Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Südtirol möchte auch billig fliegen! Was Low Cost Airlines von Tourismusdestinationen erwarten? Lutz Tilgner, Director Airport Relations Bruneck, 05. März.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Südtirol möchte auch billig fliegen! Was Low Cost Airlines von Tourismusdestinationen erwarten? Lutz Tilgner, Director Airport Relations Bruneck, 05. März."—  Präsentation transkript:

1 Südtirol möchte auch billig fliegen! Was Low Cost Airlines von Tourismusdestinationen erwarten? Lutz Tilgner, Director Airport Relations Bruneck, 05. März 2007

2 | Bruneck | 05. März 2007 | Seite e2010e Source: McKinsey *CAGR = Compound Average Growth Rate CAGR* ,3% +3,9% +4,2% Low Cost Charter Linie +5,9% Das Wachstum der Low Cost Airlines in Europa bleibt unverändert dynamisch Entwicklung des Flugverkehrs in Europa (Passagiere in Mio.)

3 | Bruneck | 05. März 2007 | Seite 3 TUI ist bereits gut im Reise- und Flugmarkt positioniert TUI ist der weltweit größte Reisekonzern (Umsatz ,6 Mrd ) Hapagfly ist eine der großen deutschen Charterflug- gesellschaften mit 6,7 Millionen Fluggästen in 2006 HLX ist eine dynamisch wachsende Low Cost Airline mit 4,4 Millionen Fluggästen in 2006 ( + 22%) Low Cost Buchungen und internetbasiertes Modulargeschäft wachsen schnell. Das klassische Veranstaltergeschäft stagniert

4 | Bruneck | 05. März 2007 | Seite 4 TUIfly bündelt die TUI-Aktivitäten im Online- und Flugbereich Die Migration von Hapagfly und HLX zu TUIfly antizipiert die künftige Marktentwicklung TUIfly hat alle drei Produkte im Regal (Low Cost Flug, Modularreisen, Veranstalterreisen) TUIfly wird zu einer paneuropäischen Marke und Onlinereiseplattform von derzeit 5 TUI-Airlines mit 126 Flugzeugen ausgebaut

5 | Bruneck | 05. März 2007 | Seite 5 TUIfly bietet ein qualitativ hochwertiges Flugprogramm 17 deutsche Abflughäfen 75 Ziele in 17 Ländern 350 wöchentliche Verbindungen Flotte besteht aus 55 modernen Flugzeugen, Typ Boeing 737 hohe Pünktlichkeitsrate hohe Kundenzufriedenheit

6 | Bruneck | 05. März 2007 | Seite 6 TUIfly ist erfolgreich 13,5 Mio. Passagiere in 2007 (+ 22%, 11,1 Mio. in 2006) Sitzplatzauslastung deutlich über 80% in 2007 (84% in 2006) 6 Mio. Nutzer auf pro Monat Drittgrößte deutsche Airline (2.300 Mitarbeiter)

7 | Bruneck | 05. März 2007 | Seite 7 Das Geschäftssystem von TUIfly basiert auf dem Low Cost Modell Flugzeugeinsatz Zusatzleistungen Vertrieb Punkt zu Punkt Flüge, kurze Bodenzeiten, Überwiegend kurze Flugdauer Der Kunden zahlt nur den Flug, Zusatzleistungen kosten extra Internet ist Hauptvertriebsweg

8 | Bruneck | 05. März 2007 | Seite 8 Risikoverteilung klassisch -Fluggesellschaft hohes Kostenrisiko (Flugleistung findet auch bei geringer Auslastung statt) -Flughafen überschaubares Ertragsrisiko (var. Fluggasterträge gering wg. schwacher Auslastung) - Hotels/Tourismus kaum zusätzliches Risiko (keine zusätzlichen Touristen in der Region) Risikoverteilung mit low cost carrier -lcc stimuliert den Markt mit EUR 19,99 -Flughafen erhebt kaum variable Fluggast- gebühren, generiert Erträge über Dritt- leistungen direkt beim Fluggast -Tourismus schnürt Paketangebote und vereinbart Marketingkooperation, nutzt starkes online-Portal TUIfly.com Risikoverteilung zwischen Fluggesellschaft, Flughafen, Tourismus

9 | Bruneck | 05. März 2007 | Seite 9 Neue Flugverbindungen erhöhen die Wertschöpfung in der Region (Bsp. KLU) 73% aller Buchungen aus Deutschland ca. 25% Business, 75% Leisure Aufenthaltsdauer Ø 7 Tage à EUR 100,00 CGN, HAJ, STR / HAM, TXL / LEJ / DUS Erwartung in 2007 ca Fluggäste

10 | Bruneck | 05. März 2007 | Seite 10 Destinations-Seite Gemeinsame Website Angebote im Newsletter Erfolgreich durch gute Kooperation mit Airport und Region Teaserbox Flugzeugaußenlackierung

11 | Bruneck | 05. März 2007 | Seite 11 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, Ihre Fragen sind herzlich willkommen I can fly

12 | Bruneck | 05. März 2007 | Seite 12 TUIfly Ab April 2007 fliegen Hapagfly und Hapag-Lloyd Express (HLX) unter der neuen gemeinsamen Marke TUIfly. Die 55 Flugzeuge der TUIfly-Flotte bedienen dann ein Streckennetz von rund 75 Zielen in 17 Ländern. Auf ausgewählten Strecken beginnen die Preise für einen einfachen Flug schon bei 19,99 und sind unter TUIfly.com, im Reisebüro oder über das TUIfly-Servicecenter buchbar. TUIfly ist damit die drittgrößte Airline Deutschlands und wird im Jahr 2007 rund 13,5 Millionen Passagiere befördern. Rund Mitarbeiter sind bei TUIfly beschäftigt. HLX Am 3. Dezember 2002 startete die erste Boeing 737 von Hapag-Lloyd Express (HLX), der Niedrigpreis-Airline der TUI AG. Innerhalb von nur vier Jahren wuchs die Flotte von damals vier auf insgesamt 18 Flugzeuge des Typs Boeing 737 und einem Streckennetz von 39 Zielen in elf Ländern. Allein im Jahr 2006 beförderte HLX insgesamt rund 4,4 Mio. Passagiere. Mit dem markanten Design analog zum New Yorker Taxi-Design und der Philosophie Fliegen zum Taxipreis setze die Fluggesellschaft entscheidende Akzente im europäischen Billigflugmarkt. Hapagfly Seit Gründung der Hapag-Lloyd Fluggesellschaft im Jahre 1972 hat sich die Airline zu eine der führenden deutschen Ferienfluggesellschaften entwickelt. In puncto Service, Zuverlässigkeit und Sicherheit setzte die Hapag-Lloyd Fluggesellschaft (später Hapagfly) immer wieder Maßstäbe. Die Airline beförderte im Jahr 2006 rund 6,7 Mio. Passagiere. Im Sommer 2006 bestand die Hapagfly-Flotte aus 33 Flugzeugen vom Typ Boeing


Herunterladen ppt "Südtirol möchte auch billig fliegen! Was Low Cost Airlines von Tourismusdestinationen erwarten? Lutz Tilgner, Director Airport Relations Bruneck, 05. März."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen