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Internet Verteilte Anwendungen Wintersemester 06/07 © Wolfgang Schönfeld "Schriftsprache" würde es vielleicht besser treffen. Aber deren Semantik?

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Präsentation zum Thema: "Internet Verteilte Anwendungen Wintersemester 06/07 © Wolfgang Schönfeld "Schriftsprache" würde es vielleicht besser treffen. Aber deren Semantik?"—  Präsentation transkript:

1 Internet Verteilte Anwendungen Wintersemester 06/07 © Wolfgang Schönfeld "Schriftsprache" würde es vielleicht besser treffen. Aber deren Semantik?

2 hat sich für die Kommunikation zwischen Menschen entwickelt. Ursprünglich war die Luft das einzige Medium. Worte bezeichnen einfache Dinge (Sachverhalte, Meinungen usw.) unserer Umwelt. Mit Sätzen werden komplexere Dinge ausgedrückt. Sie bestehen aus Worten, die in bestimmter Weise zusammengesetzt sind. Aus ihnen werden Kontexte zusammengesetzt Dialoge formuliert natürliche Sprache - gesprochen Wie diese Sprache konkret aussah, wissen wir nicht.

3 Vor wenigen Jahrtausenden entwickelte sich die Schrift. Im Gegensatz zum Gesprochenen nutzt man beim Schreiben zwei Dimensionen aus. Das Geschriebene bleibt länger erhalten als das Gesprochene. Es entwickelten sich Regeln und Muster (Syntax), die für Sprechen und Schreiben (im wesentlichen) übereinstimmen. Die Regeln legen nicht die Bedeutung (Semantik) fest. Für das Geschriebene entwickelten sich weitere Regeln und Muster Tabellen Formulare Sie legen fest, welche Informationen zu einer Umgebung (Folie 5) gehören (und welche nicht).Umgebung natürliche Sprache - geschrieben Das kann positiv (Hilfe) oder negativ (Gängelung) empfunden werden.

4 Schreibmaschine: Text per Tastendruck zu Papier bringen. Fernschreiber: örtlich getrennt. Rechner: auch zeitlich getrennt. Durch "Anweisungen zum Setzen" (Markups) kann das Erscheinungsbild der Texte auch in der zweiten Dimension ansprechender gemacht werden. Wurden ursprünglich für Drucker entwickelt. natürliche Sprache - maschinell unterstützt

5 System von (Mail-) Servern und (Mail-) Clients Der Client hilft dabei, einen Text zu schreiben und an den Server zu schicken. Der Server nimmt diesen entgegen und leitet ihn an den Empfänger- Client weiter. Der Client gibt den Text in leicht lesbarer Form aus. In gewissen Grenzen kann sogar die Syntax des Geschriebenen geprüft werden. Einfache Formatierungen werden automatisch ausgeführt (z.B. Zeilenumbruch). Der Server erreicht den Clienten durch IP-Routing. Wie trennt man erwünschte und unerwünschte s?

6 World Wide Web (kurz Web, WWW) System von Clients (Browsern) und Servern (Webservern) Textinformationen, mit HTML formatiert ("Seiten") Markup - für eine ansprechende Darstellung Verweise - auf (Speicher-)Plätze Eingaben des Benutzers über angezeigte Formulare ("Masken") möglich. Kommunikationsprotokoll HTTP, Vermittlung durch IP-Routing Der Domain Name Service (DNS) hilft beim Merken der Serveradresse. Wie findet man bestimmte Webserver? Verzeichnis? Kann Google noch verbessert werden?

7 XML hat erweiterbare statt fester Markups wie HTML (und heißt deswegen eXtensible Markup Language). XML ist damit eine Meta-Sprache, also eine Sprache zu Definition von Sprachen. Durch sie kann das Erscheinungsbild des Textes flexibler gestaltet besser vom Inhalt getrennt werden. XML ist (trotzdem immer noch) für den Menschen lesbar. Was könnte man über reines Markup hinaus mit XML noch machen?

8 Dadurch, dass die Inhalte via RSS in einem standardisierten Format vorliegen, eignen sie sich auch für die maschinelle Weiterverarbeitung. So lassen sich mittels RSS beispielsweise Texte einer Webseite automatisch mit Hilfe eines RSS Parsers in eine andere Webseite integrieren oder sehr einfach auf verschiedenen Endgeräten speziell aufbereitet darstellen. Das Aufbereiten von Informationen in ein standardisiertes Austauschformat/-objekt nennt man auch Aggregation.RSS ParsersAggregation Technisch gesehen ist RSS eine Familie von XML-basierten Dateiformaten. Die Abkürzung RSS hat in den verschiedenen technischen Spezifikationen eine unterschiedliche Bedeutung:XML Rich Site Summary in den RSS-Versionen 0.9x RDF Site Summary in RSS 1.0RDF Really Simple Syndication in RSS 2.0 (aus Wikipedia) maschinelle Textverarbeitung auch: Text-"Ströme"

9 Für die Kommunikation von Rechner zu Rechner wird die natürliche Sprache nicht benutzt, sondern Binärcode. Dessen Format muss eingehalten werden (eventuell Markierungen auf Datenträgern). Man spricht - in Analogie zur Elektronik - auch von Schnittstellen.Schnittstellen Das Format hängt auf den unteren Schichten (Physical und Datalink) von der Hardware ab.Schichten Für die höheren Schichten (bis einschl. Transportschicht) hat sich das IP-Paket als Standard durchgesetzt. Rechnerkommunikation

10 IP-Paket Source Address Destination Address Header ChecksumProtocolTime to Live Type of Service Paket Length Header Length Fragment Offset Flags Identification Options and Paddings s. WikipediaWikipedia Version

11 Rechner verstehen keine natürliche Sprache. Die Anweisungen, die sie ausführen, sind binäre Zahlen (Binärcode). Sie wurden ihnen ursprünglich über Schalter, Lochstreifen, Lochkarten und ähnliche Medien nach festem "Format" eingegeben. Nach und nach entwickelten sich "höhere" Sprachen (Assembler, Fortran, Cobol, Pascal, C, C++, Java, …). Diese waren für den Menschen verständlicher (Mnemotechnik). Auch waren sie - wie die natürliche Sprache - zwar an Regeln, aber an kein Format gebunden. Vor der Ausführung werden sie in Binärcode übersetzt durch Compiler - Binärcode wird zwische-gespeichert Interpreter - Binärcode wird sofort ausgeführt Programmierung

12 WebService = Aufgaben-Erledigung über Web durch den Dienstanbieter (service provider) für den Dienstbenutzer (service user) Im Prinzip jeder Web-Server: Auffinden von Web-Seiten und Entgegennahme / Abspeichern von Eingaben Beispiel: Registrierung des Benutzers = Eintrag seiner Personalien Web-Services: umfangreichere Interaktionen mit dem Benutzer ("Transaktionen") (preiswerte) Implementierung von verteilten Systemen, weil auf Benutzerseite normale (?) Browser benutzt werden können


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