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Seminartag 06 Entwicklungen im Bereich der Wirtschaftsprüfung.

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Präsentation zum Thema: "Seminartag 06 Entwicklungen im Bereich der Wirtschaftsprüfung."—  Präsentation transkript:

1 Seminartag 06 Entwicklungen im Bereich der Wirtschaftsprüfung

2 Inhalt Ausgangslage Expectation Gap Entwicklungen in den Rechnungslegungsnormen Neugestaltung der Revision in der Schweiz Unabhängigkeit der Revisionsstelle Rechtsformneutrale Revisionspflicht Zwei Arten der Revision Prüfung internes Kontrollsystem Prüfung Risikobeurteilung Exkurs SOX im Vergleich zu OR Abschliessende Würdigung

3 Ausgangslage Globalisierung Bilanzskandale Glaubwürdigkeit der Revision Ansprüche an Finanzberichte Internationale Rechtsentwicklung Wirtschaftsprüfung in der Schweiz Änderung des Revisionsrechts in der Schweiz

4 Umfeld Verkauf von Zertifikaten für die Jahresrechnungen Revisionstelle als Commodity Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe Negative Publicity Enormer Honorardruck Neben der Revision Anbieter einer breiten Dienstleistungspalette Blacklist SWX Ausgangslage

5 Die Erwartung Der Wirtschaftsprüfer übernimmt die volle Verantwortung für die geprüften Jahresrechnungen, da er sie ja schliesslich geprüft hat Clean Opinion heisst, dass der Wirtschaftsprüfer einen 100% Check vorgenommen hat Der Wirtschaftsprüfer warnt frühzeitig, dass die Gesellschaft in den Konkurs läuft Der Wirtschaftsprüfer entdeckt alle Frauds in der Jahresrechnung Diese Erwartungen von Aussen können wir so nicht erfüllen Expectation Gap

6 Die Realität Das Management als der Ersteller der Jahresrechnung trägt primär die Verantwortung für die Jahresrechnungen Der Wirtschaftsprüfer äussert sich nur zur Fairness der Präsentation und trägt zur Glaubwürdigkeit der publizierten Jahresrechnungen bei Der Wirtschaftsprüfer ist kein Garant, dass die Gesellschaft nicht in den Konkurs läuft Der Wirtschaftsprüfer prüft nur in Stichproben Der Wirtschaftsprüfer setzt Professional Scepticism ein um grössere Frauds zu entdecken. Expectation Gap

7 Internationale Rechnungslegung - Freiheiten werden eingeschränkt Strenge Voraussetzungen für die Bildung von Rückstellungen (IAS 37) Strenge Voraussetzungen für die Bildung von Rückstellungen (IAS 37) Hedge Accounting – Bedingungen sind kaum erfüllbar Hedge Accounting – Bedingungen sind kaum erfüllbar Treasury Shares – kein Gewinn aus Handel mit eigenen Aktien Treasury Shares – kein Gewinn aus Handel mit eigenen Aktien Erfassung aller Derivativen Instrumente zum Fair Value Erfassung aller Derivativen Instrumente zum Fair Value Konsolidierungspflicht für Special Purpose Vehicles Konsolidierungspflicht für Special Purpose Vehicles Schleichender Abschied vom Anschaffungs – oder Niederstwertprinzip, Fair Values sind schwieriger zu prüfen Schleichender Abschied vom Anschaffungs – oder Niederstwertprinzip, Fair Values sind schwieriger zu prüfen

8 Beispiel: Prüfung der Goodwill Impairment Tests Grosse Herausforderung für den Wirtschaftsprüfer Grosse Herausforderung für den Wirtschaftsprüfer –Hockey Stick-Effekt –Management ist von den Werten voll überzeugt –Impairments entstehen erst bei einem Strategiewechsel (neues Management) –Gefahr, dass Impairments viel zu spät entdeckt werden Mögliche Lösungen Mögliche Lösungen – Beim Kauf einer Gesellschaft sind die Annahmen zum Zeitpunkt des Kaufes als Referenzdaten zu verwenden – Die Annahmen müssen realistisch sein – Falls die erwartete Entwicklung (wie Wachstumsraten) nicht eintrifft, besteht hoher Verdacht auf Impairment

9 Konsequenzen der Entwicklungen in der internationalen Rechnungslegung Komplexität nimmt laufend zu Komplexität nimmt laufend zu – Regelwerk US GAAP hat A4-Seiten – Umfang des Anhanges / Daten nimmt zu – Zeitdauer für die Verarbeitung nimmt ab Fachwissen im VR ist unabdingbar Fachwissen im VR ist unabdingbar Missbrauchverhinderung führt zu falschen Lösungen Missbrauchverhinderung führt zu falschen Lösungen Ergebnisausweis wird volatiler Ergebnisausweis wird volatiler – Vermehrte Bewertung zum Marktwert – Impairment versus planmässige Abschreibungen Wie reagiert der Finanzmarkt darauf?

10 Entwicklungen in der nationalen Rechnungslegung Bundesgesetz über die Rechnungslegung (RLG) – Am 5. Dezember 2005 (10 Tage vor der Schlussabstimmung über das neue Revisionsaufsichtgesetz) hat der Bundesrat einen Vorentwurf für eine weitere Aktienrechtsreform in die Vernehmlassung geschickt Verbesserung der Corporate Governance Verbesserung der Corporate Governance Neuregelung der Kapitalstrukturen Neuregelung der Kapitalstrukturen Aktualisierung der Regelungen der GV Aktualisierung der Regelungen der GV Neuregelung der Rechnungslegung Neuregelung der Rechnungslegung

11 Bewertung nach RLG (Art. 960 ff OR RLG) Die Bewertung muss vorsichtig erfolgen basierend auf Anschaffungskosten Die Bewertung muss vorsichtig erfolgen basierend auf Anschaffungskosten Stille Reserven: Stille Reserven: – Zulässig:Zwangsreserven und Ermessenreserven – Unzulässig: Willkürreserven Bewertung zu Börsenkurs/Marktwert von Wertschriften Bewertung zu Börsenkurs/Marktwert von Wertschriften – Schwankungsreserven dürfen gebildet werden Zulässig sind Rückstellungen für Garantien, Sanierungen von Sachanlagen und Restrukturierungen Zulässig sind Rückstellungen für Garantien, Sanierungen von Sachanlagen und Restrukturierungen Einzelbewertung (keine Gesamtbewertung mehr) Einzelbewertung (keine Gesamtbewertung mehr) Massgeblichkeitsprinzip: Pauschaldelkredere, Warendrittel zulässig Massgeblichkeitsprinzip: Pauschaldelkredere, Warendrittel zulässig

12 Bestandteile der Jahresrechnung nach RLG für grosse Unternehmen (Art 961. OR RLG) Jahresrechnung Lagebericht des Verwaltungsrates (inkl. Zukunftsaussichten) Bilanz Erfolgsrechnung Anhang – Angewandte Rechnungslegungsgrundsätze – Gliederung und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz und der ER – Derivative Finanzinstrumenten – Fälligkeiten der Verbindlichkeiten – Risikobeurteilung – Gesamtbezüge VR / Revisionshonorare Geldflussrechnung

13 Swiss GAAP FER – Quo vadis? Abgrenzung von internationalen Standards (IFRS) Abgrenzung von internationalen Standards (IFRS) Alternative zu internationalen Rechnungslegungsstandards für: Alternative zu internationalen Rechnungslegungsstandards für: – Nichtkotierte Unternehmen mit wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung – KMU (Einzel- sowie Konzernabschlüsse) Soziale Nonprofit-Organisationen (FER 21) Soziale Nonprofit-Organisationen (FER 21) Personalvorsorgeeinrichtungen (FER 26) Personalvorsorgeeinrichtungen (FER 26) FAIR PRESENTATION mit ausgewogenem Kosten-/Nutzen- Verhältnis FAIR PRESENTATION mit ausgewogenem Kosten-/Nutzen- Verhältnis

14 Neugestaltung der Revision in der Schweiz Änderung im Gesellschaftsrecht und Einführung einer Revisionsaufsicht Dezember 2005: Verabschiedung der Gesetzesänderungen durch die eidg. Räte Wesentliche Änderungen für Unternehmen und Prüfer Inkraftsetzung: 2. Hälfte 2007 (Erwartung)

15 Revisionspflicht in der Schweiz Revisionspflicht abhängig von der wirtschaftlichen Bedeutung Staatliche Beaufsichtigung der Wirtschaftsprüfung Verschärfung der Unabhängigkeitsbestimmungen Gesetzliche Definition der fachlichen Anforderungen an die verschiedenen Kategorien von Revisoren KategorieTätigkeitsgebiet Staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen Revision von Publikumsgesellschaften Zugelassener Revisionsexperte Ordentliche und eingeschränkte Revision Zugelassener Revisor Eingeschränkte Revision "Laienrevisor" "Freiwillige Revision" bei "Opting-down"

16 Nicht zu vereinbaren mit der Unabhängigkeit: Revisionsstelle in Entscheidungsfunktion / in einem Arbeitsverhältnis Enge Beziehungen des leitenden Prüfers zum Kunden Beteiligungen am Kunden bzw. wesentliche Forderungen/Schulden Wirtschaftliche Abhängigkeit vom Kunden Interesse am Prüfungsergebnis / nicht marktkonforme Bedingungen Prüfung der eigenen Arbeit Wertvolle Geschenke / besondere Vorteile Gültig für alle Mitarbeiter einer Prüfungsgesellschaft Steuerberatung zulässig, wenn keine Gefahr der Selbstprüfung Eingeschränkte Revision: Mitwirkung bei der Buchführung zulässig Ordentliche Revision: Rotation des leitenden Prüfers nach 7 Jahren Unabhängigkeit der Revisionsstelle

17 Revisionspflicht – unabhängig von der Rechtsform Buchführungspflicht, aber keine Revisionspflicht für Einzelunternehmen, Kollektiv- und Kommanditgesellschaften, da persönliche Haftung Buchführungspflicht, aber keine Revisionspflicht für Einzelunternehmen, Kollektiv- und Kommanditgesellschaften, da persönliche Haftung Revisionspflicht für Aktiengesellschaften, GmbH, Genossenschaften, Vereine, Stiftungen Revisionspflicht für Aktiengesellschaften, GmbH, Genossenschaften, Vereine, StiftungenKategorien: Publikumsgesellschaften Publikumsgesellschaften Wirtschaftlich bedeutende Unternehmen (Art. 727 Abs.2 E OR) Wirtschaftlich bedeutende Unternehmen (Art. 727 Abs.2 E OR) Kleinere Unternehmen / KMU Kleinere Unternehmen / KMU

18 Zwei Arten der Revision - Unternehmenskategorien Ordentliche Revision Publikumsgesellschaften Wirtschaftlich bedeutende Unternehmen Konzernrechnungen Eingeschränkte Revision Alle anderen revisionspflichtigen Unternehmen

19 Ordentliche Revision Revisionspflicht (Art. 727 OR) Kriterien Anforderungen an die Revisionsstelle Prüfungsumfang Falls einer der drei Kriterien erfüllt ist Beteiligungspapiere kotiert Beteiligungspapiere kotiert Anleihen ausstehend Anleihen ausstehend 20% der Aktiven oder des Umsatzes zur Konzernrechnung, die eines der oben stehenden Kriterien erfüllt 20% der Aktiven oder des Umsatzes zur Konzernrechnung, die eines der oben stehenden Kriterien erfüllt Staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen Wirtschaftlich bedeutende Unternehmen Falls zwei der drei Kriterien während zweier aufeinanderfolgenden Jahre erfüllt sind: Bilanzsumme > CHF 10 Mio. Bilanzsumme > CHF 10 Mio. Umsatz > CHF 20 Mio. Umsatz > CHF 20 Mio. Vollzeitstellen > 50 Vollzeitstellen > 50 Staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen oder zugelassener Revisionsexperte Falls die Gesellschaft zur Erstellung einer Konzernrechnung verpflichtet ist Unverändert gemäss Art. 633e OR Staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen oder zugelassener Revisionsexperte

20 Zwei Arten der Revision – Opting Optin g-in Opting -Up Ordentliche Revision Gemäss Statuten oder GV-Beschluss (10%-Klausel) Eingeschränkte Revision Nach opting-out: auf Verlangen eines Aktionär, Genossenschafte r etc. bis 10 Tage vor der GV Keine Revisions- pflicht < als 10 Vollzeit- beschäftigte Zustimmung der Generalver- sammlung (Stiftungen: Aussichts- behörde) Opting -out Sofern die Voraussetzungen gemäss Art. 727 OR nicht erfüllt sind Sofern die Voraussetzungen gemäss Art. 727 OR erfüllt sind

21 Neue Anforderungen an die Unternehmen: Internes Kontrollsystem (IKS) und Risikobeurteilung Angemessen und auf die Unternehmensgrösse abgestimmt Angemessen und auf die Unternehmensgrösse abgestimmt Verantwortung für das IKS bei VR (Audit Committee) und Geschäftsleitung Verantwortung für das IKS bei VR (Audit Committee) und Geschäftsleitung Risikobeurteilung als Basis für IKS Risikobeurteilung als Basis für IKS Nachweis der Existenz und Wirksamkeit des IKS (Dokumentation) Nachweis der Existenz und Wirksamkeit des IKS (Dokumentation) OR 728a (gültig ab Mitte 2007) OR 728a (gültig ab Mitte 2007) – Die Revisionsstelle prüft, ob ein internes Kontrollsystem existiert – Gilt für die ordentliche Revision – Zudem Art. 663 b im Anhang Angaben über die Durchführung einer Risikobeurteilung durch das Unternehmen

22 Prüfung internes Kontrollsystem Beispiel Verkauf / Debitoren Einige typische Fragestellungen Wie stellt das Unternehmen sicher, dass... nur von zahlungsfähigen Kunden Bestellungen erfasst werden? nur von zahlungsfähigen Kunden Bestellungen erfasst werden? die (genehmigte) Bestellung korrekt und vollständig erfasst wird? die (genehmigte) Bestellung korrekt und vollständig erfasst wird? die Lieferung termingerecht ausgelöst wird? die Lieferung termingerecht ausgelöst wird? die Fakturierung vollständig, richtig und zeitgerecht erfolgt? die Fakturierung vollständig, richtig und zeitgerecht erfolgt? die Zahlung korrekt verbucht wird? die Zahlung korrekt verbucht wird? zeitgerecht gemahnt wird? zeitgerecht gemahnt wird? die Debitorenausstände korrekt bewertet sind? die Debitorenausstände korrekt bewertet sind? ausschliesslich autorisierte Gutschriften erstellt werden? ausschliesslich autorisierte Gutschriften erstellt werden? BestellungLieferungZahlungFakturierung

23 Exkurs SOX 404 / SOX 302 im Vergleich zu OR Certification nach Sec. 302 CEO/CFO müssen insbesondere bestätigen, dass sie das Form 20-F gelesen haben, dass es richtig und vollständig ist und dass der Jahres-abschluss die Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft angemessen wiedergibt CEO/CFO müssen insbesondere bestätigen, dass sie das Form 20-F gelesen haben, dass es richtig und vollständig ist und dass der Jahres-abschluss die Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft angemessen wiedergibt Die erforderlichen Bestätigungen beziehen sich auf drei Bereiche Die erforderlichen Bestätigungen beziehen sich auf drei Bereiche Fair Presentation Fair Presentation Disclosure Controls & Procedures Disclosure Controls & Procedures Internal Controls Internal Controls Wirkung von SOX 302 in der Praxis hoch Wirkung von SOX 302 in der Praxis hoch Bestätigung nach OR nicht vorgesehen Bestätigung nach OR nicht vorgesehen

24 Exkurs SOX 404 / SOX 302 im Vergleich zu OR Verantwortlichkeit des Abschlussprüfers bei SOX 404 – Der Abschlussprüfer muss im Rahmen der gewöhnlichen Abschlussprüfung die Beurteilung des internen Kontrollsystems durch das Management überprüfen. – Des weiteren muss er im Rahmen seiner Audit Opinion über die Durchführung dieser Prüfung und ihr Ergebnis Bericht erstatten. In der Schweiz prüft der Prüfer, ob ein Internes Kontrollsystem existiert In der Schweiz prüft der Prüfer, ob ein Internes Kontrollsystem existiert

25 Exkurs SOX 404 / SOX 302 im Vergleich zu OR COSO präzisiert Internal Control um fünf Komponenten, die zwecks Erreichung dieser Ziele berücksichtigt werden müssen. COSO präzisiert Internal Control um fünf Komponenten, die zwecks Erreichung dieser Ziele berücksichtigt werden müssen. Material weaknesses sind Schwächen im internen Kontrollsystem, die so wesentlich sind, dass sie die Angemessenheit der Finanzberichterstattung gefährdenMaterial weaknesses sind Schwächen im internen Kontrollsystem, die so wesentlich sind, dass sie die Angemessenheit der Finanzberichterstattung gefährden Im OR kein Wertsystem vorgesehen Im OR kein Wertsystem vorgesehen

26 Revisionsaufsicht Staatliche Revisionsaussichtsbehörde Staatliche Revisionsaussichtsbehörde Unterschiedliche Anforderungen an Revisionsstelle: Unterschiedliche Anforderungen an Revisionsstelle: – Publikumsgesellschaften Staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen – Ordentliche Revision zugelassener Revisionsexperte – Eingeschränkte Revision zugelassener Revisor Die Aufsicht prüft bei Staatlich beaufsichtigten Revisionsgesellschaften: Die Aufsicht prüft bei Staatlich beaufsichtigten Revisionsgesellschaften: – Zulassungsunterlagen – Einhaltung der gesetzlichen Pflichten – Qualität der erbrachten Revisionsdienstleistungen In der Schweiz werden sich nur wenige Revisionsgesellschaften der Aufsicht unterstellen lassen In der Schweiz werden sich nur wenige Revisionsgesellschaften der Aufsicht unterstellen lassen

27 Abschliessende Würdigung Verschärfte Vorschriften für Grossunternehmen versus Erleichterungen für K(M)U Verschärfte Vorschriften für Grossunternehmen versus Erleichterungen für K(M)U Tendenz einer weltweiten Regulierung der Wirtschaftsprüfung Tendenz einer weltweiten Regulierung der Wirtschaftsprüfung Staatliche Revisionsaufsicht Staatliche Revisionsaufsicht Abstimmung mit Internationalen Entwicklungen: Abstimmung mit Internationalen Entwicklungen: –EU-Richtlinien –USA: Sarbanes-Oxley Act / PCAOB


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