Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Gender-Quiz Frauen und Männer sind vor dem Gesetz gleich - sie haben dieselben Rechte und Pflichten. Doch de facto gibt es noch immer große Ungleichheiten.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Gender-Quiz Frauen und Männer sind vor dem Gesetz gleich - sie haben dieselben Rechte und Pflichten. Doch de facto gibt es noch immer große Ungleichheiten."—  Präsentation transkript:

1 Gender-Quiz Frauen und Männer sind vor dem Gesetz gleich - sie haben dieselben Rechte und Pflichten. Doch de facto gibt es noch immer große Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern. Rollenbilder prägen unsere Gesellschaft in beruflichen und familiären Belangen. In einigen Bereichen sind Frauen nach wie vor benachteiligt und beide Geschlechter häufig mit traditionellen Erwartungshaltungen konfrontiert. Testen Sie Ihr Wissen über die Gleichstellung von Männern und Frauen und erfahren Sie interessante Details über die Gender Mainstreaming-Strategie, über die Berufswahl von Jugendlichen, Frauen in der Politik und die tiefgreifenden Veränderungen unserer Gesellschaft im vergangenen Jahrhundert! Weiter zum Quiz!

2 Gender Mainstreaming ist... …eine Modeerscheinung. …in unserer Gesellschaft schon erreicht. …das Ende von Mann und Frau. …eine wichtige Strategie zum Erreichen von Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern.

3 Gender Mainstreaming ist... …eine wichtige Strategie zum Erreichen von Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern. …eine Modeerscheinung. …in unserer Gesellschaft schon erreicht. …das Ende von Mann und Frau. Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung

4 Gender Mainstreaming ist... Ziel der Gender Mainstreaming-Strategie ist, dass bei der Planung, Durchführung und Bewertung von Maßnahmen die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Geschlechter beachtet werden. Denn nur wenn die jeweiligen Unterschiede erkannt und berücksichtigt werden, können Benachteiligungen vermieden werden. Gender Mainstreaming bedeutet somit, eine geschlechterbezogene Sichtweise in alle Politikfelder und Entscheidungsprozesse einzubringen mit dem Ziel, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Gender-Mainstreaming unterscheidet sich von expliziter Frauenpolitik dadurch, dass beide Geschlechter gleichermaßen einbezogen werden sollen. Die österreichische Bundesregierung hat sich seit 2000 mit fünf Ministerratsbeschlüssen zur Umsetzung der GM-Strategie verpflichtet. Seit 2009 ist die Anwendung von GM bei der Erstellung und Umsetzung des Budgets verfassungsrechtlich verankert. Ziel der Gender Mainstreaming-Strategie ist, dass bei der Planung, Durchführung und Bewertung von Maßnahmen die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Geschlechter beachtet werden. Denn nur wenn die jeweiligen Unterschiede erkannt und berücksichtigt werden, können Benachteiligungen vermieden werden. Gender Mainstreaming bedeutet somit, eine geschlechterbezogene Sichtweise in alle Politikfelder und Entscheidungsprozesse einzubringen mit dem Ziel, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Gender-Mainstreaming unterscheidet sich von expliziter Frauenpolitik dadurch, dass beide Geschlechter gleichermaßen einbezogen werden sollen. Die österreichische Bundesregierung hat sich seit 2000 mit fünf Ministerratsbeschlüssen zur Umsetzung der GM-Strategie verpflichtet. Seit 2009 ist die Anwendung von GM bei der Erstellung und Umsetzung des Budgets verfassungsrechtlich verankert. Die richtige Antwort lautet: Gender Mainstreaming ist eine wichtige Strategie zum Erreichen von Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern. Zur nächsten Frage

5 Gender Mainstreaming ist... …eine wichtige Strategie zum Erreichen von Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern. …eine Modeerscheinung. …in unserer Gesellschaft schon erreicht. …das Ende von Mann und Frau. Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung

6 ...den Unterschied zwischen Frauen und Männern. Unter „Gender“ versteht man......eine Quote....ein feministisches Schlagwort....das soziale Geschlecht, das sich über zugeschriebene Rollen definiert.

