Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Quelle Zusammenstellung: Studierende Lehrgang AusbildungsleiterInnen 1 Projektkultur ist... nach Schwarz: –grundlegende gemeinsame Einstellungen –Identitäts-Unterscheidung.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Quelle Zusammenstellung: Studierende Lehrgang AusbildungsleiterInnen 1 Projektkultur ist... nach Schwarz: –grundlegende gemeinsame Einstellungen –Identitäts-Unterscheidung."—  Präsentation transkript:

1 Quelle Zusammenstellung: Studierende Lehrgang AusbildungsleiterInnen 1 Projektkultur ist... nach Schwarz: –grundlegende gemeinsame Einstellungen –Identitäts-Unterscheidung zu anderen Personengruppen –Rahmen für Verhaltens - Stil der Zusammenarbeit –Art der Beziehungsgestaltung zu Bereichen ausserhalb des Projekts

2 2 Die Projektkultur ist Teil der Unternehmenskultur

3 3 Definition Unternehmenskultur (1) Schein, unterscheidet 3 Ebenen: Ebene 1: Artefakte: sie kann man sofort sehen, hören, spüren durch Beobachtung und emotionale Reaktion auf Architektur, Ausstattung, Atmosphäre und das Verhalten der MA auf die Kunden. Ebene 2: Offiziell propagierte Werte: Warum wird so gearbeitet, wie wir es beobachtet haben? Insider können uns die Organisation erklären oder ein Studium des Leitbilds Ebene 3: Die offiziell propagierten Werte werden von einer „tieferen Denk- und Wahrnehmungsebene gesteuert“, die „gemeinsam erlernt wurde“ im Organisationskontext. Kultur sind also „gemeinsame, nicht ausgesprochene Annahmen, auf die sich das Alltagsverhalten stützt“. (2) Pümpin: „…Normen, Wertvorstellungen und Denkhaltungen, die Mitarbeiterverhalten und Erscheinungsbild eines Unternehmens prägen…“

4 4 Kulturprägung (primär) Primäre Elemente der Kulturprägung (direkter Einfluss auf die Arbeit): Vorbild der Führung (bzgl. Aufmerksamkeit, Wertschätzung, Kommunikation, Zusammenarbeit) Reaktionen der Führung auf kritische Ereignisse in der Organisation (Fehler, Reklamationen, Konflikte etc.) Anstrengungen zur Formung des Mitarbeiterverhaltens durch Führung (Beauftragung und Unterstützung) Kriterien für die Zuweisung von Ressourcen und Status (Finanzen, Ausstattung, Privilegien, Titel etc.) Kriterien für Selektion, Beförderung und Ausscheiden von Mitarbeitern (Honorieren erfolgreicher Projektarbeit durch Aufstieg in der Linienorganisation)

5 5 Kulturprägung (sekundär) Sekundäre Elemente der Kulturprägung: Organisationskonzept und –struktur (Projektorganisation) Managementsysteme und -verfahren (Projekt-, Risiko- und Qualitätsmanagement) Zur Verfügung gestellte Mittel (Finanzen, Räume, Ausstattung …) Geschichten über bedeutende Personen und Ereignisse

6 6 5 Projektkultur-Muster Isolierte Projektkultur: das Projekt löst sich weitgehend von der Linienorganisation, Kommunikation und Implementierung schwierig Orientierungslose Projektkultur: Unklarheit über Ziele und Vorgehensweisen, Kommunikationsprobleme Adaptive Projektkultur: von aussen herangetragene Anforderungen werden blind übernommen, Gefahr der Wirkungslosigkeit Integrative Projektkultur: reflektiert die Organisationskultur als Erfolgsfaktor für die Projektarbeit und das Gelingen des Projektes und etabliert dem Vorhaben und den Projektmitgliedern ange- passte eigene Kulturregeln. Dies führt zu innerer Stabilität. Aussenimpulse können trotzdem schnell aufgenommen werden.

7 7 Die Projektkultur wird sichtbar bei... Behandlung von Beteiligten, Kunden und deren Anliegen Kommunikation im Projekt Qualität der Zusammenarbeit Verbindlichkeit in der Projektarbeit Umgang mit Vorgaben (Methoden, Prozessen …) Umgang mit Fehlern: Schuldigen suchen oder Lernchance und Chance zur Optimierung? Umgang mit Krisen, Problemen und Konflikten

8 8 Gestaltungsebenen Bei der Gestaltung einer Kultur können wir bei äusserlich sichtbarem, leichter veränderbarem Verhalten ansetzen. Annahmen und Einstellungen erfahren wir meistens erst durch Nachfragen. Noch tiefer liegende Aspekte wie Werte, Gefühle oder Erfahrungen werden häufig erst im erkundenden Gespräch bewusst.

9 9 Literatur Schlick, G. H. (1996). „Projektkultur und Unternehmenskultur“ in: G. Schlick, ‚Projektmanagement – Gruppenprozesse – Teamarbeit‘, S.307-S.322. Renningen-Malmsheim: expert-Verlag. Kegan, R. & Laskow Lahey, L. (2001). „The Real Reason People Won’t Change“ in: ‚Harvard Business Review on Culture and Change‘, S Harvard: Harvard Business School Press. Das Konzept Integriertes Management, Knut Bleicher, Frankfurt, Campus Verlag, 1991 Unternehmenskultur, in: Die Orientierung Nr. 85, Pümpin et al. Schweizerische Volksbank 1985 Schein, Edgar: Organisationskultur, EHP Organisation, 2003, S. 32 – 36.


Herunterladen ppt "Quelle Zusammenstellung: Studierende Lehrgang AusbildungsleiterInnen 1 Projektkultur ist... nach Schwarz: –grundlegende gemeinsame Einstellungen –Identitäts-Unterscheidung."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen