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Betriebsrat 14.03.2012Betriebsversammlung März 2012 Betriebsversammlung Betriebsrat GSI & FAIR Herzlich willkommen The Beatles - Come Together.mp3.

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1 Betriebsrat Betriebsversammlung März 2012 Betriebsversammlung Betriebsrat GSI & FAIR Herzlich willkommen The Beatles - Come Together.mp3

2 Betriebsrat Betriebsversammlung März Tagesordnung Aktuelle Tarifrunde 2012 Bericht der Geschäftsführungen GSI und FAIR Bericht des Betriebsrats Bericht Umweltausschuss - verschoben Bericht Betriebliches Vorschlagswesen Gratulation Abschluss Ausbildung Verschiedenes

3 Betriebsrat Betriebsversammlung März Tarifrunde: Es geht um unser Geld Warnstreiks und Verhandlungen Bund und Kommunen Angebot vom : Lineare Erhöhungen um 2,10 % zum Einmalzahlung 200,00 für die Monate März und April 2012 weitere 1,20 % zum Laufzeit bis zum (= 24 Monate) = 1,7% p.a. brutto – Ver.di lehnt ab, verhandelt aber weiter Entgelterhöhung auch für Azubis Einmal 40 Fahrtkosten für Azubis, > 25 Km. und >75,00 p. Mnt. Entgeltordnung/Eingruppierung Verhandlungen zu LoB zunächst außen vor Fortsetzung der Verhandlungen am

4 Betriebsrat Betriebsversammlung März Aufsichtsrat und Geschäftsführung Gimme some truth (John Lennon) Realistische, ungeschönte Bestandsaufnahme Erhöhter Handlungsbedarf: - Infrastruktur: Versäumnisse der Vergangenheit - Engineering: Kompetenz verstärken - Prozesse und Strukturen: verbessern, vereinfachen - Konkretisierung der Projektbeiträge GSI / FAIR - Finanzen: Erhöhung der Startwerte / Zuwendung Freifahren von Kapazitäten für FAIR: konkretisieren Verlässliche bottom-up Planung bei Finanzen und Personal = Turnaround: – Vorsicht bei der Halse...

5 Betriebsrat Betriebsversammlung März Die Halse - gefährliches Wendemanöver Ähnlich wie die Wende, dient auch die Halse für größere Kurskorrekturen und Kurswechsel beim Segeln. … Durch die Länge des Weges in Kombination mit dem Wind wirken ungeheure Kräfte auf das Segel. Es wechselt relativ schnell und schlagartig von der einen Bootseite zu der Anderen.SegelnWind Deshalb ist die Halse auch eines der gefährlichsten Manöver unter Segel, die beim Segeln gefahren werden. Die Gefahr von schwerstwiegenden bis hin zu lethalen Verletzungen, die entstehen können, wenn ein Crewmitglied vom überschwenkendem Segel getroffen wird, ist latent vorhanden. Auch bei einer Halse gibt es deswegen eine Befehlskette in der Manöversprache, die unbedingt vermittelt werden muss, so dass kein Crewmitglied von dem Manöver überrascht werden kann. Manöversprache Quelle:

6 Betriebsrat Betriebsversammlung März Zielkonflikte und neues Projekt Welcher Beschleunigerbetrieb ist zur Erhaltung der Anlage erforderlich? Welcher Aufwand ist für die Sanierung der GSI notwendig und welche Mittel stehen bereit? Laufender Forschungsbetrieb – was kann, was muss, was geht noch? Fokussierung auf FAIR – was heißt das konkret? Was und wieviel wird wann wo gebraucht? Priorisierung! Fokussierung auf´s Rechnen: Der Würfel ist gefallen! Neuer Großrechner ist beschlossen welche (Personal) Ressourcen stellt GSI und wie werden sie abgerechnet? (Vollkostenrechnung)

7 Betriebsrat Betriebsversammlung März Organisationsentwicklung Die Aufgabe ist (an)erkannt und eine Stelle ist ausgeschrieben... es kommt ein strategisches Konzept? Projektorganisation wird extern unterstützt Aktuelle Veränderungen im Organigramm: Wechsel in der Leitung Rest TI SiSt > Sicherheit als Stabstelle > Strahlenschutz als Stabstelle > Kompetenzen und Aufgabenteilung klar?

8 BetriebsratOrganigramm LinkLink zum Organigramm Betriebsversammlung März

9 Betriebsrat Betriebsversammlung März Personalplanung und -entwicklung Die Aufgabe ist (an)erkannt und eine Stelle PE ist besetzt….. strategisches Konzept? Unterstützung? 13 Ausschreibungen – Bearbeitungszeit minimieren! Abfrage Personalbedarf für 2012 – Ergebnis Personalzahlen kategorisieren + den OE zuordnen! Abrede: Regelmäßige Beratungen 1x pro Quartal Zulagen: 39 davon 26 vorläufig genehmigt GF+BR: Prozess überarbeiten: Zielvereinbarung? BR Beteiligung im Prozess und vor Beschluss Budget für Qualifizierung einplanen!

10 Betriebsrat Betriebsversammlung März Mitarbeitergespräche offensiv nutzen Bereiten Sie sich vor und nutzen sie es Ihrem und dem gemeinsamen Interesse Zielen, Aufgaben, Ressourcen und Rahmenbedingungen klären Eigene Weiterentwicklung im Blick haben Offen für Veränderungen sein Dauernde Überforderungen offen ansprechen, erkennen und vermeiden BV zu finden unter: spraeche_ pdf spraeche_ pdf

11 Betriebsrat Betriebsversammlung März Zielvereinbarung – 7 Punkte 1.Klare Ziele + Aufgaben definieren und priorisieren 2.Machbarkeit überprüfen, ggf. korrigieren 3.Ressourcenverteilung ermitteln für Personal, Finanzbudget und Infrastruktur – verlässliche Zusagen 4.Der Sanierung der Infrastruktur den Vorrang einräumen und verlässlich ausreichende Ressourcen dafür bereit stellen 5.Systeme erneuern: Funktionalität im Übergang sicherstellen 6.Neue Projekte nur dann beginnen, wenn die Ressourcenfrage mit den Betroffenen geklärt ist 7.Entscheidungen mehr dorthin verlagern, wo der Fachverstand und die Personalverantwortung sitzt.

12 Betriebsrat Betriebsversammlung März Bericht Geschäftsführungen GSI + FAIR Herr Stöcker Herr Eickhoff z. Sicherheitsorganisation Herr Hassenbach Herr Sharkov

13 Betriebsrat Betriebsversammlung März Bericht des Betriebsrats AGBR Vergütung und Personal LOB – Auszahlung der aufgelaufenen Beträge Status Betriebsvereinbarungen u.a.Telearbeit / Home Office / PROZ / DIO Parkplatzsituation, Werkverkehr, ÖPNV Rufbereitschaft / km-Pauschale Kantine

14 Betriebsrat Helmut Kreiser Betriebsversammlung März 2012 AGBR Vergütung und Personal Ausschuss der AGBR Austausch zu aktuellen Informationen und Erfahrungen, z.B. Betriebsvereinbarungen Informationen aus den Gewerkschaften (Bundestarifkommission ver.di) Stand Entgeltordnung Bund Schulungen des Betriebsrates notwendig Sehr intensive Beratungen notwendig Weitere Abläufe/Handhabung abhängig vom endgültigen Abschluss Problem: Verhandlungen wieder abgebrochen!

15 Betriebsrat Helmut Kreiser Betriebsversammlung März 2012 Leistungsorientierte Bezahlung (LOB) Die Verhandlungen mit der GF sind abgeschlossen Entsprechende BV´s wurden unterschrieben Das Verfahren zur Auszahlung ist besprochen Zusage für März Auszahlung der Restsumme der Jahre

16 Betriebsrat Helmut Kreiser Betriebsversammlung März 2012 Arbeitszeit und Abgeltung Grundsätze des Betriebsrates: Geleistete Arbeit ist anzuerkennen Arbeitszeiten müssen dokumentiert werden Kappung/Streichung kommt nicht in Frage Zu viel geleistete Arbeitsstunden müssen abgegolten werden. In speziellen Fällen kann auch eine Auszahlung in Frage kommen

17 Betriebsrat Helmut KreiserBetriebsversammlung März 2012 Zugangsberechtigungssystem ZBS Aufgaben des Systems: Zutrittskontrolle (Campus, Raumzonen) Zeiterfassung (Dokumentationspflicht des AG nach Arbeitszeitgesetz – Bußgeld (oder straf-) bewehrt) Zähes Projekt mit vielen Schwierigkeiten Neuer Anlauf gestartet … BV Test- und Probebetrieb gilt Verhandlungen über eine endgültige BV ZBS finden parallel zur Testphase statt unter Berücksichtigung der dort gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse Ist noch nicht erfolgt, da es noch keine verwertbaren Erfahrungen, Erkenntnisse und technische Details gibt. IT Systeme im Hintergrund funktionsfähig halten!

18 Betriebsrat Helmut KreiserBetriebsversammlung März 2012 BV PROZ/DIO + Reiserichtlinien Verhandlungen über eine BV mit der GF sind erfolgt BV Projektzeiterfassung ist unterschriftsreif BV Dienstreise online ist unterschriftsreif Überarbeitung der Genehmigungsprozesse Reiserichtlinien beinhalten u.a. Regelung und Erstattung für Reisen am Dienstort Nutzung und -voraussetzung von privaten PKWs Kostenerstattung einer Bahncard wieder einfacher möglich

