Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Erziehung, Bildung und Betreuung … für Kinder von 0 Jahren an …

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Erziehung, Bildung und Betreuung … für Kinder von 0 Jahren an …"—  Präsentation transkript:

1 Erziehung, Bildung und Betreuung … für Kinder von 0 Jahren an …
Vortrag bei der LAG der Fachschulen in RLP 4. Februar 2009 Xenia Roth Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Vorstellung meiner eigenen Person Ich kann etwas zu den Anforderungen und Entwicklungen der Praxis sagen; Anforderungen an die Ausbildung sind wir alle gefragt

2 „Kinder haben die Fähigkeit und das Recht,
auf eigene Art wahrzunehmen, sich auszudrücken und ihr Können und Wissen zu erfahren und zu entwickeln. Sie wollen lernen und haben ein Recht auf ihre Themen sowie auf ein genussreiches Lernen. Sie haben ein großes Vergnügen zu verstehen, zu wissen und sich an Problemen zu messen, die größer sind als sie!“ Loris Malaguzzi aus: Bildungs- und Erziehungsempfehlungen (BEE)

3 Kinder benötigen Unterstützung in ihrer Selbstbildung
Ein systemischer Ansatz… Bildung ≠ isolierter Prozess zwischen pädagogischer Fachkraft und Kind Bildung = dynamischer Entwicklungsprozess Nur in einem Bildungs-system, das die Fähig-keiten des Einzelnen und seiner Institutionen als Grundlage einer zukunftsfähigen Gesellschaft sieht, kann auch die qualitative Weiterentwicklung der Kindertagesstätten zugunsten der nachwachsenden Generation stattfinden. Kinder benötigen Unterstützung in ihrer Selbstbildung Fachkräfte der Einrichtungen benötigen zur eigenen Weiter- entwicklung Unterstützung durch Träger, Fachberatungen, Fortbildungsanbieter,Ausbildung Träger, Fachberatungen und Fortbildungsanbieter benötigen Rückenstärkung seitens der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe und Verbände Örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe und Verbände benötigen eine das System partizipativ übergeordnete Administration

4 Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz
Übersicht Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz Die aktuelle Dynamik Gepflegte Ideologien… Wissenschaftliche Erkenntnisse Wer sind die unter Dreijährigen? Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas Unterstützung der Fachpraxis Weiterführende Literatur Das MBWJK hat auf dieser Grundlage eine neue Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ sowie die Gewährung von Landeszuwendungen zu den Bau- und Ausstattungskosten von Kindertagesstätten herausgegeben. Ziel des Investitionsprogramms ist die Unterstützung des bedarfsgerechten Ausbaus der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen nach dem Kindertagesstättengesetz und in Kindertagespflege bis zum Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz. Die Verwaltungsvorschrift regelt die Zuwendungen zu notwendigen baulichen Veränderungen bei der Aufnahme von unter dreijährigen Kindern sowie in gewissem Maße auch zu Ausstattungskosten. Die Verwaltungsvorschrift wurde am 27. Oktober 2008 im Amtsblatt des MBWJK veröffentlicht.

5 Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz
Vereinbarkeit von Familie und Beruf Kürzere Elternzeiten Beruflich „am Ball bleiben“ Finanzielle Einbußen Fachkräftemangel Demografische Effekte nutzen Zurückgehende Kinderzahlen Freiwerdende Kapazitäten Bildung „Von Anfang an“

6 Ausbau U3 2005 TAG und KICK 2006 – „Landesgesetz zum Ausbau der Frühen Förderung“ (Krippenförderung erhöht, Geöffnete Kindergartengruppe mit Mehrpersonal, Rechtsanspruch für 2jährige im Kindergarten ab 2010, Qualifizierungsprogramm für Kindertagespflege) 2007 – Beitragsfreiheit für 2jährige im Kindergarten ab 2010 2007 – Bund-Länder-Vereinbarung zum Ausbau U3 2008 – VV zur Investitionskostenförderung In-Kraft-Treten KiFöG, Rechtsanspruch für Einjährige ab 2013 Das MBWJK hat auf dieser Grundlage eine neue Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ sowie die Gewährung von Landeszuwendungen zu den Bau- und Ausstattungskosten von Kindertagesstätten herausgegeben. Ziel des Investitionsprogramms ist die Unterstützung des bedarfsgerechten Ausbaus der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen nach dem Kindertagesstättengesetz und in Kindertagespflege bis zum Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz. Die Verwaltungsvorschrift regelt die Zuwendungen zu notwendigen baulichen Veränderungen bei der Aufnahme von unter dreijährigen Kindern sowie in gewissem Maße auch zu Ausstattungskosten. Die Verwaltungsvorschrift wurde am 27. Oktober 2008 im Amtsblatt des MBWJK veröffentlicht.

