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Grundlagen der Paläoökologie Mitteleuropas Wintersemester 2014/2015, W. Dörfler 28.10.2014: Vorbesprechung, Einführung, Themenvergabe.

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Präsentation zum Thema: "Grundlagen der Paläoökologie Mitteleuropas Wintersemester 2014/2015, W. Dörfler 28.10.2014: Vorbesprechung, Einführung, Themenvergabe."—  Präsentation transkript:

1 Grundlagen der Paläoökologie Mitteleuropas Wintersemester 2014/2015, W. Dörfler 28.10.2014: Vorbesprechung, Einführung, Themenvergabe

2 Datum ThemaReferentIn 28.10.20141Einführung, ThemenvergabeW. Dörfler 04.11.20142Paläoökologische Methoden und DatierungsmethodenW. Dörfler 11.11.20143 Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Eisenverhüttung in Schleswig-Holsteins Altmoräne 18.11.20144 Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Kaiserzeitlichen Besiedlung des Elbe-Weser- Dreiecks 25.11.20145Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der bandkeramischen Lößbörden 02.12.20146Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Besiedlung der Nordseemarschen 09.12.20147Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der neolithischen Besiedlung der Ostseeküste 16.12.20148Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Neuenhagener Oderinsel 23.12.20149Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Nutzung der alpinen Almen (Transhumans) 06.01.201510Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Seeufersiedlungen Oberschwabens 13.01.201511 Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Bronzezeitlichen Besiedlung Nordwest- Dänemarks (Thy) 20.01.201512Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Ystad-Region in SW-Schweden 27.01.201513 Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der neolithischen Flursysteme in Céide Fields in Irland 03.02.201514Klausur Methoden und Ergebnisse zur Paläoökologie Mitteleuropas (200063)

3 Ziel der Übung: Mit welchen Methoden lassen sich die Lebensbedingungen vor- und frühgeschichtlicher Bevölkerungen rekonstruieren? „Lebensbedingungen“ meint Erfüllung der Grundbedürfnisse Körperliche Unversehrtheit Nahrung und Trinkwasser Kleidung Behausung Soziale Interaktion Mit welchen klimatischen Bedingungen muss der Mensch leben? Welche natürlichen Ressourcen stehen zur Verfügung? Wie haben die Menschen ihre Umwelt manipuliert? Wie haben sie sich ernährt, wie gekleidet, wie haben sie gewohnt? Welche Formen des Zusammenlebens haben vorgeherrscht?

4 Der Begriff „Ökologie“… …umfasst zusätzlich zur naturwissenschaftlichen Untersuchung der Beziehungen von lebenden Organismen untereinander und mit ihrer unbelebten Umwelt auch die Analyse der Umweltbeziehungen von Entitäten, die weder lebende Organismen sind noch aus diesen bestehen (wie z. B. menschliche Gesellschaften, Städte etc.) Das heißt, bei der Paläoökologie geht es um die Wechselwirkungen des Menschen mit seiner Umwelt: Mit welchem Klima, mit welchen geologischen Voraussetzungen und welchen Bodenbedingungen hatte er sich auseinanderzusetzen, welche Pflanzen und Tiere musste er fürchten oder konnte er nutzen. Im weiteren Sinne geht es auch um die Wechselwirkungen der Menschen untereinander.

5 Geographische Grundlagen Landschaftsraum Klimatische Eigenschaften und Eigenheiten Geologische Ausgangslage Verbreitung von Bodenarten und –typen Potentielle Natürliche Vegetation (PNV) Archäologie Stand der archäologischen Forschungen Archäologische Besonderheiten Paläoökologie Stand der paläoökologischen Forschungen Paläoökologische Besonderheiten Archäologisch-Paläoökologische Ergebnisse

6 Naturräumliche Großregionen Deutschlands: http://de.wikipedia.org/wiki/Naturräumliche_Großregionen_Deutschlands

7 Naturräumliche Großregionen Deutschlands: 1. Ordnung (dunkelrot) 2. Ordnung (orange) 3. Ordnung (violett) bzw. (Bundesanstalt für Landeskunde, Wikipedia)

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9 Naturräumliche Großregionen Deutschlands: 1. Ordnung (dunkelrot) 2. Ordnung (orange) 3. Ordnung (violett) bzw. (Bundesanstalt für Landeskunde, Wikipedia)

10 Naturräumliche Großregionen Deutschlands: http://de.wikipedia.org/wiki/Naturräumliche_Großregionen_Deutschlands Geologische Voraussetzungen: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe: http://geoviewer.bgr.dehttp://geoviewer.bgr.de

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14 Naturräumliche Großregionen Deutschlands: http://de.wikipedia.org/wiki/Naturräumliche_Großregionen_Deutschlands Geologische Voraussetzungen: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe: http://geoviewer.bgr.dehttp://geoviewer.bgr.de Bodenkundliche Voraussetzungen: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe: http://geoviewer.bgr.dehttp://geoviewer.bgr.de

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18 Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe: http://geoviewer.bgr.dehttp://geoviewer.bgr.de Deutscher Wetterdienst: Klimaatlas http://www.klimadiagramme.de Bundesamt für Naturschutz: http://www.floraweb.de/ http://www.floraweb.de/ Naturräumliche Großregionen Deutschlands: http://de.wikipedia.org/wiki/Naturräumliche_Großregionen_Deutschlands Geologische Voraussetzungen: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe: http://geoviewer.bgr.dehttp://geoviewer.bgr.de Bodenkundliche Voraussetzungen: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe: http://geoviewer.bgr.dehttp://geoviewer.bgr.de Klimatische Voraussetzungen: Deutscher Wetterdienst: Klimaatlas http://www.klimadiagramme.de

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27 Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe: http://geoviewer.bgr.dehttp://geoviewer.bgr.de Deutscher Wetterdienst: Klimaatlas http://www.klimadiagramme.de Bundesamt für Naturschutz: http://www.floraweb.de/ http://www.floraweb.de/ Naturräumliche Großregionen Deutschlands: http://de.wikipedia.org/wiki/Naturräumliche_Großregionen_Deutschlands Geologische Voraussetzungen: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe: http://geoviewer.bgr.dehttp://geoviewer.bgr.de Bodenkundliche Voraussetzungen: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe: http://geoviewer.bgr.dehttp://geoviewer.bgr.de Klimatische Voraussetzungen: Deutscher Wetterdienst: Klimaatlas http://www.klimadiagramme.de Potentielle Natürliche Vegetation: Bundesamt für Naturschutz: http://www.floraweb.de/http://www.floraweb.de/

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29 Datum ThemaReferentIn 28.10.20141Einführung, ThemenvergabeW. Dörfler 04.11.20142Paläoökologische Methoden und DatierungsmethodenW. Dörfler 11.11.20143 Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Eisenverhüttung in Schleswig-Holsteins Altmoräne 18.11.20144 Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Kaiserzeitlichen Besiedlung des Elbe-Weser- Dreiecks 25.11.20145Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der bandkeramischen Lößbörden 02.12.20146Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Besiedlung der Nordseemarschen 09.12.20147Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der neolithischen Besiedlung der Ostseeküste 16.12.20148Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Neuenhagener Oderinsel 23.12.20149Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Nutzung der alpinen Almen (Transhumans) 06.01.201510Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Seeufersiedlungen Oberschwabens 13.01.201511 Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Bronzezeitlichen Besiedlung Nordwest- Dänemarks (Thy) 20.01.201512Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der Ystad-Region in SW-Schweden 27.01.201513 Landschaftsräume und Entwicklungen: Das Beispiel der neolithischen Flursysteme in Céide Fields in Irland 03.02.201514Klausur Methoden und Ergebnisse zur Paläoökologie Mitteleuropas (200063)

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