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Sozialisation durch Massenmedien Mediennutzung im Altersverlauf Quantitative Aspekte Universität Leipzig Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft.

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Präsentation zum Thema: "Sozialisation durch Massenmedien Mediennutzung im Altersverlauf Quantitative Aspekte Universität Leipzig Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft."—  Präsentation transkript:

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2 Sozialisation durch Massenmedien Mediennutzung im Altersverlauf Quantitative Aspekte Universität Leipzig Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Lehrstuhl Medienpädagogik / Seminar: Sozialisation durch Massenmedien Dozent: Daniel Hajok Wintersemester 2001 / 2002 Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Leipzig, 13. Dezember 2001 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien

3 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien Material Diese Präsentation als Powerpoint und Adobe PDF, die Mediendaten als Excel-Dateien und die wichtigsten Studien stehen im Internet unter: oder

4 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien Quantitative Aspekte der Mediennutzung im Alterslauf 1. Lebenswelten Freizeitpräferenzen und –aktivitäten von Kindern und Jugendlichen 2. Medien allgemein 2.1. Medienausstattung von Kindern und Jugendlichen 2.2. Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen 3. Fernsehen 3.1. Seh-motivation von K&J 3.2 Sehdauer von K&J 3.3. Sendungs-, Format- und Senderpräferenzen von K&J 4. Radio 4.1. Hörmotivationen 4.2. Hördauer/Hörverhalten 5. Print 5.1. Zeitungen und Zeitschriftennutzung K&J 5.2. Meinungen zu Zeitungen und Zeitschriften von K&J 6. PC 6.1. Nutzungsmotive von PC/Internet von K&J 6.2. Nutzungsverhalten und –Dauer von K&J 6.3. Bevorzugte Tätigkeiten von K&J an PC und im Internet Internet 7.1. Internet Nutzung K&J 7.1. Nutzungspräferenzen K&J 7.1. Nutzungskorrelationen Internet/klassische Medien Inhalt

5 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien Es dürfte qualitativ gar nicht möglich sein, die vielfältigen Medienkontakte Jugendlicher zu erfassen, denn zum einen gibt es in der Freizeit kaum eine Situation oder einen Ort, die nicht mit medialen Kontakten verknüpft sind, zum anderen auch heißt Medienkontakt nicht Mediennutzung. Bernd Schorb: Medienalltag und Handeln

6 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 1. Lebenswelten Was interessiert Kinder und Jugendliche, womit verbringen sie ihre Freizeit?

7 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 1. Lebenswelten Truth or fiction Die Lieblingsbeschäftigungen von Jugendlichen weichen stark von dem ab, was sie in ihrer Freizeit tatsächlich tun! 2. Für Mädchen sind Themen rund um Mode wichtiger als Aktuelles aus aller Welt! 3. Hauptschüler reden weniger über das Internet als Gymnasiasten!

8 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 1. Lebenswelten KIM99 -Themeninteressen Kinder Freunde/Freundschaft Tiere Musik Sport Computerspiele Musikstars/Bands Kleidung/Mode Schule Autos Computer/Zubehör Film-/Fernsehstars Kino/Filme Bücher/Lesen Fremde Länder Internet Umwelt/Natur Technik Computer/Computerspiele prozent

9 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 1. Lebenswelten -Themeninteressen Kinder Film-/Fernsehstars Computer/Zubehör Technik Umwelt/Natur Internet Fremde Länder Bücher/Lesen Kino/Filme Autos Schule Kleidung/ModeMusikstars/BandsComputerspieleSportMusikTiereFreunde/Freundschaft 12-13J J. 8-9J. 6-7J. KIM 2000

10 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 1. Lebenswelten -Themeninteressen Jugend JIM 2000

