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VitaminL Virtuelle Teams: Analyse und Modellierung in netzbasierten Lernumgebungen Ralph Kölle Institut für Angewandte Sprachwissenschaften Glenn Langemeier.

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Präsentation zum Thema: "VitaminL Virtuelle Teams: Analyse und Modellierung in netzbasierten Lernumgebungen Ralph Kölle Institut für Angewandte Sprachwissenschaften Glenn Langemeier."—  Präsentation transkript:

1 VitaminL Virtuelle Teams: Analyse und Modellierung in netzbasierten Lernumgebungen Ralph Kölle Institut für Angewandte Sprachwissenschaften Glenn Langemeier Institut für Technik, Physik und Wirtschaft Universität Hildesheim

2 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, VitaminL Virtuelle Teams: Analyse und Modellierung in netzbasierten Lernumgebungen Rollenorientierte Aspekte verteilter, synchroner Kollaboration bei der objektorientierten Softwareentwicklung

3 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, VitaminL Teilprojekt bei ELAN (E-Learning Academic Network Niedersachsen) Projektantrag: Entwicklung internationaler softwareergonomischer Graphischer Benutzerschnittstellen (GUI) in virtuellen Teams mit objektorientierten Programmier- und Modellierungskonzepten Die Integration von Informatik- und informationswissenschaftlicher Perspektive Status: offen

4 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Inhalt Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick

5 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Motivation Arbeiten im Team -Viele Projekte nur im Team realisierbar -Zusammenwirken von Individuen unterschiedlicher Fähigkeiten -Teammitglieder mit unterschiedlichen Rollen -Verteilung der Rollen mehr oder weniger effizient Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

6 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Motivation Lernen im Team -Problemlösungsparadigma -Diskursiver Vorgang -Wissen ist verteilt => Expertenwissen -In vielen Bereichen dem individuellen Lernen überlegen -Motivationsfördernd Zusammengehörigkeitsgefühl Gemeinsam sind wir stark [Pfister 2000, S.228] Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

7 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Grundlagen und Begriffe Gruppe, Arbeitsgruppe, Team Virtuelles Team CSCW, CSCL Kommunikation Rollen, Rollenmodelle Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

8 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Arbeiten im Team Team Ziel Arbeits- gruppe Aufgabe Gruppe IIII Individuen Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur [Zimbardo & Gerrig 2000] [Teufel et al. 1995] [Mann 2001]

9 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Lernen im Team Team Lern- gruppe Problem-, Themenbereich Gruppe IIII Individuen Lernen durch Rückfluss Reflexion Diskussion Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur Ziel

10 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Virtuelles Team Flexible Gruppe Standortverteilt und orts-unabhängig Gemeinsame Ziele bzw. Arbeitsaufträge Ergebnisorientiert Informationstechnisch vernetzt [Konradt & Hertel 2002, S.18] Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

11 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Konsequenzen virtueller Teams Technische und organisatorische Strukturen Asynchrone und synchrone Kommunikation zwischen räumlich verteilten Personen und Gruppen Räumlich verteilte Konferenzen oder Meetings Gemeinsame Entscheidungsfindung, synchron und asynchron Koordination von Zielen und Terminen Gemeinsame Oberflächen zur Dokumentenerstellung, z.B. Application Sharing Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

12 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Raum-Zeit-Matrix u.a. [Teufel 1995] Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

13 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, CSCW Computer Supported Cooperative Work Interdisziplinäres Forschungsfeld -Informatik, Künstliche Intelligenz, Psychologie, Soziologie, Anthropologie, Ethnographie sowie Organisations- und Managementlehre -Erhöhung von Effektivität und Effizienz von Gruppenarbeit mittels IuK-Technologien [Lewe 1995] Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

14 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, CSCL Computer Supported Cooperatve Learning Kooperativer Austausch und Aufbau von Wissen Zwei Komponenten Technisches System Pädagogisch-didaktische Komponente Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

15 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Kommunikation communicare (lat.) = gemeinschaftlich tun, mitteilen Zwei oder mehr Menschen tauschen Informationen aus Zwei Ebenen Sachebene Beziehungsebene (Vier Ebenen: plus Selbstoffenbarung und Appell) Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

16 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Kommunikation "Ihre Kostenabrechnung ist falsch!" Sachebene: "Die Berechnung ist falsch." Beziehungsebenebene: "Sie sind unfähig!" Appellebene: "Machen Sie das in Zukunft richtig!" Selbstoffenbarungsebene: "Ich kann das besser als Sie!" Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

17 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Rollen Die Gruppe braucht eine klare Aufgaben- und Rollenverteilung. Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur [Philipp 1998]

