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Forschungsmethoden der Psychologie 2 Tutorium 3. Übersicht 1.Inhaltliche Fragen 2.Die Problematik der Wahrscheinlichkeitsaussagen in der Psychometrie.

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Präsentation zum Thema: "Forschungsmethoden der Psychologie 2 Tutorium 3. Übersicht 1.Inhaltliche Fragen 2.Die Problematik der Wahrscheinlichkeitsaussagen in der Psychometrie."—  Präsentation transkript:

1 Forschungsmethoden der Psychologie 2 Tutorium 3

2 Übersicht 1.Inhaltliche Fragen 2.Die Problematik der Wahrscheinlichkeitsaussagen in der Psychometrie 3.Wiederholung 4.Neuer Stoff a.Die objektseitig und subjektseitig definierte Variablen (S )

3 Inhaltliche Fragen Achsenbeschriftung ist unklar und warum eigentlich eine Gerade Die Parameterschätzungen von Teilstichproben und Gesamtstichprobe Parameter sind theoretische Größen, beziehen sich auf Wahrscheinlichkeitsverteilungen in der Population und können nur berechnet werden, wenn die Variable zufällig verteilt ist. Definitionen Grundgesamtheit (auch Population, Zielpopulation oder target population) die Menge aller potentiellen Untersuchungsobjekte für eine bestimmte Fragestellung. (z.B. alle Deutschen ab 18 Jahre) Population Personenpopulation hingegen ist diejenige Teilmenge der Grundgesamtheit, für die wir Geltung unserer Hypothese postulieren. Wann ist Grundgesamtheit gleich Personenpopulation und wann nicht? Was sind die Konsequenzen???

4 Lt. Testtheorie entspricht jeder Variable die zufällige Realisation dieser Variable Zufallsexperiment ist wiederholbar Nur kontrafaktisch Konsequenzen für: - Klassische Testtheorie - Latent-Class-Modell - Latent-Trait-Modell Problematik der Wahrscheinlichkeit für die Psychometrie Die Vp werden nach qualitativen latente Eigenschaften in Klassen sortiert Jede Vp wird nach quantitativen latente Eigenschaften analysiert (z.B. Reaktionszeit)

5 Zusammenfassung KTT - keine weitere Konsequenzen, da nur statt individueller Scorevariable die Verteilung der Score- und True-Score-Variablen in der Personenpopulation betrachtet werden. Latent Class Analyse – Wiederholbarkeit ist geheilt es, weil es sich bei den durchgeführten Wahrscheinlichkeitsberechnungen lediglich um die Wahrscheinlichkeiten der Klassenzugehörigkeit bei gegebenem Antwortmuster handelt. Latent Trait Modelle – Wiederholbarkeit ist nicht herstellbar. Mangelnde Zufälligkeit der individuellen Antwortvariablen führt dazu, dass auch Antwortmatrix einer Stichprobe von n Vpn und k Items nur kontrafaktisch unterstellt werden kann

6 Wiederholung -Zufallsgeneratoren - Problematik der Wahrscheinlichkeit für die Psychometrie -

7 Erläutern Sie den Unterschied zwischen einem (i) Zufallsexperiment und einer (ii) Zufallsauswahl!

8 Wie lauten die Konstruktionsprinzipien für diskrete Zufallsgeneratoren?

9 Wie unterscheiden sich die Konstruktionsprinzipien für kontinuierliche Zufallsgeneratoren davon?

10 Welches Konstruktionsprinzip für Zufallsgeneratoren ist beim Ziehen ohne Zurücklegen verletzt?

11 Warum handelt es sich beim Ziehen ohne Zurücklegen trotzdem zufällige Ereignisse?

12 Zufällig sind auch Ereignisse, die durch bestimmte Operationen zufällige Ereignisse entstehen lassen. Nennen Sie diese Operationen!

13 Warum kann die Zufälligkeit der Antwortvariablen bzw. der Scores in der Testtheorie nur kontrafaktisch unterstellt werden?

