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Immunologie - Grundlagen. Warum ein „lernfähiges“ Immunsystem ? Konkurenz komplexer Organismen mit niederen Organismen Gefahr der Eliminierung von Populationen.

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Präsentation zum Thema: "Immunologie - Grundlagen. Warum ein „lernfähiges“ Immunsystem ? Konkurenz komplexer Organismen mit niederen Organismen Gefahr der Eliminierung von Populationen."—  Präsentation transkript:

1 Immunologie - Grundlagen

2 Warum ein „lernfähiges“ Immunsystem ? Konkurenz komplexer Organismen mit niederen Organismen Gefahr der Eliminierung von Populationen durch andere Organismen Ständige gegenseitige Anpassung von Organismen

3 Aufgaben des Immunsystems Erkennung von Eigen und Fremd Abwehr von Fremdorganismen Entwicklung eines dauerhaften Schutzes gegen Fremdorganismen

4 Anforderungen an das Immunsystem Schnelle Reaktion auf Stimulus Variabilität Spezifität „Gedächtnis“ Regulierbarkeit

5 Immunologische Reaktion Kontakt Reaktion Gedächtnis Zeit

6 Immunologische Reaktion Ruhendes Immunsystem Aktiviertes Immunsystem Fremdorganismen

7 Zellbiologische Grundlagen

8 Aufbau der Zelle Zellmembranen Zellkern Endoplasmatisches Retikulum Mitochondrien Golgi Apparat u.a. Zellorganellen

9 Aufbau der Zelle

10 Zellkern Kernmembran Deoxyribonucleinsäure (DNS) Ribonucleinsäure (RNA) Kernproteine

11 Zellkern

12 Deoxyribonucleinsäure (DNS)

13 Der genetische Code

14 Transkription Bezeichnet die Umschreibung eines Gens in mRNA Gen: Definierter Abschnitt auf der DNS, der für ein Protein kodiert. Ein Gen besteht aus kodierenden Elementen (EXON) und nicht kodierenden Elementen (INTRON, untranslated Elements)

15 Transkription

16 Endoplasmatisches Retikulum Das Endoplasmatische Retikulum stellt den Ort der Proteinsynthese dar. Die Proteinsynthese erfolgt in Ribosomen, die an das endoplasmatische Retikulum angelagert sind.

17 Translation Bezeichnet die Synthese von Proteinen entsprechend der von der mRNA gelieferten Information Die Translation findet an Ribosomen die an das endoplasmatische Retikulum gebunden sind statt.

18 Translation

19 Zellmembran Phospholipiddoppelschicht Membranproteine Kohlehydratmodifikationen

20 Lipidschicht der Zellmembran

21 Membranproteine

22

23 Signaltransduktion Bezeichnet die Übertragung eines Signals von der Zelloberfläche zum Zellkern. Die Signaltransduktion erfolgt über verschiedene Wege und gewährleistet eine spezifische Reaktion der Zelle auf ein Bestimmtes Signal.

24 Typen der Signalübertragung

25 Intrazellärer versus Membran Rezeptor

26 Generelles Schema der Membranrezeptor-mediierten Signaltransduktion

27 cAMP mediierter Weg

28 Phosphatidylinositol-mediierter Weg

29 Thyrosinkinase-mediierter Weg

30 Ras-raf-mediierter Weg

31 Direkter intrazellulärer Weg


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