7 ...den Unterschied zwischen Frauen und Männern. Unter „Gender“ versteht man......das soziale Geschlecht, das sich über zugeschriebene Rollen definiert....eine Quote....ein feministisches Schlagwort. Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung

8 Unter „Gender“ versteht man... Der Begriff „Gender“ bezeichnet als Konzept die soziale, gesellschaftlich konstruierte oder psychologische Seite des Geschlechts einer Person im Unterschied zu ihrem biologischen Geschlecht (engl. sex). Der Begriff wurde aus dem Englischen übernommen, um auch im Deutschen eine Unterscheidung zwischen sozialem („gender“) und biologischem („sex“) Geschlecht treffen zu können. Die richtige Antwort lautet: Unter "Gender" versteht man das soziale Geschlecht, das sich über zugeschriebene Rollen definiert. Zur nächsten Frage

9 Unter „Gender“ versteht man......den Unterschied zwischen Frauen und Männern....das soziale Geschlecht, das sich über zugeschriebene Rollen definiert....eine Quote....ein feministisches Schlagwort. Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung

10 Marie Curie Von wem stammt dieses Zitat: „Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen“? Karl Gauss Hedi Lamarr Albert Einstein

11 Marie Curie Albert Einstein Von wem stammt dieses Zitat: „Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen“? Karl Gauss Hedi Lamarr Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung

12 Von wem stammt dieses Zitat: „Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen“? Marie Curie ( ) war eine Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich wirkte. Sie untersuchte die 1896 von Henri Becquerel beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort „radioaktiv“. Im Rahmen ihrer Forschungen, für die ihr 1903 ein anteiliger Nobelpreis für Physik und 1911 der Nobelpreis für Chemie zugesprochen wurde, entdeckte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium. Marie Curie ist bisher die einzige Frau unter den vier Mehrfach-Nobelpreisträgern und neben Linus Pauling die einzige Person, die Nobelpreise auf zwei unterschiedlichen Gebieten erhalten hat. Die richtige Antwort lautet: Marie Curie Zur nächsten Frage

13 Von wem stammt dieses Zitat: „Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen“? Weiter zur Erklärung Marie Curie Albert Einstein Karl Gauss Hedi Lamarr Ihre Antwort ist leider falsch!

14 27% Wie viele Mädchen, die einen Lehrberuf ergreifen, entscheiden sich für Einzelhandelskauffrau, Bürokauffrau oder Friseurin? 47% 40% 31%

15 27% 40% Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Wie viele Mädchen, die einen Lehrberuf ergreifen, entscheiden sich für Einzelhandelskauffrau, Bürokauffrau oder Friseurin? 47%

16 Bei weiblichen Lehrlingen ist die Konzentration auf einige wenige „traditionelle Frauenberufe“ weiterhin extrem ausgeprägt. 47% der Lehrlingsanwärterinnen entscheiden sich für die folgenden drei Lehrberufe: Einzelhandelskauffrau, Bürokauffrau und Friseurin. Am beliebtesten ist die Lehre zur Einzelhandelskauffrau mit 25%. Weiblich dominierte Berufe werden in der Regel schlechter entlohnt als männlich geprägte Berufssparten wie Technik oder Baugewerbe. Bereits in der Ausbildungsphase verdienen Friseurlehrlinge im ersten Lehrjahr rund 165 Euro weniger als KFZ-Mechaniker/innen. Die richtige Antwort lautet: 47% Zur nächsten Frage Wie viele Mädchen, die einen Lehrberuf ergreifen, entscheiden sich für Einzelhandelskauffrau, Bürokauffrau oder Friseurin?

17 Weiter zur Erklärung 31% 27% 40% 47% Ihre Antwort ist leider falsch!

18 40% Wie viel Prozent der Arbeit in österreichischen Haushalten leisten Frauen? 66% 73% 54%

19 40% 73% Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Wie viel Prozent der Arbeit in österreichischen Haushalten leisten Frauen? 66%

20 In Österreich ist die Ungleichverteilung zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit nach wie vor sehr ausgeprägt: Frauen leisten rund 66% der unbezahlten Arbeit und Männer 34%, während sich das Verhältnis bei der Leistung bezahlter Arbeit umkehrt: 61% der bezahlten Arbeit wird von Männern und 39% von Frauen geleistet. Die richtige Antwort lautet: 66% Zur nächsten Frage Wie viel Prozent der Arbeit in österreichischen Haushalten leisten Frauen?

21 54% 40% 73% 66% Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung

22 1,4% Wie hoch ist der Anteil an männlichen Pädagogen in österreichischen Kindergärten? 5,5% 7,3% 3,7%

23 1,4% 3,7% 5,5% 7,3% Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Wie hoch ist der Anteil an männlichen Pädagogen in österreichischen Kindergärten?

24 Derzeit sind Frauen in Kindergärten beschäftigt, während dort lediglich 453 Männer arbeiten. Studien belegen, wie wichtig männliche Betreuer vor allem für die Entwicklung von Buben wären. Der Männermangel spiegelt die Geschlechterverteilung in der privaten Betreuungsarbeit wider: In Ländern, in denen selbstverständlich ist, dass die Eltern sich unbezahlte Betreuungsarbeit und Erwerbsarbeit gleichmäßig aufteilen, ist auch der Männeranteil in den Kindertagesstätten höher. Die richtige Antwort lautet: 1,4% Zur nächsten Frage Wie hoch ist der Anteil an männlichen Pädagogen in österreichischen Kindergärten?

25 1,4% 3,7% 5,5% 7,3% Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung

26 1896 Wann wurde in Österreich das Wahlrecht für Frauen eingeführt?

27 Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Wann wurde in Österreich das Wahlrecht für Frauen eingeführt?

28 Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und der Ausrufung der Republik wurde in Österreich das allgemeine und gleiche Frauenwahlrecht eingeführt. Ab 1918 hatten somit auch die Frauen in Österreich das aktive und passive Wahlrecht, nachdem das allgemeine und gleiche Männerwahlrecht bereits 1907 eingeführt worden war. In historischer Perspektive ist die Einführung des Frauenwahlrechts nicht nur als direkte Folge des Weltkrieges und der spezifischen politischen und gesellschaftlichen Situation nach dem Zusammenbruch der k.-u.-k.-Monarchie zu sehen. Sie ist v.a. als das Resultat eines lang andauernden und harten Kampfes der Frauen um Partizipationsmöglichkeiten zu werten, bei dem Männerinteressen immer wieder den Interessen von Frauen übergeordnet wurden. Die richtige Antwort lautet: 1918 Zur nächsten Frage Wann wurde in Österreich das Wahlrecht für Frauen eingeführt?

29 Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung

30 Johanna Dohnal Wer war die erste Bundesministerin in Österreich? Hertha Firnberg Adelheid Popp Grete Rehor

31 Johanna Dohnal Grete Rehor Hertha Firnberg Adelheid Popp Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Wer war die erste Bundesministerin in Österreich?

32 Grete Rehor (ÖVP) wurde 1966 erste Ministerin in Österreich. Die ehemalige Textilarbeiterin, Kriegswitwe und Gewerkschaftssekretärin leitete das Sozialressort. Insgesamt wurden mehr als hundert Sozialgesetze während ihrer Amtszeit verabschiedet. Die richtige Antwort lautet: Grete Rehor Zur nächsten Frage Wer war die erste Bundesministerin in Österreich?

33 Johanna Dohnal Grete Rehor Hertha Firnberg Adelheid Popp Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung

34 1979 Wann gab es in Österreich die erste Frauenministerin?

35 Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Wann gab es in Österreich die erste Frauenministerin?

36 1990 wurde Johanna Dohnal (SPÖ) zur ersten Frauenministerin Österreichs ernannt und hatte das Amt bis 1995 inne. Zuvor war sie 1979 als Staatssekretärin für allgemeine Frauenfragen in die Regierung berufen worden. Sie setzte zahlreiche gesetzliche Verbesserungen durch. Unter ihrer Amtszeit wurden die Beseitigung der Amtsvormundschaft bei ledigen Müttern, das Betretungsverbot bei Gewalt in der Ehe sowie das gesetzliche Verbot der sexuellen Belästigung festgeschrieben. Richtungsweisend war die Einführung der Gleichbehandlungsgesetze für den öffentlichen Dienst und die Einführung einer Frauenquote an Universitäten und in Ministerien. Die richtige Antwort lautet: 1990 Zur nächsten Frage Wann gab es in Österreich die erste Frauenministerin?