7 Das Programm Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang - ein Synonym für die quantitative und qualitative Dynamik Gestartet 2005 Quantitative Aspekte: Demografische Entwicklungen Ausbau der Plätze für unter Dreijährige Verhinderung von Einrichtungsschließungen im ländlichen Raum Qualitative Aspekte Umsetzung der BEE - Beobachtung und Dokumentation Alle Kinder besuchen eine Kita - Beitragsfreiheit Sprachförderung Übergang Kita-GS Qualifizierung der Fachpraxis Das MBWJK hat auf dieser Grundlage eine neue Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ sowie die Gewährung von Landeszuwendungen zu den Bau- und Ausstattungskosten von Kindertagesstätten herausgegeben. Ziel des Investitionsprogramms ist die Unterstützung des bedarfsgerechten Ausbaus der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen nach dem Kindertagesstättengesetz und in Kindertagespflege bis zum Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz. Die Verwaltungsvorschrift regelt die Zuwendungen zu notwendigen baulichen Veränderungen bei der Aufnahme von unter dreijährigen Kindern sowie in gewissem Maße auch zu Ausstattungskosten. Die Verwaltungsvorschrift wurde am 27. Oktober 2008 im Amtsblatt des MBWJK veröffentlicht.

8 Stufenplan für vollständige Beitrags- freiheit im Kindergarten ab 2010
Die Schritte der Beitragsfreiheit wurden am 23. Mai 2007 vom Landtag beschlossen: 2007 2008 2009 2010 vom bis Kindergartenjahr beitragsfrei ab letztem Jahr vor der Entstehung der Schulpflicht vorletztem Jahr vor der Entstehung der Schulpflicht drittletzten Jahr vor der Entstehung der Schulpflicht vollendetem zweiten Lebensjahr beitragsfrei bis Einschulungsjahr 2012 beitragsfrei, wenn geboren vor 2002 2004 2006 Es ist bekannt, dass Kinder von Eltern ohne Schulabschluss seltener den Kindergarten besuchen als Kinder von Eltern mit Hochschulreife. Auch die Quote der Kinder ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die den Kindergarten nicht besuchen, ist wesentlich höher als die der Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit. Bildungsstand und Herkunft der Eltern entscheiden aber nicht nur über den Kindergartenbesuch vor der Einschulung, sie entscheiden auch über die schulischen Leistungen und den Einstieg in das Berufsleben: So bleiben ohne Berufsabschluss 8 Prozent der deutschen, aber 40 Prozent der türkischen Jugendlichen. Der Nobelpreisträger James Heckman sagt: „Je früher im Leben wir vom Schicksal benachteiligte Kinder fördern, desto größer ist die Aussicht auf Erfolg. Und desto billiger wird es für die Gesellschaft. Umgekehrt: Je später wir uns um die Entwicklungschancen von Menschen kümmern, desto treurer wird es – und aussichtsloser.“ Frühkindliche Bildung ist nicht nur gerechter, sie ist auch effizienter. Wer allen Kindern die Möglichkeit geben will, schon früh gezielte und über die Familie hinausgehende Erziehungs- und Bildungsangebote zu bekommen, muss auch Eltern die Chance verschaffen, solche Angebote nutzen zu können. Deshalb haben wir die Beitragsfreiheit eingeführt. Die Landesregierung rechnet auf Grundlage einer Erhebung der Ist-Beiträge damit, dass je Kind und Kindergartenjahr durch die Beitragsfreiheit eine durchschnittliche Entlastung von rd. 740 Euro entsteht. Mehrkosten: aufwachsend auf rd. 58 Mio. Euro jährlich ab 2010 Mehrbelastungsausgleich: Zahlung ausfallender Elternbeiträge je Kind nach Pauschalen durch das Land

9 Zweijährigen-Aufnahme nur bei verbessertem Personalschlüssel
Schon vor “Zukunftschance Kinder” waren zwei Kinder anderer Altersgruppen im KiGa erlaubt. Verbesserung des Personalschlüssels bei weiterer Öffnung für Zweijährige: bis 2 Unterdreijährige: wie bisher 1,75 3 oder 4 Zweijährige: 2,0 (+0,25) 5 oder 6 Zweijährige: 2,25 (+0,5) Kosten des zusätzlichen Personals: Land stellt ab 2006 die Träger davon frei. Land nimmt Trägern und Kommunen die Mehrkosten für den Rechtsanspruch ab 2 durch Zahlung eines Betreuungsbonus ab. Jetzt schon ab 2 dabei

10 Angebotsformen Das MBWJK hat auf dieser Grundlage eine neue Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ sowie die Gewährung von Landeszuwendungen zu den Bau- und Ausstattungskosten von Kindertagesstätten herausgegeben. Ziel des Investitionsprogramms ist die Unterstützung des bedarfsgerechten Ausbaus der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen nach dem Kindertagesstättengesetz und in Kindertagespflege bis zum Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz. Die Verwaltungsvorschrift regelt die Zuwendungen zu notwendigen baulichen Veränderungen bei der Aufnahme von unter dreijährigen Kindern sowie in gewissem Maße auch zu Ausstattungskosten. Die Verwaltungsvorschrift wurde am 27. Oktober 2008 im Amtsblatt des MBWJK veröffentlicht.

