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UNSER TRAUMBERUF Erzieher/in. Unsere Interessen / Neigungen / Fähigkeiten: J. (14 J., weibl.): Ich bin hilfsbereit, arbeite gerne mit kleinen als auch.

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1 UNSER TRAUMBERUF Erzieher/in

2 Unsere Interessen / Neigungen / Fähigkeiten: J. (14 J., weibl.): Ich bin hilfsbereit, arbeite gerne mit kleinen als auch großen Menschen zusammen, mag Sport (fast alle Sportarten), arbeite sehr sorgfältig, bin einfallsreich, habe Geduld, habe handwerkliches Geschick, habe ein gutes Hörvermögen, eine verständliche Aussprache und habe ein gutes Sehvermögen. Ich interessiere mich sehr für Sport und Menschen, deshalb gehe ich auch zum Leichtathletik-Training und passe einmal in der Woche auf ein 1-jähriges Kind auf. K. (15 J., weibl.): Ich beschäftige mich sehr gern mit kleinen Kindern, arbeite sehr sorgfältig, bin einfallsreich, habe Geduld, habe handwerkliches Geschick, habe ein gutes Hörvermögen, eine verständliche Aussprache und habe ein gutes Sehvermögen.

3 Unser Berufswunsch / unsere Berufswünsche J: Für mich kämen zwei Berufe in Frage: Erzieherin oder Sportpädagoge. Sportpädagoge käme für mich in Frage, da ich sehr gerne Sport treibe und 3x in der Woche zum Leichtathletik-Training gehe. Erzieherin käme für mich in Frage, da ich mich sehr gerne mit kleinen Kindern beschäftige und ich durch meine Mutter, die Erzieherin in einem Kindergarten ist, sehr viel über diesen Beruf erfahre. Ich war auch schon einige Male mit ihr im Kindergarten und habe somit noch genauere Informationen bekommen. Mir macht es viel Spaß mit kleinen Kindern zusammen zu sein, deshalb passe ich auch einmal in der Woche auf ein 1-jähriges Kind auf. K: Ich könnte mir den Beruf Erzieherin sehr gut vorstellen, weil man in diesem Beruf viel mit kleinen Kindern und Jugendlichen zu tun hat. Außerdem kann man dort auch sehr kreativ wirken.

4 Warum möchten wir diesen Beruf besonders gerne ausüben? J: Ich würde den Beruf Erzieherin sehr gerne ausüben, da es mir sehr viel Spaß macht, mit kleinen Kindern zusammen zu arbeiten. Ich passe einmal in der Woche auf ein 1-jähriges Kind auf. Da ich auch kleine Cousins und Cousinen hab, mit denen ich mich regelmäßig beschäftige bzw. auf sie aufpasse, habe ich viele Erfahrungen mit kleinen Kindern. Außerdem finde ich den Beruf Sportpädagoge auch sehr interessant, da ich sehr gerne Sport treibe und auch in meinen späteren Leben gerne noch etwas mit Sport zu tun haben möchte. Die beiden Berufe, Erzieherin und Sportpädagogin, haben auch ein paar Gemeinsamkeiten, z.B. sind Erzieher auch Pädagogen. Jedoch braucht man für den Beruf Erzieherin nur einen Realschulabschluss, für den Beruf Sportpädagoge hingegen das Abitur. Ich konnte mich nicht entscheiden, welchen der beiden Berufe ich hier vorstelle, da ich beide Berufe für sehr interessant halte. Zum Schluss habe ich mich dann aber für den Beruf Erzieherin entschieden, da meine Mutter Erzieherin ist, und ich somit sehr viele Informationen aus erster Hand bekommen konnte. K: Ich beschäftige mich sehr gern mit kleinen Kindern und komme auch meistens sehr gut mit ihnen aus, wie mir auch schon häufig bestätigt wurde.

5 Aufgaben und Tätigkeiten: Erzieher/innen sind in der vorschulischen Erziehung in der Heimerziehung sowie in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit tätig. Im Kindergarten betreuen sie die Kinder in Gruppen, fördern das soziale Verhalten und helfen dem einzelnen Kind bei seiner Entwicklung. Sie regen die Kinder zu körperlich, geistig und musisch ausgerichteten Betätigungen an. Dabei malen, spielen, basteln und singen sie mit den Kindern, erzählen ihnen Geschichten und machen Ausflüge. In der Heimerziehung sind sie wichtige Bezugspersonen für die Kinder und Jugendlichen und nehmen soweit wie möglich die Elternstelle ein. Sie sorgen für Körperpflege, Essen und Bekleidung, motivieren zu Freizeitbeschäftigungen und organisieren Ferienaufenthalte, Darüber hinaus halten sie Kontakt zu Schulen und Ausbildungsbetrieben und begleiten die Kinder und Jugendlichen bei Arztbesuchen und zu Behörden. Im Hort betreuen sie Kinder nach Schulschluss oder auch vor Beginn des Unterrichts. In anderen Einrichtungen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit geben sie Hilfen zur Planung und Organisation der Freizeit und helfen bei persönlichen Problemen. Zu den sozialpädagogischen Aufgaben der Erzieher/innen kommen meist noch organisatorische und verwaltungstechnische Arbeiten hinzu. Sie sind in sozialpädagogischen Einrichtungen aller Art tätig, zum Beispiel in Tageseinrichtungen für Kinder, in Jugendzentren, Internaten, Erziehungsheimen. Sie betreuen Behinderte in speziellen Einrichtungen ebenso wie therapeutische Kinder- und Jugendwohngruppen im Rahmen der Jugendhilfe. Für den Erzieherberuf benötigt man außerdem folgende körperliche Voraussetzungen: Man Weiterhin sollte man gut riechen und tasten können, sowie ein gutes Sehvermögen haben.

