatliche und soziale Wirklichkeit des jeweiligen Standortes der Schule sind jedoch in den Unterricht eingefügt Die Waldorfschule umfasst 12 Schulstufen Der Klassenverband bleibt möglichst bestehend Die Klassenlehrer begleiten die Kinder während der ersten 8 Jahre und werden von Fachkräften ergänzt Der fächerübergreifende Unterricht erfolgt in 3 bis 4 wöchigen Epochen, damit sich die Schüler mit dem Lehrer über längere Zeit in ein Thema vertiefen können

13 Verzicht auf Schulbücher in den ersten vier Klassen der Unterichtstoff wird vom Lehrer aufbereitet. Individuell erarbeitet und von den Schülern einzelnd in eigenen Heften festgehalten Durch einführung zweier Fremdsprachen ab der ersten Schulstufe fühlen die Kinder sich frühzeitig in Sprachmelodie und -rhythmus ein Neben den traditionellen Unterrichtsfächern wird besonderer Wert auf handwerklich-künstlerische Lernangebote gelegt Eurythmie wird in allen Schulstufen unterrichtet und dient zur umfassenden Persönlichkeitsentfaltung

14 Statt abstrakter Noten erhalten die Schüler am Ende des Schuljahres eine ausführliche verbale Beurteilung von jedem Lehrer und in jedem Fach um Versetzungsentscheidungen und dem Sitzenbleiben vorzubeugen Bei allen Abschlussqualifikationen werden Notenzeugnisse erstellt, diese sind dann ein Hauptschulabschluss bzw. die Mittlere Reife (in einigen Ländern auch die Fachhochschulreife)‏ Es ist möglich ein Abitur in Absolvierung des 13 jahres auch an einer Waldorfschule bei Hinzuziehung einer staatlichen Prüfungskommission zu machen

15 Besonders in den ersten Jahren, in denen die eigene Urteilskraft der Schüler erst heranreift, ist bildhafter Unterricht ein Hauptbestantteil des Unterrichtsprinzips Es wird versucht den Kindern durch das nachahmende Lernen das schreiben zu erlernen sehen ihre pädagogische Aufgabe nicht darin, eine voruniversitäre Ausbildung zu betreiben, sondern den Unterricht inhaltlich so zu vertiefen, dass er sich mit den Lebensproblemen des jungen Menschen verbinden kann und Antworten auf seine Lebensfragen gibt. Das Grundschulkind soll den Erzieher bzw. Lehrer als eine freiwillig gewählte Autorität empfindet

16 Waldorflehrer erklären nicht alles bis zum Ende, sondern lassen bewusst wichtige Fragen offen Sie kalkulieren das tag- und nachtaktive Unterbewusstsein mit ein, sodass sie am nächsten Tag mit den Schülern das Problem vertieft angehn können Daran muss der Lehrer nun aus Geistesgegenwart mit seinem Unterricht anknüpfen, wobei er bereit ist, spontan den Verlauf des vorbereiteten Unterrichtsweges zu verlassen Der Lehrer dient teils nur als beiwohnendes Subjekt Die Förderung der künstlerischen Beweglichkeit des Körpers bildet die beste Grundlage für die Entwicklung geistiger Beweglichkeit

17 Unterrichtsnebenangebote Sportunterricht Eurythmieunterricht Plastizieren Schnitzen Tischlern Metallarbeiten Schmieden Steinmetzen Stricken Häkeln Sticken Schneidern Filzen Flechten Schuhmachen Spinnen/Weben Flöten/Leierspielen Malen/Zeichnen Buchbinden

18 Fixpunkte des Lehrplans - Ackerbauepoche (3. Schulstufe) - Gartenbau ( Schulstufe) - Landwirtschafts-, Forstpraktikum (9. Schulstufe) - Erkenntnis von Ökosystembeziehungen im Geographie- und Chemieunterricht (9.,10.Schulstufe) - Projektunterricht in Physik, Technologie, Biologie und Chemie (11.,12. Schulstufe) - Kunstunterricht - Künstlerischer Unterricht (der in jedem Waldorffach erfolgt) (bedeutet: dass die Kinder ihre Sinne schulen) - Theaterwochen (12. Schulstufe)

19 Religion Die Wahl und der Besuch wie auch die Abmeldung vom konfessionellen Religionsunterricht fallen in den Entscheidungsbereich der Eltern oder der Schüler (je nach Altersstufe). Die Waldorfpädagogik nimmt keinerlei Einfluß auf die Wahl des Religionsunterrichtes, bezieht jedoch positiv zur Religiösität Stellung

20 Selbstverwaltung Als Freie Schulen haben die Waldorfschulen die hierarchisch organisierte Außenlenkung der staatlichen Schulen durch eine freiheitliche Verfassung ersetzt Selbstverwaltung erfolgt durch Eltern und Lehrer Waldorfschulen entwickeln sich aus örtlichen Elterninitiativen und werden vom jeweiligen Lehrerkollegium in Selbstverwaltung zusammen mit den Eltern geführt Schulgeld höher als normal Wird je nach finaziellen Möglichkeiten gesetzt Zwischen 1000 und 3000 Euro

