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Bewegungsmangel kann krank machen/tödlich sein Krebs !? Alzheimer !? Herz-Kreislauf Bewegungsmangel Diabetes Osteoporose Adipositas Fettstoffwechselstörung.

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Präsentation zum Thema: "Bewegungsmangel kann krank machen/tödlich sein Krebs !? Alzheimer !? Herz-Kreislauf Bewegungsmangel Diabetes Osteoporose Adipositas Fettstoffwechselstörung."—  Präsentation transkript:

1 Bewegungsmangel kann krank machen/tödlich sein Krebs !? Alzheimer !? Herz-Kreislauf Bewegungsmangel Diabetes Osteoporose Adipositas Fettstoffwechselstörung

2 Bewegungsmangel ist oft assoziiert mit Fehlernährung Übergewicht; Diabetes; Herz-Kreislauferkrankungen; Krebs Lifestyle Alkohol-, Nikotingenuss; Stress; Krebs

3 Sport / (moderates)Ausdauertraining reduziert das Risiko Herz-Kreislauf Erkrankungen Herzinfarkt, -rhyhtmusstörungen; Schlaganfall Infekte Stoffwechselstörungen Typ II Diabetes Osteoporose Krebs Mamma- (30-50%), Kolorektal-, Prostata Ca.

4 Sport und Krebsrisiko Sport als Krebs fördernder Faktor (Hoch)Leistungssport reduziert Immunfunktionen Leistungs-/Psycho-Stress (Nor)Adrenalin; Kortison Apoptoseinduktion induziert Zytokine/Wachstumsfaktoren IL, IFN, TNF, CSFs, EGF freie Radikale

5 Sport und Krebsrisiko Sport als Krebs präventiver Faktor moderater (Ausdauer)Sport verbessert Immunität, Stressresistenz Herz-Kreislauffunktionen (Hormon)Stoffwechsel verändert Lebensstil Ernährungsoptimierung Reduktion von Genussmitteln

6 (moderater) Ausdauer Sport in der Krebsprävention wissenschaftlich belegt: Aktivierung von natürlichen Killer(NK)-Zellen Monozyten/Makrophagen neutrophilen Granulozyten T-Lymphozyten (CD-4; CD-3/16/56) Freisetzung von Akutphaseproteinen/APP (CRP; Hp) Zytokinen (IL-1; IL-2; IL-6; TNF) Neuropeptiden (ß-Endorphinen) Hitzeschockproteinen (HSP)

7 Sport in der Krebsprävention experimentell belegt im murinen Modell Immunmodulation Steigerung von Milz-/Thymusgewicht Blutleukozytenzahl/-aktivität Zytokininduktion Antitumoreffekt Reduktion von Tumorgewicht Metastasenzahl/-grösse

8 Sport in der Krebsprävention klinisch dokumentiert: epidem. Studien (EBM-Grad III) moderater (Ausdauer)Sport (3-4 Std./Woche) reduziert das Risiko für Mamma Ca., Kolorektal Ca. Achtung: Studienlage nicht völlig einheitlich!! Studien der EBM-Grade I oder II fehlen!! EMPFEHLENSWERT Thune, NEJM, 1997,336;1269 Niemann, 1998; The Exercise Health Conn.

9 Sport in der Krebsprävention Mamma Ca. Grundlagen des reduzierten Risikos durch Sport Reduktion von gonadaler (Steroid)Hormonproduktion Körperfettgehalt Oestrogen Verbesserung der Immunitätslage Life Style Änderung psycho-soziale Stabilisierung

10 Sport als komplementäre Massnahme während adjuvanter Therapie des Mamma Ca. moderater (Ausdauer)Sport (z.B. Gehen/Walken) während adjuvanter Chemotherapie reduziert Übelkeit, Erbrechen, Gewichtsabnahme Müdigkeit/Antriebslosigkeit psychischen Stress verbessert Allgemeinbefinden während adjuvanter Strahlentherapie (EBM-Grad III) reduziert Müdigkeit; psychischen Stress EMPFEHLENSWERT (EBM-Grad III) Mock et al., Oncol. Nutr. Forum 1997, 24 :991 und 1994, 21: 899

11 Sport als komplementäre Massnahme während adjuvanter Ch-/St-Therapie Basismechanismen ungeklärt, u.a. Modulation von/des Immunsystems (Zellen, Zytokine, CSFs, APP, HSP) Neuro-endokrinen Systems (ß-Endorphine) Blutbildenden Systems (Erythro-/Granulo-/Lymphopoetin) Hormonsystems (Adrenalin, Kortison, Oestrogen, Gestagen) Psycho-sozialen Zustandes Angst-/Stressituationen Forderung: Studien der EBM-Grade I oder II

12 Sport in der Krebsnachsorge u.a. Mamma Ca. Rationale für Betroffene, u.a. aktiv an der Genesung teilhaben Körpergefühl wieder erlangen Beweglichkeit/ Allgemeinzustand verbessern Kontakte mit Gleichgesinnten knüpfen Spass, Lebensfreude

13 Sport in der Krebsnachsorge u.a. Mamma Ca. Aktivierung/Modulation von Zellen (Immunzellen …) Zytokinen (IL, IFN, TNF …) Wachstumsfaktoren (EGF, CSF …) Apoptoseinduktoren/Oncogenen Reaktiven Sauerstoffverbindungen (freie Radikale) Neuropeptiden (ß-Endorphine …) Hormonen (Oestrogen, Gestagen, Kortison, Adrenalin …) Körpergewicht Life Style

14 Sport in der Krebsnachsorge u.a. Mamma Ca. Achtung: unkontrollierte Immunstimulation kontraindiziert Rationale: epidem. Studien zeigen Korrelation zwischen Immunaktivität - Mamma Ca. Fazit: Mamma Ca. liegt kein Immundefizit zugrunde !! Hypothese: (hoch-/über)aktives Immunsystem sezerniert Zytokine/ Wachstumsfaktoren = Proliferation von Mamma Ca. Zellen Forderung: Studien der EBM-Grade I oder II

15 Sport in der Krebsnachsorge u.a. Brustkrebs nach kurativer Therapie empfehlenswert (nach Eingangsuntersuchung) moderate Ausdauersportarten, u.a. Gehen, Walken, Wandern, Schwimmen, Aquajogging, Wassergymnastik Tai Chi, Qi Gong ungeeignet Kampfsportarten, wettkampfartige Ballspiele

16 Sport in der Krebsnachsorge u.a. Mamma Ca. nach/unter palliativer Therapie eingeschränkt empfehlenswert der individuellen Lage angepasst (Eingangsuntersuchung) moderate Ausdauerübungen Gymnastik Aquajogging Achtung unkontrollierte Immunstimulation !! Herz-Kreislaufaktivierung …… Durchblutung !! Manipulation der Tumorlokalisation !!

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18 Mamma Ca. -5-

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20 Wirksamkeitsgeprüfte CAM in der Onkologie BASISEMPFEHLUNGEN Ernährung allgemein speziell antioxidative Vitamine (ACE)/ Spurenelemente (Selen) pflanzliche Farbstoffe, u.a. Lycopin Phytohormone, u.a. Phytoöstrogen Sport Psychoonkologie unter ChTh/StTh Na-Selenit standardisiertes proteolytisches Enzymgemisch (Papain, Trypsin, Chymotrypsin) INDIKATIONSABHÄNGIG Immuntherapie -2-


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