14 Welche praktischen Konsequenzen ergeben sich daraus für die klassische Testtheorie?

15 Welche praktischen Konsequenzen ergeben sich daraus für das Latent Class Analyse?

16 Welche praktischen Konsequenzen ergeben sich daraus für das Latent Trait Modell?

17 Was ist für Dich im Rasch-Modell besonders schwer zu verstehen? 1 Kalkül; 2 Axiome; 3 Logistische Funktion; 4 Modellgeltungsprüfung; 5 Bediente Likelihood-Quotienten-Test ?

18 Rasch Modell 1.Kalkül basiert sich auf drei Axiome: 2.Unabhängigkeit der Vpn; lokale Unabhängigkeit der Items; Logistische Itemcharakteristik 3.Halten sich Itemschwierigkeit und Fähigkeit der Vp eine Waage, so ist die Lösungswahrscheinlichkeit gleich 50%. 4.Trägt man die Parameterschätzungen von Teilstichprobe und Gesamtstichprobe in ein zweidimensionales Streuungsdiagramm ein, dann müssen die Items im Falle der Modellgeltung alle auf einer Geraden liegen, die mit einem Anstieg von 45 grad durch den Ursprung des Koordinatensystems führt. 5.Um zu testen, ob die Abweichungen statistisch signifikant sind oder es sich dabei lediglich um Zufallsfehler handelt, macht man bedingten Likelihood-Quotienten-Test (nach Andersen 1973). Bei Signifikanz Niveau (Alpha) = 0.5 %, je größer die Werte, desto stärke die Modellannahmen des Rasch-Modells verletzt sind.

19 Objektseitig/subjektseitig definierte Variablen

20 Objektseitig + subjektseitig definierte Sachverhalte Individuelle Sinngehalte Je eigene Wahrnehmungen + Gefühle Subjektseitig definiert Funktionales Verhalten bloßes Verhalten Funktional gedeutete Stimuli (Semantik) Physikalische Stimulusqualitäten (materielle Eigenschaften) Objektseitig definiert Theoriesprachlich beschrieben (enthält Deutung) Beobachtungssprachlich beschrieben

21 S. 271

22 Verhalten Handlungen Widerfahrniss e = beabsichtigtes Verhalten (Aufforderung vorhanden) = bloßes Verhalten (z.B. Reflex)

23 Verhalten Handlungen Widerfahrniss e Klavierspielen Jd. Schlagen Etw. ignorieren... Niesen Geschlagen werden Etw. übersehen... X ε Handlung => x ε Verhalten Aber nicht umgekehrt!!! Konträrer Gegensatz

24 Aufforderungen afinale finale zum Ausführen einer Handlung Zur Herstellung eines Sachverhaltes MittelZiel/Zweck...damit...

25 Pocahontas

26 Biologie Physik Strukturelle ReduktionMaterielle Reduktion Bedeutung der Stimuli Funktionalität Materialqualität Messbare Eigenschaft Konstruktionsprinzip Materielle und Strukturelle Reduktion

27 Deduktiv-nomologisches und Induktiv-statistisches- Erklärungsschema Materielle Reduktion => materielle Eigenschaften (Konstruktionsprinzip f. Gesetzesaussagen) Strukturelle Besonderheiten (z.B. Sinnesmodalität) = Randbedingungen der Gesetzesaussage (z.B. Konstante c im Weber´schen Gesetz S = c x S => Motivationsthorie von Schneirla (1959) ist plausibel (Radio leise, nah/laut, weg), aber versagt bei leisem Geräusch (Knacken) am Ohr (Schlaf) (Bischof 1981) => Versagen der materiellen Reduktion.... Physik

28 Deduktiv-nomologisches und Induktiv-statistisches- Erklärungsschema Strukturelle Reduktion => Semantik/Bedeutung f. Organismus/System (Konstruktionsprinzip f. Gesetzesaussagen) Bsp. Geräusch: beunruhigend = Nähe spektrale Zs.setzung des Schalls informiert über Nähe => plausibel, aber versagt bei dysfunktionalem Verhalten (Mensch, Drogenmissbrauch).... Biologie

29 FRAGEN

30 Für das nächste Tutorium Das intentionale Erklärungsmodell 3.2 Das narrative Erklärungsmodell 3.3


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