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Subpolare Klimazone -Tundra NHK: amerikanische Arktis, Grönland SHK: lokal= Anden, Kilimandscharo.

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Präsentation zum Thema: "Subpolare Klimazone -Tundra NHK: amerikanische Arktis, Grönland SHK: lokal= Anden, Kilimandscharo."—  Präsentation transkript:

1 Subpolare Klimazone -Tundra NHK: amerikanische Arktis, Grönland SHK: lokal= Anden, Kilimandscharo

2 Boden Gleyboden A h – G o - G r –Dauer-/Permafrostboden (taut oberflächlich auf) –dauerhaft durchnässt z.T. bis A-Horizont –geringe Mächtigkeit (20-30 cm) –nährstoffarm, sauerstoffarm –humusreich (kaum chem. Verwitterung) 100 Jahre nötig für 95% Zersetzung langsamer Nährstoffkreislauf –je nach Bewuchs: sauer (Nadelbäume) –Grundwasserptoblematik, hohe Mobilität der gelösten Nähstoffe (LW ) –Verbesserung der Qualität: evtl. Entwässerung, Düngung

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4 Vegetation ökologische Ungunstfaktoren: –schwankende Strahlungsbedingungen –lange, kalte Winter –kühle Sommer => Vegetationsperiode: 1-3 Monate –geringe Jahresniederschläge (niedrige Schneedecke) –hohe Windgeschwindigkeiten (Austrocknung, Windschliff) –Permafrostboden –(saure), nährstoffarme Rohböden – Staunässe ! –erschwerte Stickstoffaufnahme (tiefe Temperaturen)

5 Natürliche Vegetation Gräser, Moose, Flechten, kleinwüchsige Kräuter und Zwergsträucher => Baumlosigkeit und Artenarmut (N>S) => unterschiedliche Strahlungsintensität Frostkeimer: Keimfähigkeit erst bei tiefen Temperaturen aperiodische Pflanzenarten: Unterbrechung des vegetativer Zyklus (kurze Vege.-zeit) starke Deflation der Samen (Gefahr: nicht Auskeimen groß) z.T. Schutzfunktion der Schneedecke

6 N : einheitlich, monotones Vegetationsbild Differenzierung durch Schneeverteilung, Relief, Bodensubstrat => Moore etc. S : üppig, artenreiche Vegetation Typen: Flecken-, Moos-, Hügeltundra mit Torfhügeln und Felstundra

7 Agrare & forstwirtschaftliche Nutzung keine Landwirtschaft möglich (kurze Sommer) –Klimaerwärmung: ermöglicht Kartoffel-, Brokkolianbau Jagd Rentierhaltung (Nomadismus- keine feste Besiedelung) –wechselnde Weidegründe (langsame Regeneration) allgemein Anökomene !

8 Kaltgemäßigte Klimazone Borealer Nadelwald – Taiga NHK: Eurasien 45°-70°N

9 Boden Podsol Bleicherde –schwer abbaubares Nadelstreu => mächtige Rohhumusschicht –sauer (ph: 3,5) –schwache Mineralisierung, nährstoffarm (Tonmineralien-Auswaschung in Unterboden) –Ortssteinschicht: Verkittung der Poren durch Einwaschungen v. Humusstoffen, Fe- und Mn- Verbindungen (sau hart!!!) –Verbesserung der Qualität: Humuspflege, Ortsgestein aufbrechen, Kalkung

10 Permafrost (2/3) –auftauender Oberboden=> Staunässe, Sümpfe, Moore ohne Permafrost –Sickerwasserbildung –Überschwemmungen

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12 Fauna über 300 Vogelarten Säugetiere: Elch, Wolf, Bär, Bison, Rentier und Karibu etc. Ostsibirien: Tiger, Schneeleopard und Puma Reptilien, Amphibien

13 Vegetation kurze Vegetationsperiode (3-4 Monate) –artenarmer, einschichtiger, immergrüner Nadelwald (Fichte, Tanne, Kiefer) –Waldtundra (Rentierflechten) –Sträucher, Kräuter –Moore

14 Agrare & forstwirtschaftliche Nutzung Bodenschätze: Holzwirtschaft, Torfabbau, z.T. Bergbau bei Entwässerung der Sümpfe: landwirtschaftliche Nutzung möglich Jagd Sammeln (Schwammerl, Beeren etc.)


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