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Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester 2006-2007/ J. Renn 13. Vorlesung: 7. Feb. 2007 Rückblicke und (Klausur) Vorbereitungen.

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1 Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester / J. Renn 13. Vorlesung: 7. Feb Rückblicke und (Klausur) Vorbereitungen

2 Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester / J. Renn 13. Vorlesung 7. Feb. 2007: Rückblicke und (Klausur-) Vorbereitungen Noch einmal: Bitte überprüfen Sie, ob Sie auf der Liste stehen (bezügl. Essay und damit Klausur) Klausur: 14. Feb in diesem Hörsaal Die Ausweise!

3 Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester / J. Renn 13. Vorlesung 7. Feb. 2007: Rückblicke und (Klausur-) Vorbereitungen 1. Differenzierung der Handlung: (Weber, Schütz, Habermas, Esser) Handlungstypen; Zweckrationalität u. a. – Sinnproblem (Sinnerschließung) Soziales Handeln, erklärend verstehen (Sinn) Subjektiver Sinn (Um-zu-Motive; Weil-Motive) Kommunikatives Handeln (strategisches) Verständigungsorientierung/ Einflussnahme Sprechakte/ Geltungsansprüche Rationale Wahl: Praktischer Syllogismus, Logik der Situation, Logik der Selektion Logik der Aggregation

4 Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester / J. Renn 13. Vorlesung 7. Feb. 2007: Rückblicke und (Klausur-) Vorbereitungen 2. Differenzierung der Person: (Freud; Piaget, Mead) Sozialisation: Phasen und Instanzen Von den Hysterien und Neurosen zum Unbewussten, Traumdeutung, Instanzen (Es, Ich, Überich), Phasen (oral, anal…), ödipaler Konflikt und Normverinnerlichung. Schemata, Äquilibration – Akkommodation – Assimilation, Phasen (sensu-motorisch, präoperational etc.), Spiel und Traum: Symbolfunktion Perspektivenübernahme (Primat der Sozialität – amerik. Pragmatismus), game und play, concrete- and generalized other, I and Me,

5 Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester / J. Renn 13. Vorlesung 7. Feb. 2007: Rückblicke und (Klausur-) Vorbereitungen 3. Differenzierung der Gruppe: (Simmel, (Honneth), Beck, Luhmann, Baumann) Gruppendifferenzierung als Quelle der Individualisierung Identitätstypen (numerisch, qualitative, soziale, individudelle etc.) – Individualisierung, Anerkennungsstufen, Schneidung sozialer Kreise, modernes Individuum (Projektcharakter): Besitzindividualismus und Biographiegeneratoren, jenseits von Stand und Klasse: Freisetzung von traditionalen Bindungen und Sicherheiten, Exklusions-Individualität postmoderne Fragmentierung

6 Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester / J. Renn 13. Vorlesung 7. Feb. 2007: Rückblicke und (Klausur-) Vorbereitungen 4. Differenzierung der Gruppe II: (Levy Strauss, Foote Whyte) Formen von Gruppen und Arten von Unterschieden Menge, Masse, Netzwerk, Institution, Organisation, Primärgruppe, Gemeinschaft Abstammungsgemeinschaften? Vielfalt der Verwandtschaften, Ethnische Gruppe, Nationen Zugehörigkeit und Mitgliedschaft (street corner society) Was ist /wie entsteht eine Nation (wer ist das Volk)

7 Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester / J. Renn 13. Vorlesung 7. Feb. 2007: Rückblicke und (Klausur-) Vorbereitungen 5. Differenzierung der Gesellschaft – Klassen?: (Marx, Bourdieu, [Schelsky, Inglehart]) Ist die Nation nicht doch geteilt in Klassen oder in …? Klassenantagonismus, Produktionsverhältnisse, Ideologie, Klasse an sich und für sich, Subjekt der Geschichte, klassenlose Gesellschaft, aber: Verdinglichung, Staatskapitalismus.. Symbolisches Kapital, Stil und Habitus Phasen der Moderne: frühe Industriegesellschaft, Fordismus, Postfordismus (Globalisierung) Parallel: von Klassen über Schichten zu Milieus (wichtig: Positionierung, Grad formaler Gleichheit, Beziehung ökonomische Lage-subjektive Orientierung und Mobilität)