11 1.4. Kitas in RLP in der Personalausstattung bundesweit an der Spitze
Zu den Gruppengrößen: Die durchschnittliche Krippengruppe in Deutschland hat 11 Kinder; in Rheinland-Pfalz sind es nur 9, im Saarland beispielsweise 12. Bei den Gruppengrößen im Kindergarten liegen wir mit 22 Kindern je Teilzeitgruppe und 20 Kindern je Ganztagsgruppe jeweils ein Kind unter dem Durchschnitt für Westdeutschland. Selbstverständlich muss man auch in Rheinland-Pfalz über die pädagogischen Rahmenbedingungen der KiTa-Arbeit immer wieder diskutiert, und die Auswirkungen des Landesprogramms "Zukunftschance Kinder - Bildung von Anfang an" auf die Zusammensetzung, Größe und Betreuungsrelation in altersgemischten Angeboten bedürfen der ständigen Beobachtung. Alle weiteren Überlegungen aber fußen auf einem bundesweit vorbildlichen Niveau.

12 Kitas in RLP in der Personalausstattung bundesweit an der Spitze
bundesweit beste Betreuungsrelation in RLP in Krippengruppen oder in den für Zweijährige geöffneten Kindergartengruppen (4,2 Krippenkindern bzw. 8,9 Kindern von zwei Jahren bis Schuleintritt je Erzieherin) Bundesschnitt 6,4 Krippenkinder bzw. 9,8 Kinder in geöffneten Kindergartengruppen je Erzieherin Platz 2 bei 3- bis 6jährigen und bei den Schulkindern (DJI-Zahlenspiegel 2008) Zahlenspiegel des Deutschen Jugendinstituts vom 13. Februar 2008 Hier wird deutlich, dass die rheinland-pfälzischen Kindertagesstätten in ihrer Personalausstattung bundesweit an der Spitze stehen: Nirgendwo in Deutschland werden in Krippengruppen oder in den für Zweijährige geöffneten Kindergartengruppen weniger Kinder von einer Erzieherin betreut als in Rheinland-Pfalz! Mit 4,2 Krippenkindern pro Erzieherin und 8,9 Kindern von zwei Jahren bis Schuleintritt je Erzieherin hat Rheinland-Pfalz die bundesweit beste Betreuungsrelation! Der Bundesschnitt beträgt bei den Krippenkindern 6,4 und in geöffneten Kindergartengruppen 9,8 Kinder je Erzieherin. Für 10 Krippenkinder bedeuten die rheinland-pfälzischen Zahlen eine Personalausstattung von 2,4 Stellen und der Bundesschnitt eine Personalausstattung von nur 1, 6 Stellen! Und bezogen auf 22 Kindergartenkinder in der geöffneten Gruppe reden wir nach den DJI-Zahlen von einer Personalausstattung in Rheinland-Pfalz von 2,5 und im Bundesdurchschnitt von 2,25 Stellen. Um zu veranschaulichen, was das bedeutet: Würden wir unsere Personalstandards im Kindergarten auf bundesdurchschnittliches Niveau absenken, dann wären das Erzieherinnen und Erzieher weniger – ein Finanzäquivalent von 56 Mio. Euro, das Land, Kommunen und Träger jährlich aufwenden, damit die Personalausstattung unserer Kindertagesstätten über dem Bundesdurchschnitt liegt. Bei den 3- bis 6jährigen liegen wir ebenso wie bei den Schulkindern jeweils auf Platz 2, deutlich besser als der Bundesdurchschnitt.

13 Kinderbetreuungsausbau Gewährung von Zuwendungen von Bau- und Ausstattungskosten
4 Milliarden € Zuschuss für den Ausbau der Kinderbetreuung der unter dreijährigen durch den Bund bis 2013: 2,15 Milliarden € (RLP 103 Mio. €) für Investitionskosten zum Ausbau von Plätzen 1,85 Milliarden € (RLP 87,8 Mio. €) für zusätzlich entstehende Betriebskosten Ab 2014 jährliche Beteiligung von 770 Mio. € an der Finanzierung der durch den Ausbau entstehenden zusätzlichen Betriebskosten Das MBWJK hat auf dieser Grundlage eine neue Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ sowie die Gewährung von Landeszuwendungen zu den Bau- und Ausstattungskosten von Kindertagesstätten herausgegeben. Ziel des Investitionsprogramms ist die Unterstützung des bedarfsgerechten Ausbaus der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen nach dem Kindertagesstättengesetz und in Kindertagespflege bis zum Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz. Die Verwaltungsvorschrift regelt die Zuwendungen zu notwendigen baulichen Veränderungen bei der Aufnahme von unter dreijährigen Kindern sowie in gewissem Maße auch zu Ausstattungskosten. Die Verwaltungsvorschrift wurde am 27. Oktober 2008 im Amtsblatt des MBWJK veröffentlicht.

14 Förderung aus Sondervermögen Kinderbetreuungsausbau
Schaffung U3 mit Baumaß- nahme Neubau- pauschale für Gruppen 55.000€ Wird immer dann gezahlt, wenn eine zusätzliche Gruppe mit mindestens 4 U3-Plätzen in einer bestehenden oder neuen Einrichtung gebaut wird. Neu- und Umbau- pauschale je neuem U3- Platz 4.000€ Wird je neuem U3-Platz gezahlt, wenn für seine Schaffung eine Baumaßnahme erforderlich ist; bei neuer Gruppe zusätzlich zur Gruppenpauschale Schaffung U3 ohne Baumaß- nahme Ausstattungs- Pauschale je neuem U3- Platz 1.000€ Wird im vereinfachten Verfahren bei jeder BE- Änderung gezahlt, durch die neue U3-Plätze entstehen (Ausstattung)

15 Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten in RLP
Entwickelt um Bildung in Kindertagesstätten verbindlicher zu machen Orientierungs- und Reflexionshilfe für die Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern auf Grundlage der BEE kann das jeweilige einrichtungs- und trägerspezifische Konzept erstellt werden richten sich an alle Altersgruppen in Kindertagesstätten (0-Schulkindalter) Aktuell: Für den Bereich U3 wird eine Lesehilfe verfasst inhaltliche Grundlage für das Engagement aller Verantwortungsträger zur qualitativen Weiterentwicklung der frühen Bildung in Kindertagesstätten

16 Bildungsbegriff Kind: … aktiv Lernendes durch Weltaneignung (Bildung als Selbstbildung) Erwachsene: … fördern und fordern Umgebungen: … soziale, kulturelle, religiöse

17 Beobachtung und Dokumentation
Erzieherinnen und Erzieher müssen wissen, mit welchen Themen sich das Kind beschäftigt, um auf die individuellen Bildungsprozesse des Kindes eingehen zu können. Zentraler Stellenwert der Beobachtung Dokumentation der Beobachtung Die Dokumentation ist Grundlage für … das Gespräch mit der Kollegin … dem Team … den Eltern Beteiligung des Kindes - altersgemäß Beteiligung der Eltern Die Dokumentation ist intraindividuell und ressourcenorientiert. Verpflichtung (§ 2 Kindertagesstättengesetz)

18 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern
≠ „Konsumenten“ erbrachter pädagogischer Leistungen des Fachpersonals = wichtige Partner für Erzieherinnen und Erzieher in der Erziehung und Bildung ihres Kindes Praktische Mitwirkung der Eltern im Kindergarten ist jederzeit willkommen Eine gelungene Bildungs- und Erziehungspartnerschaft ist eine sehr gute Voraussetzung für einen positiven Entwicklungsverlauf des Kindes.

19 Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz
Übersicht Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz Die aktuelle Dynamik Gepflegte Ideologien… Wissenschaftliche Erkenntnisse Wer sind die unter Dreijährigen? Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas Unterstützung der Fachpraxis Weiterführende Literatur Das MBWJK hat auf dieser Grundlage eine neue Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ sowie die Gewährung von Landeszuwendungen zu den Bau- und Ausstattungskosten von Kindertagesstätten herausgegeben. Ziel des Investitionsprogramms ist die Unterstützung des bedarfsgerechten Ausbaus der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen nach dem Kindertagesstättengesetz und in Kindertagespflege bis zum Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz. Die Verwaltungsvorschrift regelt die Zuwendungen zu notwendigen baulichen Veränderungen bei der Aufnahme von unter dreijährigen Kindern sowie in gewissem Maße auch zu Ausstattungskosten. Die Verwaltungsvorschrift wurde am 27. Oktober 2008 im Amtsblatt des MBWJK veröffentlicht.

