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© Verfasst von J Gymnasiallehrer/in. Ich bin 14 Jahre alt, weiblich und besuche die 9. Klasse des Goethe-Gymnasiums in Ibbenbüren. In meiner Freizeit.

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1 © Verfasst von J Gymnasiallehrer/in

2 Ich bin 14 Jahre alt, weiblich und besuche die 9. Klasse des Goethe-Gymnasiums in Ibbenbüren. In meiner Freizeit gehe ich überwiegend meinen Hobbies nach. Ich betreibe Sport, Musik und arbeite mit Jugendlichen außerhalb der Schule. Des Weiteren macht es mir sehr viel Freude mit Kindern zusammen zu sein und sie zu betreuen.

3 Zusätzlich passe ich noch auf zwei kleine Mädchen auf. Selbstverständlich ist hierbei auch das Geld, das ich verdiene, ein wichtiger Faktor. So habe ich die Möglichkeit, mir besondere Wünsche selber zu erfüllen und nicht auf Zuschüsse anderer angewiesen zu sein. Außerdem helfe ich älteren Menschen. In all diesen Bereichen übernimmt man in gewisser Hinsicht Verantwortung und das macht Spaß, denn es ist ein schönes Gefühl für andere da zu sein und gebraucht zu werden.

4 Es fällt mir persönlich noch nicht leicht, mich auf eine bestimmte Berufsrichtung festzulegen, dennoch bin ich mir bereits im Klaren darüber, dass ich auf jeden Fall mit Menschen zusammen arbeiten möchte, die von mir behandelt, gepflegt, unterrichtet oder vor dem Gesetz zur Rechenschaft gezogen werden. Berufe, die in den künstlerisch kreativen Bereich gehen, kann ich für mich ausschließen. Auch Aufgaben, bei denen ich mit Körperflüssigkeiten in Berührung komme, kommen für mich nicht in Frage.

5 Es ist mir nicht nur wichtig später einmal einen Beruf auszuüben, der meinen Lebensunterhalt sichert. Ich muss mich ebenso mit ihm identifizieren können. Aber auch die Tatsache, dass sich der Job mit einer Familie vereinbaren lässt, ist entscheidend. Zunächst einmal habe ich vor, nachdem ich das Abitur gemacht habe, zu studieren.

6 Ein Beruf, den ich für mich durchaus in Betracht ziehen könnte, wäre Gymnasiallehrerin, weil so viele Voraussetzungen von mir erfüllt werden würden. Ein sicherer Arbeitsplatz und ein sicheres Einkommen als Beamter, das macht den Job eines Lehrers für mich attraktiv. Man ist in der Lage sich die Fächer, für die man sich interessiert, selber auszusuchen und somit andere dafür zu begeistern. Mich reizt der Umgang mit Menschen und das Weitergeben von eigenem Wissen.

7 Gymnasiallehrer/innen bzw. Lehrer/innen für die Sekundarstufe 1 und 2 unterrichten Schüler der Klassen 5-13 an öffentlichen oder privaten Gymnasien oder Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe, Internaten oder Schülerheimen. Lehrer/innen für die Sekundarstufe 2 sind für den Unterricht in den Klassen zuständig. Immer erfüllen sie neben ihren fachlichen auch erzieherische Aufgaben.

8 Zu ihren Erziehungsaufgaben gehört zum Beispiel die Förderung und Unterstützung der Schüler in fachlichen und persönlichen Angelegenheiten, die Erziehung zu Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein sowie zu gesellschaftlich akzeptablen Verhaltensweisen und Wertesystemen. So halten sie die Schüler beispielsweise zu rücksichtsvollem Benehmen, zu Ordnung und Zuverlässigkeit an. Sie beobachten auch das Lernverhalten, die allgemeine Entwicklung oder die sozialen Kontakte im Klassenverband ihrer Schüler und können so bei auftretenden Problemen wie Leistungs- oder Entwicklungsschwierigkeiten intensiv auf die einzelnen Schüler eingehen und gegebenenfalls wichtige Hilfestellungen leisten. Im Unterricht vermitteln sie den Schülern im Rahmen des jeweiligen Lehrplans Fachwissen und leiten sie zum selbstständigen Denken und Arbeiten an. Sie begleiten die Schüler bis zum Abitur oder einem gleichwertigen Abschluss und bereiten sie auf ihre Studien- und Berufswahl vor.

9 Unterschiedliche Lernstärke und –motivation sowie Schwächen, Verhaltensstörungen, der fehlerhafte Umgang mit der deutschen Sprache und die Tatsache, dass nicht alle Schüler sich immer vorbildlich benehmen und das tun, wozu sie als Schüler verpflichtet sind, kann den Beruf Lehrer zu einem sehr anstrengenden machen. Hier gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren und als Autorität mit guten Nerven vor der Klasse zu bestehen. Selbstverständlich sollte man es nicht so weit kommen lassen, dass die Kinder einem auf der Nase herumtanzen sondern versuchen, eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der es den Schülern Spaß macht zu lernen. Sie sollten Respekt vor dem Lehrer haben!

10 Zur Unterrichtstätigkeit in der Schule kommen die Vor- und Nachbereitungsphasen zu Hause. Zum einen müssen die Unterrichtsstunden gut vorbereitet, Klassenarbeiten und Teste erstellt und korrigiert und Hausaufgaben bzw. Hefte kontrolliert und gegebenenfalls verbessert werden. Aber auch das Beobachten der einzelnen Schüler ist wichtig um sie in ihren Stärken und Schwächen zu fördern und sie später für Leistung und Kompetenz gebührend zu beurteilen. So hat ein Lehrer die Möglichkeit, abgesehen von seinen morgendlichen Unterrichtsstunden in einer Fünf-Tage-Woche von Montags bis Freitags, sich seine Arbeit selber einzuteilen und diese am häuslichen Schreibtisch zu erledigen.

11 Darüber hinaus ist man als Lehrer außerdem verpflichtet, gelegentlich in den Pausen Aufsicht zu führen, an Konferenzen und Fortbildungen teilzunehmen, um immer auf dem neuesten fachlichen und pädagogischen Stand zu sein, Elternsprechstunden abzuhalten und Klassen auf Schulausflügen oder Wandertagen zu begleiten. Auch bei der Organisation und Durchführung von Schulfesten und sonstigen Sonderveranstaltungen sind sie beteiligt. Gegebenenfalls nehmen sie weitere Aufgaben wahr, unter anderem die eines Vertrauenslehrers oder eines Koordinators verschiedener Jahrgangsstufen, ggf. auch Verwaltungstätigkeiten im Rahmen der Schulleitung oder der erweiterten Schulleitung. Wichtig ist ebenfalls der Kontakt zu den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten. Gemeinsam kann man an Sprechtagen oder Elternabenden über Fortschritte und Stärken, Probleme und Schwächen beraten und Kompromisse und Lösungen finden.

12 Es gilt also, als Lehrer für die Schüler nicht nur ein Vorgesetzter zu sein, sondern auch eine wichtige Bezugsperson, der man Probleme anvertrauen und sich auf Hilfe verlassen kann!!

13 Zum Beruf Gymnasiallehrer führt eine zweiphasige, landesgesetzlich geregelte Berufsausbildung, die das Abitur voraussetzt. Sie besteht aus einem wissenschaftlichen Hochschulstudium an einer Universität und dem abschließenden Vorbereitungsdienst in der Schule –dem Referendariat. Die Regelstudienzeit beträgt normalerweise 9-10 Semester, dem Statistischen Bundesamt nach benötigen Studierende derzeit im Durchschnitt 12 Semester. Das Studium, welches 160 Semesterwochenstunden umfasst, erstreckt sich auf erziehungswissenschaftliche Studien, wie zum Beispiel Pädagogik, Psychologie, Lern- und Verhaltensstörungen, Soziologie oder Kommunikationstechnologien im Unterricht, in der Regel zwei Fachwissenschaften, die den künftigen Unterrichtsfächern entsprechen und Fachdidaktische Studien, die sich auf diese Fächer beziehen.

14 Während des Vorbereitungsdienstes, der normalerweise 24 Monate dauert, unterrichten die angehenden Lehrer unter Anleitung und selbstständig in den verschiedenen Jahrgangsklassen des Gymnasiums. Es geht hier um pädagogische und psychologische Inhalte, Unterrichtsmethodik, Schulrecht sowie fachspezifische Inhalte bezogen auf die studierten Fächer. Zur Ausbildung gehören zwei Staatsprüfungen. Eine als Abschluss des Hochschulstudiums und eine, nachdem man den Vorbereitungsdienst absolviert hat.

15 Der Grundgehaltssatz beträgt zur Zeit

16 Über das klassische Unterrichten hinaus können Lehrer innerhalb der Schule besondere Funktionen wahrnehmen, z.B. als Fachbetreuer oder Beratungslehrer. Auch in Bereichen der Öffentlichkeitsarbeit, Presse, Funk oder Fernsehen können sie, eventuell mit einer Zusatzausbildung, tätig werden. Auch eine Promotion oder Habilitation kann angestrebt werden.

17 Für mich war dieses Thema sehr interessant, weil ich die Möglichkeit hatte mich mit meinem zukünftigen Berufsleben auseinander zu setzen. Zwar kann ich auch am Ende dieser Reihe nicht sagen, dass ich mich auf etwas Bestimmtes festgelegt habe, aber meiner Meinung nach ist das auch nicht unbedingt das Ziel gewesen. Ich konnte einzelne Berufsfelder für mich ausschließen; ein Anfang um meinem späteren Beruf näher zu kommen! Auch den BIZ-Besuch in Rheine fand ich sehr effektiv. Man war in der Lage sich zu bestimmten Feldern Informationen zu suchen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ich, nach meinem Abitur, noch einmal dorthin gehen werde!

18 © Verfasst von J


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