11 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 1. Lebenswelten -Themeninteressen Jugend Börsenkurse PolitikinBonn/Berlin Politikinder(Wohn-)Gegend Computerhardware AndereComputersoftware Computerspiele Bücher Autos Fernsehprogramme Radioprogramme Konzerteinder(Wohn-)Gegend neuewissenschaftlicheEntdeckungen sonstVeranst.inder(Wohn-)Gegend Kinofilme Internet MusikundInterpreten Mode/Klamotten AktuellesausallerWelt 12-13Jahre 14-15Jahre 16-17Jahre 18-19Jahre JIM 2000

12 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 1. Lebenswelten -Themeninteressen Jugend Die zentralen Themen der Jugendlichen sind vor allem Freundschaft, Musik, Liebe und Mode, nur geringes Interesse genießen Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur. Im Vergleich mit älteren Studien zeichnet sich eine starke Kontinuität ab Für Jungen sind PC und Sport die wichtigsten Themen Mädchen interessieren sich mehr für Mode, Stars, Kunst und Kultur Gymnasiasten haben größeres Interesse an Politik (lokal und bundesweit) und Kunst/ Kultur als Real-/ oder Hauptschüler (Erklärungsmodell für die unterschiedliche Mediennutzung!) Mit zunehmendem Alter gewinnen Liebe und Partnerschaft an Relevanz, ebenso Ausbildung und Beruf. Prominente, PC und Sport wird uninteressanter

13 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 1. Lebenswelten -Freizeitpräferenzen Kinder Bücherei/Bibliothek Zeitung Zeitschrift Kino Briefe Jugendgruppe Video Hausaufgaben/Lernen Comic Hörspielkassetten Buch Musizieren Ausruhen Radio Telefonieren Videospiele/Spielekonsole Familie/Eltern Gameboy Malen/Zeichnen/Basteln MitTierbeschäftigen Musikkassetten Computer Drinnenspielen Sporttreiben Draußenspielen Fernsehen Freundetreffen Prozent 2000 Jungen Mädchen KIM 2000

14 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 1. Lebenswelten -Freizeitaktivitäten Kinder KIM 2000 vs. Präferenzen

15 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 1. Lebenswelten -Freizeitpräferenzen Jugend JIM 2000

16 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 1. Lebenswelten -Freizeitaktivitäten Jugend JIM 2000

17 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 1. Lebenswelten Fazit Die Beschäftigung mit Medien wie Fernsehen, Radio, Zeitschriften/ Zeitungen erfolgt zwar relativ häufig, erreicht aber als Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit nur wenige Prozentpunkte: Unterschied Häufigkeit der Nutzung und Präferenz (MP F SW 1997) Als Lieblingsbeschäftigungen in der Freizeit geben Jugendliche vor allem Sport treiben, Freunde treffen und Computer an, bei den tatsächlichen Aktivitäten stehen aber Fernsehen, Musik hören und Radio im Vordergrund -> Medien spielen große Rolle im täglichen Leben der Jugend Der Computer hat sich bei den medialen Freizeitbeschäftigungen von Rang fünf im Jahr 1998 auf Rang vier vorgeschoben, liegt jetzt also vor Zeitungen/ Zeitschriften (JIM) – der Computer spielt im Leben der Jugendlichen eine immer größere Rolle

18 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien Welche Bedeutung haben Medien für den Alltag von Kindern und Jugendlichen? Welchen Zugang haben Kinder und Jugendliche zu Medien und Empfangsgeräten? -Überblick Welche Medien werden am meisten von wem genutzt?

19 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien -Truth or fiction? Jugendliche interessieren sich mehr für Prominente als für Politik! Der PC ist das Gerät, das Jugendliche am meisten vermissen würden, wenn es nicht verfügbar wäre. Mehr Kinder aus Westdeutschland haben einen eigenen Fernseher als Kinder aus dem Osten.