20 Jetzt schon ab 2 dabei - 15.906 Plätze für unter Dreijährige (Stand 8/2008)
In nur zwei Jahren stieg die U3-Versorgungsquote in Rheinland-Pfalz von 6,2 auf 12,9 Prozent Seit dem Start des Landesprogramms "Zukunftschance Kinder - Bildung von Anfang an" hat sich die Zahl der Plätze für Kinder unter drei Jahren mehr als verdoppelt: Sie stieg von (Juli 05) auf (Februar 08). Entsprechend stieg die Versorgungsquote von 6,2 auf nunmehr 13,5 Prozent. Wichtigster Motor dieses Wachstums sind Geöffnete Kindergartengruppen, in denen bei entsprechender Personalaufstockung zwischen drei und sechs Zweijährige betreut werden können: Hier entstanden allein neue Betreuungsplätze. Hinzu kamen von Februar 06 bis Februar neue Plätze in Krippengruppen und U3-Plätze in Kindergartengruppen mit Kleiner Altersmischung In diesem Sommer wurde eine Vereinbarung über die Vergabe der Investitionskosten des Bundes mit den kommunalen Spitzenverbänden getroffen, um im Sinne der Bund-Länder-Vereinbarung den Ausbau der Plätze fortzusetzen. Die Verwaltungsvorschrift wurde veröffentlicht (siehe Anlage).

21 1.3. Landeszuschüsse für Kindertagesstätten (in 1.000 Euro) seit 1990

22 Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz
Übersicht Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz Die aktuelle Dynamik Gepflegte Ideologien… Wissenschaftliche Erkenntnisse Wer sind die unter Dreijährigen? Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas Unterstützung der Fachpraxis Weiterführende Literatur Das MBWJK hat auf dieser Grundlage eine neue Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ sowie die Gewährung von Landeszuwendungen zu den Bau- und Ausstattungskosten von Kindertagesstätten herausgegeben. Ziel des Investitionsprogramms ist die Unterstützung des bedarfsgerechten Ausbaus der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen nach dem Kindertagesstättengesetz und in Kindertagespflege bis zum Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz. Die Verwaltungsvorschrift regelt die Zuwendungen zu notwendigen baulichen Veränderungen bei der Aufnahme von unter dreijährigen Kindern sowie in gewissem Maße auch zu Ausstattungskosten. Die Verwaltungsvorschrift wurde am 27. Oktober 2008 im Amtsblatt des MBWJK veröffentlicht.

23 Gepflegte Ideologien … insbesondere in Westdeutschland
„Rabenmutter“ „Die Kinder gehören doch zur Mutter“ Rechtsanspruch für Dreijährige – ein künstlich gesetztes Datum? Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben - nur ein Frauenthema? Diskussion um das Betreuungsgeld … SPUTNIK- und PISA-Schock oder: Alles kommt wieder…

24 Bessere Vereinbarkeit von Kindern und Beruf herstellen
Wie viele Paare mit Kindern wünschen und realisieren das traditionelle Erwerbsmuster „Mann = Vollzeiterwerb, Frau = Hausfrau“? Hausfrauenrolle in Deutschland am häufigsten realisiert am seltensten gewünscht. Daten: OECD, Employment Outlook 2001, S.136 und 144. Quelle: OECD, Employment Outlook 2001, S.136 und 144.

25 KiTa-Versorgung 2002 im Ost-West-Vergleich

26 Übersicht Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz Die aktuelle Dynamik Gepflegte Ideologien… Wissenschaftliche Erkenntnisse Wer sind die unter Dreijährigen? Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas Unterstützung der Fachpraxis Weiterführende Literatur

27 Wissenschaftliche Erkenntnisse
Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Kinder, die früh betreut werden, wegen dieser frühen Betreuung Schaden davon tragen Es gibt Belege dafür, dass Kinder, die früh betreut werden, einen Gewinn davon haben – insbesondere dann, wenn die Betreuung von Kindern gesellschaftliche Anerkennung findet

28 Wissenschaftliche Erkenntnisse
Evolutionstheoretische Zusammenhänge Lieselotte Ahnert, Expertise zum 12. Kinder- und Jugendbericht Die Bedeutung der Bindungstheorie Bowlby / Ainsworth u.a. Institutioneller Betreuung und Geburtenrate Institutionelle Betreuung – Effekte auf die Entwicklung der Kinder Auswirkungen „guter“ Qualität Susanne Viernickel

29 Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz
Übersicht Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz Die aktuelle Dynamik Gepflegte Ideologien… Wissenschaftliche Erkenntnisse Wer sind die unter Dreijährigen? Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas Unterstützung der Fachpraxis Weiterführende Literatur Das MBWJK hat auf dieser Grundlage eine neue Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ sowie die Gewährung von Landeszuwendungen zu den Bau- und Ausstattungskosten von Kindertagesstätten herausgegeben. Ziel des Investitionsprogramms ist die Unterstützung des bedarfsgerechten Ausbaus der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen nach dem Kindertagesstättengesetz und in Kindertagespflege bis zum Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz. Die Verwaltungsvorschrift regelt die Zuwendungen zu notwendigen baulichen Veränderungen bei der Aufnahme von unter dreijährigen Kindern sowie in gewissem Maße auch zu Ausstattungskosten. Die Verwaltungsvorschrift wurde am 27. Oktober 2008 im Amtsblatt des MBWJK veröffentlicht.