6 Die Ausbildung: Bei dem Ausbildungsgang Erzieherin handelt es sich um eine landesrechtlcih geregelte schulische Fort- bzw. Ausbildung an Fachschulen und Berufskollegs. Die Ausbildung dauert in fast allen Bundesländern 3 Jahre, davon sind 2 Jahre schulische Vollzeitausbildung und 1 Jahr bezahltes Anerkennungspraktikum. Nach der Rahmenvereinbarung der Kultusminister soll der gesamte Erzieher-Ausbildungsweg – also einschließlich Vorbildung – in der Regel 5, mindestens 4 Jahre dauern. Die Fachschulausbildung selbst soll 3 Jahre, mindestens jedoch 2 Jahre dauern. Teilzeitausbildungen dauern entsprechend länger.

7 Verdienst / Einkommen: Die folgenden Angaben gelten als Orientierung (da sie unverbindlich sind, können keine Ansprüche abgeleitet werden). Sind Erzieher und Erzieherinnen Angestellte im Öffentlichen Dienst, bemisst sich das Einkommen nach dem Bundesangestelltentarifvertrag. Auch bei einer Beschäftigung in der privaten Wirtschaft haben Tarifverträge einen maßgeblichen Einfluss auf den Verdienst. Einkommen werden aber auch unabhängig von Tarifverträgen vereinbart. Eine Eingruppierung in die verschiedenen Vergütungsgruppen des Bundesangestelltentarifvertags erfolgt nach Tätigkeitsmerkmalen. Die Vergütung setzt sich aus der Grundvergütung und dem Ortszuschlag zusammen. Im gegebenen Fall wird das Einkommen noch durch Zulagen ergänzt. Für Angestellte im Bereich der kommunalen Arbeitgeber (VKA) in den mittleren Vergütungsgruppen beträgt ein Monatsgehalt zwischen und Hier ist die Grundvergütung mit Ortszuschlag Stufe 1 und allgemeiner Zulage zu Grunde gelegt.

8 Ausbildungsaufbau: Die Ausbildung erstreckt sich nach der Rahmenvereinbarung der Kultusminister auf die Lernbereiche -Kommunikation und Gesellschaft -Sozialpädagogische Theorie und Praxis -Musisch-kreative Gestaltung -Ökologie und Gesundheit -Organisation, Recht und Verwaltung -Religion/Ethik -Die entsprechenden Unterrichtsfächer sind beispielsweise Pädagogik, Psychologie, Heilpädagogik,Sonderpädagogik und Religionspädagogik, Didaktik und Methodik,Soziologie/Politik, Rechtskunde, Biologie und Gesundheitserziehung sowie Kunst, Musik- und Sporterziehung.

9 Ausbildungsinhalte befassen sich mit: Erziehungszielen und Erziehungsmaßnahmen,die es gibt. Formen der Reflektion über das eigene Verhalten, welche Bedeutung Erziehung für die Entwicklung der Persönlichkeit hat. wie man die Kompetenzen, Entwicklungsmöglichenkeiten und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen in den verschiedenen Altersgruppen erkennt. wie man entsprechende pädagogische Angebote plant, durchführt, dokumentiert und auswertet. wie zwischenmenschliche Beziehungen entstehen und sich verändern, wie man bei Störungen und in Konfliktsituationen Unterstützung leistet. welche psychologischen Fragestellungen es gibt. wie man die Eigenart und den Eigenwert von beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen und Behinderten und ihre Stellung in der Gesellschaft versteht, wie die religiöse Vorstellungswelt von Kindern und Jugendlichen aussieht und welche Fragen sie dazu haben. was Spiele, Fest- und Feiergestaltung in der Erziehung bedeuten. welche Bedeutung die Elternarbeit hat. welche Rolle Erzieher/innen und sozialpädagogische Einrichtungen in der Gesellschaft spielen.

10 Berufspraktikum: Nachdem die theoretischen Grundlagen gelegt wurden, können die künftigen Erzieher/innen in der Regel 1 Jahr lang in einem Praktikum in mindestens einer entsprechenden Einrichtung schnuppern, bevor sie staatlich anerkannt werden. Im Berufspraktikum üben sich die angehenden Erzieher/innen darin, Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsprozesse eigenverantwortlich und zielorientiert zu gestalten. Sie setzen sich mit fremden Erwartungen an ihre Erzieherrolle auseinander, überprüfen und analysieren eigene Reaktionsmuster und entwickeln ein Konzept ihrer Berufsrolle. Sie erkennen betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und die Anforderungen einer zunehmenden Wettbewerbssituation.