8 Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester / J. Renn 13. Vorlesung 7. Feb. 2007: Rückblicke und (Klausur-) Vorbereitungen 6. Arbeitsteilung: (Marx, Durkheim, Arbeitslose von Marienthal) Was bedeutet Differenzierung der Gesellschaft neben der Unterscheidung von Gruppen noch? Gründe sozialen Wandels? Modelle: Intendierter Fortschritt, soziale Konflikte, Evolution (Varianten: funktionale Spannungen oder Stadienabfolge), Die Fabrik, Folgen der Spezialisierung, Synchronisation von Maschinen-, Arbeits- und Lebenszeit Arbeitsteilung und abstrakte Koordination (Arbeitszeit, -Zeitdisziplin), Recht: Durkheim: Kollektivbewusstsein, Moral und soziale Integration, Strafrecht und restitutives Recht, Wandel von der mechanischen zur organischen Solidarität, Abstraktion der moralischen Klammer, Vertrag, Individualisierungs-Spielräume

9 Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester / J. Renn 13. Vorlesung 7. Feb. 2007: Rückblicke und (Klausur-) Vorbereitungen 7. Differenzierung der Wertsphären – Institution/ funkt. Differenzierung: (Weber, Lepsius, Berger Luckmann, Parsons) Rationalisierung intern und extern (in und zwischen Wertsphären) Noch einmal: Recht und abstrakte Koordination: Recht als System (Organisationen); Weber: Rationalisierung: a) Ausbildung der Eigengesetzlichkeit autonomer Wertsphären und b) Trennung der Sphären Institutionalisierung von Rationalitätskriterien (Lepsius): geringerer Sanktionsdruck von außen, Freigabe selektiver Innovation Begriff der Institution: (A. Gehlen – Entscheidungsentlastung) a) Regelzusammenhang (Berger Luckmann: reziproke Typisierung oder b) Gebilde (Systemtheorie) Verselbständigung: Organisationen/ Systeme – Funktionsbegriff/ funktionale Erklärung – Malinowski –Parsons (Grundfunktionen, Subsystembildung)

10 Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester / J. Renn 13. Vorlesung 7. Feb. 2007: Rückblicke und (Klausur-) Vorbereitungen Wie die Klausur zu bearbeiten ist: Beispielfrage (die also nicht dran kommt): Welche Funktionen müssen nach Parsons von allen Systemen erfüllt werden? Wie man eher nicht darauf antworten sollte: A) Parsons ist der Vater des Funktionalismus. Der Funktionalismus wird kritisiert: so wendet Habermas dagegen ein. Habermas hat folgende Theorie…(Problem: Thema verwandelt /verfehlt) B): Parsons ist in München gestorben und hat den Systemfunktionalismus erfunden. Er versucht alles funktionalistisch zu erklären. Funktionalistisch heisst: vom Zweck her. Systeme müssen ihr Überleben sicherstellen. (Problem: knapp am Thema vorbei und sachlich auch nicht richtig) C) Ich finde Parsons hat Recht! Es ist doch heute so, dass alles nur noch nach der Funktion und nach dem Nutzen bewertet wird. (Problem: private Meinung in den Vordergrund gestellt, Predigt statt Bearbeitung der Frage) D) Pasen had ga nict kla gescht ws unter dem Funkton zu versftem ift, obwhlr, man sd has vier Funkrhn wichtig sd: Anpasuung, Inedtger, … (Problem: liegt auf der Hand)

11 Vorlesung: Einführung in die Soziologie/ Wintersemester / J. Renn 13. Vorlesung 7. Feb. 2007: Rückblicke und (Klausur-) Vorbereitungen Wie die Klausur zu bearbeiten ist: Wie man eher antworten sollte: A) (Grundbegriffe korrekt darstellen): Parsons vertritt eine funktionalistische Theorie…, soziale Systeme…, funktionale Differenzierung heisst: Aufteilung von Systemen und Subsystemen nach Funktionen, die auf jeder Subsystemebene wieder erfüllt werden müssen…, die Grundfunktionen sind A G I L (Erläuterung…), Differenzierung wird nach P. durch funktionale Spannungen ausgelöst (die Erfüllung einer Funktion kann auf Kosten der Erfüllung einer anderen Funktion gehen)… (hier sind wesentliche Elemente genannt und in sinnvoller Weise aufeinander bezogen) B) (Pluspunkt: Vergleich anstellen): Während Parsons davon ausgeht, dass die funktional diff. Gesellschaft durch normative Integration zusammengehalten wird (Steuerung), geht die Luhmannsche Systemtheorie einen Schritt weiter und hält diese Art von Integration für unmöglich… C) (Pluspunkt: Kleine Fragestellung entwickeln): Das Problem, das Parsons´ Analyse beantworten soll, ist die Frage nach der Richtung sozialen Wandels: Modernisierung als Rationalisierung etc… C) (Pluspunkt: begründete kritische Einwände anführen/ referieren: Bezogen auf die Annahme, dass funktionale Spannungen die Weiterentwicklung von Gesellschaften erklären, sind Zweifel angebracht, weil…(wie z.B. xy sagt..)


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