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Forschungsstatistik II Prof. Dr. G. Meinhardt SS 2005 Fachbereich Sozialwissenschaften, Psychologisches Institut Johannes Gutenberg Universität Mainz KLW-17.

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Präsentation zum Thema: "Forschungsstatistik II Prof. Dr. G. Meinhardt SS 2005 Fachbereich Sozialwissenschaften, Psychologisches Institut Johannes Gutenberg Universität Mainz KLW-17."—  Präsentation transkript:

1 Forschungsstatistik II Prof. Dr. G. Meinhardt SS 2005 Fachbereich Sozialwissenschaften, Psychologisches Institut Johannes Gutenberg Universität Mainz KLW-17

2 Inhalte im SS-2005 Wahrscheinlichkeitslehre Statistisches Schliessen und Schätzen (Inferenzstatistik) Inferenzstatistische Verfahren Versuchsplanung und Varianzanalyse

3 Literatur (Arbeitsbücher) Spiegel, M. R. (1990). Statistik. Hamburg: Schaums Outlines Lipschutz, S. L. (1992). Wahrscheinlichkeitsrechnung Hamburg: Schaums Outlines (Als Kopie im Handapparat IB)

4 Literatur (Basiswerke) Bortz, J. (2004). Statistik für Sozialwissenschaftler (6. Aufl.). Berlin: Springer-Verlag Fahrmeir, L., Künstler, R., Pigeot, I. & Tutz, G. (2002). Statistik - Der Weg zur Datenanalyse (4. Aufl.). Berlin: Springer.

5 Veranstaltungshinweis Termin G. Meinhardt Mittwoch UhrRaum a CIP M. Persike Mittwoch UhrRaum a CIP Statistische Analysemethoden mit Software

6 Wahrscheinlichkeitslehre Anfänge Mitte des 17. Jh. (Huygens, Pascal, Fermat, Bernoulli). Aufgaben des Glücksspiels. Nur arithmetische und kombinatorische Methoden. Weiterentwicklungen im Jh. durch LaPlace, Gauss und Poisson: Fehlertheorie, Ballistik, Bevölkerungsstatistik. Durchbruch zu Beginn des 20. Jh: Entwicklung der W-theorie, Fundament in axiomatischen Aufbau (Kolmogoroff). Theorie der stochastischen Prozesse (Wiener, Markoff, Chintchin), Partikelphysik. Heute zentraler Bestandteil wiss. Betätigung: Informations- und Kommunikationstheorie,Teilchenphysik, Bevölkerungsstatistik, Populationsdynamik,Epidemiologie, Dosis-Wirk-Diagnostik, Materialprüfung, Statik, Personalauswahl, psychologische Testung, Versuchsplanung und Stichprobentheorie.

7 Wahrscheinlichkeitslehre Die Wahrscheinlichkeitslehre befasst sich mit zufälligen Ereignissen Für diese Zufallsereignisse gilt: 1.Sie sind wiederholbar. 2.Sie besitzen eine Stabilität in der relativen Häufigkeit ihres Auftretens.

8 Wahrscheinlichkeitslehre Beispiel: Relative Häufigkeit für das Würfeln einer 6 in Abhängigkeit Von der Anzahl der Würfelversuche:

9 Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses? Wahrscheinlichkeitslehre Wahrscheinlichkeit für k - mal Kopf bei 10 Münzwürfen k P(k)

10 Geburtstagsproblem Wahrscheinlichkeitslehre Wie viele Leute muss man auf eine Party einladen, damit die Wahrscheinlichkeit dafür, dass mindestens zwei Leute am selben Tag Geburtstag haben, gleich der Wahrscheinlichkeit ist, dass alle Gäste an verschiedenen Tagen Geburtstag haben?

11 Wahrscheinlichkeitslehre Geburtstagsproblem Wie viele Leute muss man auf eine Party einladen, damit die Wahrscheinlichkeit dafür, dass mindestens zwei Leute am selben Tag Geburtstag haben, gleich der Wahrscheinlichkeit ist, dass alle Gäste an verschiedenen Tagen Geburtstag haben? x Exakt: Bei 23 Personen ist die WK bereits größer, dass 2 Personen denselben Geburtstag haben!

12 Zusammenhänge von Stichprobe und Grundgesamtheit Was kann man mit Kennwerten, gewonnen aus Stichproben, über die Kennwerte der Population aussagen? Schliessende Statistik Schätzen Wie und wie genau kann man Kennwerte der Population aus Stichproben schätzen? Testen Kann man etwas über die Gleichheit und Ungleichheit von aus Stichproben geschätzen Kennwerten mit einer bestimmten statistischen Verläßlichkeit sagen?


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