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Pyramiden aus Giza Maja Gerečnik. 1.Motivation: Mich haben schon immer alte Gebäude interessiert. Am Anfang wusste ich nicht was ich als Thema nehmen.

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1 Pyramiden aus Giza Maja Gerečnik

2 1.Motivation: Mich haben schon immer alte Gebäude interessiert. Am Anfang wusste ich nicht was ich als Thema nehmen sollte. Dann dachte ich an die sieben Welt Wunder. Aber das Thema war zu groß und ich musste es abgrenzen. Dann habe ich mich für Pyramiden aus Giza entschieden, weil sie der einzige noch übergebliebene Welt Wunder sind. Ich wollte schon immer wissen wie die Ägypter die Pyramiden gebaut haben. Die Pyramiden sind für noch in dieser modernden Welt ein Meisterwerk.

3 2.Ziel: Es gibt viele Theorien über den Bau von Pyramiden. Welche ist wahr? Kann überhaupt eine die ganze Wahrheit zeigen? Ich will einen vergleich zwischen alte und neue Theorien machen. Es gibt sehr viele Theorien und ich habe nur die, die ich am interessantesten finde ausgewählt.

4 3.Der Ort: Giza ist 16 km süd-östlich von Kairo entfernt. Da stehen die drei wunderschönen Pyramiden: die Pyramide von Cheops (ägyptisch Kufu), die von Chephren (ägyptisch Kafre) und die Pyramide von Mykerinos. Die Pyramiden beschützt die Sphinx. In der Nahe sind auch drei kleinere Pyramiden. Trotz allen Forschungen sind sie noch heute ein Rätsel.

5 4.Zeit: Cheops, Chephren und Mykerinos hehrsten in der vierten Dynastie. In Ägypten hehrsten 31 Dynastien in 2700 Jahren. Sie waren die Hehrster von altem Ägypten. Das war die Zeit von 2630 BC bis 2151 BC. Diese Zeit ist auch bekannt als die Goldene Era von Ägypten. Sie waren die mächtigsten Pharaonen aus der vierten Dynastie. Pharao: ist ein König, der über alles regiert und ist ein Gott auf der Erde. Er ist ein Despot (Er hat eine absolute Macht).

6 5.Historische Entwicklung von Pyramiden: Die erste Dynastie kannte so genannte Masthabe. Masthabe ist eine quadratische Gebäude mit ebene Dachfläche. Sie diente als ein Grab für prominente Ägypter. Das Grab war unter der Erde und wurde mit einem Stein geschlossen. Die dritte Dynastie baute Stufenpyramiden und die vierte Dynastie so genannte Knickpyramiden. Die erste Knickpyramide war die Cheops Pyramide.

7 6. Material für Pyramiden: Pyramiden aus der vierten Dynastie warenganz aus Stein gebaut. Granit und Gneis kamen aus Steinbrüchen von Assuan, mehr als 1000 km von der Baustelle entfernt, gebrochen und dann mit Schiffen nach Giza mit Schiffen gebracht. Die außen Seite ist mit Kalk verkleidet.

8 7.Die Cheops Pyramide: Cheops hehrste von 2551 bis 2528 BC. Die Pyramide des Cheops wurde am Ende seiner Regierungszeit fertig gestellt und besteht aus 2,4 Millionen Steinblöcken. Ein Block wiegt cca kg. Alle Blocks zusammen wiegen dann 6,4 Millionen Tonnen. Die Pyramide war außen mit feinem weißem Kalkstein verkleidet und mit einer goldenen Spitze gekrönt.

9 Alte geschätzte Bautechnik: Die Archäologen schätzen, dass and der Bau von Cheops Pyramide Bauleute, Steinmetzen und Hilfsarbeiter beteiligt waren. Und dann noch weitere Granitbrecher in den Steinbrüchen von Tura auf der Ostseite des Nil. Die Arbeiter waren in Gruppen zu rund 200 Mann eingeteilt. Eine solche Arbeitskolonne war dann nochmals in fünf Gruppen zu je 40 Mann unterteilt. Die alte Theorie sagt, dass die Mauerer eine Mauer rund um die Pyramide gemacht haben und dann die Steinblöcke nach oben gezogen haben. Diese Theorie kann nicht richtig sein. Immer mussten der Seiten Von der Pyramide frei sein, sonnst wurde die Spitze nicht zusammen passen 20 Jahre dauerten die Arbeiten, und als die Pyramide fertig war, war sie 146 m hoch. Der Schlussstein in der Höhe, war mit Gold und Silber überzogen und reflektierte die Sonnenstrahlen als Lichtbündel. Die Arbeiter waren Sklaven sagt die alte Theorie.