20 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Gesprächsthemen JIM

21 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Gesprächsthemen Das Medium, das den Jugendlichen am meisten Gesprächsstoff liefert, ist nach wie vor das Fernsehen Obwohl Zeitungen und Zeitschriften bei der Nutzung von Medien an letzter Stelle stehen, spielen sie in der Kommunikation Jugendlicher eine große Rolle An dritter Stelle stehen Themen rund um Computer und Internet Für die Jungen bieten die neuen Medien sehr viel mehr Gesprächsstoff als andere Medien Mädchen reden eher über Fernsehen, Printmedien oder Radio als über Computer oder Internet Das Internet hat 2000 als häufiges Gesprächsthema im Vergleich zu 1998 und 1999 deutlich zugenommen, dafür haben andere Medien relativ gleich verteilte Verluste hinzunehmen Unter den Jugendlichen, die angeben, dass das Internet so gut wie keine Rolle für sie spielt, sind mehr Mädchen als Jungen, mehr Hauptschüler als Gymnasiasten und es sind eher jüngere

22 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Medienzugang Kinder KIM 2000

23 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Medienbesitz Kinder KIM 2000

24 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Medienbesitz Jugendliche JIM 2001

25 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Medienbesitz JIM 2001 Fernsehen, Videorecorder und Computer sind die Geräte, deren Nutzung durch Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion steht bzw. bei Eltern und Pädagogen auf den größten Argwohn stößt Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass Haushalte, in denen Kinder und Jugendliche leben, auch aufgrund ihrer Altersstruktur überproportional mit Geräten der Unterhaltungselektronik ausgestattet sind Die Haushaltsausstattung allein sagt wenig über die tatsächliche Verfügbarkeit und die damit verbundenen Nutzungsmöglichkeiten durch Kinder und Jugendliche aus In nahezu jedem deutschem Haushalt gibt es mindestens ein Fernsehgerät Die Fernsehausstattung ist bei Haupt- und RealschülerInnen größer als bei GymnasiastInnen Desweiteren ist der Anteil höher bei Befragten, die drei oder mehr Stunden täglich fernsehen verglichen mit denen, die eine geringere Fernsehnutzung aufweisen. Im Umkehrschluss könnte das bedeuten, dass Befragte mit eigenem Fernseher täglich länger fernsehen als diejenigen unter den Befragten, die kein eigenes Gerät besitzen Der Anteil der männlichen Befragten, die einen Computer besitzen, ist deutlich höher als der der weiblichen Befragten. Hier ist die Verfügbarkeit bei den GymnasiastInnen höher als bei den Haupt- und RealschülerInnen Der Anteil von Videorecordern ist bei den HauptschülerInnen wesentlich höher als bei den anderen Schultypen, ebenso bei Vielsehern im Vergleich zu Wenigsehern

26 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Medienfunktionen Kinder KIM 2000

27 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Medienbindung Kinder KIM 2000

28 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Medienbindung Kinder

29 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Medienbindung Jugend JIM 2000/99

30 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Medienbindung Jugend JIM 2000

31 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Medienbindung Medienbindung: die subjektive Einschätzung, wie stark man ein Medium vermissen würde, wenn es längere Zeit nicht verfügbar wäre, sie hebt also den individuellen Gebrauchswert hervor Fernsehen ist nach wie vor das wichtigste Medium für die 12- bis 19jährigen, wenn auch mit leichtem Rückgang zugunsten des Computers Computer liegt 2000 schon gleichauf mit dem Radio, hat damit Zeitungen und Zeitschriften überholt und sich im Medienset etabliert Den Jungen sind Fernseher und Computer schon fast gleich wichtig, das Radio spielt fast keine Rolle Für Mädchen sind Fernsehen und Radio wichtiger, der PC holt jedoch langsam auf Das Aufholen des Computers scheint bei Jungen auf Kosten des Fernsehens, bei Mädchen auf Kosten des Radios zu gehen Beim Radio lässt sich die größte altersspezifische Ausprägung erkennen: die Radiobindung verdoppelt sich von den 12- bis 13jährigen bis zu den 18- bis 19jährigen

