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Migration von Clients Björn SchneiderHolger Schweitzberger Senior Consultant IT-SecurityGerman Systembuilder Support Team

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Präsentation zum Thema: "Migration von Clients Björn SchneiderHolger Schweitzberger Senior Consultant IT-SecurityGerman Systembuilder Support Team"—  Präsentation transkript:

1 Migration von Clients Björn SchneiderHolger Schweitzberger Senior Consultant IT-SecurityGerman Systembuilder Support Team Björn SchneiderHolger Schweitzberger Senior Consultant IT-SecurityGerman Systembuilder Support Team Techlevel 300

2 Agenda Migrationsplanung Microsoft Deployment Solution Deployment Challenge Update oder Neuinstallation? Migrationstools Migration des Betriebssystems Migration der Benutzerprofile Migration der Applikationen Migrationsplanung Microsoft Deployment Solution Deployment Challenge Update oder Neuinstallation? Migrationstools Migration des Betriebssystems Migration der Benutzerprofile Migration der Applikationen

3 Migrationsplanung Microsoft Deployment Solution Studien zum Business Value & Kosten- berechnung Studien zum Business Value & Kosten- berechnung Quick Start Guide, Deployment Whitepaper Quick Start Guide, Deployment Whitepaper Business Desktop Deployment Solution Accelerator Zero Touch Deployment + Deployment- tools Zero Touch Deployment + Deployment- tools Training, Portal, & Online Learning Training, Portal, & Online Learning Envision Evaluate Plan Build Deploy Operate Adopt Link

4 Migrationsplanung Desktop-Lifecycle Envision Vorfälle / Probleme Jahre

5 Migrationsplanung Desktop-Lifecycle Envision Vorfälle / Probleme Jahre

6 Migrationsplanung Desktop-Lifecycle Envision Vorfälle / Probleme Jahre

7 Migrationsplanung Deployment Challenge Migrationskosten gering halten Reduzieren der laufenden Wartungskosten Senken der TCO (Total Cost Of Ownership) Kalkulierbarer ROI (Return On Investment) Vermeidung von System- und Produktionsausfällen Erwartungen der Anwender erfüllen Effiziente Nutzung aller IT-Ressourcen Ausschließen der meisten Risiken Vermeidung unvorhersehbarer Ereignisse Optimale Nutzung der Ressource Mensch durch den Einsatz aktueller Technologien Verbesserung der Anwenderzufriedenheit Kosten Risiken Zeit Wert Envision

8 Migrationsplanung Was heißt Migration? Implementieren einer neuen Technologie unter weitgehender Nutzung vorhandener Infrastrukturen und Ressourcen z.B. Überführung eines bestehenden Systems in ein anderes System Update Implementieren einer neuen Technologie unter weitgehender Nutzung vorhandener Infrastrukturen und Ressourcen z.B. Überführung eines bestehenden Systems in ein anderes System Update WinNT WinXP Envision

9 Migrationsplanung Update oder Neuinstallation Vorteile eines Updates Erhalten der Benutzereinstellungen Profile, Favoriten, Desktopeinstellungen, … Benutzerdaten werden komplett übernommen Berechtigungen (ACLs), Freigaben, … Verwendete Applikationen müssen ggf. nicht neu installiert werden also… Vorteile eines Updates Erhalten der Benutzereinstellungen Profile, Favoriten, Desktopeinstellungen, … Benutzerdaten werden komplett übernommen Berechtigungen (ACLs), Freigaben, … Verwendete Applikationen müssen ggf. nicht neu installiert werden also… Ganz einfach – Ganz schnell? Leider nicht immer !!... Envision

10 Migrationsplanung Update oder Neuinstallation Nachteile und Gefahren eines Updates Inkompatible Hardware Potenzielle Treiberkonflikte Defekte Profile Zu kleine Systempartition (NT 2GB max.) Instabile oder nicht funktionierende Applikationen Registry-Fehler, Fehlerhafte DLLs Security Issues nach Migration Gruppe Jeder ist Mitglied von Hauptbenutzer Nachteile und Gefahren eines Updates Inkompatible Hardware Potenzielle Treiberkonflikte Defekte Profile Zu kleine Systempartition (NT 2GB max.) Instabile oder nicht funktionierende Applikationen Registry-Fehler, Fehlerhafte DLLs Security Issues nach Migration Gruppe Jeder ist Mitglied von Hauptbenutzer Envision

11 Migrationsplanung Update oder Neuinstallation Neuinstallation Einzig sinnvolle Variante bei neuer Hardware Alle Maschinen haben gleiche Voraussetzungen Imaging und Rapid Deployment möglich Keine Karteileichen behalten Alte Daten, die nie verwendet wurden Alte Applikationen, die kaum gestartet wurden Volle Funktionalität des Betriebssystems und der Applikationen Psychologischer Faktor Neuinstallation Einzig sinnvolle Variante bei neuer Hardware Alle Maschinen haben gleiche Voraussetzungen Imaging und Rapid Deployment möglich Keine Karteileichen behalten Alte Daten, die nie verwendet wurden Alte Applikationen, die kaum gestartet wurden Volle Funktionalität des Betriebssystems und der Applikationen Psychologischer Faktor Envision

