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Osterweiterung 2 3 4 Geschichte 1951 - 2007 Die Deutsche Wiedervereinigung 1990: Erweiterung um das Gebiet der DDR 2001 Vertrag von Nizza 2004 Osterweiterung.

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2 Osterweiterung

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5 4 Geschichte Die Deutsche Wiedervereinigung 1990: Erweiterung um das Gebiet der DDR 2001 Vertrag von Nizza 2004 Osterweiterung Teil Osterweiterung Teil 2

6 5 Treaty of the European Union (TEU) Article 49 of the TEU: Any European State which respects the principles set out in Article 6(1) may apply to become a member of the Union. Article 6 of the TEU: The Union is founded on the principles of liberty, democracy, respect for human rights and fundamental freedoms, and the rule of law, principles which are common to the Member States.

7 6 STEP 7: All member states and applicants ratify the accession agreement in accordance with their constitutional requirements. STEP 1: Application delivered to the Council of Ministers. STEP 2: Council forwords the application to the Commission. STEP 3: The Commission prepares an Opinion. STEP 4: The Council unanimously decides whether to start accession negotiations. STEP 5: The Presidency negotiates on the baisi of a common position worked out by the Commission and the Council. STEP 6: The Commission, European Parliament, and member states approve the final result of the negotiations. THE MEMBERSHIP STAIRCASE

8 7 Osterweiterung - was bedeutet das? EU bzw. 12 Staaten, die teilweise während des Ost-West-Konflikts zur Sowjetunion zählten Beitrittsländer 2004: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Malta (Zypern)

9 8 Verlauf der Osterweiterung Bis 1990: Kalter Krieg Danach: Demokratisierung, Freier Handel, Angleichung an den Westen Juni 1993: Kopenhagener Kriterien für Beitrittsländer 1990er EU schließt Europaabkommen mit den mittel- und osteuropäischen Staaten. Ziel: Liberalisierung des Handels, Richtlinien für den politischen Dialog, Kooperationen in der Industrie, im Umweltschutz und im Verkehr

10 9 Country Europe Europe Official Agreement Agreement application for signed came into force EU Membership BulgariaMarch 1993February 1995 December 1995 Czech Rep.October 1993February 1995 January 1996 EstoniaJune 1995February 1998 November 1995 HungaryDecember 1991February 1994 March 1994 LatviaJune 1995February 1998 October 1995 LithuaniaJune 1995February 1998 December 1995 PolandDecember 1991February 1994 April 1994 RomaniaFebruary 1993February 1995 June 1995 SlovakiaOctober 1993February 1995 June 1995 SloveniaJune 1996February 1999 June 1996 CountryAssociationAssociation Official Agreement Agreement came application for signedinto forceEU Membership TurkeySeptember 1963December April 1987 MaltaDecember 1970April July 1990 CyprusDecember 1972June July 1990

11 10 Die wichtigsten Schritte der 5. EU-Erweiterung 19. Dezember 1989 : Die EU richtet das so genannte PHARE-Programm zur finanziellen und technischen Unterstützung der Länder Mittel- und Osteuropas ein. 22. Juni 1993 : Der Europäische Rat von Kopenhagen legt die Kriterien für den Beitritt zur Europäischen Union fest. 31. März und 5. April 1994 : Ungarn und Polen beantragen die EU-Mitgliedschaft : Eingang der Beitrittsgesuche der Slowakei (21. Juni), Rumäniens (22. Juni), Lettlands (13. Oktober), Estlands (24. November), Litauens (8. Dezember) und Bulgariens (14. Dezember).

12 Kriterien des Rates 1.politisches Kriterium: Bewerberländer müssen über stabile Institutionen als Garantie für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Achtung der Menschenrechte sowie Schutz von Minderheiten verfügen. 2. wirtschaftliches Kriterium: Bewerberländer müssen über funktionierende Marktwirtschaft verfügen und dem Wettbewerbsdruck und den Marktkräften innerhalb der Union standhalten. 3. Acquis-Kriterium: Verpflichtungen der EU-Mitgliedschaft wahrnehmen, u.a. Beachtung der Ziele der politischen und der Wirtschafts- und Währungsunion