11 Erforderliche Nachweise: Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung ist, dass die vorgeschriebene berufliche Vorbildung. Ausbildung und Praxis nachgewiesen werden können. Auch Nichtschüler können zur Prüfung zugelassen werden, wenn ihr Bildungsgang und Berufsweg erwarten lassen, dass die Qualifikationen der Fachschulausbildung erlangt wurden.

12 Erforderliche Prüfungen: Am Ende der schulischen Ausbildung muss eine staatliche Abschlussprüfung abgelegt werden. Sie besteht aus mehreren Prüfungsteilen. Die Rahmenvereinbarung der Kultusminister sieht eine schriftliche Prüfung und zusätzlich eine Praxis-Prüfung vor. Die schriftliche Prüfung besteht aus mindestens 2 Aufsichtsarbeiten aus dem berufsspezifischen Lernbereich, die in insgesamt mindestens 6 Stunden anzufertigen sind. Eine schriftliche Facharbeit, deren Ergebnisse anschließend in einem Kolloquium vorgestellt werden müssen, kann die Klausurarbeiten ersetzen. In der Praxisprüfung wird geprüft, inwieweit die Prüfungsteilnehmer/innen in der Lage sind, die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse in der praktischen sozialpädagogischen Arbeit umzusetzen. Die Form des Prüfungsverfahrens bleibt den Ländern überlassen, ebenso, ob eine mündliche Prüfung stattfindet. Durch die Ablegung einer Zusatz- oder Ergänzungsprüfung in einigen allgemein bildenden Fächern kann in einigen Bundesländern die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife erworben werden.

13 Abschlussprüfung: Die schriftliche Prüfung besteht z.B. in Niedersachsen aus 3 Aufsichtsarbeiten. Neben einer Arbeit zum Fach Deutsch/Kommunikation werden 2 fächerübergreifende Arbeiten geschrieben. Sie beziehen sich auf die Ausbildungsfächer: Konzept der Berufsrolle, Konzept der pädagogischen Fremdwahrnehmung, Konzept für eigenverantwortliches sozialpädagogisches Handeln und Professionalisierung des sozialpädagogischen Handelns. Für die Klausuren stehen jeweils 4 Stunden Bearbeitungszeit zur Verfügung. Das praktische Prüfungsfach nennt sich Praxis Sozialpädagogik. Die Aufgabe wird 3 Werktage vor der Prüfung bekannt gegeben. Am Prüfungstag muss der Prüfling eine schriftliche Ausarbeitung zu seinem Thema vorlegen. Die eigentliche praktische Prüfung dauert mindestens 1 Zeitstunde. Für die mündliche Prüfung kommen alle Ausbildungsfächer in Frage. In Niedersachsen wird z.B. eine mündliche Prüfung nur durchgeführt, wenn sie zur Klärung der Endzensur oder für das Bestehen der Prüfung erforderlich ist.

14 Prüfungswiederholung: Nicht bestandene Prüfungen können einmal wiederholt werden, in begründetem Ausnahmefall (und wenn zu erwarten ist, dass die Prüfung bestanden wird) auch ein zweites Mal.

15 Prüfende Stelle: Staatlicher Prüfungsausschuss, der je nach Bundesland unterschiedlich zusammengesetzt ist.

16 Abschlussbezeichnung: Die Abschlussbezeichnung lautet: Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin.

17 Ausbildungsform: Der theoretisch und praktische Unterricht wird an staatlichen, kirchlichen oder anderen staatlich anerkannten Fachschulen für Sozialpädagogik durchgeführt. Die Erzieherausbildung erfolgt meist in Vollzeitform, einige Bildungseinrichtungen bieten allerdings auch Ausbildungsgänge in Teilzeitform an. Das an die schulische Ausbildung anschließende oder den Unterricht begleitende Berufspraktikum wird in sozialpädagogischen Einrichtungen absolviert. Die ausbildende Schule beziehungsweise Fachakademie betreut die Praktikanten und Praktikantinnen und begleitet das Berufspraktikum durch Seminarveranstaltungen oder von der Schule organisierten Arbeitsgemeinschaften. Die Bezeichnung der Schulen ist nicht einheitlich. Sie heißen z.B. Berufsbildende Schule, Berufskolleg, Bildungszentrum, Fachschule oder Fachakademie.

18 Aufstiegsmöglichkeiten: Fachhochschule und andere Insbesondere: Kindergartenfachwirt/in, Fachwirt/in Soziale Dienstleistungen Erziehungswesen -Organisation und Führung -Sozialpflege -Sozialwesen -Sozial- und Gesundheitswesen Betriebswirt/in – im Sozialwesen Heilpädagoge/-pädagogin Gesundheits- und Sozialökonom/in

19 By: J & K


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