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1 Interview mit der Tell Familie. 2 Was hat dich dazu bewegt zu schießen? Ich weiß nicht, ich dachte nur an all das Leid das er angerichtet hat und vielleicht.

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Präsentation zum Thema: "1 Interview mit der Tell Familie. 2 Was hat dich dazu bewegt zu schießen? Ich weiß nicht, ich dachte nur an all das Leid das er angerichtet hat und vielleicht."—  Präsentation transkript:

1 1 Interview mit der Tell Familie

2 2 Was hat dich dazu bewegt zu schießen? Ich weiß nicht, ich dachte nur an all das Leid das er angerichtet hat und vielleicht noch angerichtet hätte Interview mit Tell Was wirst du jetzt tun als Held? Ich denke, ich werde mein Leben so weiter leben, wie es einmal war. Was hat deine Frau zu deiner Tat gesagt? Sie sagte, ich wäre verrückt, in die Höhle des Löwen zu gehen, doch das hat mich nicht davon abgehalten. Und deine Kinder? Mein Sohn Walter hat mich unterstützt und Wilhelm ist daheim bei meiner besorgten Frau geblieben. Danke, das wars. Bitte, hat mich sehr gefreut

3 3 Interview mit Hedwig Waren Sie besorgt um ihren Mann, als er Ihnen seinen Plan sagte? Na klar, welcher Frau wäre das nicht. Was dachten Sie, als Ihr Sohn Walter mit seinem Vater nach Altdorf ging? Ich habe mir natürlich große Sorgen gemacht und gehofft, dass meinem Kleinen nichts zustößt. Doch was ist passiert, er läuft mit seinem Vater dem Gessler direkt in die Arme Was haben Sie gemacht, als ihr Mann nach dieser Tat nach Hause kam? Ich habe ihm eine Standpredigt gehalten er solle so etwas nie wieder machen und er versicherte mir: Solange nicht noch so ein Tyrann kommt, nie wieder Danke für das Interview Bitte, Sie können ja mal wieder kommen, vielleicht für einen Kaffee!

4 4 Interview mit Walter Wie stehst du zu deinem Vater? Ich bin nicht wie mein Bruder, so ein Mamakind, ich bin lieber wie mein Papa. Ich versteh mich mit meinem Papa viel besser als mit meiner Mama Wie stehst du zu der Tat deines Vaters? Ich finde diese Tat super, denn der Gessler ist ein übler Schuft gewesen. Wie stehst du bei anderen Kindern im Dorf dar? Ganz gut, denn sie lassen mich ab jetzt immer den Retter und Helden spielen. Du lachst, warum? Ach, früher war ich immer nur der Böse Danke, hoffentlich macht es dir noch weiterhin Spaß, den Helden zu spielen. Sicher, dass wollt ich doch immer

5 5 Interview mit Wilhelm Wie stehst du zu deinem Vater? Wie stehst du zu der Tat deines Vaters? Wie stehst du bei anderen Kindern im Dorf dar? Warum freust du dich nicht für deinen Bruder? Danke, hoffentlich darfst du auch mal Held spielen. Eigentlich gut, ich bleibe aber doch lieber bei meiner Mutter Gut, früher hab ich mich nur mit einigen verstanden,und jetzt hab ich sogar ein paar gute Freunde Gut, doch das einzige was mich nervt, íst, dass mein Bruder immer den Helden spielen darf und ich immer irgendeinen Untertanen. Weil ich vor der Tat meines Vaters schon immer Untertan sein musste. Ja, hoffentlich.

6 6 Ende Michelle Kimmig


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