19 Betriebsrat Helmut Kreiser Betriebsversammlung März 2012 Rahmen-BV IT und Benutzerordnung BRBetriebsvereinbarungStatusDatum DLIT (IKT) RahmenBV (Informations- und Kommunikationstechnologie) BR Entwurf bei GFJuli 08 November 09 DLIT BenutzerordnungGF Entwurf BR Entwurf bei GF Juli 08 November 09 Der BR sieht die Notwendigkeit für diese BV Der BR wartet auf mehrfach angekündigten Entwurf der GF Vermeiden von Einzelverfahren, Sonderregelungen, …. Information und Informationswege klar regeln Prozesse, Zuständigkeiten, Verantwortungen, Rechte definieren Einbindung unserer neuen Datenschutzbeauftragten

20 Betriebsrat Betriebsversammlung März Status Betriebsvereinbarungen Kantinenbetrieb DIO und PROZ Telearbeit / Home Office Schicht + Rufbereitschaft Norm-Arbeitszeit- und Überstundenregelung Mitarbeitergespräche PAISY IKT + Benutzerordnung ZBS Test- und Probebetrieb Start 11/2011, Abschluss 02/2012 Start 09/2009, Abschluss 03/2012 Start 10/2011, 2. Entw. 06/2012 ? Start 09/2009, wartet Start 09/2009, Verh. laufen Einheitliches Modell für Alle Start 07/2009, abgeschlossen Start 08/2009, wartet Start 07/2008, wartet Start 12/2010, abgeschlossen

21 Betriebsrat Betriebsversammlung März Rufbereitschaften und km Pauschale Bisher Aufwandsentschädigung Einseitige Aufkündigung durch Personalabteilung Scharfe Kritik von Betroffenen, Abteilungsleitern und BR Keine vorherige Info oder Beratung! TVöD sieht seit 2005 keine km Pauschale mehr vor Das wusste die GSI und hat sie trotzdem weiter gewährt Auffassung des BR: Besitzstandswahrung Rechtliche Prüfung zw. GF BR verabredet Ziel: Erhaltung, Klärung bis Anfang 2012 Prüfung ergab: Weiterzahlung möglich und rückwirkend zugesagt

22 Betriebsrat Betriebsversammlung März Wie und zu welchem Preis zur Arbeit? Parkplätze – es wird eng – Ausgleichsfläche wo? Fortsetzung des Shuttlebetriebs bis auf Weiteres ÖPNV – mal sehn was wann kommt……. Jobticket wäre wünschenswert und wird geprüft Naheliegend: Fahrradfreundliche GSI bei Baumaßnahmen berücksichtigen!

23 Betriebsrat Betriebsversammlung März Kantine Betriebsvereinbarung neu und kurz gefasst Erneute Preiserhöhung abgewehrt E-Blog bisher nicht realisiert Schicken Sie Kritik und Anregungen an

24 Betriebsrat BertVerslg Betriebsrats- und Kantinen-Blog

25 Betriebsrat Betriebliches Vorschlagswesen Besetzung des paritätischen Ausschusses: Ralf FuchsGF Eva-Maria GlückBR Torsten HeinzBR Dorothee Rück GF Vertreterinnen und Vertreter: Cornelia Herrlitz und Steve Schiffer / BR Bettina Lommel und Eugen Badura / GF Betriebsversammlung März

26 Betriebsrat BetrVersammlung 03/ Betriebliches Vorschlagswesen Jahresbericht Verbesserungsvorschläge wurden in 4 Sitzungen behandelt 10 Eingänge im Jahr 2011/ 2 aus dem Vorjahr 3 Vorschläge wurden prämiert – Umsetzung?: Heliumrückgewinnung Papierloser Rechnungserhalt Elektronische Bearbeitung von Urlaubsanträgen Zusätzlich ein Vorschlag mit der Bitte um Prüfung der Voraussetzungen zur Patenteinreichung an die Abteilung Patente und Technologietransfer

27 Betriebsrat BertVerslg Erfolgreiche berufliche Ausbildung Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung!!!

28 Betriebsrat BertVerslg Tumortherapie – in der Krise?! Heidelberg und Pavia werden immer besser Siemens kappt Partikeltherapie Skandal im Therapiebezirk: Marburg, Kiel, (privatisierte Uniklinik) Statement des HMUELV 02/12 Land besteht auf Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen der Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH zu PartikeltherapieStaatsministerin Kühne-Hörmann: Umwidmung der vorgesehenen Aufwendungen auf andere Projekte nicht möglich Ziel v.Förderverein, GSI, Bund, Land: Anlagen für Patientenbetrieb nutzen!

29 Betriebsrat Betriebsversammlung März Termine Musik und Spiele jeden 1. Donnerstag ab Uhr wenn Cafeteria zur Verfügung Wissenschaft für alle: Wir sind alle Sternenstaub Prof. Langanke, heute um Uhr Science & Cine jeden 3. Donnerstag ab Uhr morgen Vortrag Prof. Lesch a.o. Aufsichtsratssitzung 85a Benefizkonzert Therapie ? Sommerfest ???

30 Betriebsrat Betriebsversammlung März ……zum Schluss Danke für Ihr Interesse Guten Appetit! Kaum macht man es richtig, schon funktioniert es (Norbert Schneider)


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