18 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Rollenbegriff Erwartetes Verhalten einer Person Verbunden mit Verantwortlichkeiten und Aufgaben Unabhängig von Rollenträger Rollenverteilung innerhalb einer Gruppe Funktionsdifferenzierung Erfolgreiche Problemlösung durch Gruppe u.a. [Hare 1962], [Zimbardo & Gerrig 2000] [Mann 2001] Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

19 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Rollenmodelle Beschreibung der Rollenstruktur einer Gruppe Mögliche bzw. vorhandene Rollen Charakteristische Eigenschaften jeder Rolle Variationen der Rollenstruktur möglich Je nach zu bearbeitender Aufgabe Abhängig von personeller Zusammensetzung Zusammensetzung einer Gruppe kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden u.a. [Belbin 2003] Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

20 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Lehrer-Lerner-Modelle Einfachstes denkbares Modell mit 2 Rollen: Lehrer -Experte mit Fachwissen -Kompetenz in Sachen Wissensvermittlung Lerner -Anfangs nur geringes Fachwissen -Problemlösung zwecks Wissenserwerb -Dabei Unterstützung durch Lehrer Erweiterung: 5-stufiges Modell nach Vygotsky Beobachter, Schüler, Spezialist, Leiter, Trainer "Zone of proximal development" [Singley et al. 1999] [Soller et al. 2002] Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

21 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Rollenmodell nach Belbin Welche Faktoren entscheiden über Teamerfolg? Beobachtung der Teammitglieder bei Planspielen Datenauswertung mittels IPA-basierten Systems Ermittlung div. Teamrollen: Aktionsorientiert: Macher, Umsetzer, Perfektionist Sozial: Vorsitzender, Teamarbeiter, Wegbereiter Intellektuell: Erfinder, Beobachter, Spezialist Interaction Process Analysis; [Bales 1950] [Belbin 2003] Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

22 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, TMS-Modell nach Margersion & McCann Basis: Aufgabenverteilung innerhalb einer Gruppe Rolle = Arbeitsfunktion "Erfolgreiche Teams nehmen neun zentrale Arbeitsfunktionen wahr" "Alle Funktionen müssen besetzt sein, damit das Rad rund läuft!" Abbildung auf neun Rollen Ermittlung per Fragebogen Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur [Margerison 1990]

23 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Rollenmodell von Eunson Herkunft: Betriebspsychologie Aufgabenrollen: Zielerreichung der Gruppe -Initiator, Bewerter, Ausführer, Schriftführer,... Sozio-emotionale R.: konstruktive Kommunikation -Mutmacher,Friedensstifter,Konfrontierer,... Zerstörerische R.: destruktiv, aber unvermeidbar -Schwätzer, Störer, Manipulierer,... Ermittlung per Fragebogen und Beobachtung [Eunson 1990] Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

24 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Rollenmodell von Spencer und Pruss "In einem effektiven Team müssen bestimmte Funktionen erfüllt werden!" Konstruktion eines Modells mit 10 Rollen: Visionär, Trainer, Entdecker,... Fragebogen zur Ermittlung von Rollen und Tendenzen Teamgleichgewicht wahren! [Spencer & Pruss 1995] Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

25 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Ziele Analyse virtueller Teams Rollen und ihre Verteilung Effizienz Defizite Kompensation der Defizite Rollenmodellierung Software Didaktik Simulation Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

26 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Ausgangssituation Anfänger, Nicht-Informatiker Interdisziplinär Objektorientierte Softwareentwicklung Kurzfristige Aufgabenbearbeitung Ein bis zwei Stunden Synchrone Bearbeitung Document Sharing Chat Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

27 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Vorgehensweise Modellbildung Datenerhebung Analyse Interpretation Modellanpassung Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

28 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Modellbildung Grundlage: Modell von Spencer & Pruss Berücksichtigung der Ausgangssituation Ableitung eines geeigneten Rollenmodells Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

29 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Datenerhebung (Elektronische) Fragebögen Benutzertests Beobachtung Aufzeichnung der Kommunikation und des Projektfortschritts (im Logfile) Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

30 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Fragebogen 150 Fragen zu Gruppenarbeit, Kommunikation,... Ergebnis: Rollenprofil Tendenzen, Neigungen eines Teammitglieds zu jeder der zehn möglichen Rollen Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

31 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Benutzertest Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

32 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Kommunikationsschnittstelle Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

33 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Technischer Hintergrund Client-Server-System Entwickelt in Java Kommunikationsprotokoll Aufzeichnung der Kommunikation auf dem Server Kommunikationsschichten RMI TCP/IP Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

34 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Analyse Maschinelle Auswertung der Fragebögen Manuelle und maschinelle Logfile-Analyse Analyse der Beobachtungen Fragen, Kommentare, Verhalten Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

35 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Logfile-Analyse Logfile im Textformat (relationale Strukturen) Manuelle Analyse mit Logfile-Analyser Maschinelle Analyse Data Mining Bayes-Netze Mustervergleiche und -erkennung Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

36 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Logfile-Analyser Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

37 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Interpretation Bestimmung von Rollen und Defiziten Entwicklung geeigneter Modelle Simulation durch Software-Agenten? Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

38 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Modellanpassung Durchführung weiterer Benutzertests Ständige Aufzeichnung von Logfiles Aufbau einer Wissensbasis (bzgl. Rollenverhalten) Analyse Wissensbasis erweitern Anpassung des Rollenmodells Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

39 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Ausblick Entwicklung einer CSCL-Umgebung Methodik zur Erkennung von Teamrollen Schrittweise Simulation fehlender Teamrollen Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

40 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Aktuelle Projekte Algebra Jam: Rollenmodell gemäß Vygotzky Simulated Student + HabiPro (Habitos de Programación, Programming Habits) TMS (Team Management System) C-CHENE: Kollaboration Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur [Baker & Lund 1997] [Singley et al. 1999] [Vizcaino & du Boulay 2002] [Margerison 1990]

41 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Literatur (1) [Baker & Lund 1997] Baker, M.J.; Lund, K.: Promoting reflective interactions in a computer-supported collaborative learning environment. In: Journal of Computer Assisted Learning (1997), Nr. 13, S [Bales 1950] Bales, Robert F.: Interaction Process Analysis – A Model for the study of Small Groups. Chicago – London: The University of Chicago Press, [Belbin 2003] Belbin, Meredith: BELBIN – Home To Belbin Team Roles & Work Roles URL: - Zugriffsdatum http://www.belbin.com [Eunson 1990] Eunson, Baden: Betriebspsychologie. Hamburg – New York: McGraw-Hill, [Hare 1962] Hare, Paul A.: Handbook of Small Group Research. New York: The Fre Press of Glencoe, [Konradt & Hertel 2002] Konradt, Udo ; Hertel, Guido: Management virtueller Teams – Von der Telearbeit zum virtuellen Unternehmen. Weinheim und Basel : Beltz, Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

42 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Literatur (2) [Lewe 1995] Lewe, H.: Computer Aided Team und Produktivität. Einsatzmöglichkeiten und Erfolgspotentiale. Wiesbaden : Gabler Edition Wissenschaft, [Mann 2001] Mann, Leon: Sozialpsychologie. Weinheim: Beltz, [Margerison 1990] Margerison, Charles: Team-Management. London: Management Books 2000 Ltd, [Pfister 2000] Pfister, Hans-Rüdiger: Kooperatives compunterunterstütztes Lernen (CSCL) – Was ist das und wozu nützt es? Eröffnung des CSCL-Kompetenzzentrums am GMD-IPSI in Darmstadt. In: nfd Information – Wissenschaft und Praxis (2000), Nr. 4 (51. Jg.), S. 227–231. [Philipp 1998] Philipp, Elmar: Teamentwicklung in der Schule. Weinheim u. Basel, 2. Auflage Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

43 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Literatur (3) [Singley et al. 1999] Singley, Mark K.; Fairweather, Peter G.; Swerling, Steven: Team Tutoring Systems: Reifying Roles in Problem Solving URL: com/AppliedLearningSciWeb/Singley/Singley1.htm – Zugriffsdatum: [Soller et al. 2002] Soller, Amy; Wiebe, Janice; Lesgold, Alan: A Machine Learning Approach To Assessing Knowledge Sharing During COllaborative Learning Activities URL: - Zugriffsdatum: http://newmedia.colorado.edu/cscl/70.pdf [Spencer & Pruss 1995] Spencer, John; Pruss, Adrian: Top Teams – Der Köpnigsweg zu mehr Flexibilität, Effizienz und Erfolg im Betrieb. München: Knaur, [Teufel et al. 1995] Teufel, Stephanie ; Sauter, Christian; Mühlherr, Thomas; Bauknecht, Kurt: Computerunterstützung für Gruppenarbeit. Addison-Wesley, Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur

44 E-Learning Workshop Universität Hildesheim, Literatur (4) [Vizcaino & du Boulay 2002] Vizcaíno, Aurora ; du Boulay, Benedict: Using a Simulated Student to Repair Difficulties in Collaborative Learning. In: International Conference on Computers in Education, ICCE 2002, December 3-6, 2002, Auckland, New Zealand. IEEE Computer Society, 2002, ISBN , Volume 1, S [Zimbardo & Gerrig 2000] Zimbardo, Philip G. ; Gerrig, Richard J.: Psychologie. 7. Berlin : Springer, Motivation Grundlagen und Begriffe Ziele Methoden und Instrumente Ausblick Literatur


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