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FH-Hof Java: Grundlagen der Sprache Richard Göbel.

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Präsentation zum Thema: "FH-Hof Java: Grundlagen der Sprache Richard Göbel."—  Präsentation transkript:

1 FH-Hof Java: Grundlagen der Sprache Richard Göbel

2 FH-Hof Entstehung der Sprache Java Anfang der 90er Jahre: zunehmender Einsatz des World Wide Web (WWW) Formulare der Hyper Text Markup Language HTML als Basis eines universellen Clients (WWW Browser) Probleme bei dem Einsatz von HTML-Formularen: begrenzte grafische Elemente für die Oberfläche keine Überprüfung und Vorverarbeitung der eingegebenen Daten durch den Client Ansatz plattformunabhängige Programmiersprache Virtuelle Maschine interpretiert den Byte Code Einheitliche Umgebung mit allen benötigten Bibliotheken in jedem Browser

3 FH-Hof Eigenschaften der Sprache Java Java: ist eine objektorientierte Sprache. verfügt über eine automatische Speicherverwaltung führt viele Überprüfungen zur Laufzeit durch ist vom Sprachumfang zum Beispiel kleiner als C++: keine Strukturen keine Mehrfachvererbung Templates erst ab Java 1.5 (Generics) Anspruch: Programme in Java laufen ohne Änderungen auf unterschiedlichen Plattformen Für die Sprache Java werden zunehmend neue Konzepte entwickelt.

4 FH-Hof Verwendete Tools Java TM 2 Software Development Kit version 1.4 Texteditor: zum Beispiel Notepad oder Syntax-Editor Keine integrierte Entwicklungsumgebung: zur automatischen Erstellung von Templates zum interaktiven Erstellen von grafischen Benutzeroberflächen

5 FH-Hof Datei: Hello.java public class Hello { public static void main(String args[]) { System.out.println( "Hello, world!"); } Schritte zur Vorbereitung der Entwicklungsumgebung Laden und Auspacken des SDK Environment erweitern: classpath:.; path: \bin Übersetzen: javac.java Ausführen: java Achtung: Dateiname = Klassenname Groß-/Kleinschreibung beachten

6 FH-Hof Beispiel für eine Batch-Datei SET PATH=S:\Dozenten\GOEBEL\Programm\java\bin;%PATH% SET CLASSPATH=.;H:\java

7 FH-Hof Grundlagen der Sprache - Datentypen Elementare Datentypen: Intrinsic Datatypes ganze Zahlen im 2er-Komplement: byte (8), short (16), int (32), long (64) Gleitkommazahlen nach IEEE 754: float (32), double (64) Unicode-Zeichen: char (16) byte! Wahrheitswert: boolean (8) ganze Zahl!

8 FH-Hof Grundlagen der Sprache - Arrays Arrays als spezielle Objekte für alle einfachen Datentypen und Objekte Deklaration: int[] zahlen; oder int zahlen[]; Initialisierung:zahlen = new int[10] Zugriff: zahlen[0],..., zahlen[9] Anzahl der Zellen: zahlen.length Für die Darstellung von Zeichenketten existiert die Klasse String

9 FH-Hof Grundlagen der Sprachen - Operationen Beispiele: x = y + (32 + n) * 4; if (x==10&&y!=5)... w = u * i++; m += 17; Operationen für: Zahlen: +, -, *, /, %, ++, -- boolesche Werte: &, |, !, ^, &&, || Vergleich: >, =, <=, !=, == Zuweisung: =, +=, -=, *=, /=, %=, &=, |=, ^=... und weitere...

10 FH-Hof Grundlagen der Sprache - Typisierung Strenge Typisierung: Zahlen sind keine booleschen Werte! Wenige automatische Konvertierungen Konvertierung mit Hilfe von Cast-Operatoren möglich: Ansatz:( ) Beispiel: int zahl; char c = (char) zahl; Der Cast-Operator überprüft zur Laufzeit, ob die Konvertierung möglich ist!

11 FH-Hof Kontrollstrukturen - Verzweigungen if ( ) {... } else {... } switch ( ) {... case :... break;... default:... }

12 FH-Hof Kontrollstrukturen - Schleifen while ( ) {... } do {... } while ( ) for ([ ];[ ];[ ]) {... }

13 FH-Hof Kontrollstrukturen - Sprungbefehle Schleifen Verlassen einer Schleife: break [ identifier ] Schleife mit dem nächsten Durchlauf fortsetzen: continue [ identifier ] Der optionale Identifier markiert die Schleife: Marke:for (... ) {... break Marke; Verlassen einer Funktion und ggf. Rückgabe eines Funktionswerts: return [ expr ]


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