21 Waldorfpädagogik in einer öffentlichen Schule Seit 1993 gibt es in der Volksschule Petrusgasse, Wien 3. Bezirk, in jedem Jahrgang eine Klasse, in der nach dem Prinzip der Waldorfpädagogik unterrichtet wird Es werden zwei Fremdsprachen ab der 1. Klasse angeboten. Erste Fremdsprache ist Englisch, als zweite Fremdsprache stehen Serbokroatisch oder Russisch zur Auswahl

22 Leben und Wirken Maria Montessoris

23 in Chiaravalle Italien geboren Promotion, erste Ärztin Italiens Ab 1897 Tätigkeit an der Psychiatrischen Klinik der Universität Rom

24 Vorträge über Frauenemanzipation auf Kongressen 1902 Studium der Pädagogik, Experimentalpsychologie und Anthropologie Eröffnung des ersten Casa dei Bambini (Kinderhaus)‏ Tod in Nodwijk aan Zee Niederlande

25 Montessoripädagogik „Hilf mir es selbst zu tun“

26 Inhalt Montessoripädagogik Die Philosophie Das Ziel Die “Kosmische Erziehung“ Der Entwicklungsprozess des Kindes Freiarbeit “vorbereitete Umgebung“ Didaktisches Material “sensible Periode“ Altersmischung in Spiel- und Lerngruppen Die Rolle des Erwachsenen Pädagogische Einrichtungen

27 Philosophie Das Kind und seine Individualität steht im Mittelpunkt Kinder sind von Natur aus gut es muss ihnen nur die Möglichkeit dafür gegeben werden Eigenwert des Kindes Kinder sollen frei lernen ohne Behinderung und Kritik Belohnung und Strafe sind schädlich für die innere Einstellung des Menschen Kinder wollen ganz natürlich aus eigener Motivation lernen

28 Ziel der Pädagogik nach Montessori Das “normalisierte“ Kind Zeichnet sich durch Selbstständigkeit, Disziplin, Ausdauer, Konzentration und Gehorsam aus Das Kind, das sich durch innere Schöpfung organisiert hat, das in einem seelischen Gleichgewicht lebt

29 Die “Kosmische Erziehung“ Gründet sich auf der Vorstellung von einem nach Naturgesetzen geordnetem Universum, das von Gott geschaffen wurde und den Menschen zur Arbeit daran und zur Vollendung überantwortet wird. Die Stellung des Menschen in der Welt und die gegenseitige Abhängigkeit aller Phänomene in der Natur sowie die “kosmische Aufgabe“ der Menschen, das uns anvertraute zu bewahren und es weiterzubauen, sollen durch sie erkannt/ erfahren werden.

30 Gliederung in drei Phasen: - Erstes Kindheitsstadium (0-6 Jahre)‏ - Zweites Kindheitsstadium (6-12 Jahre)‏ - Jugendalter (12-18 Jahre)‏ Der Entwicklungsprozess nach Montessori

31 Erstes Kindheitsstadium Teilt sich in zwei Stufen von 0-3 und von 4-6 Jahren 1.Stufe: Die Fähigkeiten zur Bewegung, Wahrnehmung, Sprache, Sozialität usw. werden grundlegend aufgebaut Durch eine besondere aufnahmeintensive, unbewusste Intelligenz (“absorbierender Geist“) entstehen nachhaltige psychische und geistige Strukturen.

32 2. Stufe In dieser Entwicklungs- und Reifephase wandelt sich allmählich die unbewusste Rezeption und Intelligenz zur bewussten und operativen Intelligenz vor allem durch aktives Handeln

33 Zweites Kindheitsstadium Die Kinder sind besonders wissbegierig Sie sind nun in der Lage, sich jenseits ihrer konkreten Wahrnehmung zusammenhängende Vorstellungsbilder dieser Welt und ihren Teilen zu schaffen Abstraktionsfähigkeit und Einbildungs-/ Vorstellungskraft erwachen

34 Jugendalter Der Übergang von der Mentalität des Kindes, das innerhalb der Familie lebt, zur Mentalität des Erwachsenen, der in der Gesellschaft leben muss Eine besonders empfindliche Periode, in der die jungen Menschen gleichermaßen zu fördern und zu schützen sind

35 Die Freiarbeit Ein zentrales Prinzip der Montessoripädagogik Ist eine grundlegende Lernform, die den unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen durch weitgehende Individualisierung entspricht Arbeit ist Arbeit an sich selbst (Selbstverwirklichung)‏ Wird meist durch gebundenen Unterricht in bestimmten Fächern ergänzt

36 Die vorbereitete Umgebung Soll dem Kind die Möglichkeit geben sich nach und nach vom Erwachsenen zu lösen Auf die Proportionen des Kindes abgestimmt Entspricht den kindlichen Bedürfnissen und unterstützt so die Persönlichkeitsentwicklung Didaktisches Material

37 „Die Arbeit des Geistes muss stets durch die Arbeit der Hände begleitet werden.“ Spricht die kindlichen Sinne an (Sinnesmaterial)‏ Muss der individuellen Entwicklungsstufe angepasst sein Das Material soll eine Fehlerkontrolle haben Zeichnet sich durch Einfachheit aus Greifen und begreifen werden gleichgesetzt