13 : Eingang der Beitrittsgesuche der Tschechischen Republik (17. Januar) und Sloweniens (10. Juni). 12./13. Dezember 1997 : Der Europäische Rat von Luxemburg beschließt die Einleitung des Erweiterungsprozesses. 10./11. Dezember 1999 :Der Europäische Rat von Helsinki bestätigt, dass mit den zwölf Bewerberländern Beitrittsgespräche stattfinden werden. Die Türkei wird als Beitrittskandidat angesehen, der Mitglied der Union werden soll. 13. Dezember 2002 : die EU einigt sich mit den zehn Bewerberländern darauf, dass sie am 1. Mai 2004 beitreten können

14 April 2003 : die zehn Beitrittsverträge werden in Athen unterzeichnet. 1. Mai 2004 : die zehn neuen Mitgliedstaaten treten der EU bei. 18. Juni 2004 : Kroatien wird Bewerberland 17. Dezember 2004 : Beschluss zur Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Türkei bis Oktober April 2005 : Bulgarien und Rumänien unterzeichnen die Beitrittsverträge in Luxemburg 2007 : Jahr, das der Europäische Rat von Kopenhagen für eine EU-Mitgliedschaft Bulgariens und Rumäniens festgelegt hat.

15 14 Verlauf der Osterweiterung Zwischen 1990 und 2000 finanzielle Unterstützung in Höhe von EUR 10,6 Mrd. 9. Oktober 2002 Empfehlung der EU-Kommission, zehn Staaten aufzunehmen. Die Entscheidung dazu fiel in Kopenhagen Zustimmung des Parlaments 1. Mai 2004 Beitrittsvertrag tritt in Kraft

16 15 Ziele Friedenssicherung Demokratisierung Freier Handel Allgemeiner Wohlstand Beitritt zur Währungsunion Allgemeingültiges, gleiches Recht

17 16 Interessen …alle haben ein nationales Interesse … Und Vorteile …. Win / win

18 17 Interesse EU > Wirtschaftliche Vorteile / Wachstum Sicherheit / Friedensordnung Die Errichtung eines größeren Wirtschaftsraums Gegengewicht zu USA / GUS / Asien Bodenschätze PROBLEM : HANDLUNGSFÄHIGKEIT/REFORMDRUCK

19 18 Interesse EU < Wirtschaftliche Vorteile / schneller Wohlstand Sicherheit / Unabhänigkeit Stärkung/Hilfe mit Demokratie Historische und Kulturelle Verbindungen (Zugehörigkeit zum Deutschen Reich oder zur Donaumonarchie, größtenteils evangelische oder katholische und nicht orthodoxe Bevölkerung).

20 19 Die erweiterte EU in Zahlen Anzahl der Länder:von 15 auf 27 Länder !!!! EU-Bürger: von 378 Mio. auf 483 Mio. Anteil Weltbevölkerung: von 6% auf 7,5% Sprachen: von 13 auf 24+ Landfläche: + 1/3 BIP: + 5% großteils junge Staaten" / Demokratien Heterogenität steigt (wirtschaftlich, kulturell, politisch, geschichtlich …)

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22 21 Wirtschaftliche Heterogenität I LandFlächeBevölkerungBIP in KaufkraftstandardsAnteil der Landwirtschaft 1000 km²In Mio.Mrd. Pro Kopf in Pro Kopf, in % des EU-Ø In % der Brutto- wertschöpfung In % der Beschäftigten Estland451,413, ,46,5 Malta0,30,44, ,82,3 Lettland652,419, ,715,3 Litauen653,534, ,118,6 Polen31338,2363, ,119,6 Slowakei495,461, ,56,6 Slowenien202,035, ,39,7 Tschechien7910,2146, ,74,9 Ungarn9310,2138, ,36,0 Zypern90,814, ,35,3 Bulgarien1117,947, ,510,7 Rumänien23821,8128, ,037,7 BAYERN 7112, n/a EU ,49 166, Quelle 2 Neue ,3831, EU ,79 997,

23 22 Stimmenzahl im Rat gemäß Nizza-Vertrag

24 23 Auswirkungen für die EU Kommissare RO BG Leonard Orban Mehrsprachigkeit Meglena Kuneva Verbraucherschutz Einbindung aller Neuen in die EU Strukturen bei sehr unterschiedlichen Interessenlagen / Vorstellungen