32 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Mediennutzung Kinder Comic Zeitung Zeitschrift Buch Hörspielkassetten Computer Radio Fernsehen Jungen Mädchen KIM 2000 Kriterium: mind. mehrmals die Woche

33 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Mediennutzung Kinder Comic Zeitung Zeitschrift Buch Hörspielkassetten Computer Radio Fernsehen 6-7J. 8-9J J J. KIM 2000

34 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Mediennutzung Jugend fernsehen einenPCbzw.Computerbenutzen Zeitunglesen Zeitschriftenbzw.Magazinelesen Videosansehen Comicslesen JIM 2000

35 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Mediennutzung Jugend JIM 2000

36 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Mediennutzung Jugend JIM 2000

37 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Mediennutzungsdauer Jugend Intendanz Medienforschung 1997 BR

38 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Ch. Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 2. Medien - Nutzung: Fazit Fernsehen ist für Kinder und Jugendliche das meistgenutzte Medium, gefolgt von Radio und Computer Computer und Internet haben bei Jugendlichen und älteren Kindern die Printmedien überholt Bei Kindern sind vor allem die Nutzung Radio, Computer und Printmedien stark altersabhängig, bei Jugendlichen verstärkt sich vor allem das Zeitungslesen Erwachsene haben einen wesentlich höheren Medienkonsum bei den klassischen Medien (Fernsehen, Radio, Print)

39 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen Warum und mit wem sehen Kinder und Jugendliche fern? Wie lange und welche Sendeformate? Was sind ihre Lieblingssendungen und Sender?

40 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen - Truth or fiction? Fast jeder deutsche Haushalt besitzt mindestens ein Fernsehgerät! Haupt- und Realschüler sehen mehr Talkshows als Gymnasiasten! 90% der Jugendlichen sehen täglich fern!

41 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen - Motivation Kinder KIM 2000

42 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen - Motivation Schüler SWR Studie 1997 n=500

43 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen - Sehdauer im Vergleich Minuten kinder 3-13 Jugend Erwachsene ab 14 GFK Media Analysen Minuten pro Woche

44 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen - Genre Präferenzen Kinder KIM 99

45 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen - Genre Präferenzen Kinder KIM 99

46 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen - TV Inhalte Kinder Nutzung mind. 1xWoche Mystery Serien Talkshows am Nachmittag Actionfilme Scifi-Filme Nachrichten Krimis Sportsendungen Show und Quiz Werbung Musiksendungen Familienfilme daily Soaps Tiersendungen Kindersendungen Zeichentrick Prozent Mädchen Jungen Gesamt JIM 99 n=1.058

47 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen - Nutzungssituation Kinder KIM 99

48 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen - Lieblingssender Kinder KIM 99 n=442 (Kinder mit Lieblingssender 42%) Rangfolge Gesamt 1.RTL – 23% 2.Super RTL 20% 3.KK – 20% 4.Pro7 – 13%

49 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen - häufig genutzte Genres /Jugend JIM 98

50 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen - bevorzugte Filme Jugend Mpfs 96 / n=500

51 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen -Lieblingssender Jugend JIM 98

52 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen -Lieblingssendungen Jugend Grundgesamtheit: Jugendliche in (n=1060) BR-/BRW-Medienforschung 1997

53 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien Allein Jungen gern allein egal mit Geschwistern mit Eltern mit Freunden Kein Reglement bei 12-13j AlleinseherBewertungSeh-GesellschaftReglementierung? 3. Fernsehen - Rezeptionssituation Jugend Grundgesamtheit: Jugendliche in (n=1060) BR-/BRW-Medienforschung 1997

