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Juni 2006© Gisela Knaut, Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur NRW (Soest) 1 Ergebnisorientierung in der Lehrerfortbildung: Wirksamkeit (Workshop.

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Präsentation zum Thema: "Juni 2006© Gisela Knaut, Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur NRW (Soest) 1 Ergebnisorientierung in der Lehrerfortbildung: Wirksamkeit (Workshop."—  Präsentation transkript:

1 Juni 2006© Gisela Knaut, Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur NRW (Soest) 1 Ergebnisorientierung in der Lehrerfortbildung: Wirksamkeit (Workshop B)

2 Juni 2006© Gisela Knaut, Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur NRW (Soest) 2 Qualität Zeit next practice LFB Wirksam werden Wirkung messen Schulentwicklung und Fortbildung

3 Juni 2006© Gisela Knaut, Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur NRW (Soest) 3

4 Juni 2006© Gisela Knaut, Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur NRW (Soest) 4 Weiter- bildungs- erfolg Zeit Funktionsfeld Lernfeld Transferunterstützung und -sicherung Funktionsfeld hoher Erfolg geringer Erfolg oder Misserfolg Transferlücke Quelle: Pawlowski/Bäumer 1996

5 Juni 2006© Gisela Knaut, Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur NRW (Soest) 5 Aufgaben Möglichkeit janein ja nein Workers (42%) Freaks (22%) Poor Guys (3%) Tourists (33%) Evaluation eines Datenverarbei- tungsseminars Götz Bd.2, S. 134) …richtig und die Richtigen fortbilden

6 Juni 2006© Gisela Knaut, Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur NRW (Soest) 6 Transferbarrieren Keine Nachbereitung der Veranstaltungen Fehlende Zeit, Inhalte umzusetzen Mangelnde Kommunikationsmöglichkeiten der Weiterbildungsinhalte nach einer Veranstaltung Vorgesetzte verhindern Umsetzung aus Angst vor Kompetenzverlust Zu hohe Erwartungshaltung Mangelnde Vorbereitung Schwellenangst der Teilnehmer, Neues zu lernen und umzusetzen Zu geringe Motivation der Teilnehmer Mangelnde Relevanz der Inhalte für die tägliche Arbeit Seminare gelten gemeinhin als Kurzurlaub Inhalte werden von Teilnehmern nicht ernst genommen Seminare sind zu anspruchsvoll 61 % 57 % 35 % 30 % 25 % 24 % 19 % 14 % 13 % 10 % 8 % 5 %

7 Juni 2006© Gisela Knaut, Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur NRW (Soest) 7 …verantwortlich für den Transfer Fortbildner Schulleitung Lehrer kollegium Teilnehmer

8 Juni 2006© Gisela Knaut, Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur NRW (Soest) 8 Schlüsselposition Schulleitung Transferunterstützung als Führungsaufgabe aktive Unterstützung und Verstärkung des Lerntransfers Lerninhalte kennen und akzeptieren Vom Nutzen der Lerninhalte überzeugt sein Fortbildungsplanung – von der Bildungsbedarfsanalyse bis hin zur Evaluation – als Aufgabe Bedingungen, die über den Transfererfolg entscheiden …

9 Juni 2006© Gisela Knaut, Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur NRW (Soest) 9 Innovations- trilemma: Vergessen Gewohn- heiten Hierarchie Gemeinsamkeit herstellen durch Fortbildungsplanung unter Beteiligung aller Aktive Beteiligung aller in der Transferphase Unterstützende Begleitung während der Transferphase Schockabsorberfunktion Partizipationsfunktion Kooperationsfunktion Innovationstrilemma

10 Juni 2006© Gisela Knaut, Landesinstitut für Schule/Qualitätsagentur NRW (Soest) 10 Persönliche Selbstverpflichtung Lernpartnerschaften/ Teamevaluation Austauschforen Beratung durch Fortbildner/Schulleiter im Transferprozess Fallbesprechungen Gemeinsamkeit herstellen Transfergespräch / Transfervereinbarung Transferplan Transferstrategien der Schule


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