12 Migrationsplanung Übersicht Migrationstools Kompatibilitätsüberprüfung ACT – Application Compatibility Toolkit winnt32.exe /checkupgradeonly Migration der Profile FAST – Files And Settings Transfer Wizard USMT – User State Migration Tool ADMT – Active Directory Migration Tool CIW – Custom Installation Wizard Migration von Office Kompatibilitätsüberprüfung ACT – Application Compatibility Toolkit winnt32.exe /checkupgradeonly Migration der Profile FAST – Files And Settings Transfer Wizard USMT – User State Migration Tool ADMT – Active Directory Migration Tool CIW – Custom Installation Wizard Migration von Office Evaluate

13 Migrationsplanung Application Compatibility Toolkit Application Compatibility Analyzer (IT Pro) Überprüfen der Kompatibilität von Programmen Analyzer-Console und Collector W2K, WXP Pro und Windows Server 2003 Sammelt Informationen über installierte Anwendungen Compatibility Administrator (IT Pro) Testen von Anwendungen in Kompatibilitätsmodi Anwendung von Kompatibilitäts-Patches Application Verifier (Entwickler) Erkennt potenzielle Kompatibilitätsprobleme Application Compatibility Analyzer (IT Pro) Überprüfen der Kompatibilität von Programmen Analyzer-Console und Collector W2K, WXP Pro und Windows Server 2003 Sammelt Informationen über installierte Anwendungen Compatibility Administrator (IT Pro) Testen von Anwendungen in Kompatibilitätsmodi Anwendung von Kompatibilitäts-Patches Application Verifier (Entwickler) Erkennt potenzielle Kompatibilitätsprobleme Evaluate

14 Überprüfen der Systemvoraussetzungen und Anwendungskompatibilität Evaluate

15 Migrationsplanung Update oder Neuinstallation Update des Betriebssystems Manuelle Installation Unbeaufsichtigte Installation System Management Server Neuinstallation Manuelle Installation Unbeaufsichtigte Installation Remote Installation Service (RIS) Imaging (ADS, RIS) Update des Betriebssystems Manuelle Installation Unbeaufsichtigte Installation System Management Server Neuinstallation Manuelle Installation Unbeaufsichtigte Installation Remote Installation Service (RIS) Imaging (ADS, RIS) Plan

16 Migrationsplanung Checklisten Softwarekompatibilität Hardwarevoraussetzungen Zusammenstellen eines Migrationsteams Mitarbeiterschulungen (Migrationsteam) Erfassen möglicher Fehlerquellen Aufsetzen einer Testumgebung Backup der Benutzerdaten Durchführen einer Testmigration Softwarekompatibilität Hardwarevoraussetzungen Zusammenstellen eines Migrationsteams Mitarbeiterschulungen (Migrationsteam) Erfassen möglicher Fehlerquellen Aufsetzen einer Testumgebung Backup der Benutzerdaten Durchführen einer Testmigration Plan

17 Migrationsmöglichkeiten Unbeaufsichtigte Installation Verwenden einer Antwortdatei für das Setup unattend.txt Erstellung über einen Editor oder den Setup Manager Wird für CD- oder Netzwerkbasierte Installation verwendet Wichtige Schalter Win9xUpgrade=YES NtUpgrade=YES Verwenden einer Antwortdatei für das Setup unattend.txt Erstellung über einen Editor oder den Setup Manager Wird für CD- oder Netzwerkbasierte Installation verwendet Wichtige Schalter Win9xUpgrade=YES NtUpgrade=YES Build

18 Migrationsmöglichkeiten Unbeaufsichtigte Installation Build

19 Deploy Migration von Windows NT 4.0 Workstation nach Windows XP über eine Antwortdatei

20 Migrationsmöglichkeiten Systems Management Server Migration erfolgt durch Erstellung von Installations-Paketen Zuweisung auf die entsprechenden Clients Vorteile durch Einsatz von SMS 2003 Auswahl der zu migrierenden Systeme über definierte Abfragen Betriebssystem- und Applikationsmigration möglich Genaues Reporting des gesamten Migrationsprozesses Migration erfolgt durch Erstellung von Installations-Paketen Zuweisung auf die entsprechenden Clients Vorteile durch Einsatz von SMS 2003 Auswahl der zu migrierenden Systeme über definierte Abfragen Betriebssystem- und Applikationsmigration möglich Genaues Reporting des gesamten Migrationsprozesses Deploy

21 Migration der Benutzerprofile Migrationstools Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen FAST (Files And Settings Transfer Wizard) Für Heimbenutzer gedacht Maximal Dateien USMT (User State Migration Tool) Ausschließlich zur Verwendung für Administratoren von großen Umgebungen Erfordert einen Client als Mitglied in einer Domäne Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen FAST (Files And Settings Transfer Wizard) Für Heimbenutzer gedacht Maximal Dateien USMT (User State Migration Tool) Ausschließlich zur Verwendung für Administratoren von großen Umgebungen Erfordert einen Client als Mitglied in einer Domäne

22 Migration der Benutzerprofile Migrationstools - USMT Quellcomputer Windows 9x, Windows NT 4.0 Workstation und W2K Workstation Scannstate exportiert die Profildaten Inf-Files legen Exportoptionen fest Miguser.inf, Migsys.inf, Migapp.inf Zielcomputer Nur Windows XP Professional Loadstate importiert die Profildaten Beide Tools sind automatisierbar Quellcomputer Windows 9x, Windows NT 4.0 Workstation und W2K Workstation Scannstate exportiert die Profildaten Inf-Files legen Exportoptionen fest Miguser.inf, Migsys.inf, Migapp.inf Zielcomputer Nur Windows XP Professional Loadstate importiert die Profildaten Beide Tools sind automatisierbar

23 Migration der Benutzerprofile mit dem User State Migration Tool

24 Migration der Applikationen Office 2003 Update ab Office 97 möglich Voraussetzung sind Win2000 oder WinXP Installation Manuell (CD, Netz) Unbeaufsichtigt mit Antwortdatei *.msi- oder *mst.-Dateien (CIW) Verteilung über Gruppenrichtlinien System Management Server Update ab Office 97 möglich Voraussetzung sind Win2000 oder WinXP Installation Manuell (CD, Netz) Unbeaufsichtigt mit Antwortdatei *.msi- oder *mst.-Dateien (CIW) Verteilung über Gruppenrichtlinien System Management Server

25 Migration der Applikationen Office Installation Unattended Setup Erstellen und Freigeben eines administrativen Installationspunktes (setup /a) Tip: Unbedingt VL-Version verwenden!!! Erstellen einer Transform-Datei (MST) Custom Installation Wizard im Office Resource Kit Benutzerangepasste Installation möglich z.B. nur die Installation von Word und Excel Installation lokal, über GPO oder das Netzwerk möglich Unattended Setup Erstellen und Freigeben eines administrativen Installationspunktes (setup /a) Tip: Unbedingt VL-Version verwenden!!! Erstellen einer Transform-Datei (MST) Custom Installation Wizard im Office Resource Kit Benutzerangepasste Installation möglich z.B. nur die Installation von Word und Excel Installation lokal, über GPO oder das Netzwerk möglich

26 Migration der Applikationen Office 2003 – Verteilung über GPOs Zusammenfassen der zu migrierenden Benutzer in einer Organisationseinheit (OU) Erstellen einer Gruppenrichtlinie auf die entsprechende OU zur Installation von Office 2003 Auswahl der *.msi- und *.mst-Datei Festlegen der Applikationszuweisung Zuweisen (Assign) Bereitstellen (Publish) Zusammenfassen der zu migrierenden Benutzer in einer Organisationseinheit (OU) Erstellen einer Gruppenrichtlinie auf die entsprechende OU zur Installation von Office 2003 Auswahl der *.msi- und *.mst-Datei Festlegen der Applikationszuweisung Zuweisen (Assign) Bereitstellen (Publish)

27 Update von Office 97 nach Office 2003 über GPOs und MST-File

28 Fazit Analysieren einer TVO/TCO Studie und/oder Berechnen der eigenen Deploymentkosten Besuchen sie einen Microsoft- oder Partner Deployment Workshop Erstellen eines Deployment-Plans Festlegen der Ziele, Ressourcen, Zeitrahmen, … Erstellen eines Deployment-Plans Festlegen der Ziele, Ressourcen, Zeitrahmen, … Verwenden der Microsoft- oder 3 rd Party Image-, Deployment- und Packaging-Tools Verwenden der Microsoft- oder 3 rd Party Image-, Deployment- und Packaging-Tools Folgen sie den Guidelines und Whitepapern zum optimalen Deployment Folgen sie den Guidelines und Whitepapern zum optimalen Deployment Integration einer Deploymentlösung in der realen Produktivumgebung Evaluate Plan Build Deploy Operate Envision Optimierung der Business Prozesse und Schulung der Anwender zur Nutzung der neuen Features Adopt

29 Mehr Informationen Microsoft Deployment Webseite /deployment/index.htm Tools für die Bereitstellung /deployment/tools/tools.htm Office auf TechNet /prodtechnol/office/default.asp Microsoft Deployment Webseite /deployment/index.htm Tools für die Bereitstellung /deployment/tools/tools.htm Office auf TechNet /prodtechnol/office/default.asp

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31 Ihr Potenzial. Unser Antrieb.


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