54 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 3. Fernsehen - Fazit 12- bis 19-Jährige bevorzugen nach eigenen Angaben Spielfilme, Musiksendungen, Nachrichten und Sportsendungen. Politische Magazine, Kultursendungen und Ratgeber- oder Verbrauchersendungen stoßen auf das geringste Interesse in dieser Altersgruppe GymnasiastInnen interessieren sich stärker für Nachrichtensendungen als Haupt- und RealschülerInnen. Diese wiederum bevorzugen überdurchschnittlich Unterhaltungs- bzw. Quizshows, Talkshows und spezielle Jugendsendungen Mit zunehmendem Alter steigt das Interesse an Nachrichten- und Informationssendungen. Diese Entwicklung geht mit sinkendem Interesse an Natur-, Tier- und Wissenschaftssendungen sowie an speziellen Jugend- und Sportsendungen einher. VielseherInnen sehen häufiger Unterhaltungs- bzw. Quizshows, Talkshows, spezielle Jugendsendungen, Sportsendungen und Pop/Rock-Musiksendungen als WenigseherInnen 90,3 % von allen Deutschen ab 14 sehen täglich fern betrug das tägliche Zeitbudget für die Fernsehnutzung, also die Sehdauer, durchschnittlich 190 Minuten Zwischen Jungen und Mädchen ergeben sich bei den Sendungspräferenzen unterschiedliche Rangfolgen: Jungen 1.Spielfilme 2.Sportsendungen 3.Nachrichen Mädchen 1.Spielfilme 2.Rock/Pop Musiksendungen 3.Jugendsendungen

55 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 4. Radio Wie hören Jugendliche und Kinder Radio? Was interessiert im Radioprogramm?

56 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 4. Radio Truth or fiction? 1.Während die Radionutzung bei Jugendlichen steigt, geht sie bei Erwachsenen stark zurück. 2. Nur 10% der Jugendlichen hört gezielt Radio. 3. Musik ist für Jugendliche das Wichtigste beim Radio-hören.

57 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 4. Radio - Nutzung Kinder (6-13 Jahre)

58 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 4. Radio - Nutzung Jugendliche GfK Media Analysen 2001 Hörminuten je Woche

59 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 4. Radio - Nutzungspräferenzen Jugendliche JIM 98 n=803

60 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 4. Radio - Fazit Radio ist eher ein Medium für Nebenbei – es beansprucht nur wenig den visuellen Leitsinn Jugendliche interessieren sich vor allem für Musik und Humor/Sketche. Es folgen Nachrichten/aktuelle Informationen, lokale Veranstaltungshinweise, Hörerwünsche, Sportberichte und abschließend die Moderation. Etwas abgeschlagen folgen Programmbestandteile wie ausführliche Sendungen, lokale, regionale Berichte sowie Spiele bzw. Quizshows Sportberichte und humorvolle Beiträge/Sketche sind für Jungen besonders wichtig, während für Mädchen eher ausführliche Sendungen, Hörerwünsche und die Moderation große Bedeutung haben Jugendliche haben zwei Hauptnutzungszeiten des Radios, die weitgehend auf ihren durch Schule und Ausbildung geprägten Tagesablauf zurückzuführen sind: eine erste Prime Time zwischen 6.30 und 7.30 Uhr und eine zweite Prime Time zwischen und Uhr Die tägliche Hördauer betrug 2000 in Deutschland täglich 209 Minuten. Jugendliche schalteten täglich für 144 Minuten das Radio ein

61 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 5. Printmedien Wieviel lesen Jugendliche und Kinder? Was wird gelesen ? Wie hat sich das Leseverhalten in den letzten Jahren entwickelt?

