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14.04.2011ALFF Mitte Halberstadt1 Agrarumweltmaßnahmen - allgemein - Auszahlungsanträge (AA): - Abgabe bis 16. Mai 2011 - ein Formular, auf dem alle Anträge.

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Präsentation zum Thema: "14.04.2011ALFF Mitte Halberstadt1 Agrarumweltmaßnahmen - allgemein - Auszahlungsanträge (AA): - Abgabe bis 16. Mai 2011 - ein Formular, auf dem alle Anträge."—  Präsentation transkript:

1 ALFF Mitte Halberstadt1 Agrarumweltmaßnahmen - allgemein - Auszahlungsanträge (AA): - Abgabe bis 16. Mai ein Formular, auf dem alle Anträge mit Erstantragsjahr einzutragen sind; - neu: Merkblatt - bei Flächenreduzierung: Selbstanzeige zusätzlich zum AA - Bindungen im NN 2011 überprüfen - Bindung Natura 2000 für AA 2010 (Uxxx / 752) NA 2011 (Uxxx / 752) -neu: Auszahlungsanträge für Tiergenetische Ressourcen (TGR) auf CD -Übertragungen rechtzeitig (ca. 6 Wochen) vor Flächenübergang beantragen (elekt. Dokumente vorhanden, aber wegen Unterschrift als Papier ausdrucken und abgeben)

2 ALFF Mitte Halberstadt2 Anlage Übertragung von Flächen, jetzt auch ohne Verpflichtung m = Übertragung von Flächen mit Verpflichtungen o = Übertragung von Flächen ohne Verpflichtungen nur die Spalten 4 und 9-13 müssen ausgefüllt sein Nutzcode und Bindung werden auf Zulässigkeit geprüft Vollständige 16-stellige Feldblock-Angabe notwendig für profil

3 ALFF Mitte Halberstadt3 Neu- oder Erweiterungsanträge -Abgabe bis 16. Mai FNL, Natura 2000: bis 15. April 2011 in Papierform zur UNB -Bindungen im NN 2011 eintragen: 1.für alle Neu- oder Erweiterungsanträge 2.Mulchsaaten 3.bei Umwandlungen von Verpflichtungen (alte und neue Bindung) -Neuanträge für TGR stehen im Internet. Agrarumweltmaßnahmen - allgemein -

4 ALFF Mitte Halberstadt4 Agrarumweltmaßnahmen - allgemein - weitere Termine -bis Erklärung zur Einhaltung der Verpflichtung MSL und VNS mit Nachweis Durchschnittstierbestand bzw. Kontrollblatt Tiere -für MSL M244 extens. Bewirtschaftung bestimmter GL- Flächen (Wei- dehaltung) ist das Formblatt Weidetagebuch/ schlagbezogene Aufzeichnungen einzureichen -Erklärung über die Einhaltung der Verpflichtung TGR auch im Internet -bis Erklärung zur Einhaltung der Verpflichtung FNL und Natura 2000 mit Formblatt Weidetagebuch/ schlagbezogene Aufzeichnungen – am Besten Ausdrucken und von Hand ausfüllen; Was muss ich einhalten und wie weise ich dies dem ALFF am Besten nach. -neuer Termin: Flächenanzeige für Mulchsaaten ist zum einzureichen.

5 ALFF Mitte Halberstadt5 Weidetagebuch - schlagbezogene Aufzeichnungen - Tierart wird über eine Auswahlliste ausgewählt (GVE-Schlüssel ist hinterlegt) - die GVE wird automatisch berechnet Neue Spalte Bindung

6 ALFF Mitte Halberstadt6 Anzeige und Anlage Anzeige Flächen Mulchsaat Anzeige Anzeige und Anlage sind untereinander plausibilisiert (blaue Umrandung) Getrennte Angaben zum Mulchsaatverfahren Frühjahr und Herbst Anlage -Zwischenfrucht kann auch leer bleiben -Frühjahrschläge sind zu ergänzen ohne dass Herbstschläge gelöscht werden –Einreichung dann mit 2. Version

7 ALFF Mitte Halberstadt7 Neuanträge

8 ALFF Mitte Halberstadt8 Neuanträge MSL Beantragungen werden Vorgetragen aus NN Blühstreifen ab 2011 mit neuer Bindung M161 Mulchsaat 2011 wieder im Angebot

9 ALFF Mitte Halberstadt9 Markt- und standortangepasste Landbewirtschaftung (MSL) – M142Mulch- oder Direktsaat oder Mulchpflanzverfahren - Nur wer noch keine M141 beantragt hat. - Nur nach Getreide - Nur 1x im Kalenderjahr ein Totalherbizid - Fläche muss im gesamten Verpflichtungsjahr ( ) vom Betrieb bewirtschaftet werden. /ha 55

10 ALFF Mitte Halberstadt10 M161 Anlage von Blühstreifen auf Ackerflächen Blühstreifen sind 1. entlang von Schlaggrenzen mit einer Breite von mindestens 3 m und höchstens 24 m, 2. innerhalb eines Schlages mit einer Breite von mindestens 6 m und höchstens 24 m förderfähig. /ha 740 Markt- und standortangepasste Landbewirtschaftung (MSL) –

11 ALFF Mitte Halberstadt11 - auf Schlägen die für die landw. Erzeugung genutzt werden - Herbst- oder Frühjahrsaussaat mit Saatgutmischungen gemäß Anlage 3 des Merkblatts MSL - keine Anwendung von Pflanzenschutz- oder Düngemitteln - außer mechanischer Unkrautbekämpfung und Bestellmaßnahmen (nur pfluglos) keine Bearbeitung zugelassen - keine Nutzung des Aufwuchs - Pflicht zur jährlichen Nachsaat fehlender Mischungspartner; natürlich pfluglos - Gewährung des Blühaspekts für gesamte Dauer der Vegetationsperiode - Neuansaat (Wiederansaat) ist nur einmal im gesamten Verpflichtungszeitraum pfluglos möglich - auf unmittelbar an Oberflächengewässer angrenzenden Feldblöcken ist der Blühstreifen möglichst parallel zum Oberflächengewässer anzulegen - in Öko- betrieben ruht die Öko- Förderung auf der Blühstreifenfläche Markt- und standortangepasste Landbewirtschaftung (MSL) –

12 ALFF Mitte Halberstadt12 Beachte: da Beginn der Maßnahme der ist, kann Einsaat auch erst ab diesem Zeitpunkt erfolgen; auch die nachzuweisenden Rechnungen für Saatgut erst nach dem anrechenbar Neu: Zu öffentlichen Straßen und Bahnlinien sollte ein Abstand von ca. 20 m (eine Vorgewendebreite) ab Feldblockgrenze eingehalten werden. Blühstreifen über 24 m führen zu keiner Sanktionierung. Parallelantrag zu M160 ist möglich Markt- und standortangepasste Landbewirtschaftung (MSL) –

13 ALFF Mitte Halberstadt13 M242Extensive Grünlandbewirtschaftung – bestimmter Flächen - Tierbesatz 0,3 - 1,4 GVE/ha (nur eigene oder Pensionstiere) auf der Hauptfutterfläche - mind. 1x jährlich nutzen - keine chemisch-synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel - organische Düngung gem. DüngeVO - Förderung von max. 75% der Grünlandflächen des Betriebes (Bereits bestehende Anträge werden angerechnet) /ha 150 Markt- und standortangepasste Landbewirtschaftung (MSL) –

14 ALFF Mitte Halberstadt14 M6BxÖkologische Anbauverfahren - Ackerland - Grünland - Gemüse - Dauerkulturen /ha Erweiterungsanträge gibt es nur für Öko. Markt- und standortangepasste Landbewirtschaftung (MSL) –

15 ALFF Mitte Halberstadt15 Freiwillige Naturschutzleistungen (FNL) NM10x NB200 NS30x naturschutzgerechte Bewirtschaftung in Natura 2000-Gebieten oder Biotopen (FNL-A) - Naturschutzgerechte Mahd - Naturschutzgerechte Beweidung mit Schafen - Naturschutzgerechte Bewirtschaftung und Pflege von Streuobstwiesen /ha

16 ALFF Mitte Halberstadt16 NW31xnaturschutzgerechte Bewirtschaftung mit Schafen/ Ziegen außerhalb NSG (FNL-B) 1. Nutzung bis durch Beweidung 2. Nutzung ab Mahd oder Beweidung 3. Nutzung ab Beweidung (Nachmahd zulässig) Beachte: - Neue Maßnahmeschlüssel wegen veränderter Finanzierungsquelle - wenn die Mittel nicht reichen, werden Bewilligungs- prioritäten gesetzt und eine Umwandlung in einen MSL- Antrag (M242) wird geprüft. - wo es passt gleichzeitig Antrag M242 stellen. /ha Freiwillige Naturschutzleistungen (FNL)

17 ALFF Mitte Halberstadt17 - Der Aufwuchs ist überwiegend bei jeder Beweidung von der Fläche zu entfernen - mech. Entfernen von Junggehölzen - durchschnittlicher Tierbestand von 0,3 – 1,4 GVE/ha und Weideperiode - kein Einsatz von chem. Düngemitteln, Pflanzenschutzmitteln, Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft, Biogassubstrat und Klärschlamm - kein Walzen der Flächen - Schleppen jährlich nur bis zum zulässig 1. Zusatzmaßnahme: Hüteschafhaltung mind. 1x/Jahr 2. Zusatzmaßnahme: Mitführen von Ziegen (mind. 5%, max. 70% der Herde auf der Fläche) Freiwillige Naturschutzleistungen (FNL)

18 ALFF Mitte Halberstadt18 Natura 2000 – Ausgleich für die Landwirtschaft – Uxxx - Ausgleich für Beschränkungen der landw. Nutzung in Natura 2000-Gebieten (z.B. NSG) - Ackerflächen - Grünland - Streuobst - Es wird zu Bewilligungsprioritäten kommen. /ha Erschwernisausgleich wird in 2011 nicht angeboten

19 ALFF Mitte Halberstadt19 Tiergenetische Ressourcen (TGR) – Zucht von vom Aussterben bedrohter Nutztierrassen -Rassen Rheinisch Deutsches Kaltblut Schweres Warmblut Harzer Rotvieh Braune Harzer Ziege Rhönschaf Weiße Hornlose Heidschnucke Rauhwolliges Pommersches Landschaf Merinofleischschaf Deutsches Sattelschwein -3x im Jahr werden Tierbestandsblätter versendet, welche von den Antragstellern zu korrigieren sind. Die Tierbestandsblätter zum Auszahlungsantrag sind zusätzlich vom Zuchtverband zu bestätigen. -Alle anderen Unterlagen sind im Internet zu finden. 150 / weibl. GVE 200 / männl. GVE


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