38

39 “Sensible Periode“ Eine zu gewissen Lebensaltern auftretende besondere Empfänglichkeit für bestimmte Umweltreize Sie ist vorübergehend und dient dazu, dem Kind die Erwerbung bestimmter Fähigkeiten zu ermöglichen

40 Altersmischung der Spiel- und Lerngruppen Ein wichtiges Prinzip der Montessori-Didaktik Kinder sollen vermehrt voneinander und miteinander lernen Das Sozialverhalten wird gefördert In der Regel werden 3 Altersjahrgänge entsprechend den Stufen der Entwicklung in einer Gruppe zusammengefasst

41 Die Rolle des Erwachsenen Helfer, der dem Kind den Weg in die Selbstständigkeit ebnet (Hilf mir, es selbst zu tun)‏ Ist immer da, drängt sich nie auf Umgebung bereitstellen in der sich das Kind selbst entwickeln kann Beobachter und Begleiter des kindlichen Erkenntnisprozesses Sensible Perioden erkennen und Impulse geben

42 Pädagogische Einrichtungen Je nachdem, wie weit der Entwicklungsprozess fortgeschritten ist, gibt es entsprechende Einrichtungen

43 Familie/ Kinderkrippe/ Spielgruppe (0-3 Jahre)‏ Hier stehen im Vordergrund: Beobachten und Fördern der Bewegungen des Kleinkindes Pflege einer emotional stützenden, helfenden und Sicherheit gebenden Atmosphäre

44 Schaffen einer ständigen und Anreize zu Tätigkeiten liefernden Umgebung mit Orientierungsfunktion Intensive Sprachförderung durch viel Sprechen und Singen

45 “Kinderhaus“ (3-6 Jahre)‏ Hier stehen im Vordergrund: “Sinnesmaterialien“ als Entwicklungsmaterialien zur Übung aller Sinne und al “Schlüssel zur Welt“ Analyse, Vervollkommnung und Anreicherung bisher absorbierter Errungenschaften: Grob- und Feinmotorik, Sprache, Sinneswahrnehmungen usw.

46 Religiöse Erziehung bei Offenheit für verschiedene religiöse Überzeugungen Kulturelle Aktivitäten (malen, formen,musikalische Übungen,...)‏ Anfänge der Mathematik, des Schreibens und Lesens Übungen der Bewegung und der Stille als Konzentrationsübungen Erweiterung der Übungen des praktischen Lebens

47 “Schule des Kindes“ (6-12 Jahre)‏ Grundschule Hier stehen im Vordergrund: Der Erwerb solider Basiskompetenzen im Lesen, Schreiben, und in der Mathematik sowie in der naturwissenschaftlichen, kulturellen, sozialen und politischen Elementarbildung Als Leitidee gilt die “Kosmische Erziehung“

48 “Erdkinder –Erfahrungsschule des sozialen Lebens“ (12-18 Jahre)‏ Der Erdkinderplan: Eine Lebensform auf dem Land mit einem Studien- und Arbeitszentrum bestehend aus: - Bauernhof (Produktion)‏ - Handelsgeschäft (Vertrieb, Warentausch, Kommunikation) - Gästehaus (Dienstleistung)‏

49 Eine solche Einrichtung soll gemeinsam von Jugendlichen und Erwachsenen geführt werden Ziel: wirtschaftliche Unabhängigkeit Dazu kommt das Rahmenprogramm für eine Sekundarschule soziale Unabhängigkeit, Selbstständigkeit, soziale Verantwortung

50 Waldorf- und Montessorischule im Vergleich

51 Keine Jahrgangs- mischung Jahrgangs- übergreifende Gruppierung Gruppierungsform Sich entfaltendes Geistwesen (anthroposo- phisch)‏ Biologistisches Bild, eher Individuums- zentriert Bild vom Kind WaldorfMontessori

52 Eher karge (anthrosophisch begründete) Ausstattung “vorbereitete Umgebung“ Klassenraum Traditioneller Lehrplan Orientierung an von Montessori entwickelten Inhalte Lehrplan

53 Dominanz klassischer Inhalte und Verfahren, stark am Material orientiert Lerninhalte und -methoden Durch Lehrer gelenkter Unterricht (Frontalunter- richt)‏ Freiarbeit steht im Mittelpunkt oft auch Einzelarbeit, Bindung an didaktisches Material Unterrichts- form Handwerklich- basierend und klassische Inhalte

54 Lehrer als vorgesetzte Autorität, acht Jahre Klassenlehrer Frontalsitz- ordnung Freie variable Sitzordnung Sitzordnung Lehrer tritt in den Hintergrund, Helfer Lehrerrolle

55 Liegt in der Sensibilisierung des Heranwachsenden für die Tiefendimension der Wirklichkeit Religiöse Erziehung Entwicklungs- und Leistungsprofil (keine Zensuren)‏ Leistungs- bewertug Folgt staatlichen Regelungen Berwertung (keine Zensuren)‏

56 Ende Von Lara und Stephan


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