62 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 5. Printmedien Truth or fiction? 1. Mehr als 2/3 aller Jugendlichen meinen, man sollte mehr Zeitungen lesen! 2. Für Mädchen sind Zeitungen wichtiger als de Nutzung von PCs! 3. Fernsehzeitschriften sind die beliebtesten Printmedien bei Jugendlichen

63 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 5. Printmedien -Meinungen zum Zeitungslesen unter Jugendlichen Eigentlich sollte man häufiger die Zeitung lesen Meine Eltern lesen jeden Morgen die Zeitung Meine Eltern sehen es gerne, wenn ich Zeitung lese Zeitunglesen ist eher etwas für Erwachsene Was wirklich wichtig ist, steht in der Zeitung nicht drin Für das Zeitunglesen fühle ich mich noch zu jung Zeitunglesen ist für mich etwas altmodisches Ich empfinde Zeitunglesen als Zeitverschwendung gesamt Gymnasium Realschule Hauptschule Jim 98 n=803

64 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 5. Printmedien -Meinungen zum Zeitungslesen unter Jugendlichen JIM 98 n=803

65 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 5. Printmedien J.8-9J.10-11J.12-13J Jahre Jahre Jahre Jahre Zeitunglesen Zeitschriftenbzw.Magazinelesen KIM 2000, JIM 2000 Mache ich fast täglich Mehrmals die Woche - Nutzung im Alterslauf

66 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 5. Printmedien - Nutzungsentwicklung Jugendliche JIM 2000

67 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 5. Printmedien -Nutzungsentwicklung Magazine bei 14 – 29 Jährigen AWA 2001

68 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 5. Printmedien -Nutzungsentwicklung Tageszeitungen bei 14 – 29 Jährigen

69 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 5. Printmedien -Nutzung Tageszeitungen AWA 2001 allgemein

70 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 5. Printmedien - Lese ich gerne Kinder 6-13 Jahre KIM 98, Basis: Kenner der Zeitschrift

71 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 5. Printmedien - Nutzung Genres Jugendliche JIM 98

72 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 5. Printmedien - Fazit Jungen lesen eher Zeitungen und Comics, Mädchen eher Zeitschriften Sport- und Computerzeitschriften werden vor allem von 12- bis 13jährigen gelesen, beides nimmt mit zunehmendem Alter kontinuierlich ab Die beliebtesten Zeitschriften sind Fernsehzeitschriften, gefolgt von Jugend-, bzw. Musikzeitschriften (was den Interessen der Jugendlichen entspricht), weniger interessant sind aktuelle Zeitschriften oder Magazine · Zeitungen werden primär zur schnellen Informationssuche zu bestimmten Themen und über Veranstaltungen eingesetzt · Gymnasiasten lesen mehr Zeitung als Realschüler, Hauptschüler lesen deutlich am wenigsten Zeitung. Vor allem Hauptschüler vertreten die Ansicht, dass die wirklich wichtigen Dinge nicht in der Zeitung stehen · Viele 12-bis 13jährige und Hauptschüler empfinden Zeitungslesen als etwas altmodisches Mit zunehmendem Alter steigt die Nutzung von Tageszeitungen an, dafür werden weniger Bücher und Comics gelesen Fast alle Jugendlichen sind der Meinung, dass man eigentlich häufiger Zeitung lesen sollte (Zeitungslesen verfügt bei Eltern über hohes Ansehen). Trotzdem denken viele, Zeitungslesen sei etwas für Erwachsene.

73 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 6. Computer Wie oft sitzen Kinder und Jugendliche vor dem Computer? Wieviele Kinder und Jugendliche nutzen das Internet? Welche Inhalte interessieren im Netz?

74 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien -Truth of fiction 6. Computer Spielen ist die Hauptbeschäftigung der Jugendlichen am Computer! Jugendliche sitzen oft aus Langeweile oder Einsamkeit am Rechner! PC-Nutzer und nicht PC-Nutzer unterscheiden sich auffallend hinsichtlich der nicht medialen Freizeitaktivitäten.