37 Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung

38 56% Wie hoch ist der Frauenanteil in Aufsichtsräten staatsnaher Unternehmen? 44% 37% 14%

39 37% 56% 44% 14% Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Wie hoch ist der Frauenanteil in Aufsichtsräten staatsnaher Unternehmen?

40 2015 betrug der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien staatsnaher Unternehmen 37% - er erhöhte sich seit 2012 um 11%. Die Quote, die sich die Bundesregierung selbst auferlegte (25% bis 2013, 35% bis 2018), zeigt somit Wirkung. In den Aufsichtsräten der größten beziehungsweise umsatzstärksten Top-200-Unternehmen des Landes erhöht sich der Frauenanteil allerdings nur sehr langsam: derzeit sind 13,9% Frauen in den Aufsichtsräten vertreten betrug der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien staatsnaher Unternehmen 37% - er erhöhte sich seit 2012 um 11%. Die Quote, die sich die Bundesregierung selbst auferlegte (25% bis 2013, 35% bis 2018), zeigt somit Wirkung. In den Aufsichtsräten der größten beziehungsweise umsatzstärksten Top-200-Unternehmen des Landes erhöht sich der Frauenanteil allerdings nur sehr langsam: derzeit sind 13,9% Frauen in den Aufsichtsräten vertreten. Die richtige Antwort lautet: 37% Zur nächsten Frage Wie hoch ist der Frauenanteil in Aufsichtsräten staatsnaher Unternehmen?

41 Weiter zur Erklärung 37% 56% 44% 14% Ihre Antwort ist leider falsch!

42 30,77% Wie hoch ist der Frauenanteil im Nationalrat? 48,9% 78,2% 10,5%

43 78,2% 30,77% 48,9% 10,5% Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Wie hoch ist der Frauenanteil im Nationalrat?

44 Von den 182 Abgeordneten des Nationalrats sind derzeit 56 Frauen (30,77 %). Den bisher historischen Höchststand erreichte der Frauenanteil mit 33,88% im Jahr Vom Ziel einer ausgewogenen Volksvertretung von Frauen und Männern ist Österreich immer noch weit entfernt. Österreich liegt mit knapp 31% über dem Durchschnitt der EU-Staaten (28%). An der Spitze liegt dabei Schweden mit 44% vor Finnland mit 42%, Spanien mit 41%, Dänemark mit 39% sowie Belgien und Slowenien mit je 38%. Die Schlusslichter bilden Ungarn mit 10%, Malta mit 13%, Rumänien mit 14%, Irland mit 16% und Lettland mit 18%. Von den 182 Abgeordneten des Nationalrats sind derzeit 56 Frauen (30,77 %). Den bisher historischen Höchststand erreichte der Frauenanteil mit 33,88% im Jahr Vom Ziel einer ausgewogenen Volksvertretung von Frauen und Männern ist Österreich immer noch weit entfernt. Österreich liegt mit knapp 31% über dem Durchschnitt der EU-Staaten (28%). An der Spitze liegt dabei Schweden mit 44% vor Finnland mit 42%, Spanien mit 41%, Dänemark mit 39% sowie Belgien und Slowenien mit je 38%. Die Schlusslichter bilden Ungarn mit 10%, Malta mit 13%, Rumänien mit 14%, Irland mit 16% und Lettland mit 18%. Die richtige Antwort lautet: 30,77% Zur nächsten Frage Wie hoch ist der Frauenanteil im Nationalrat?

45 78,2% 30,77% 48,9% 10,5% Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung

46 „Der Mann ist das Oberhaupt der Familie.“ Was besagt die Eherechtsreform (Bundesgesetz über die Neuordnung der persönlichen Rechtswirkungen der Ehe) aus dem Jahr 1975? „Die Frau bestimmt den Familiensitz.“ „Die Ehegatten haben die gleichen persönlichen Rechte und Pflichten.“ „Die Frau darf ihren Namen nicht behalten.“

47 „Die Ehegatten haben die gleichen persönlichen Rechte und Pflichten.“ „Der Mann ist das Oberhaupt der Familie.“ „Die Frau bestimmt den Familiensitz.“ „Die Frau darf ihren Namen nicht behalten.“ Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Was besagt die Eherechtsreform (Bundesgesetz über die Neuordnung der persönlichen Rechtswirkungen der Ehe) aus dem Jahr 1975?

48 Das Bundesgesetz über die Neuordnung der persönlichen Rechtswirkungen der Ehe löste das in Teilen noch aus dem Jahr 1811 stammende Eherecht ab, das vom patriarchalen Modell der Versorgungsehe geprägt gewesen war, und bestimmte eine gleichberechtigte Partnerschaft von Frau und Mann in der Familie. Die Stellung des Ehemanns als Oberhaupt der Familie wurde abgeschafft und die Gleichberechtigung der Frau in der ehelichen Gemeinschaft statuiert. Beide Ehepartner waren nun gleichermaßen verpflichtet, zum Unterhalt der Familie beizutragen, sei es durch Erwerbstätigkeit oder durch Hausarbeit, wodurch diese erstmals als gleichwertiger Beitrag zum Unterhalt anerkannt wurde (im Falle einer Scheidung wurde dadurch auch das während einer Ehe erworbene Vermögen geteilt). Der Familiensitz und der Familienname sollten nun nach partnerschaftlichen Grundsätzen festgelegt werden. Das Bundesgesetz über die Neuordnung der persönlichen Rechtswirkungen der Ehe löste das in Teilen noch aus dem Jahr 1811 stammende Eherecht ab, das vom patriarchalen Modell der Versorgungsehe geprägt gewesen war, und bestimmte eine gleichberechtigte Partnerschaft von Frau und Mann in der Familie. Die Stellung des Ehemanns als Oberhaupt der Familie wurde abgeschafft und die Gleichberechtigung der Frau in der ehelichen Gemeinschaft statuiert. Beide Ehepartner waren nun gleichermaßen verpflichtet, zum Unterhalt der Familie beizutragen, sei es durch Erwerbstätigkeit oder durch Hausarbeit, wodurch diese erstmals als gleichwertiger Beitrag zum Unterhalt anerkannt wurde (im Falle einer Scheidung wurde dadurch auch das während einer Ehe erworbene Vermögen geteilt). Der Familiensitz und der Familienname sollten nun nach partnerschaftlichen Grundsätzen festgelegt werden. Die richtige Antwort lautet: „Die Ehegatten haben die gleichen persönlichen Rechte und Pflichten.“ Zur nächsten Frage Was besagt die Eherechtsreform (Bundesgesetz über die Neuordnung der persönlichen Rechtswirkungen der Ehe) aus dem Jahr 1975?

49 „Die Ehegatten haben die gleichen persönlichen Rechte und Pflichten.“ „Der Mann ist das Oberhaupt der Familie.“ „Die Frau bestimmt den Familiensitz.“ „Die Frau darf ihren Namen nicht behalten.“ Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung

50 Männer Sterben mehr Männer oder Frauen an den Folgen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Frauen

51 Männer Frauen Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Sterben mehr Männer oder Frauen an den Folgen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

52 2013 starben in Österreich 48% Frauen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen – sie waren somit die mit Abstand häufigste Todesursache bei den Frauen, bei den Männern verursachten sie 38% der Todesfälle. Ein wichtiger Grund, warum Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen weniger häufig erkannt und behandelt werden, sind die atypischen Symptome. Statt mit Schmerzen im Brustbereich kündigt sich ein Herzinfarkt bei Frauen oft mit Übelkeit und Erbrechen, Kurzatmigkeit, Müdigkeit, Herzflattern oder Ohnmacht an. Die Gender-Medizin, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, erforscht u.a. die unterschiedlichen Symptome, Krankheitsbilder sowie die Wirkung von Arzneien bei Frauen und Männern starben in Österreich 48% Frauen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen – sie waren somit die mit Abstand häufigste Todesursache bei den Frauen, bei den Männern verursachten sie 38% der Todesfälle. Ein wichtiger Grund, warum Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen weniger häufig erkannt und behandelt werden, sind die atypischen Symptome. Statt mit Schmerzen im Brustbereich kündigt sich ein Herzinfarkt bei Frauen oft mit Übelkeit und Erbrechen, Kurzatmigkeit, Müdigkeit, Herzflattern oder Ohnmacht an. Die Gender-Medizin, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, erforscht u.a. die unterschiedlichen Symptome, Krankheitsbilder sowie die Wirkung von Arzneien bei Frauen und Männern. Zur nächsten Frage Sterben mehr Männer oder Frauen an den Folgen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Die richtige Antwort lautet: Frauen

53 Sterben mehr Männer oder Frauen an den Folgen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung Männer Frauen

54 5% Wie viel Prozent der Preisgelder im Sport in Österreich gehen an Frauen? 25% 35% 15%

55 35% 5% 25% 15% Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Wie viel Prozent der Preisgelder im Sport in Österreich gehen an Frauen?

56 Nur 15% der Preisgelder entfallen auf Frauen, während Männer 85% erhalten. Ähnlich ist das Ungleichgewicht in den österreichischen Sportgremien: 87% männlichen Funktionären stehen nur 13% weibliche Entscheidungsträgerinnen gegenüber. Bei einem Vergleich der Online-Berichte über Großsportveranstaltungen haben Sportler 94% der medialen Aufmerksamkeit für sich in Anspruch nehmen können, Sportlerinnen hingegen nur sechs. Die richtige Antwort lautet: 15% Zur nächsten Frage Wie viel Prozent der Preisgelder im Sport in Österreich gehen an Frauen?

57 35% 5% 25% 15% Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung

58 22% Wie hoch ist der Anteil an Professorinnen an Österreichs Universitäten? 42% 50% 31%

59 50% 22% 42% 31% Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Wie hoch ist der Anteil an Professorinnen an Österreichs Universitäten?

60 Im Studienjahr 2013/14 waren an den öffentlichen Universitäten Professorinnen und Professoren beschäftigt – davon 518 Frauen. Der Anteil der Professorinnen hat sich seit 2000 um 15% erhöht. Die richtige Antwort lautet: 22% Zur nächsten Frage Wie hoch ist der Anteil an Professorinnen an Österreichs Universitäten?

61 50% 22% 42% 31% Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung

62 Gender Mainstreamig – wusste gar nicht, dass das Thema so spannend ist. Uff, geschafft! Was denken Sie nun? Schade, dass das Quiz schon aus ist. Ich muss das Quiz unbedingt weiterleiten. Wieder einmal Zeit vertrödelt für eine unnütze Sache.

63 Ich muss das Quiz unbedingt weiterleiten. Gender Mainstreamig – wusste gar nicht, dass das Thema so spannend ist. Schade, dass das Quiz schon aus ist. Wieder einmal Zeit vertrödelt für eine unnütze Sache. Hurra! Ihre Antwort ist korrekt! Weiter zur Erklärung Uff, geschafft! Was denken Sie nun?

64 Herzliche Gratulation! Wenn Sie mehr erfahren wollen, bestellen Sie unseren Newsletter und besuchen Sie unsere Veranstaltungen! Uff, geschafft! Was denken Sie nun? Ich muss das Quiz unbedingt weiterleiten. Gender Mainstreamig – wusste gar nicht, dass das Thema so spannend ist. Schade, dass das Quiz schon aus ist.

65 Uff, geschafft! Was denken Sie nun? Ich muss das Quiz unbedingt weiterleiten. Gender Mainstreamig – wusste gar nicht, dass das Thema so spannend ist. Schade, dass das Quiz schon aus ist. Wieder einmal Zeit vertrödelt für eine unnütze Sache. Ihre Antwort ist leider falsch! Weiter zur Erklärung


Herunterladen ppt "Gender-Quiz Frauen und Männer sind vor dem Gesetz gleich - sie haben dieselben Rechte und Pflichten. Doch de facto gibt es noch immer große Ungleichheiten."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen