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Der Personalrat Übernahme ausgewählter Tätigkeiten aus dem ärztlichen Bereich durch das Pflegepersonal Personalversammlung 5. Dezember 2007.

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Präsentation zum Thema: "Der Personalrat Übernahme ausgewählter Tätigkeiten aus dem ärztlichen Bereich durch das Pflegepersonal Personalversammlung 5. Dezember 2007."—  Präsentation transkript:

1 Der Personalrat Übernahme ausgewählter Tätigkeiten aus dem ärztlichen Bereich durch das Pflegepersonal Personalversammlung 5. Dezember 2007

2 Der Personalrat Tagesordnung Einführung in das ThemaEinführung in das Thema Simon Brandmaier, Personalratsvorsitzender Iris Meyenburg-Altwarg, Pflegedienstleitung Vorstellung des ProjektverlaufsVorstellung des Projektverlaufs Bärbel Sturm, Projektleitung Vorstellung der DienstvereinbarungVorstellung der Dienstvereinbarung Frank Burgey, Personalrat DiskussionDiskussion VerschiedenesVerschiedenes

3 Der Personalrat Übersicht 1 PräambelPräambel § 1 Geltungsbereich§ 1 Geltungsbereich § 2 Umfang der Delegation§ 2 Umfang der Delegation § 3 Abschließende Medikamentenliste§ 3 Abschließende Medikamentenliste § 4 Schulungen und Befähigungsnachweis§ 4 Schulungen und Befähigungsnachweis § 5 Freiwilligkeit§ 5 Freiwilligkeit § 6 Arbeits- und Gesundheitsschutz§ 6 Arbeits- und Gesundheitsschutz § 7 Haftung / Rechtsbeistand§ 7 Haftung / Rechtsbeistand

4 Der Personalrat Übersicht 2 § 8 Dokumentation§ 8 Dokumentation § 9 Meldepflicht von Zwischenfällen und Verstößen§ 9 Meldepflicht von Zwischenfällen und Verstößen § 10 Personalbedarf und Entlastung von anderen Aufgaben§ 10 Personalbedarf und Entlastung von anderen Aufgaben § 11 Paritätische Schlichtungsstelle§ 11 Paritätische Schlichtungsstelle § 12 Informationsrecht der Beschäftigten§ 12 Informationsrecht der Beschäftigten § 13 Informationsrecht des Personalrats§ 13 Informationsrecht des Personalrats § 14 Evaluation§ 14 Evaluation § 15 In-Kraft-Treten, Kündigung§ 15 In-Kraft-Treten, Kündigung

5 Der Personalrat Übersicht 3 Anlage 1: Abschließende Aufzählung der TätigkeitenAnlage 1: Abschließende Aufzählung der Tätigkeiten Anlage 2: VordruckeAnlage 2: Vordrucke Anlage 3: Abschließende Medikamentenliste (Positivliste)Anlage 3: Abschließende Medikamentenliste (Positivliste) Anlage 4: SchulungskonzeptAnlage 4: Schulungskonzept

6 Der Personalrat Präambel Verbesserung...Verbesserung... –von Arbeitsabläufen –der Wirtschaftlichkeit –der Versorgungsqualität Voraussetzungen...Voraussetzungen... –genau definierte Bedingungen erforderlich –nur im rechtlich Rahmen möglich –adäquater Ausgleich notwendig

7 Der Personalrat § 1 Geltungsbereich Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger/innen, Hebammen / Geburtshelfer, Altenpfleger/innenGesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger/innen, Hebammen / Geburtshelfer, Altenpfleger/innen Medizinische FachangestellteMedizinische Fachangestellte –Blutabnahme erlaubt –keine Medikamente intravenös KR-Schüler/innenKR-Schüler/innen –Übernahme nur in unmittelbarer Anwesenheit von ärztlichem oder pflegerischem Personal

8 Der Personalrat § 1 Geltungsbereich Klinisch tätige Ärztinnen / ÄrzteKlinisch tätige Ärztinnen / Ärzte Teilnahme an SchulungTeilnahme an Schulung Schriftliche Ermächtigung durch Arzt / ÄrztinSchriftliche Ermächtigung durch Arzt / Ärztin Freiwillige Übernahme der TätigkeitenFreiwillige Übernahme der Tätigkeiten

9 Der Personalrat § 2 Umfang der Delegation Abschließende Aufzählung der TätigkeitenAbschließende Aufzählung der Tätigkeiten 1.Venöse Blutentnahmen (auch ohne bestehenden Zugang) 2.i.v.-Injektionen (bei bestehendem Zugang und nach Maßgabe der gültigen Positivliste) 3.Anlegen von Kurz-, Einmal- und Dauerinfusionen (bei bestehendem Zugang und nach Maßgabe der gültigen Positivliste) Abschließende Medikamentenliste (Positivliste)Abschließende Medikamentenliste (Positivliste)

10 Der Personalrat § 2 Umfang der Delegation Patienten-Einwilligung liegt vorPatienten-Einwilligung liegt vor Arzt / Ärztin hat AnordnungsverantwortungArzt / Ärztin hat Anordnungsverantwortung Pflegeperson hat DurchführungsverantwortungPflegeperson hat Durchführungsverantwortung Allgemeine Überwachungs- und Beaufsichtigungspflicht des Arztes / der Ärztin gegenüber dem Pflegepersonal bleibt unberührtAllgemeine Überwachungs- und Beaufsichtigungspflicht des Arztes / der Ärztin gegenüber dem Pflegepersonal bleibt unberührt Ablehnungspflicht bei mangelnder Routine oder bei erhöhtem Risiko für den PatientenAblehnungspflicht bei mangelnder Routine oder bei erhöhtem Risiko für den Patienten

11 Der Personalrat § 3 Abschließende Medikamentenliste Die Medikamentenliste beinhaltetDie Medikamentenliste beinhaltet –Wirkstoff(e) des Medikaments –Formulierung des Medikaments –Applikationshinweise (Bolus / Infusion / Dosier- bzw. Infusionspumpe, Erstgabe durch Arzt etc.) –Besondere Hinweise (z. B. über sich ausschließende Beimischungen etc.) Aktualisierung durch eine Fach- ArbeitsgruppeAktualisierung durch eine Fach- Arbeitsgruppe

12 Der Personalrat § 4 Schulungen und Befähigungsnachweis Das Konzept umfasstDas Konzept umfasst 1.Inhalte, Ziele und Dauer der einzelnen Module 2.Anforderungsprofil für die Lehrkräfte 3.Regelungen über Fehlzeiten und Prüfungen 4.Ausnahmen von der Teilnahmepflicht Schulungen sind obligatorisch und werden vollständig als Arbeitszeit gewertetSchulungen sind obligatorisch und werden vollständig als Arbeitszeit gewertet Befähigungsnachweis nach erfolgreicher Schulung, kann wieder entzogen werdenBefähigungsnachweis nach erfolgreicher Schulung, kann wieder entzogen werden

13 Der Personalrat § 5 Freiwilligkeit Ergänzungsvereinbarung zum Arbeitsvertrag (bereits beschäftigte Mitarbeiter/innen)Ergänzungsvereinbarung zum Arbeitsvertrag (bereits beschäftigte Mitarbeiter/innen) Einvernehmlich im Arbeitsvertrag (neue Mitarbeiter/innen)Einvernehmlich im Arbeitsvertrag (neue Mitarbeiter/innen) Kündigung ohne Begründung möglichKündigung ohne Begründung möglich Benachteiligungsverbot bei Nichtübernahme oder Kündigung der ErgänzungsvereinbarungBenachteiligungsverbot bei Nichtübernahme oder Kündigung der Ergänzungsvereinbarung

14 Der Personalrat § 6 Arbeits- und Gesundheitsschutz Verwendung von Systemen zur Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung von Blutentnahmen, Injektionen oder Infusionen mit geringem GefährdungspotentialVerwendung von Systemen zur Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung von Blutentnahmen, Injektionen oder Infusionen mit geringem Gefährdungspotential Hoher Stellenwert in der SchulungHoher Stellenwert in der Schulung Berücksichtigung bei der EvaluationBerücksichtigung bei der Evaluation

15 Der Personalrat § 7 Haftung / Rechtsbeistand Kostenlose Haftpflichtversicherung über die MHHKostenlose Haftpflichtversicherung über die MHH Versicherung auch bei grober FahrlässigkeitVersicherung auch bei grober Fahrlässigkeit Entbindet nicht von der Sorgfaltspflicht und der DurchführungsverantwortungEntbindet nicht von der Sorgfaltspflicht und der Durchführungsverantwortung Juristischer Beistand über die Versicherung, wenn Beschäftigter direkt juristisch belangt wird (Betriebshaftpflicht- und Strafrechtsschutzversicherung)Juristischer Beistand über die Versicherung, wenn Beschäftigter direkt juristisch belangt wird (Betriebshaftpflicht- und Strafrechtsschutzversicherung)

16 Der Personalrat § 8 Dokumentation Schriftliche Anordnung durch Arzt / ÄrztinSchriftliche Anordnung durch Arzt / Ärztin Telefonische Anordnungen durch Arzt / Ärztin sind unverzüglich schriftlich nachzuholenTelefonische Anordnungen durch Arzt / Ärztin sind unverzüglich schriftlich nachzuholen Ärztliche Standards sind einzuhaltenÄrztliche Standards sind einzuhalten Ständig aktualisierte Dokumentation im Arbeitsbereich und in der PersonalakteStändig aktualisierte Dokumentation im Arbeitsbereich und in der Personalakte

17 Der Personalrat § 9 Meldepflicht von Zwischenfällen / Verstößen Schulung und Nutzung der anonymen Meldungen von Beinahe-Zwischenfällen (Incident Reporting)Schulung und Nutzung der anonymen Meldungen von Beinahe-Zwischenfällen (Incident Reporting) Meldung von Zwischenfällen und Verstößen zusätzlich an die Paritätische SchlichtungsstelleMeldung von Zwischenfällen und Verstößen zusätzlich an die Paritätische Schlichtungsstelle Berücksichtigung bei der EvaluationBerücksichtigung bei der Evaluation

18 Der Personalrat § 10 Personalbedarf und Aufgabenentlastung Personeller Soll- / Ist-Stand jeder Station als AusgangswertPersoneller Soll- / Ist-Stand jeder Station als Ausgangswert Ermittlung des zusätzlichen zeitlichen bzw. personellen AufwandsErmittlung des zusätzlichen zeitlichen bzw. personellen Aufwands Transparentes Verfahren bei der BerechnungTransparentes Verfahren bei der Berechnung Kompensation des zusätzlichen Aufwands durchKompensation des zusätzlichen Aufwands durch –Anpassung des Budgets –Aufgabenverlagerung

19 Der Personalrat § 11 Paritätische Schlichtungsstelle Je 2 Vertreter/innen von Dienststelle und PRJe 2 Vertreter/innen von Dienststelle und PR Begleitung der Umsetzung der DienstvereinbarungBegleitung der Umsetzung der Dienstvereinbarung Stichproben sind möglichStichproben sind möglich Bearbeitung von MeinungsverschiedenheitenBearbeitung von Meinungsverschiedenheiten Konsens, falls nicht möglich NichteinigungsverfahrenKonsens, falls nicht möglich Nichteinigungsverfahren

20 Der Personalrat § 12 Informationsrecht der Beschäftigten Informationsveranstaltungen zur Dienstvereinbarung vor der EinführungInformationsveranstaltungen zur Dienstvereinbarung vor der Einführung Anspruch auf umfassende Information und BeratungAnspruch auf umfassende Information und Beratung Aushändigen dieser DienstvereinbarungAushändigen dieser Dienstvereinbarung

21 Der Personalrat § 13 Informationsrecht des Personalrats PR kann externe Sachverständige beauftragenPR kann externe Sachverständige beauftragen PR wird informiert …PR wird informiert … –wer einen Befähigungsnachweis erhalten hat –wer die Ergänzungsvereinbarung nicht abgeschlossen hat –wem der Befähigungsnachweis auf Dauer oder vorübergehend entzogen bzw. verweigert wurde und aus welchen Gründen –wer eine Ergänzungsvereinbarung kündigt

22 Der Personalrat § 14 Evaluation Umsetzung wird per Fragebogen evaluiertUmsetzung wird per Fragebogen evaluiert Erforderliche Rücklaufquote 67 ProzentErforderliche Rücklaufquote 67 Prozent 1. Evaluation nach 6 – 12 Monaten1. Evaluation nach 6 – 12 Monaten 2. Evaluation nach weiteren 12 Monaten2. Evaluation nach weiteren 12 Monaten 3. Evaluation nach weiteren 36 Monaten3. Evaluation nach weiteren 36 Monaten Die Ergebnisse sind den jeweiligen Bereichen bekannt zu gebenDie Ergebnisse sind den jeweiligen Bereichen bekannt zu geben

23 Der Personalrat § 15 In-Kraft-Treten, Kündigung Änderung der delegierbaren Tätigkeiten nur einvernehmlich, sonst NichteinigungsverfahrenÄnderung der delegierbaren Tätigkeiten nur einvernehmlich, sonst Nichteinigungsverfahren Keine Nachwirkung bei einer Kündigung vor Ablauf von drei JahrenKeine Nachwirkung bei einer Kündigung vor Ablauf von drei Jahren –Sind entsprechende arbeitsvertragliche Ergänzungen dann unwirksam? –Müssen die delegierten Tätigkeiten nicht mehr ausgeübt werden? Nachwirkung bei späterer KündigungNachwirkung bei späterer Kündigung


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