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Berufswahl Richter. So bin ich Hallo, ich bin 14 Jahre alt, männlich und gehe auf das Goethe-Gymnasium in Ibbenbüren in die 9. Klasse. Ich treffe mich.

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1 Berufswahl Richter

2 So bin ich Hallo, ich bin 14 Jahre alt, männlich und gehe auf das Goethe-Gymnasium in Ibbenbüren in die 9. Klasse. Ich treffe mich gerne mit Freunden und spiele Tennis. Ich interessiere mich sehr für Jura, deshalb kann ich gut und gerecht urteilen. Außerdem bin ich physisch und psychisch belastbar.

3 Fähigkeiten und Schwächen Ich bin ein Mensch, der gerne mit anderen zusammenarbeitet. Ich kann aber auch schwierige Probleme alleine lösen, was, so denke ich in meinem späteren Beruf sehr wichtig ist. Ich finde das Thema Bürokratie eigentlich sehr interessant und fordernd, da man gerade in diesem Arbeitsbereich den Überblick nicht verlieren darf. Ich bin ein Mensch, der gerne mit anderen zusammenarbeitet. Ich kann aber auch schwierige Probleme alleine lösen, was, so denke ich in meinem späteren Beruf sehr wichtig ist. Ich finde das Thema Bürokratie eigentlich sehr interessant und fordernd, da man gerade in diesem Arbeitsbereich den Überblick nicht verlieren darf. Was ich überhaupt nicht könnte und auch nicht wollte, wäre mit Menschen zusammen zu arbeiten, die rechthaberisch und egozentrisch sind. Ich mag es auch nicht nur ein Schreibtischhocker zu sein. Was ich überhaupt nicht könnte und auch nicht wollte, wäre mit Menschen zusammen zu arbeiten, die rechthaberisch und egozentrisch sind. Ich mag es auch nicht nur ein Schreibtischhocker zu sein.

4 Interessengebiete Jura käme für mich in Frage, weil es mich interessiert zu wissen, warum Menschen Straftaten begehen. Der Beruf Richter interessiert mich speziell, weil das Gehalt sehr gut ist und man geregelte Arbeitszeiten hat. Außerdem hat man keinen direkten Vorgesetzten, der einen z.B. bei fehlerhafter Arbeit verbessert. Darüber hinaus denke ich, dass am Gericht ein gutes Arbeitsklima vorhanden ist, das diesen Beruf sehr interessant macht.

5 Ausbildung Am Anfang lernt man Pflichtfächer wie z.B. Bürger- oder Strafrechtskunde. Am Anfang lernt man Pflichtfächer wie z.B. Bürger- oder Strafrechtskunde. Das Studium dauert insgesamt 4 Jahre, also acht Semester. Das Studium dauert insgesamt 4 Jahre, also acht Semester. Hinzu kommen Schwerpunktbereiche mit Wahlmöglichkeiten. Hinzu kommen Schwerpunktbereiche mit Wahlmöglichkeiten. Abgeschlossen wird das Studium mit der ersten juristischen Prüfung, dem Referendarexamen. Abgeschlossen wird das Studium mit der ersten juristischen Prüfung, dem Referendarexamen. Nach bestandenem Examen folgt die Ausbildung im Vorbereitungsdienst, z.B. bei Gerichten für Ziviles Recht. Mit dem Assessorexamen wird dann die Befähigung zum Richteramt erworben. Nach bestandenem Examen folgt die Ausbildung im Vorbereitungsdienst, z.B. bei Gerichten für Ziviles Recht. Mit dem Assessorexamen wird dann die Befähigung zum Richteramt erworben. In der Regel ist zunächst eine Probezeit von 3 Jahren abzulegen. In der Regel ist zunächst eine Probezeit von 3 Jahren abzulegen. Nach frühestens 3 und spätestens 5 Jahren wird man, bei Eignung, zum Richter auf Lebenszeit ernannt. Nach frühestens 3 und spätestens 5 Jahren wird man, bei Eignung, zum Richter auf Lebenszeit ernannt.

6 Tätigkeiten Richter stellen durch Aktenstudium Tatbestände fest und klären Sachverhalte durch Beweisaufnahme vor Gericht, z.B. mittels Zeugenanhörung und Sachverständigenaussage. Richter stellen durch Aktenstudium Tatbestände fest und klären Sachverhalte durch Beweisaufnahme vor Gericht, z.B. mittels Zeugenanhörung und Sachverständigenaussage. Sie würdigen die Beweisergebnisse nach ihrer freien richterlichen Überzeugung und wägen daraufhin die vorgetragenen Behauptungen der Parteien auf ihren Wahrheitsgehalt ab. Sie würdigen die Beweisergebnisse nach ihrer freien richterlichen Überzeugung und wägen daraufhin die vorgetragenen Behauptungen der Parteien auf ihren Wahrheitsgehalt ab. Nach der Anhörung der Parteien wenden sie die einschlägigen Gesetze auf die jeweiligen Tatbestände an, setzten das Urteil fest und verkünden es schriftlich. Nach der Anhörung der Parteien wenden sie die einschlägigen Gesetze auf die jeweiligen Tatbestände an, setzten das Urteil fest und verkünden es schriftlich. Neben ihrem Richteramt übernehmen sie Aufgaben in der Gerichtsverwaltung, in Forschung und Lehre sowie in Prüfungsangelegenheiten. Neben ihrem Richteramt übernehmen sie Aufgaben in der Gerichtsverwaltung, in Forschung und Lehre sowie in Prüfungsangelegenheiten.

7 Gehalt/Arbeitszeit Richter verdienen durchschnittlich ein Gehalt von 3000 bis 6400 Euro Netto. Dieses Gehalt kann natürlich durch die einzelnen Besoldungsgruppen niedriger ausfallen. Richter verdienen durchschnittlich ein Gehalt von 3000 bis 6400 Euro Netto. Dieses Gehalt kann natürlich durch die einzelnen Besoldungsgruppen niedriger ausfallen. Richter haben normalerweise geregelte Arbeitszeiten. Allerdings können je nach Arbeitsanfall Überstunden und während des Bereitschaftsdienstes als Haftrichter Nacht- und Wochenendarbeiten anfallen. Richter haben normalerweise geregelte Arbeitszeiten. Allerdings können je nach Arbeitsanfall Überstunden und während des Bereitschaftsdienstes als Haftrichter Nacht- und Wochenendarbeiten anfallen.

8 Resultat Der BIZ-Besuch in Rheine hat mich in meiner Berufswahl bestärkt. Ich finde es gut, dass wir die Chance hatten uns genau über unseren Berufswunsch zu informieren. Bei mir hat dies nur positive Eindrücke hinterlassen und ich bekam einen Einblick in das, was ich mir später beruflich vorstellen könnte.


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