10 Die neue Theorie: Forscher aus Belgien Guy Demontier meint, dass die Steinblocks nicht nach oben gezogen waren. Er denkt, dass die Ägypter eine Masse( ähnlich zum Beton) in die Kaluppen aus Holz rein gegossen haben. Er sagt, dass es unmöglich wäre so viele Steine nach oben zu ziehen. Dann müssten sie 300 bis 400 Steine pro Tag nach oben schaffen. Das bedeutet ein Block pro Minute oder 750 Tonnen. Deswegen müssten sie jede 20 Sekunden einen Quadrat Meter schaffen. Und dass nur mit wenig Steinwerkzeug. Zweite Theorie war, dass die Steine nach oben gezogen waren. Das ist nicht möglich, weil die damals keinen Rad und Wasserwaage kannten. Die neue Theorie ist sehr wahrscheinlich. Die Archäologen konnten keine Beweise von irgendwelcher Arbeit an den Steinen finden. Und der Prozent von Wasser in den Steinen ist viel zu hoch. Es wäre möglich, dass es viel geregnet hat, aber dann mussten in den Steinen 10 cm oder mehr breite Rissen entstehen. Aber da gab es keine. Deswegen glaubt er, dass die die Masse in Kaluppen trocknete. Jede Block musste ein Tag trocknen und dann konnten sie weiter arbeiten. Diese Mischung könnte für Mauren von Nuklearkraftwerk nützlich sein. (Die Mischung ist aus 85% Kalk und 15% Wasser und Zutaten.)

11 Alte Theorie sagte, dass die Arbeiter nicht nur Sklaven waren.Weil sie Gräber gefunden haben und die Menschen, die dort begraben waren hatten höhere Rangierungen. Er erzählt auch, dass and der Baustelle nur Leute gearbeitet haben. Das ist für die untere Konstruktion und dann immer weniger bis 210-ten Stockwerk.

12 Heutiger Zustand: Heute ist die Pyramide nur noch 137 m hoch und die Goldne Spitze fehlt. Die Cheops-Pyramide kann besichtigt werden. Der heutige Eingang liegt in 15 m Höhe und ist von Grabräubern in den Stein gebrochen worden. Ein niedriger, 1,2 m hoher und 1 m breiter Gang führt 100 m lang abwärts und endet in einer unterirdischen Grablangen. 40 m tiefer ist die Große Halle.

13 Die Große Halle ist 47 m lang und 8,5 m hoch, an ihrem Ende beginnt ein 1,10 m hoher Gang, der nach knapp 7 m in die Grabkammer leitet, die 42 m über der Basis liegt. Hier befindet sich noch der Steinsarkophag, sein Deckel fehlt. Die Decke dieser letzten Ruhestätte wird von neun tonnenschweren Granitriegeln gebildet; um den Druck zu mildern, sind darüber fünf Entlastungskammern ausgespart. In ungefähr 1 m Höhe beginnen zwei Luftwege; der nördliche hat eine Länge von 71 m, der südliche ist 53 m lang.

14 8.Die Chephren Pyramide: Chephren war der Sohn von Cheops. Pyramide gebaut. Die Chephren Pyramide ist daran erkennbar, dass oben an ihrer Spitze noch ein Teil der ursprünglichen Verkleidung erhalten ist. Sie war ursprünglich 143,5m hoch damit nur wenig kleiner als die Cheops Pyramide. Da die Baumeister des Chephren sie aber auf einem höheren Plateau gebaut haben, erscheint sie größer. Auch hier ist der Zugang möglich, zwei Gänge führen zur Grabkammer. Ein Tunnel und ein Korridor, dessen Öffnung sich in 15 m Höhe befindet. Dieser verläuft auf einer Strecke von 32 m steil nach unten und dann horizontal zur Belzoni Kammer, so benannt nach ihrem Entdecker. Auch hier hatten Grabräuber schon im Altertum die Beigaben und die Mumie des Pharaos gestohlen. Unterhalb der Chephren Pyramide befand sich der Taltempel, der über den Prozessionsweg mit der gigantischen letzten Ruhestätte des Königs verbunden war.

15 Die Sphinx: Nur wenige Schritte entfernt ist die Sphinx und bewacht die Pyramiden. König Chephren ließ die Löwengestalt aus einem Block bauen, und sehr wahrscheinlich hat die Sphinx das Gesicht des Herrschers. Der Name bedeutet Der Vater von Angst. Die Ausmaße dieser Statue kolossal: 20 m hoch ist die Figur, mehr als 73 m lang, ein Ohr misst 1,4 m, das Gesicht ist 4,5 m breit.

16 Mehrfach war die Sphinx in den vergangenen Jahrhunderten Opfer von Vandalen. Die Forscher haben gedacht, dass die Nase vom der Sphinx im Jahr 1879 mait einer Kanonkugel beschädigt war. Aber jetzt denken sie, dass die Türkische Kanoniere sie als Zielobjekt nutzten und schossen ihr die Nase fort (im 14. Jahrhundert). Leider war der Steinblock, aus dem die Sphinx gebaut wurde, nicht von guter Qualität; Sandstürme sowie in unserer Zeit steigendes Grundwasser, die Luftverschmutzung und die Bodenerschütterungen durch die vielen Touristenbusse haben der Skulptur geschädigt. Seit Jahren ist Sphinx vom Zusammensturz bedroht, und die Archäologen und Restauratoren diskutieren verschiedene Möglichkeiten zu ihrer Rettung. In den 80er Jahren sowie 1996/97 fanden umfangreiche Arbeiten zur Sicherung dieses Kunstwerkes statt.

17 9.Mykerinos Pyramide: Die dritte Pyramide von Giza ist die von Mykerinos, mit 66,5 m der kleinste der drei Grabberge. Allerdings war sie nicht wie die anderen mit den leicht zu gewinnenden Kalksteinplatten verkleidet, sondern mit dem besonders harten Granit. Damit dürfte der Arbeitsaufwand annähernd so groß gewesen sein wie bei den beiden anderen Pyramiden. Auch dieses Grab kann besichtigt werden aber ist leer. Im Jahr 1838 hat Howard Vyse die Pyramide von Mykerinos betreten. Er hat einen Sarkophag gefunden. Er nahm diesen Sarkophag mit nach England. Aber das Schiff ist gesunken und der Sarkophag war verloren.

18 10.Andere Theorien in Zusammenhang mit der Bedeutung und dem Bau von Pyramiden: Es ergibt sich eine Frage, ob die Pyramide von Cheops auch eine andere Bedeutung hatte. Diente die Pyramide nur als Grabkammer oder war sie auch ein Observatorium für Sterne? Haben sie die Pyramide so gebaut, dass der Pharao nach seinen Tot einen Weg zu Sterne hatte? Forscher Richard Proctor wollte zeigen, dass die Linie von inneren Fluren in der Richtung Nord –Sud die Beobachtung von Sternen ermöglicht. Und die Luftschachten führen von der Grabkammer zu bestimmten Stern Gruppen. Die Ägypter glaubten, dass die Seele von dem Pharao nach dem Tot ein Stern wird. Dann sind die Schachten ein weg zum Himmel.

19 Forscher Robert Duval glaubt, dass die Pyramiden eine Kopie von damaligen Orions sind (Gruppe von Sternen, dass sind zwei helle Sternen und ein dunkleres Stern). Die Stärke von denn scheinenden Sternen könnte den Größen von Pyramiden entsprechen. Die Theorie könnte wahr sein, weil die Ägypter gute Astronomen waren.

20 1920 hat Antoine Bovis viele mumifizierte Katzen in Cheops Pyramide gefunden. Er festgestellt, dass sich die Tiere gut erhalten haben. Das Fleisch war in fast selben Zustand als am Anfang. Die Pyramide sollte magische Kräfte haben. Die Wunden sollten besser heilen und die Pflanzen wachsen schneller. Im Jahr 1993 hat Forscher Rudolf Gantenbrink für eine Sensation gesorgt. Er hat einen Roboter UPUAUT gemacht. Der Roboter ging von der Kammer von Königin in südlichen Schacht nach oben. Es stellt sich die Frage ob da die Kammer von Cheops liegt. Die Forschungen sind für jetzt abgebrochen.

21 11. Tourismus: Giza ist einer der beliebtesten Orte auf der Welt. Jedes Jahr kommen Massen von Touristen und zerstören die einzigartigen Denkmäler. Deswegen bauen sie seit 2002 eine Mauer zum Schutz vor Touristen. Die Mauer ist an einigen Seiten schon 7 m hoch und steckt bis zu 2 m in der Erde. Sie wollen aber mit dieser Mauer auch archäologische Gebiete schützen.

22 Quellen:


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