25 24 Auswirkungen für die EU Auswirkungen Märkte im Osten: starker Anstieg im Handel ( EU-Exporte in MOE um das 6,5fache gestiegen, EU-Importe um das 4,5fache) nach Beitritt Intensivierung der Verflechtungen (Handel innerhalb EU wächst in 2stellige Raten) Erweiterung des Binnenmarktes Steigung des BIP um 5% Neue Wirtschaftsimpulse, u. a. durch Wachstumsrate zwischen 4% in Ungarn und 8,5% in Lettland (2004) Schaffung neuer Arbeitsplätze (in Deutschland Schätzung durch starkes Exportwachstum) Attraktivität für Investoren (inner- wie außereuropäisch) verstärkter Zustrom von ausländischen Direktinvestitionen

26 25 Auswirkungen für die EU II Auswirkungen cont. Umverteilung von EU-Geldern/ HANDLUNGSFÄHIGKEIT ?? Transferzahlungen belasten EU-Haushalte Verschärfte Konkurrenz um Industriestandorte und Arbeitsplätze Erhöhter Wettbewerbsdruck für nicht/schlecht ausgebildete Arbeitskräfte sowie Langzeitarbeitslose Problem der hohen Arbeitslosigkeit kann erst mittelfristig gelöst werden Relativ werden Löhne wahrscheinlich, zumindest kurzfristig sinken

27 26 Kopenhagen Dezember 2002 For the first time in history Europe will become one because unification is the free will of its people. … The deal that we have reached here in Copenhagen represents EU at its best: leadership, solidarity and determination. R. Prodi

28 27 Das Durchschnittseinkommen der 75 Millionen neuen EU-Bürger erreicht nur 40 % des Einkommens der jetzigen Mitgliedstaaten. Deshalb sehen die Beitrittsvereinbarungen eine Finanzhilfe von 10 Mrd. in 2004, 12,5 Mrd. in 2005 und 15 Mrd. in 2006 vor.

29 28 Finanzieller Rahmen für die Erweiterung Maximum enlargement-related appropriations for commitments (Million ) for 10 new Member States Agriculture Structural actions after capping Internal policies and additional transitional expenditure Administration Total maximum commitment appropriations Total commitment appropriation (Berlin 1999 scenario) Payment appropriations (Enlargement) Payment appropriations (Berlin 1999 scenario)

30 29 GDP at PPP GDP in (bn) 1999 GDP in (bn) 2000 GDP/Pers in PPS 1999 GDP/Pers 2000 % EU Average 1999 % EU Average 2000 Bulgaria Cyprus Czech Rep Estonia Hungary Latvia Lithuania Malta Poland Romania Slovak Rep Slovenia Turkey CC EU In % EU EU average 15.8%16%35%

31 30 Die relativen Kosten anderer großer Aufbauhilfen Programmkosten als % des BIP p.a. US Marshall-Plan 13,3 Milliarden US$, ~2,00 Deutsche Wiedervereinigung ~500 Milliarden, (laufend)~5,00 EU Erweiterung 69,5 Milliarden, (laufend)~0,05

32 31 Zustimmung zur EU Mitgliedschaft (in Prozent der Befragten) LandGute SacheKeine gute Sache Bulgarien703 Zypern724 Tschechische Republik 4713 Estland3216 Ungarn637 Lettland3715

33 32 Litauen659 Polen617 Rumänien742 Slowakei595 Slowenien587 Türkei6711

34 33 EU-15 Handel mit den Beitrittskandidaten 2001 (in Millionen Euro) Die EU ist der größte Handelspartner der Beitrittsländer (2001)

35 34 EU-15 Export mit den Beitrittsländern (2001)

36 35 EU-15 Importe von den Beitrittsländern (2001)

37 36 EU-15 Exporte (nach Sektor)

38 37 EU-15 Importe (nach Sektor)

39 38 ONION CHART OF EU ENLARGEMENTS 2007 Enlargement: Romania, Bulgaria 2004 Enlargement: Czech Republic, Cyprus, Estonia, Hungary, Latvia, Lithuania, Malta, Poland, Slovakia, Slovenia 1995 Enlargement Austria, Finland, Sweden Mediterranean Enlargement: Grece(1981) Portugal, Spain (1986) 1973 Enlargement: Denmark, Ireland, United Kingdom Founder Members (ECSC) 1952: Belgium, France,Germany, Italy, Luxembourg, Netherlands

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