75 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien Gesamt Jungen 6-7Jahre 8-9Jahre 10-11Jahre12-13Jahre West Ost Grundschule Hauptschule Realschule Gymasium 2000Gesamt 1999Gesamt -PC-Nutzung Kinder KIM Computer

76 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien -PC-Nutzung Jugendliche 6. Computer JIM 2000

77 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien %20%40%60%80%100% Mädchen Jungen Hauptschule Realschule Gymnasium täglich 1xWoche 1xMonat nie -PC-Nutzung Jugendliche JIM Computer

78 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien -PC-Nutzung Jugendliche JIM Computer

79 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien -PC-Nutzungsorte Jugendliche JIM Computer

80 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien -Tätigkeiten Kinder KIM 2000 Basis: PC Nutzer 6. Computer

81 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien -Tätigkeiten Kinder KIM 2000 Basis: PC Nutzer 6. Computer

82 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien -Tätigkeiten Jugendliche Computerspiele Texte schreiben Schularbeiten Internet PC-Lexikon Malen,Zeichnen,Grafiken Lernsoftware Bild-Videobearbeitung Programmieren Jungen Mädchen JIM Computer

83 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien -Tätigkeiten Jugendliche JIM Computer

84 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien - Fazit 6. Computer Immer mehr Jugendliche nutzen regelmäßig (mindestens einmal pro Woche) einen Computer In allen Bildungsgruppen nimmt die Anzahl der PC-Nutzer zu, trotzdem ist ein deutliches Gefälle zwischen Gymnasiasten und Hauptschülern zu beobachten. Der Unterschied zwischen Jungen und Mädchen geht weiter zurück, ist aber nach wie vor deutlich vorhanden. Über die Altersgruppen hinweg lassen sich keine großen Unterschiede in der PC-Nutzung feststellen Die deutliche Mehrheit der Jugendlichen kann zu Hause einen Computer nutzen, die heimische Nutzung steht bei den Schülern eindeutig im Vordergrund Die durchschnittliche Nutzungsdauer liegt bei 94 Minuten pro Tag (Befragung unabhängig davon, wie häufig der PC genutzt wird) Je häufiger Jugendliche einen Computer nutzen, desto länger sitzen sie davor: Jugendliche, die den PC fast täglich nutzen: 2 Stunden/ Tag Jugendliche, die ihn mehrmals pro Woche nutzen: 99 Minuten/ Tag Jugendliche, die ihn einmal pro Woche nutzen: 80 Minuten/ Tag Mit steigendem Alter nimmt die zeitliche Zuwendung an einem durchschnittlichen Nutzungstag zu In der Regel nutzen Jugendliche den Computer entweder zum Spielen oder zum Arbeiten, in den seltensten Fällen sowohl/ als auch Vor allem für die 12- bis 13jährigen ist Spielen die Hauptbeschäftigung am Computer. Mit zunehmendem Alter wird der PC vielfältiger genutzt

85 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien - Fazit 6. Computer Jungen nutzen den PC verstärkt für Spiele, zum Musik hören oder sind im Internet Bei der Nutzung des Computers zur schnellen Informationssuche muss man zwischen häufigen und Gelegenheits- Nutzern unterscheiden: bei der Summe der Nutzer und Nicht-Nutzer liegt der Computer auf Platz drei (nach Zeitung und Fernseher), bei Jugendlichen, die den PC mindestens mehrmals pro Woche nutzen, liegt er auf Platz eins Langeweile oder Einsamkeit geben aber vor allem 12- bis 13jährige als Grund der Computernutzung an, bei den älteren Nutzern scheint das kaum eine Rolle zu spielen Die Mehrheit der Nicht-Nutzer glaubt nicht, dass PC-Nutzer sich durch besondere intellektuelle Fähigkeiten auszeichnen Alle Tätigkeiten am PC weisen im Jahr 2000 rückläufige Nutzungsintensitäten auf, Ausnahme bilden zwei Tätigkeiten: Musik hören und Nutzung von Internet-/ Online-Diensten stiegen an. Eine mögliche Erklärung ist, dass es unter den jugendlichen PC-Nutzern zu einer Spezialisierung kommt. Als die PC neu waren, wurde zunächst die ganze Bandbreite ausprobiert. Inzwischen haben sich Präferenzen und Notwendigkeiten deutlicher herausgebildet und zu einer zielgerichteteren Nutzung geführt Weder gelegentliche noch häufige PC-Nutzer unterscheiden sich hinsichtlich der nicht-medialen Freizeitaktivitäten von der Gesamtheit der Jugendlichen: auch hier steht – entgegen den häufig geäußerten Befürchtungen – das Treffen mit Freunden an erster Stelle