30 Aspekte zur Betrachtung der unter Dreijährigen …
Entwicklungspsychologische Grundlagen Durchgängiges Bildungsverständnis Bindungsverständnis Pflege ist Bildung und Erziehung Konsequenzen für die Raumgestaltung Konsequenzen für das Team Konsequenzen für die Konzeption

31 Wer sind die Zweijährigen? Vier Entwicklungsthemen
Aufbau sicherer Bindungsbeziehungen Erlangen von Autonomie und Kontrolle Die Welt um Symbol und Vorstellung erweitern Eintritt in die Sozialwelt der Kinder

32 Entwicklungsthema I: Aufbau sicherer Bindungsbeziehungen
Ich zeige, was ich brauche Wie man mit mir umgeht, prägt mein Selbstwertgefühl und meine Erwartungen an Beziehungen Ohne sichere Basis kann ich weder fröhlich noch aktiv sein Ich brauche Begleitschutz und Zeit zum Kennenlernen

33 Entwicklungsthema II: Erlangen von Autonomie und Kontrolle
Ich gehe, wohin ich will Mir gelingen meine Vorhaben; ich kann etwas erreichen Andere tun, was ich sage Ich habe einen Willen, ich bin nicht Du Ich weiß, wer und wie ich bin

34 Entwicklungsthema III: Die Welt um Symbol und Vorstellung erweitern
Ich verstehe und kann mich verständlich machen („Sprachexplosion“) Auch die Anderen haben eine Welt im Kopf Was vergangen ist, ist nicht verschwunden Ich kann planen, bevor ich handle Im Spiel erschaffe ich die Welt erneut

35 Entwicklungsthema IV: Eintritt in die Sozialwelt der Kinder
Ich bin dir ähnlich und doch ganz anders Experimente mit sozialem Handeln Gemeinsam spielen und kooperieren lernen Wir haben Spaß miteinander und streiten uns Wir können Freunde werden

36 Der eigene Körper – Medium und Material
Übernahme aus Vortrag von Frau Dr. Viernickel am (vgl. Kita-Server)

37 Spuren hinterlassen Handhabbares Material: flüssige Farben, Ton, dicke Stifte, Papier
Übernahme aus Vortrag von Frau Dr. Viernickel am

38 Beobachtung, Dialog, Impuls, Kontakt
Übernahme aus Vortrag von Frau Dr. Viernickel am

39 Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz
Übersicht Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz Die aktuelle Dynamik Gepflegte Ideologien… Wissenschaftliche Erkenntnisse Wer sind die unter Dreijährigen? Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas Unterstützung der Fachpraxis Weiterführende Literatur Das MBWJK hat auf dieser Grundlage eine neue Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ sowie die Gewährung von Landeszuwendungen zu den Bau- und Ausstattungskosten von Kindertagesstätten herausgegeben. Ziel des Investitionsprogramms ist die Unterstützung des bedarfsgerechten Ausbaus der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen nach dem Kindertagesstättengesetz und in Kindertagespflege bis zum Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz. Die Verwaltungsvorschrift regelt die Zuwendungen zu notwendigen baulichen Veränderungen bei der Aufnahme von unter dreijährigen Kindern sowie in gewissem Maße auch zu Ausstattungskosten. Die Verwaltungsvorschrift wurde am 27. Oktober 2008 im Amtsblatt des MBWJK veröffentlicht.

40 Konsequenzen… Qualitätskriterien für die Integration der Kleinstkinder
Bau und Ausstattung Anforderungen an das Personal Pädagogisches Konzept Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern

41 Qualitätskriterien… für Bau- und Ausstattung
Bewegungsmöglichkeiten „Ruhe im Spiel“ Ruhe und Schlaf Pflege (als Beziehungsthema) „Der Raum als dritter Erzieher.“

42 Qualitätskriterien… … Anforderungen an das Personal
Personalschlüssel – Gruppengröße Beachtung: Anteil der TZ-Kräfte Sicherstellung der Eingewöhnung Fortbildung zum Themenfeld Anwesenheit von zwei Fachkräften (Vertretungsregelungen) Integration der Zweijährigen als Teamaufgabe Tagesablauf: Balance zwischen Struktur und Flexibilität

43 Qualitätskriterien… … an das Pädagogische Konzept
Eingewöhnungskonzept (Aufbau sicherer Bindungsbeziehungen) Berücksichtigung der Altersmischung - Altersheterogene und entwicklungshomogene Angebote Beobachtung- und Dokumentationsverfahren Integration der Zweijährigen als Aufgabe des gesamten Teams

44 Eingewöhnungskonzept richtet sich an Kinder und Eltern /Mütter
Qualitätskriterien… … zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern Eingewöhnungskonzept richtet sich an Kinder und Eltern /Mütter Verpflichtende Beteiligung der Eltern an der Eingewöhnung Entwicklungsgespräche

45 Qualitätskriterien… … Anforderungen in der Betriebserlaubnis des Landes RLP
Vorlage einer Konzeption Eingewöhnungsphase Beobachtung und Dokumentation Raum (Bewegung, Ruhe im Spiel, Schlaf, Pflege) Fortbildung Keine gleichzeitige Kürzung von Personalressourcen

46 Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz
Übersicht Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz Die aktuelle Dynamik Gepflegte Ideologien… Wissenschaftliche Erkenntnisse Wer sind die unter Dreijährigen? Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas Unterstützung der Fachpraxis Weiterführende Literatur Das MBWJK hat auf dieser Grundlage eine neue Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ sowie die Gewährung von Landeszuwendungen zu den Bau- und Ausstattungskosten von Kindertagesstätten herausgegeben. Ziel des Investitionsprogramms ist die Unterstützung des bedarfsgerechten Ausbaus der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen nach dem Kindertagesstättengesetz und in Kindertagespflege bis zum Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz. Die Verwaltungsvorschrift regelt die Zuwendungen zu notwendigen baulichen Veränderungen bei der Aufnahme von unter dreijährigen Kindern sowie in gewissem Maße auch zu Ausstattungskosten. Die Verwaltungsvorschrift wurde am 27. Oktober 2008 im Amtsblatt des MBWJK veröffentlicht.

47 Fortbildungsboom bei Erzieherinnen und Erziehern in Kindertagesstätten
Land hat mit den Trägern und Gewerkschaften das Curriculum für ein Fortbildungszertifikat „Zukunftschance Kinder“ vereinbart: Umfang: mindestens 15 Tage Fortbildung Zusammensetzung: 5 Pflichtmodule, 2 von 5 Wahlmodulen, 2 von 14 Themenmodulen Finanzielle Unterstützung im Rahmen von „Zukunftschance Kinder“ durch das Land: 2 Mio. Euro jährlich für Fortbildung Geförderte Veranstaltungen zum Fortbildungszertifikat: fdsf Gesamtbilanz Fortbildung Seminare Teilnehmende Jan - Dez 2006 848 13.876 Jan - Dez 2007 1264 18.487 Jan – Dez 2008 ca. 1548 ca

48 Konsultationskindertagesstätten
Benennung von 10 Konsultationskitas für den Zeitraum 2008 bis 2010 – auch zum Themenfeld der unter Dreijährigen Einrichtungen erhalten vom Land bis zu ,- € im Jahr Konsultationskindertagesstätten wurden zu speziellen Themenschwerpunkten ausgewählt. Lernen von der Praxis für die Praxis. Mit finanzieller Unterstützung des Landes von bis zu Euro pro Jahr werden 10 Kindertagesstätten drei Jahre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Einrichtungen in Form von Hospitationen oder Fachnachmittagen Gelegenheit bieten, die dort entwickelten Konzepte und gesammelten Erfahrungen zu unterschiedlichen Themenbereichen der frühkindlichen Bildung und Betreuung kennenzulernen. Nach drei Jahren gibt es ein neues Bewerbungsverfahren. Liste der Konsultationskitas und ihre Themenschwerpunkte Beobachtung und Dokumentation Kommunale Kindertagesstätte "Zuckerborn", Bitburg Kommunale Kita Wittlich-Neuerburg Protestantische Kita Junkergasse Lambsheim (Rhein-Pfalz Kreis)  Integration von Zweijährigen in den Kindergarten Evangelische Kita Melsbach (Landkreis Neuwied) Protestantische Kita Betzenberg, Kaiserslautern  Sprache und Sprachförderung im Kita-Alltag Städtische Kita Ludwigshafen-Nord  Integration / Inklusion Integrative Kita "Pusteblume", Speyer  Übergang von der Kita in die Schule Evangelische Integrative Kita Altendiez (Rhein-Lahn Kreis)  Medien Haus des Kindes Stadecken-Elsheim (Kreis Mainz-Bingen)  Beteiligung von Kindern (Partizipation) Katholisches Kinderhaus St. Alban / St. Jakobus, Mainz

49 Weitere Aspekte der Fachkräfte-Qualifizierung
Akademisierung Leitungsstudiengang Pädagogik der frühen Kindheit Durchlässigkeit - Anerkennung von Bildungsleistungen … bei Fortbildungen … der Grundausbildung Lehrplan-Entwicklung Diskussion um den Fachkräftemangel Das MBWJK hat auf dieser Grundlage eine neue Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ sowie die Gewährung von Landeszuwendungen zu den Bau- und Ausstattungskosten von Kindertagesstätten herausgegeben. Ziel des Investitionsprogramms ist die Unterstützung des bedarfsgerechten Ausbaus der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen nach dem Kindertagesstättengesetz und in Kindertagespflege bis zum Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz. Die Verwaltungsvorschrift regelt die Zuwendungen zu notwendigen baulichen Veränderungen bei der Aufnahme von unter dreijährigen Kindern sowie in gewissem Maße auch zu Ausstattungskosten. Die Verwaltungsvorschrift wurde am 27. Oktober 2008 im Amtsblatt des MBWJK veröffentlicht.

50 Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz
Übersicht Herausforderungen – eine Antwort in Rheinland-Pfalz Die aktuelle Dynamik Gepflegte Ideologien… Wissenschaftliche Erkenntnisse Wer sind die unter Dreijährigen? Qualitätskriterien für die Betreuung von Kleinstkindern in Kitas Unterstützung der Fachpraxis Weiterführende Literatur Das MBWJK hat auf dieser Grundlage eine neue Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Zuwendungen aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ sowie die Gewährung von Landeszuwendungen zu den Bau- und Ausstattungskosten von Kindertagesstätten herausgegeben. Ziel des Investitionsprogramms ist die Unterstützung des bedarfsgerechten Ausbaus der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen nach dem Kindertagesstättengesetz und in Kindertagespflege bis zum Jahr 2013 in Rheinland-Pfalz. Die Verwaltungsvorschrift regelt die Zuwendungen zu notwendigen baulichen Veränderungen bei der Aufnahme von unter dreijährigen Kindern sowie in gewissem Maße auch zu Ausstattungskosten. Die Verwaltungsvorschrift wurde am 27. Oktober 2008 im Amtsblatt des MBWJK veröffentlicht.

51 Weitere Informationen
… über die Entwicklung das Landesprogramm „Zukunftschance Kinder - Bildung von Anfang an“ … über neue pädagogische Konzepte, Praxisprojekte oder Neuigkeiten aus Wissenschaft und Politik … über Kinderbetreuungsangebote in Ihrer Umgebung finden Sie unter Alle für den Kita-Betrieb erforderlichen rechtlichen Informationen und Organisationshilfen finden Sie in der Loseblattsammlung „Kindertagesbetreuung in Rheinland-Pfalz Kommentar und Vorschriftensammlung für die Praxis“, Carl Link Verlag Der Kita-Server stellt ein Angebot der Landesregierung im Rahmen des Landesprogramms "Zukunftschance Kinder - Bildung von Anfang an" dar. Gedacht ist das Angebot zum einen als Fortbildungsmedium für Kindertagesstätten, mit dessen Hilfe sich Erzieherinnen, Erzieher und Träger über Neuigkeiten aus Wissenschaft und Politik informieren können. Aktuelle Entwicklungen werden allen Interessierten zugänglich gemacht. Innovative Beispiele aus der Praxis werden sukzessive dokumentiert und als Anregung für andere Einrichtungen auf dem Kita-Server bereitgestellt. Eltern können sich über Kinderbetreuungsangebote in ihrer Umgebung informieren. Neben allgemeinen Informationen wie Name, Anschrift oder Träger jeder Kindertagesstätte sind auch ausführlichere Informationen wie das Platzangebot oder die Öffnungszeiten bis hin zum pädagogischen Konzept der Einrichtungen zu finden.

52 … eine leicht zugängliche aktuelle Auswahl:
12. Kinder- und Jugendbericht 2005 (www.bmfsfj.de) Sachverstädnigenkommission 12. Kinder- und Jugendbericht, Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern unter sechs Jahren, Verlag DJI 2005, Band 1. Veröffentlichung der Bertelsmann-Stiftung (www.kinder-frueher-foerdern.de) Integration Zweijähriger in den Kindergarten, Abschlussbericht Modellprojekt in Stuttgart 2002 (www.sgbviii.de/Kercher.pdf) Tietze / Viernickel, Pädagogische Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder von 0-6 Jahren, ein nationaler Kriterienkatalog, Beltz-Verlag 2002 (ein Produkt der Nationalen Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder)


Herunterladen ppt "Erziehung, Bildung und Betreuung … für Kinder von 0 Jahren an …"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen