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Strukturänderungen Verteilte Anwendungen Wintersemester 06/07 © Wolfgang Schönfeld.

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Präsentation zum Thema: "Strukturänderungen Verteilte Anwendungen Wintersemester 06/07 © Wolfgang Schönfeld."—  Präsentation transkript:

1 Strukturänderungen Verteilte Anwendungen Wintersemester 06/07 © Wolfgang Schönfeld

2 Bisher (in der Vorlesung): Aufgabenbearbeitung durch Netz mit fester Struktur. Jetzt: Veränderungen der Netzstruktur (während des Betriebs!). Struktur eines Netzes = Topologie Bewegungen (Mobilität) führen nicht notwendig zu Änderungen der Topologie.

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9 Die Topologie ändert sich, wenn Verbindungen verschwinden oder entstehen. (Man spricht dann auch von einer losen Kopplung der Instanzen.) Anlässe für solche Änderungen können sein Änderung der Aufgabenstellung Änderung der Aufteilungsstruktur Änderung der Ressourcen (Prozessoren, Speicherplatz, …) Überdenken der derzeitigen Struktur (wie bei Re-Struktururierung in Unternehmen) Strukturelle Veränderungen (Hard- und Software) können innerhalb einer Organisation (z.B. Katastrophenschutz) über deren Grenzen hinweg (z.B. WebServices) stattfinden. innerhalb Org: Aufgaben (?) über OrgGrenzen hinweg: Dienste

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13 Dafür erforderlich: Geeigneten Partner (identifiziert etwa durch IP- Adresse + Portnummer) für die Erledigung einer Aufgabe finden! Nacheinander ausprobieren? eigener Aufwand? fremder Aufwand?

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18 Verzeichnisse Aber dann immer noch: Wie verrechnet man eventuell entstehende Kosten? (intern + extern) Kann man sich gegenseitig trauen? (nur extern ?)

19 Dienstvermittler (Makler) spezieller WebService: Informationen über WebServices –Wer erledigt –welche Aufgaben –zu welchem Preis –und versteht welches Protokoll? –Ab / bis wann? für Server ("Dienstanbieter) und für Clients ("Dienstbenutzer") entspricht: Gelbe Seiten

20 Dienstvermittler (Makler, Service Broker) Anfrage veröffentlichen Ergebnis ClientServerMakler benutzen

21 SOA (service-oriented architecture) ist ein Konzept, das verteilte Anwendungen im Internet (insbes. WWW) als eine Menge von Diensten betrachtet. Ein Dienst wird von einem Dienstanbieter (service provider) angeboten. Ein Abnehmer (service consumer) stellt eine Anfrage (service request) und erhält als Dienstleistung eine Antwort (service response). Also: Das Beschreiben und das Erbringen auseinander halten! Anpreisen vs. Verkauf der Ware Implementiert werden Dienste meist in SOAP, aber auch in vielen anderen Sprachen wie zum Beispiel CORBA, DCOM oder Enterprise Java Beans (EJB). Beschrieben werden sie etwa in UDDI und WSDL. (Wikipedia derzeit noch unbefriedigend. besser z.B.

22 plattform-, programmiersprachen- und protokollunabhängige XML- Spezifikation zur Beschreibung von Netzwerkdiensten …. WSDL ist eine Metasprache, …. Es werden im Wesentlichen die Operationen definiert, die von außen zugänglich sind, sowie die Parameter und Rückgabewerte dieser Operationen. Nicht enthalten sind: Quality-of-Service-Informationen Taxonomien/Ontologien zur semantischen Einordnung des Service (aus Wikipedia) WSDL (Web services description language)

23 UDDI (Universal Description, Discovery and Integration) Verzeichnisdienst soll zentrale Rolle in einem Umfeld von dynamischen Web Services spielen soll. SOAP-Schnittstelle mit Daten White Pages (Namen, Detailangaben, Kontaktinformationen) Yellow Pages (Branchenverzeichnis, Ort, Dienstart,..., Klassifikation anhand internationaler Standards wie UNSPSC) Green Pages (Geschäftsmodell des Unternehmens, Technische Details zu den angebotenen Web Services, Auskunft über Geschäftsprozesse)

24 Strukturänderungen sind Gegenstand intensiver Anstrengungen zur Standardisierung Forschung (Organic Computing etc.) –selbst konfigurierend –selbst heilend –selbst optimierend –selbst schützend


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