86 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet Truth or fiction? Gymnasiasten nutzen das Internet häufiger als Haupt- und Realschüler! Das Internet spielt eine untergeordnete Rolle im Alltag von Kindern und und Jugendlichen. Internetnutzer vernachlässigen die klassischen Medien.

87 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet -Internetnutzung Kinder KIM 2000 (zumindest selten)

88 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet -Internetnutzung Kinder KIM 2000

89 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet -Internetnutzung Jugendliche JIM 2001

90 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet -Internetnutzung Jugendliche JIM 2001 (mindestens selten)

91 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet -Internetnutzung Jugendliche JIM 2001

92 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet -Internetnutzung Jugendliche JIM 2000

93 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet -Internetnutzung Jugendliche JIM 2000

94 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet -Aktivitäten im Netz Jugendliche etwas bestellen, das Geld kostet etwas bestellen, das kein Geld kostet Bibliotheken im Internet nutzen Filme/Videos anschauen in Datenbanken suchen Beiträge in newsgroups lesen/schreiben Infos regionale Veranstaltungen Download von Spielen Netzspiele, Multi-userspiele Download anderer Dateien Download von Musik-Dateien Musik/Sounddateien anhören chatten Infos zu bestimmtenThema s versenden Gesamt Jungen Mädchen JIM 2000

95 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet -Lieblingsseiten Jugendliche JIM 2000

96 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet -Einfuß Internet auf Zeitungsnutzung bei Jährigen

97 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet -Einfuß Internet auf Zeitschriftennutzung bei Jährigen

98 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet -Einfuß Internet Informationsverhalten bei Jährigen

99 Universität Leipzig / Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Referenten: Sina Schmidt, Barbara Klauß, Hendrik Pistor Seminar: Sozialisation durch Massenmedien 7. Internet Fazit Mehr als die Hälfte der jugendlichen Interner-NutzerInnen haben schon einmal das Internetangebot eines Radio- oder Fernsehsenders oder einer Zeitung besucht. Angebote von Fernsehanbietern werden von 10 % als Lieblingsseite angegeben. Dabei kann es sich um den Webauftritt eines einzelnen Senders (z.B. RTL, Viva) handeln oder auch um den einzelner Sendungen (z.B. Gute Zeiten – Schlechte Zeiten) Jungen suchen Informationen über Sport und (Computer-) Spiele im Internet, während Mädchen vor allem Seiten über Stars, Prominente und deren Leben bevorzugen GymnasiastInnen nutzen das Internet häufiger als Haupt- und RealschülerInnen Noch stärker als die PC-Nutzung findet die Internetnutzung in der heimischen Umgebung statt. Schule, Freunde oder Internet-Cafés sind seltener Nutzungsorte Im Vergleich zur PC-Nutzung spielt das Internet noch eine untergeordnete Rolle im Alltag der bundesdeutschen Jugendlichen. Überraschenderweise nutzen mehr als die Hälfte der InternetnutzerInnnen das Internet am Wochenende seltener als unter der Woche. Motive für die Internetnutzung liegen vor allem darin, schneller als andere an relevante Informationen zu kommen. Ebenfalls eine große Rolle spielt der Faktor, dass über das Internet leichter an Informationen gelangt werden kann, die auf herkömmlichen Weg schwerer zugänglich sind.

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